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Zahnspange | Cartoon by Honzi

Gratis Zahnspangen für alle Österreicher

Wie gewöhnlich gut informierte Kreise aus dem Schloss Schönbrunn berichten, soll demnächst die Zahnspange für alle Altersklassen kommen.

Geplant ist eine Krankenkassenversion, die allen Österreichern passt. Sie kann nach einem ausgeklügelten Wegbrechsystem an die unterschiedlichen Gegebenheiten und anatomischen Varietäten angepasst werden. InSpangenkäufe (ähnlich den InApp Käufen) sind möglich. Die Finanzierung ist gesichert. Einsparungen in der Verwaltung machen dies möglich, heißt es aus dem Ministerium.

Entwickelt wurden die innovativen Zahnspangen in Seekirchen am Wallersee. (kat)


2018 Heuart in Seekirchen

HeuART am Wallersee

In der Bauernherbstzeit gibt es in vielen Orten im Land Salzburg Veranstaltungen rund um das bäuerliche Arbeitsjahr. Die 5. Jahreszeit ist zu einem touristischen Highlight geworden.

Die unterschiedlichsten Figuren aus Heu wurden zum Erkennungsmerkmal für eine Bauernherbstgemeinde. Da und dort gibt es Umzüge und Prämierungen für die zum Teil sehr aufwendigen HeuART Kunstwerke.

Seekirchen am Wallersee kürt im Rahmen des Bauernherbstes den typischen Seekirchner Bauernherbstler. Michael Honzak hat einen Steckbrief dazu gezeichnet, wie er vielleicht ausschauen könnte. Bewerbungen nimmt höchstwahrscheinlich die Stadtgemeinde entgegen, berichten gewöhnlich gut informierte Kreise aus der Seeburg.

2018 Heuart in Seekirchen


Kunsthandwerksmarkt in Seeham

25. KunstHandwerksMarkt in Seeham

Der von Rishelle und Othmar Wimmer ausgerichtete Markt fand bei herrlichem Wetter am 2. Septemberwochenende statt.

Das Publikumsinteresse war enorm, besticht der KunsthandwerksMarkt im Seehamer Strandbad doch durch seine große Vielseitigkeit und die Qualität der ausgestellten Objekte. Der künstlerische Bogen spannte sich von Arbeiten aus Papier, Glas, Ton, Metall und Holz bis hin zu Filzarbeiten.

Der Geigenbauer Hagen Schiffler aus Laufen und der Instrumentenbauer Georg Babi aus Berndorf zeigten einen Einblick in ihre Tätigkeiten in einer Schauwerkstatt.

Live-Musik und kulinarische Spezialitäten verwöhnten die Besucher und machten den Marktbesuch zu einem einzigartigen Erlebnis.

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ZEITGEIST 1 85

ZEITGEIST Ausgabe 1/ 85

Der Tod gibt neues Leben frei

Das Land der Musiker und Sänger, wie Österreich gerne genannt wird,lebt fast nur von der Eigeninitiative Einzelner. Aber die öffentliche Hand drängt sie in das Ghetto des heimatlichen Wohnzimmers. (Aus dem Editorial von Walter Hansy)

Karl TraintingerVon Karl Traintinger

Auf der Titelseite finden sich Gedichte des Medizinstudenten Robert Waditschatka aus Drösing. Der Marchfelddichter Helmut Pacholik publiziert auf Seite 2 “Spontane Texte – Marchfeld.” 

 In 4 mal NAIV werden die Maler Marianne Baumhackl, Ottilie Brückmann, Friedrich Schach und Viktor Wittmann präsentiert.

Dem Symphonischen Orchester Gänserndorf mit seinen musikalischen Leitern Andreas Baksa und Gustav Szöke ist eine weitere Seite gewidmet. Neben zahlreichen weiteren Artikeln, die das Kulturgeschehen im östlichen Weinviertel betreffen, wird auch Weinlandchor St. Barbara Prottes vorgestellt.

PDF Download ZEITGEIST 1/ 1985 >

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Goldegg

Gedenkstein für Wehrmachts-Deserteure beschmiert

Zusammenhang mit neuem Roman von Hanna Sukare möglich

Vor einer Woche ist „Schwedenreiter“, der neue Roman von Hanna Sukare, im Buchhandel erschienen; am vergangenen Wochenende haben Unbekannte den Gedenkstein für die Wehrmachtsdeserteure von Goldegg beschmiert.

Renate Lachinger (ORF TV, Aktuelle Kultur) berichtete am Freitag, 31.08.2018, in “Salzburg heute” über das Buch und die zugrundeliegenden historischen Ereignisse: Am 2. Juli 1944 begann der sog. Sturm auf die Goldegger Deserteure. Die Suche, durchgeführt von einem Großaufgebot an SS-Soldaten und Gestapo-Beamten, forderte 14 Todesopfer. Die 2008 erschienene Ortschronik bezeichnet die Wehrmachtsdeserteure als “gefährliche Landplage” und kürt einen SS-Mann zum Retter des Ortes.

Ein Zusammenhang zwischen der Beschädigung und der Buchpräsentation am 13. September im Schloss Goldegg ist möglich.

Fotos: Otto Müller Verlag/

2 Fotos: Otto Müller Verlag/ Sukare

Zum Anschlag auf den Gedenkstein in Goldegg

Karl Rupitsch wurde 1944 in Mauthausen gehenkt, weil er den Kriegsdienst verweigert hatte. Ein Grab bekam er nicht. Die Nationalsozialisten ermordeten ihre Gegner nicht nur, sondern wollten auch deren Namen auslöschen.

Karl Rupitschs Tochter, Brigitte Höfert, kämpfte lange für einen Gedenkstein, der an ihren Vater und die anderen Goldegger Kriegsdienstverweigerer erinnert sowie an deren Unterstützerinnen, die ins KZ kamen. 2014 wurde der Gedenkstein in Goldegg schließlich auf dem Grundstück der Gebietskrankenkasse verlegt. In der Nacht auf den 2. September 2018 wurde dieser Gedenkstein beschmiert. Penibel hat der Täter jeden einzelnen Opfernamen unkenntlich gemacht, als verübe er seine Untat gemäß der Tradition des Nationalsozialismus: Die Namen der Opfer auslöschen.

Ich denke heute an die Nachkommen der Goldegger Kriegsdienstverweigerer. Der Anschlag in Goldegg reißt ihre Wunden wieder auf. Den Nachkommen gelten mein Mitgefühl und meine Hochachtung. Ihre Väter und die Frauen, die sie unterstützt haben, trugen mit dazu bei, dass Österreich seinen Staatsvertrag bekam, und wir alle in einem freien Land leben. Die Namen dieser Männer und Frauen sind unauslöschlich im Buch der Geschichte verankert.

Ich hoffe, die Gemeinde Goldegg nimmt diese schockierende Untat zum Anlass, sich ein für alle Mal zu ihren Kriegsdienstverweigerern und deren Unterstützerinnen zu bekennen.
Hanna Sukare, 3. September 2018


Presseaussendung
Nadine Fejzuli
Otto Müller Verlag GmbH
5020 Salzburg – Austria


seppaigner

Dö neui Brilln, a Lesebüachl für gmüatliche Leut´von Sepp Aigner

Der 1990 verstorbene Direktor der Volksschule in Arnsdorf/ Lamprechtshausen gründete 1961 das Stille-Nacht-Museum. Von ihm wurden zwei Bücher im Eigenverlag publiziert.

Karl TraintingerVon Karl Traintinger

Sepp Aigner schrieb seine Gedichte und Prosatexte teilweise in der Flachgauer Mundart. Die Themen sind vielfältig, handeln meist vom Leben auf dem Land. In beiden Büchern gibt es Texte zur “Stillen Nacht”.

Eine Textbeispiel aus dem ersten Band:

Bin a Sålzburger Bua

Mit Sunnschein und Wind
då hå i nöt gnua,
bin a Sålzburga Kind
bin an Sålzburga Bua.

Wånn d´Sunn a so scheint,
åft gfreut´s mi auf da Welt,
bin da Liab a nöt feid,
nu enda an Geld.

Denn, Geld hå i koa´s,
dös håm åndadi Herrn,
åba a Diandle a kloans
und dös håt mi gern.

A so a liabaa Schåtz
is mehr wert wia Geld,
hå für an åndan koan Plåtz
bin da Reichst´auf da Welt!

Einem großen Zufall ist es zu verdanken, dass wieder einige Bücher aus seinem Nachlass zur Verfügung stehen. Interessierte können, so lange der Vorrat reicht, beide Bändchen im Gemeindeamt in Lamprechtshausen kaufen!


Sternwarte am Hausberg

Sternwarte am Haunsberg eröffnet

Am 11. August wurde die neue VEGA-Sternwarte am Hausberg offiziell eröffnet. Das vom Haus der Natur betriebene Observatorium ist das größte seiner Art, das öffentlich zugängig ist. Vielleicht hat LH Dr. Haslauer deshalb gemeint: “Der Himmel wurde demokratisch gemacht.”

Karl TraintingerVon Karl Traintinger 

Unter den beiden Kuppeln, eine hat die klassische kleine Spaltöffnung, während sich die zweite durch ihr Schalensystem ganz öffnen und auch um 360° drehen lässt. Im Inneren arbeiten 2 Spiegelteleskope, eines mit 400 und das zweite mit 1000 Millimeter Durchmesser (Brennweite 7 m). Beide Teleskope wurden in Oberösterreich von der Firma ASA (Astroysteme Austria) gefertigt. Bei der Mühlviertler Firma ist auch die NASA Kunde!

In einem Multimediavortragssaal können die Sternenbilder einem größeren Publikum gezeigt und erläutert werden.  Ermöglicht wurde der 3,5 mio € teure Bau durch die großzügige Unterstützung (70% der Kosten) von privater Seite. An zwei Tagen in der Woche soll zukünftig Publikumsverkehr möglich sein. 

Infos >

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Fotos: Dorfbild.com


ZEITGEIST Ausgabe 2/ 84

Der ZEITGEIST beginnt zu wachsen. War es anfangs die Initiative einiger weniger Enthusiasten, die Kulturzeitschrift ZEITGEIST herauszugeben, so hat sich mittlerweile ein wahres “Zeitgeistfieber” entwickelt. (Ausschnitt aus dem Editorial von Walter Hansy)

Karl TraintingerVon Karl Traintinger

Die Titelgeschichte unserer zweiten Ausgabe im Jahre 1984 war ein Portrait des Zistersdorfer Künstlers Franz Rauscher. Die Literatin Brigitte Dorfinger veröffentlichte mehrere Gedichte. Von mir stammt eine Fotoserie aus der Bezirksstadt Gänserndorf.

Über eine Ausstellung anlässlich der Internationalen Puppentage in Mistelbach wird ebenso berichtet wie über kultuerelle Veranstaltungen im Weinviertel.

Die Gesamtausgabe als PDF downloaden:  ZEITGEIST 2/ 84   (7,8 MB)

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Vanta* Vest, eine Kunstlehrerin mit einem Faible für gewöhnungsbedürftigen Wortwitz und einer Schwäche für gescheiterte Existenzen, schreibt den Alltag auf und ab und zu erfindet sie. Wo Drama ist, ist Vanta Vest. Oder umgekehrt? Na freilich. Die Gossendiva inszeniert. Zum Beispiel bei Axel, ihrem deutlich älteren Partner, dem intellektuellen Künstler, der an chronischem Selbstmitleid laboriert - seine Affären, die möglicherweise überinterpretiert sind. Hat er jetzt? Der Axel? Der schlaksige Kerl mit dem Walbauch, ihr persönlicher Hertz 52? Und was ist dementsprechend ein Vanta schwarzes „Happy End“?

Helena Este Adler: HERTZ 52

Am Montag, dem 6. August fand in Oberndorf eine gut besuchte Lesung von Stephanie Stadler (Prähauser – Traintinger), einer gebürtigen Antheringerin, statt.  Etwa 40 Zuhörer waren trotz der fast tropischen Aussentemperatur von 32°C um 18 Uhr in den Freiraum in der Gaisbergstraße gekommen.

Stephanie Stadler stellte ihr unlängst im Arovell-Verlag erschienes Buch: “Helena Este Adler: HERTZ 52” vor. Sie hat sich vor geraumer Zeit als Mitbegründerin der Literatur Lobby Land, einer Gruppierung von Literaten aus der Gegend,  einen Namen in Salzburgs bunter Kulturlandschaft gemacht.

Helena Este Adler: HERTZ 52

Autor: Helena Este Adler
Titel: HERTZ 52
Verlag: 2018 Arovell Verlag Wien Gosau
ISBN: 9-783903-189140

Klappentext:

Vanta* Vest, eine Kunstlehrerin mit einem Faible für gewöhnungsbedürftigen Wortwitz und einer Schwäche für gescheiterte Existenzen, schreibt den Alltag auf und ab und zu erfindet sie. Wo Drama ist, ist Vanta Vest.

Oder umgekehrt? Na freilich. Die Gossendiva inszeniert. Zum Beispiel bei Axel, ihrem deutlich älteren Partner, dem intellektuellen Künstler, der an chronischem Selbstmitleid laboriert – seine Affären, die möglicherweise überinterpretiert sind.

Hat er jetzt? Der Axel? Der schlaksige Kerl mit dem Walbauch, ihr persönlicher Hertz 52?

Und was ist dementsprechend ein Vanta schwarzes „Happy End“?

 


Stille Nacht 2018

Stille Nacht 2018 – ein Bild für Oberndorf

Der Zeichen- und Malworkshop der Rottmayr-Akademie widmete sich heuer anlässlich des 200-jährigen Jubiläums dem Thema Stille Nacht.

Mag. Thomas Stadler leitet die Rottmayr-Akademie seit 2010. Den Mal-Workshop gibt es seit der Gründung der Akademie jeweils in der ersten Augustwoche. Veranstaltungsort ist der Freiraum in Oberndorf.

Gruppenbild (Foto: Thomas Stadler/ Dorfzeitung)

16 Jugendliche aus Oberndorf, Laufen, Salzburg, Anthering  Großgmain, Bergheim und Lamprechtshausen fertigten heuer unter der fachkundigen Leitung der Künstlerin Hanna Herceg 3 großformatige Acrylbilder zu Stille Nacht an.

Eines der entstandenen Werke wird am 24. August an Bürgermeister Peter Schröder übergeben. Es soll an prominenter öffentlicher Stelle in der Stadtgemeinde Oberndorf aufgehängt werden.  Welches Bild es wird, ist noch nicht entschieden. Aus diesem Grund zeigen wir vorerst nur Collagen. Nachdem die Auswahl getroffen wurde, werden wir alle 3 Bilder publizieren.

Collagen der Bilder

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Veranstaltungshinweis:
28. Oktober 2018 – Salzachhalle Laufen
OPEN SPACE – Eine jazzig-literarische Annäherung an die Stille Nacht >


Dorfradio Vol 05 | August 18

Dorfradio Vol 05 | August 2018

Am Montag, dem 6. August 2018 um 17 Uhr ist es wieder soweit, von der Salzburger Radiofabrik wird das Dorfradio Vol 08 | August 2018 ausgestrahlt.

Das Dorfradio Vol 05 Nachhören:
https://cba.fro.at/381071

Programmübersicht:

Literatur
Rebecca Schönleitner stellt das Buch: „Die Liebe in diesen Zeiten“ von Chris Cleave vor

OPEN SPACE
Christine Smaczny und Karl Traintinger sprechen über das Modul Plastik

Bildende Kunst
Thomas Selinger und seine Etiketten für Weinflaschen

Dorfschreiber
Das Adelsgeschlecht der Haunsberger, das Namensgeber für den gleichnamigen Berg im Salzburger Flachgau war

Zwoa, Zwe, Zwo,
ein kleiner Streifzug durch den Flachgauer Dialekt. Bei dieser Sendung geht es um D´Heigerei | die Heuernte.
(kleine Fehlerkorrektur: Die Stånkern sind nicht der Große Ampfer (=Kia), sondern der Bärenklau – Berntåtzn.)

Musikauswahl
Holzwerk by Kerberbrothers Alpenfusion ©
Bei mir bist Du schen by Gunhild Carling And Her Swing Band ©
The Streets Of London by Val Doonican ©
I Didn´t Raise My Boy To Be A Soldier by The Peerless Quartet ©
Hit The Road Jack by Ray Charles ©
Careless Love Blues by Lucio Dalla & Doctor Dixie Jazz Band ©
Fascinating Rhythm by Yehudi Menuhin & Stephane Grapelli & Others ©
Stand By Me by Playing For Change ©
Post Mortem by The Blues Swingers ©
Im Weissen Rössl am Wolfgangsee by Max Hansen ©
Red House by Jimi Hendrix ©
Built For Comfort by Hans Theessink & Blue Groove ©
Basin Street Blues by Dave Brubeck ©

Lester Swings by Lester Young & John Lewis & Gene Ramey & Jo Jones ©
 
Link zum Nachhören auf der CBA >

 


ZEITGEIST 1 84

ZEITGEIST 1/ 84

Nach vielen Vorgesprächen war es mir 1984 endlich gelungen, das FORUM-Z (Kulturkreis Zistersdorf NÖ) davon zu überzeugen, dass im Weinviertel ein Kulturmagazin notwendig wäre. Wir haben damals mit dem ZEITGEIST, einer viermal jährlich erscheinenden, großformatigen Zeitung gestartet.

Karl TraintingerVon Karl Traintinger

Die Idee war, in regelmäßigen Abständen Künstler und Literaten aus dem Weinviertel einem größeren Publikum vorzustellen. Kulturelle Veranstaltungstipps und Berichte darüber ergänzten unsere Kulturzeitung.

Themen in der Erstausgabe waren unter anderem ein Portrait des Zistersdorfer Künstlers Franz Haas und mehrere Texte von Ewald Spanner.

Hermann Nitsch habe ich in einem Gespräch am 2. 8. 1984 auf Schloss Prinzendorf gefragt, was er unter Kunst versteht. Nitsch, der über die dramatische Lyrik in den 60-iger Jahren zum Aktionismus kam, definierte Kunst als einen Versuch, die Welt zu verdichten: “Irgendetwas zu organisieren, das beim Beschauer Ergriffenheit, einen Glückszustand auslöst.”

Für den Inhalt verantwortlich war der Obmann des FORUM-Z Gerhard Hasitzka. Für das Layout und die Redaktion waren Walter Hansy, Gerhard Hasitzka und ich zuständig. Um Kosten zu sparen, haben wir einen sogenannten Klebesatz angefertigt und die Satz-Blätter  zur Weiterverarbeitung in die Druckerei gebracht.

In nächster Zeit werden einzelne ZEITGEIST-Ausgaben hier in der Dorfzeitung vorgestellt.

Download der ZEITGEIST-Erstausgabe als PDF (1,79MB) >

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