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Bernhard Steiner

Vernissage Bernhard Steiner

Am 9.Oktober 2020 fand in der PraxisGalerie der Tierarztpraxis Lamprechtshausen die Eröffnung der Ausstellung mit Bildern des Kärntner Künstlers und Tierarztes Bernhard Steiner statt.

Es wurde der Versuch gewagt, eine Vernissage auch unter den gegebenen Coronabedingungen zu veranstalten. Das Wetter spielte mit, so konnte ein Teil der Veranstaltung ins Freie verlegt werden. Beteiligt waren neben dem Künstler auch das VETART-Kunstforum und die Dorfzeitung.com.

Von links: Dr. Karl Bauer, Christina und Dr. Bernhard Steiner, Elisabeth und Dr. Karl Traintinger, Landesveterinärdirektor LtAbg. HR Dr. Josef Schöchl

Begrüßung Karl Traintinger

Laudatio Karl Bauer

Ausstellungseröffnung Josef Schöchl

Musikalisch umrahmt wurde die Ausstellungseröffnung von Christine Smaczny am Saxofon und von Bernhard Ostermaier an der Gitarre.

Weitere Infos


Vernissage Bernhard Steiner

Die Ausstellung des Künstlers und Kärntner Tierarztes in der Tierarztpraxis Lamprechtshausen wird am 9. Oktober 2020 um 19 Uhr eröffnet.

Bernhard Steiner wird von Dr. Karl Bauer, dem Obmann des VETART-Kunstforums vorgestellt. Offiziell eröffnet wird die Ausstellung vom Salzburger Landesveterinärdirektor LtAbg. Dr. Josef Schöchl.

Die Einhaltung der vorgeschriebenen Corona-Regeln (Teilnehmerliste, Abstand, Mund-/ Nasenschutzmaske, Desinfektionsmittel) ermöglicht diese Kulturveranstaltung.

Weitere Infos>


Bernhard Steiner

Bernhard Steiner in der PetVet PraxisGalerie

Der Kärntner Künstler und Tierarzt stellt ab 9. Oktober 2020 in der PraxisGalerie der Tierarztpraxis Lamprechtshausen aus.

Karl Traintinger

Bernhard Steiner hat von 1976-78 bei Prof. Adolf Frohner an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien studiert. Von 1978-79 besuchte er die Meisterklasse bei Prof. Gustav Hessing an der Akademie der bildenden Künste Wien.

Von Karl Traintinger

Kennengelernt habe ich Bernhard Steiner bei seinem Studium der Tiermedizin (1976 – 83) an der Veterinärmedizinischen Universität in Wien. Seit 1985 ist er Freiberufstierarzt in Mühlboden, Kärnten.

Bernhard Steiner in seinem Atelier

An seinen Bildern gefallen mir die dezenten Farben und der ruhige Blick auf die unscheinbaren Details in der Landschaft. Italienische und Kärntner Landschaften sind beliebte Themen.

Ganz anders die Bilder vom Segeln, da liegt Spannung in der Luft, es geht um Geschwindigkeit, darum den Wind optimal zu nutzen.

In der Lamprechtshausen zeigt er etwa 30 Arbeiten aus unterschiedlichen Schaffensperioden.

Vernissage am 9. 10. 2020 19 Uhr

Bernhard Steiner wird von Dr. Karl Bauer, dem Obmann des VETART-Kunstforums, vorgestellt.

Musikalische Umrahmung: Christine Smaczny (sax) und Bernhard Ostermaier (git).

Auf Grund der aktuellen Corona-Situation ist eine Anmeldung unbedingt notwendig.

Tel.: 07274-4400 Email: office@petvet.care

Bei Schlechtwetter werden wir eine fixe Anzahl Sessel aufstellen, bei Schönwetter wechseln wir an die frische Luft nach draußen.

Wir werden auf die Maskenpflicht und die Abstände achten, es steht Desinfektionsmittel zur Verfügung und es wird eine Besucherliste geben. Mit diesen Maßnahmen sollte eine sichere Veranstaltung möglich sein.

Helfen Sie mit, dass es funktioniert, denn ohne Kunst und Kultur geht es auch nicht!

Die Ausstellung ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Dorfzeitung.com, der Tierarztpraxis Lamprechtshausen und des VETART-Kunstforums.

Weitere Info


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Vernissage Ida Duswald

Ida Duswald – Malereien

Am 4. März 2020 hat Bürgermeisterin Andrea Pabinger in der Galerie der Tierarztpraxis Lamprechtshausen die diesjährige Frühjahresausstellung eröffnet.

Es waren zahlreiche Besucher aus nah und fern zur Vernissage in die Flachgauer Gemeinde gekommen, um die neuen Bilder der Oberndorferin zu sehen. Ida Duswald zeigt unter anderem 5 große Acryl-Tierbilder, die sich mit der Mensch-Tierbeziehung auseinandersetzen. Dazu kommen noch Ölbilder, Collagen und Kohlezeichnungen.

Die Künstlerin hat die Leonardo-Kunstakademie in Mattsee bis zur Meisterklasse besucht und war unter anderem Schülerin von Christian Ludwig Attersee und Markus Lüppertz. Beim Betrachten der Bilder in der Lamprechtshausener Tierarztpraxis sieht man, dass sie einen eigenen Weg des Bildausdruckes gefunden hat.

Die Bilder sind noch bis Juni 2020 während der Praxisöffnungszeiten und gegen Voranmeldung zu sehen. Musikalisch umrahmt wurde die Vernissage von Christine Smaczny am Saxophon und Bernhard Ostermaier an der Gitarre.

Ida Duswald im

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Der blaue Pudel

Dorf ist überall

Dorf ist für uns kein geografischer Begriff. Dorf ist überall wo sich Gemeinschaft verdichtet. Am Rande der Städte, in den Zentren, auf dem Land. Die Dorfzeitung berichtet über das Zusammenleben in diesen Räumen, über ungewöhnliche Menschen, Ereignisse und Entwicklungen.

Wir berichten über kulturelle Entwicklungen wo und wie sie gerade entstehen. Wir berichten auch, wie die Menschen im globalen Dorf ihre Lebensräume gestalten und was sie dazu bewegt. Unser Standpunkt ist nicht sachlich, sondern menschlich. Daraus ergibt sich auch die Blattlinie der Dorfzeitung: Leidenschaftlich schreiben, aufrichtig berichten, sorgfältig recherchieren, Fehler zugeben. Das ist unser Ziel.

Die Dorfzeitung unterstützt Kultur im Dorf.

Am 4. März 2020 wird die Ausstellung: Ida Duswald – Malereien – in der Tierarztpraxis Lamprechtshausen eröffnet. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Radiofabrik terrestrisch gehört und jederzeit weltweit gestreamt werden.

Gemeinsam stark

Damit wir auch künftig unsere Projekte weiter verfolgen können, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen.
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Vielen herzlichen Dank dafür.


Seltene Arten | Vernissage: 27.02. 20 Bürmoos

Rosemaria Ott – Seltene Arten
Textilkunst

Seltenen Arten widmet sich eine aktuelle Kunstaustellung im Bürmooser Torf Glas Ziegel Museum.

Das nahegelegene Moor und seine kostbaren Naturschätze geben dabei das Thema vor: Ähnlich wie das Moor Organismen konserviert und Jahrhunderte später preisgibt, so werden auch in der Kunst Rosemaria Otts Fundstücke aus der Natur gleichsam fossilisiert und finden eingebettet in Gewebe und Farben zu neuem Ausdruck.

Samen, Gräser und Blüten unterzieht die Salzburger Künstlerin in Begegnung mit anderen Materialien einer organischen Verwandlung. Für ihre abstrakten Bilder, Tableaus und Installationen trennt Ott kostbare Stoffe auf, spaltet Fäden, presst Naturmaterial und schafft daraus etwas Neues. Natur, Körper, Spiritualität, Mikro- und Makrokosmos sind wesentliche Themen ihres umfangreichen Werks, das nun erstmals in Bürmoos im Rahmen der jährlichen Sonderausstellung des TGZ Museums zu sehen sein wird.

Sonderausstellung im Torf Glas Ziegel Museum Bürmoos

KUNST IM MUSEUM

„Seltene Arten“ Textilkunst Rosemaria Ott 
von 27.02.2020 – 22.03.2020

Vernissage am 27.02.2020 um 19 Uhr.
Die Laudatio spricht Angelika Hautaler

(öffnet in neuem Tab)”>Rosemaria Ott in der Dorfzeitung>


Kunst Bananen

Modern BananenART

Maurizio Cattelan hat auf der Art Basel in Miami Beach eine Banane > ausgestellt. Sie war mit einem silbrigen Klebeband an einer Ausstellungswand befestigt und wurde für 108.000$ verkauft.

Um die Banane vor dem Verderb zu retten, hat sie Künstlerkollege David Datuna kurzerhand verspeist. Das kann essbaren Kunstwerken passieren. Der Preis für das gute Stück könnte wahrscheinlich mindestens 81 Michelin-Sterne aufwiegen.

Ich habe für die Dorfzeitung sofort ein Kilogramm BIO-Bananen gekauft und werde sie so nach und nach der Öffentlichkeit präsentieren. Im Lagerhaus habe ich schon ein passendes Tape organisiert.

Wenn sich einige Käufer fänden, hätte die Dorfzeitung auf ewig ausgesorgt und müsste sich nicht mit einer Paywall herumärgern.

Bananen in der Dorfzeitung >


Sislej Xhafa „Love you without knowing“ (2018)

Sislej Xhafa wurde 1970 in Peja/Kosovo geboren und führt ein nomadisches Leben, seit er 1990 sein Land verlassen hat in London, Italien und New York, wo er nunmehr lebt und arbeitet.

Karl Bauer

Von Karl Bauer

Die Bedingungen eines ständig Reisenden setzen ihn einem ständigen Kontakt mit sozialen, ökonomischen und ästhetischen Transformationen in unserer globalen Welt aus. Seine politische und soziale Praxis drückt er vielfach in Zeichnungen, Bildern, Skulpturen und Installationen aus. Dabei benützt er zwar billige Materialien, die aber sehr ausdrucksvoll sind. Im Jahre 2017 repräsentierte er den Kosovo auf der Biennale in Venedig mit der Installation „Lost and found“, womit er die Würde, Gerechtigkeit und Transparenz den Prozessen der Ungerechtigkeit gegenüberstellte. Dabei geht es um die immer noch offenen Wunden der bis heute vermissten Menschen des Kosovokrieges.

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In „Woven soil“ (2018) für seine erste Ausstellung in der alten Heimat Kosovo erweiterte er den Ausstellungsraum der Nationalgalerie in Prishtina um einen Blick durch ein Fenster wie in einer ländlichen Idylle in einen realen Kuhstall mit acht Kühen. Die Schweiz unternahm nach dem Krieg große Anstrengungen um zu helfen und lieferte auch über 500 Kühe in den Kosovo. Der Projektplan war ursprünglich, einige dieser Kühe aus Dank in die Schweiz zurückzubringen, um ihre tierischen Verwandten besuchen zu können.

Dieses Vorhaben war aber voller Überraschungen: Die Kühe mussten viele Prozeduren durchlaufen und wurden tagelang außerhalb ihrer natürlichen Umgebung unter Quarantäne gestellt. Aufgrund der Kosten und der Transportschwierigkeiten wurde das Projekt letztlich eingestellt und in der Nationalgalerie 2018 umgesetzt. Dazu wurde anschließend an die Galerie ein zeitlich befristeter, realer Kuhstall gebaut und betrieben, der über ein Fenster besichtigt werden konnte. Eine Art von lebendiger Krippe in unserer Zeit. Diese konzeptuelle Arbeit zur agrarischen Welt in einem städtischen Museum sollte die Besucher zum Widerspruch zu dieser Dislokation herausfordern.

Alle Tiere brauchen ein Gesundheitszeugnis, um weltweit transportiert werden zu können, Menschen brauchen einen Reisepass. Einzig für die Menschen des Kosovos gilt in Europa eine Visumpflicht, die mit zusätzlichen Hürden einhergeht und die Entwicklung hemmt!


Zhanna Kadyrova, Market, 2017,Ukraine

Zhanna Kadyrova, Market, 2017

Die ukrainische Künstlerin Zhanna Kadyrova zeigte auf der Kunstbiennale in Venedig 2019 das Skulpturen- und Installationsexperiment „Market“ mit vorgefertigten Formen und Materialien mit Bezug auf eine spezifische Geschichte.

Karl Bauer

Von Karl Bauer

Sie benützt oft Steine, Ziegel und Fliesen für ihre Mosaike, die sie in renovierten und abgerissenen Gebäuden findet und kombiniert sie mit schweren Konstruktionsmaterialien wie Beton und Zement. Market ist ein Lebensmittelstand, der mit allen Produkten ausgestattet ist, die ein Händler braucht.

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Es werden dabei Würste und Salami aus Beton und Natursteinen gezeigt, wie auch Früchte und Gemüse in groben Mosaiken. Hier trifft der russische Konstruktivismus mit Pop-Art zusammen und geht in einem realistischen Setting auf. Der Stand mit seinen Produkten ermuntert zur Interaktion und erweckt in uns ein Wohlgefühl wie auf einem heimischen Bauernmarkt. Auf einer anderen Ebene spielt Market mit der Rolle des Kunstobjekts als Rohstoff und suggeriert die Möglichkeit einer alltäglichen Kunstökonomie.

Bauernmärkte sind heute Kommunikationsorte, wo sich die Bauern mit den Konsumenten direkt austauschen können. Dieses narrativ geprägte Ambiente vermittelt uns wieder das Gefühl des echten, bodenständigen Lebens und gesunder Lebensmittel, wie es vorindustriell einmal war. Die Marktplätze waren damals Zentren des gesellschaftlichen Lebens in jedem Ort und oft mehrtägig angelegt.

Zhanna Kadyrova, Market, 2017,Ukraine

Die klassischen Kirtage im jahreszeitlichen Ablauf oder nach Schutzpatronen verkommen heute zu inhaltslosen Events und regionale Messen kämpfen um Themen und Besucherzahlen. Einzig die Supermarktketten sind die Gewinner der modernen Entwicklung zur Selbstbedienung und dominieren mit ihren Werbe-, Preis- und Markenstrategien sowohl die Produzenten als auch die Konsumenten. Österreich ist dabei Spitzenreiter dieser Sub-/Un-Kultur, die den örtlichen Kaufmann und den privaten Einzelhandel bereits wegrationalisiert hat und sich gegenseitige Wettbewerbe um Standorte und Flächen am Ortsrand liefert. Damit einhergehende Angebote, zu jeder Zeit alles billig aus vollen Regalen kaufen zu können, belasten das Klima und schaden den lokalen Produzenten.

Zhanna Kadyrova bringt
durch ihre Materialauswahl deutlich zum Ausdruck, dass man ihre
dekorativen Market-Angebote
aus Stein – wie auch Geld – nicht essen kann!


Kunstausstellung Oberndorf

Kunstausstellung Oberndorf

Die diesjährige Kunstausstellung in der Stadthalle Oberndorf gibt einen schönen Überblick über Arbeiten von Künstlern, die in der näheren Umgebung wohnen und arbeiten.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Der Bogen der ausgestellten Arbeiten spannt sich von Ölbildern und Grafiken über Steinplastiken bis hin zu hochwertigem Kunsthandwerk. Hervorzuheben sind die erstklassigen Keramiken. Die Kunstausstellung (8.-10. November 2019) feiert heuer ihr 30-jähriges Bestandsjubiläum.

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Die ausstellenden Künstler: Brudl Rudolf   –   Acryl |Dullnig Andreas   –  Ölbilder | Eisenböck Renate – Tiffany-Design | Gärtner Silvia   –   Keramik | Frauscher Christine – Keramik | Kohlberger Maria – Mischtechnik | Lecnik Karl   –   Holzkunst | Mikosch Helga   –   Schmuckgestaltung | Mosshammer Carina – Malerei, Keramik | Oberndorfer Brigitte   –   Malerei, Zeichnungen | Rohrmoser Judith  –   Ölmalerei | Romero Blanca – Ölmalerei | Standl Erika   –   Aquarell- und Acryl-Malerei | Steinberger Margit   –   Malerei und Keramikobjekte | Winterleitner Erwin – Steinmetzarbeiten | Wintersteller Martha   –   Porzellanmalerei

Kunstausstellung Oberndorf 2016 >


Gerhard Kupfner – So wie ich es sehe

Der Bergheimer Fotograf zeigt in der Halleiner Creativ-Werkstatt am Schifferplatz 3 seine aktuellen Arbeiten.

Gerhard Kupfner ist Mitglied im Oberndorfer Fotoclub und ein wahrer Meister in der Bildbearbeitung. Seine Landschaftsaufnahmen begeistern durch die inhaltliche Dichte. Die Vernissage war ein nettes Festl für alle Beteiligten!

Gerhard Kupfner in der Dorfzeitung >


Dorfzeitung.com


Seli im Weiserhof

Thomas Selinger, der Cartoonist der Dorfzeitung, stellt zur Zeit im Salzburger Traditionsgasthof “Weiserhof” bei Jules Grössinger aus.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Thomas Selinger ist ein “expressionistischer Maler des narrativen Genres und der sequentiellen Art”, wie er sich selbst bezeichnet, ein “Illustrator und Designer für plakative Werke, ein Humorist mit der Hand des Lächelns, dem einzigartigem Duktus und Witz.”

Er zeigt im Weiserhof einen Zyklus bestehend aus 11 Werken mit dem Titel: Löffel und Pinsel. In kräftigen Farben bringt er die unterschiedlichsten Gerichte und Getränke auf die Leinwand.

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Der Künstler und der Wirt

Jules Grössinger ist ein Gastronom der alten Schule, der traditionelle Gerichte neu interpretiert. Solides Handwerk und Regionalität liegen ihm am Herzen. Sein Motto: “Der Kaiser ist das Produkt, der Koch kann nur der König sein.” Der Weiserhof ist schon seit langer Zeit ein Geheimtipp für eine gute, regionale Küche mit dem gewissen Etwas.