Feinspitz

Wiener Schnitzel EU-Norm

Darf man den neuesten Gerüchten aus der EU Glauben schenken, sind die klassischen, dunkelgoldgelben Schnitzel ein Auslaufmodell. Sie dürfen in Zukunft aus gesundheitlichen Gründen nur mehr lichtgelb, so die neue Farbbezeichnung, serviert werden.



Salzburger Schranne

Am schönsten ist ein Besuch der Schranne ganz früh am Morgen, am besten um 6 Uhr herum. Die meisten Standler haben schon aufgebaut. Alle Waren sind bestmöglich präsentiert. Noch sind sehr wenige Kunden unterwegs und die meisten Verkäufer haben Zeit für einen kurzen “Ratscher”.


Éclairs, Macarons, …

Die Suche nach speziellen Gaumenfreuden hat mich dieser Tage in die Panzerhalle in Salzburg geführt. In der dortigen Markthalle präsentiert Martin Studeny in seiner Patisserie & Confiserie M PASSIONE den Kunden bunte Macarons, luftig-leichte Éclairs und exquisite Pralinen.


Salzburger Fischsuppe

Zweimal wöchentlich wird in der Stadt Salzburg dieser kulinarische Klassiker, der nach einem Rezept der Familien Franz und Reinhard Krieg zubereitet wird, auf den Marktständen auf der Schranne und am Grünmarkt verkauft.


Lüngerl beim Walter

Ab und zu kocht Walter Ostermaier, der motorradfahrende Wirt vom UNIKUM in Laufen, Innereien. Da passiert es dann, dass man auf der UNIKUM Facebookseite lesen kann: “Samstag gibt`s Lüngerl mit nem Knödel. Bitte reservieren. Danke.”



Rummonde. Das Maß der Dinge

Es gibt viele verschiedene Weihnachtskekse, die meisten sind köstlich und wahre Gaumenfreuden, manch andere füllen nur den Keksteller und bleiben jedes Jahr übrig. Eine Sorte darf aber auf keinen Fall fehlen und das sind Rummonde.


Bernhard Gössnitzer: Einkorn-Sterz

Einkorn ist vielleicht die nachhaltigste Getreidesorte zum Kochen. Dieses sehr weiche Korn wird mit Wasser sofort weich und erfordert keine lange Kochzeit. Einkorn wird seit geraumer Zeit wieder angebaut und kann beim Bauern direkt bezogen werden.




Rochus Gratzfeld: Barock kocht

Im August ziehen Rauchschwaden durch den Park des Schlosses Esterhazy in Fertöd/ Westungarn. Es duftet und bruzelt. Schon um 6 in der Früh beginnen Köchinnen und Köche aus dem ganzen Land mit den Vorbereitungen.


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