Foto

Der 17. Otto-Breicha-Preis für Fotokunst – Museum der Moderne Salzburg geht an Marina Faust.

Salzburg, 25. Februar 2019. Seit 1983 vergibt das Museum der Moderne Salzburg alle zwei Jahre einen Preis für Fotokunst, der seit 2007 von der Familie Breicha gefördert und als „Otto-Breicha-Preis für Fotokunst – Museum der Moderne Salzburg“ an einen österreichischen oder in Österreich lebenden Fotokünstler oder an eine Fotokünstlerin verliehen wird. Die 17. Preisträgerin heißt Marina Faust.



Blick über Anthering in Richtung Salzburg

Hermann Hermeter, der Obmann des Oberndorfer Fotoklubs, zeigt uns ein stimmungsvolles Bild, das er vom Haunsberg in Richtung Salzburg aufgenommen hat. Im Vordergrund sieht man Anthering. Die Festung Hohensalzburg im Hintergrund leuchtet in der Sonne.


Jan Oechler: creARTive – eine Retrospektive

Am 6. Juli wurde im Wohnstift Mozart in Ainring/ Bayern die Fotoausstellung des Laufener Künstlers Jan Oechler eröffnet. Gezeigt werden einzelne Werke aus den Zyklen: “photographics, la vie en rose, mastersART, 3raumDimensionen und alu-alu”, die in den letzten 5 Jahren entstanden sind.



4 Männer nächtens am Gaisberg

Die SMS kam am Sonntag mittags: “Hallo Karl, wir fahren heute um 20 Uhr Sterne fotografieren, laut Wetterbericht ist es sternenklar und noch fast Neumond – also herrschen gute Bedingungen! Wir starten um 20 Uhr vom Studio des Oberndorfer Fotoklubs.”


*** Kit Rhysha

Die Studiofotografie ist jedes Mal eine ganz spezielle Herausforderung für alle Beteiligten. Dieses Bild stammt aus der Reihe Sepiagirls.


Schwarzlichtfotografie

Der Fotoklub Oberndorf veranstaltet in regelmäßigen Abständen Fortbildungen für die Klubmitglieder und interessierte Fotografen im Klubstudio in Oberndorf.


Das Döllerer-Gäßchen

Dieses schmale Gäßchen in der Stadt Salzburg führt vom Waagplatz zur Judengasse, der Eingang liegt links vom Traklhaus. Beim Hineinschauen in dieses Gäßchen hat man das Gefühl, als ob es sich nur um einen Hauszugang oder Innenhof handeln würde.


Leben im Lepradorf

Der Salzburger Fotograf Joachim Bergauer begleitet seit 2009 das Leben der Peulh im Senegal. Viele der ehemaligen “Miethirten” leben im Dorf M´Balling, einem Lepradorf. Sie sind Fischer geworden. Die Lepra gibt es auch noch heute und sie ist noch immer die Krankheit der Armen. Daran hat sich nichts geändert.


Am Arbeitsplatz Schlachthof

Schlachthöfe sind keine Ponyhöfe. Es sterben dort Tiere und das ist niemals schön. Solange wir Fleisch essen wollen, wird es nicht ohne diese Betriebe gehen.


WALDwillKUNST

Sarród ist ein kleines Dorf in Ungarn, gelegen nahe dem Neusiedlersee. Als der seine größte Ausdehnung hatte, war Sarród einstmals ein Ort mit Hafen. In den Zeiten des „Kalten Krieges“ – unter Kontrolle der damaligen Sowjetunion – wurde der Ort von der Landkarte gelöscht. Und Kunst und Kultur haben in Ungarn einen hohen Stellenwert. Dennoch.


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