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Karl Traintinger: Métro Paris

Die Pariser Métro hat ein ganz eigenes Flair, die Verbindungen sind sehr gut, wenn auch für den Neulich etwas gewöhnungsbedürftig. Schier endlos lange Gänge und sehr viele Treppen verlangen vom Métrobenutzer eine gute Kondition. Hin und wieder findet man Rolltreppen und Aufzüge, es sind aber so wenige, dass es Mitmenschen mit Beeiträchigungen der Mobilität sicher schwer haben, die U-Bahn umfassend zu nutzen.


Karl Traintinger: Göming 2016

Die Gemeinde Göming im nördlichen Flachgau ist knappe 9 km² groß und hat etwa 800 Einwohner. Es ist ein Dorf ohne wirklichen Ortskern am Stadtrand von Oberndorf.


Rochus Gratzfeld: Von Disteln und Gräsern

Ich lebe viele Monate des Jahres in einem westungarischen Dorf. Sarród. Mein Haus befindet sich wenige hundert Meter Luftlinie entfernt von der Grenze des Nationalparks Neusiedler See. Hier gelten strenge Gesetze betreffend die gesamte Natur.


Fotoausstellung in der Tierarztpraxis Lamprechtshausen

Am 2. Juli wurde in der Tierarztpraxis Lamprechtshausen von Dr. Gernot Eibl, dem Präsidenten der Salzburger Tierärztekammer, die heurige Sommerausstellung eröffnet. Der Fotoklub Eggelsberg zeigt Fotografien zum Thema “Heimische Tierwelt” und der Bogen der ausgestellten Bilder spannt sich von Makroaufnahmen von Insekten, über Katzen und Schmetterlinge bis hin zu mächtigen Schottischen Hochlandrindern.


Laufener Palette 2016 “Fremdes & Vertrautes”

Seit mehr als 2 Jahrzehnten gibt es in der Laufener Palette eine Künstlergemeinschaft, die einmal jährlich in der Salzachhalle in Salzachstadt Laufen eine Gruppenausstellung organisiert. Die Künstler kommen vorwiegend aus dem Rupertiwinkel, dem Flachgau und dem Innviertel.


Harald Eckschlager: Lost Places

Immer schon haben mich von den Menschen verlassene Orte fasziniert. Ob es sich um verfallende Hotels, verlassene Fabriken oder nicht mehr benutzte Krankenhäuser handelt, solche Orte gibt es häufig. Sie sind dem Verfall preisgegeben, verwüstet und zum Teil von der Natur zurückerobert.


Karl Traintinger: Menschen. Bilder. Zeitgenossen

Kann man die Seele eines Menschen fotografieren, muss man das können? Diese Frage stellt sich mir immer wieder, sie kommt und geht. Ich sitze gerne an belebten Plätzen und schaue den Menschen zu, hin und wieder mache ich ein Foto. Oft mehr für mich, gar nicht in der Absicht, es zu veröffentlichen.


Die Berge. Der Hof. Das Bleiben.

Land und Leute heute – der vorliegende Band eröffnet einen besonderen Blick auf die Bergbauernhöfe des Raurisertales in den Hohen Tauern. Es geht jedoch um mehr: um die grundsätzliche Frage, ob und wie Menschen auch heute noch unter schwierigen Bedingungen ein Leben führen, das sich lohnt.



Rochus Gratzfeld: Bäume

„Bäume faszinieren mich. Sie ruhen in sich in ihrer scheinbaren Immobilität. Sind aber dennoch wandelbare Gestalten in Zeiträumen, die sich unserer Erlebnisfähigkeit zumeist entziehen. Sind verschwiegene Zeugen von Zeit und Ereignissen. Werden geliebt und missbraucht. Ich möchte sie niemals missen.“


Karl Traintinger:
Fotografische Erinnerungsstücke

In der modernen Welt ist das fotografierende Handy nicht mehr wegzudenken. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht Fotos entstehen, die dann auf irgendwelchen sozialen Netzwerken gepostet werden. Viele Fotos werden wieder gelöscht, manche finden den Weg auf ein Speichermedium oder werden sogar ausgedruckt.


KTraintinger: Ein trüber Novembertag in Wien

Wien ist anders, so steht schon auf den grossen Schildern an der Westautobahn, wenn man die Stadt zum erstem Mal vor sich sieht. Warum diese Feststellung manchen Wienern so wichtig ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich habe vor über 30-ig Jahren in Wien studiert und komme immer wieder gerne in die Bundeshauptstadt.


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