Geschichte

Der Monikapforte-Brunnen

Die Monikapforte ist Teil der Müllner Schanze. Sie gehört zur Wehranlage, die Fürsterzbischof Paris Graf Lodron in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges erbauen ließ.



Roland Essl: Alpenkulinarik

Autor: Roland EsslTitel: Alpenkulinarik – Geschichten und Rezepte der alpenländischen KücheISBN-10: ‎ 3702510249 ISBN-13‏: ‎ 978-3702510244Verlag: Verlag Anton Pustet SalzburgErschienen: 4. Oktober 2021 Das…


Gedenkbrunnen Kaigasse | Salzburg

Dieser Trinkwasserbrunnen befindet sich an der Ostseite der Neuen Residenz am Kaigassenanfang. Bei warmen Außentemperaturen ist er hinter dem davor situierten Gastgarten leicht zu…


Venedigerhandel der Salzburger

Salzburg war im 16. Jahrhundert ein wichtiger Umschlagplatz für Waren aus der Republik Venedig. Die Salzburger Handelshäuser, die im Venedigerhandel tätig waren, durften den Löwenkopf als Zeichen ihrer Verbindung mit der Republik führen.





Henrika Sigmann wurde in Ausschwitz getötet

Henrika wurde am 17. Februar 1899 in Zboro (heute Slowakei, damals Ungarn) in eine jüdische Familie hinein geboren, die im August 1901 nach Zürich umsiedelte. Henrika blieb vorerst bei den Großeltern in Zboro. 1909 kam sie nach Zürich, wo sie die Primar- und Sekundarschule besuchte.


W. Bauer: Leben und Tod im Moor

Autor: Wolfgang BauerTitel: Leben und Tod im Moor – Bürmoos vor 1914Verlag: Edition TandemGebunden 298 SeitenISBN: 978-3-904068-39-0Erschienen am 19. Jänner 2022 Buchrezension von Wolfgang…


Rostige Flügel

Große Kunst braucht große Finanziers, das war schon immer so. Ohne wohlwollende Mäzene gäbe es viele der weltbekannten Werke beispielsweise in der Musik aber auch bei den bildenden Künsten oder in der Architektur wohl nicht.





Die steingewordene Stadlerkapelle

Früher standen an vielen Straßen und Wegen Kapellen, die häufig im Zuge von Straßenerneuerungen, Wegverlegungen und auch landwirschaftlichen Grundzusammenlegungen plötzlich keinen Platz mehr hatten.


Das Gasthaus Stadler in Lamprechtshausen

Der Stadler steht in Lamprechtshausen mitten im Dorf. An zwei Seiten grenzt er an die B156, früher einmal gab es an der Westseite ein Schlachthaus und im Nordenwesten stand ein großer Stadl und danach die alte Volksschule.