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trio klassikiss

Am Abend des 20. Dezember 2019 gab das Trio um Zsuzsanna Kiss ein weihnachtliches Konzert im “Das Johann” am Salzburger Hauptbahnhof zum Thema: I´M DREAMING OF A WHITE CHRISTMAS.

Die drei jungen Musikerinnen entführten das Publikum charmant und musikalisch virtuos in eine bezaubernde Weihnachtswelt. Die Palette der stimmungsvollen Melodien umfasste Werke aus der klassischen Musik, aus Oper und Operette bis hin zu ungarischen Violinsoli. Es wurden aber auch Evergreens, Chansons, Walzer und Tangos gespielt.

Die Besetzung: Zsófia Szabó (Gesang), Zsuzsanna Kiss (Gesang und Violine), Emese Badi (Klavier).


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A Soulful Christmas mit Chanda Rule & Friends

NYC Musikmarathon Weihnachtskonzert

Ein Weihnachtskonzert abseits von alpenländischen Traditionen begeisterte am 6. Dezember 2019 das Publikum im ausverkauften Stadtsaal in Mattighofen.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Gerade noch rechtzeitig vor Konzertbeginn wurde die Kora geliefert, die ihren Weg ins Innviertel fast nicht gefunden hätte. Die Kora ist ein westafrikanisches Harfeninstrument. Cherif Soumane und sein Instrument wurden extra für dieses Konzert aus Paris eingeflogen.

Chandra Rule konnte mit ihrer samtweichen Stimme die Konzertbesucher von Anfang an in ihren Bann ziehen. Die kongenialen Musiker an ihrer Seite zeigten, was auf Instrumenten alles möglich ist, wenn man den Gefühlen freien Lauf lässt. Begeistert hat mich auch die Spielfreude der Musiker, die offensichtlich das Konzert genau so genossen haben wie die Zuhörer.

Und das Allerschönste: Die 6 Musiker auf der Bühne haben 3 verschiedene Muttersprachen und stammen aus drei Kontinenten. Man sieht, Musik verbindet über Sprachen und Herkunft hinaus. Das ist für mich die beste weihnachtliche Friedensbotschaft.

Es spielten: Hubert Gredler (Klavier), Markus Peitli (Bass), Gernot Bernroider (Schlagzeug), Ladji Kante (Percussion) und Cherif Soumane (Kora-Harfe).

Aus der Presseaussendung

Neben Chanda Rule, die seit ihrem vielumjubelten Auftritt beim WDR-Jazzfest 2019 auf eine schnell wachsende Anhängerschaft verweisen kann, stellen der Perkussionist Ladji Kante aus Mali und der in Paris lebende Koraspieler Cherif Soumane, die afrikanische Komponente dieses Abends.
Das Zusammenwirken von amerikanischer, afrikanischer und europäischer Musik spiegelt sich in diesem Konzert prominent wieder. Eine breite Bandbreite von klassischen bis zu neuorchestrierten Weihnachtsliedern und Songs. in dieser speziellen Besetzung, wird auf die “stille” Zeit atmosphärisch, stimmungsvoll und unterhaltsam einstimmen.

Der afrikanische Perkussionist Ladji Kante, der auch Gitarre spielt, stammt aus einer Griot Familie. In Afrika sind die Griots als reisende, musikalische Geschichtenerzähler bekannt und da Musik ein so natürlicher Bestandteil des täglichen Lebens ist, kommt das Wort “Musik” in afrikanischer Sprache und Schrift nicht einmal vor.

Ladji Kante, der unter anderem musikalischer Leiter bei der Fussball-WM in Südafrika bei dem Lied “Give me freedom, give me fire” war, arbeitet seit längerer Zeit mit dem Koraspieler Cherif Soumane zusammen. Dieser stand seinerseits mit Jazzdiva Dee Dee Bridgewater, Roberto Fonseca und Miles Davis Bassist Marcus Miller gemeinsam auf der Bühne. Für dieses spezielle Konzert ist die Kora, eine westafrikanische Harfe, eine wunderbare Ergänzung zum weihnachtlichen Klangbild.

Der quasi heimische Rest der Band ist in der österreichischen Musiklandschaft bestens bekannt und repräsentiert mit Gernot Bernroider am Schlagzeug auch die Verbindung zu New York und dem Konzept des musikalischen “melting pots”. Bassist Markus Peitli ist in der heimischen Jazz-Szene eine bekannte Größe.

Chanda Rule meint zu ihrem ersten NYC Musikmarathon Weihnachtskonzert: “ Ich liebe es in Mattighofen zu singen. Es ist eigentlich neben Wien mein zweites zuhause geworden mit einem fantastischen Publikum. Ich freue mich die Vorweihnachtszeit mit Musik, Freunden und
Familie in Mattighofen zu feiern.”

Und Ladji Kante ergänzt: “Für mich ist dieses Konzert ein Zeichen, dass Weihnachten auch die Zeit ist, um gute Sachen, wie dieses Konzert, gemeinsam zu machen und damit ein erfüllteres Leben zu haben.”


Libertango Kleinkunstbühne Laufen

Am 21. 11. 2019 gastierte die bekannte Salzburger Formation in der sehr gut besuchten Kleinkunstbühne der Stadt Laufen/ Oberbayern.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Die 4 Musiker konnten das Publikum von der ersten Minute an mit ihren lateinamerikanischen Rhythmen begeistern. Der virtuose Umgang mit den Instrumenten überzeugte ebenso wie die gesanglichen Darbietungen.

Für mich ist es immer wieder faszinierend, wie schnell gesungen und gespielt werden kann, ohne an Qualität zu verlieren! Neben dem akustischen Genuss ist es eine Freude zuzuschauen, mit welcher Geschwindigkeit die Finger über die Instrumente fliegen. Gespielt wurden Standards und zahlreiche Eigenkompositionen. Welcher Stadtteil von Salzburg für das Stück “L-Town” nun wirklich Pate stand, wurde nicht gesagt, ist es Lehen oder Liefering?

Nach zwei Zugaben (Tango negro, Adoracion) ging das Konzert unter großem Beifall zu Ende.

Die Musiker: Sabine Linecker – Kontrabass und Gesang, Sigrid Gerlach > – Akkordeon und Gesang, Michael Brandl – Gitarre, Geri Sauberer – Schlagzeug

Sigrid Gerlach in der Dorfzeitung >


Die Kaktusblüten gaben am Freitag, dem 18. Oktober 2019, im ausverkauften OFF-Theater in Schallmoos ihr erstes Gastspiel in Salzburg.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

“Kaktusblüten” steht für drei steirische Musikkabarettisten: Robert Persché (Gesang, Gitarre und Keyboard), Christa Schreiner (Gesang und Percussions) und Martin Plass (Gesang und Bass).

Die Musiker präsentierten altbekannte Musikstücke mit neuen, zum aktuellen Zeitgeschehen passenden Texten in sehr unterhaltsamen Dialektadaptionen.

Kaktusblüten im OFF Theater | Der Großteil der Texte stammt von der Salzburgerin Claudia Karner
Der Großteil der Texte stammt von der Salzburgerin Claudia Karner

Im Laufe des Abends bekamen die Veganer ebenso wie die Fertiggerichtköche (a Afferl und a Pferd im Fertigschmaus) ihr Fett ab. Als Steirer wussten sie auch über das Südsteirische Balzverhalten Bescheid, dem sie einige Liebeslieder widmeten.

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Das Oktoberlied, unterlegt mit den rockigen Gitarrentönen von ACDC, thematisierte den liebevollen Umgang vieler Landschaftsgärtner mit dem herbstlichen Laubbläser.

Nach einigen Zugaben verabschiedete das Publikum die 3 Grazer mit tosendem Applaus.


Nils Landgren mit der Lungau Big Band in der Arge Kultur Nonntal

Am 20. September 2019 gaben Nils Landgren und die Lungau-Big-Band ein viel umjubeltes Konzert in der Nonntaler ARGEkultur in Salzburg.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Der sympathische Schwede ist einer der erfolgreichsten europäischen Jazzmusiker unserer Zeit und er hat mit der LBB > einen kongenialen Konzertpartner gefunden. Die Lungau Big Band ist bekannt dafür, dass sie immer wieder mit unterschiedlichen Jazzgrößen auftritt.

Nils Landgren > begeistert mit seiner roten Posaune das Publikum weltweit. Er versteht es auch, mit seinen Moderationen die Zuhörer zu fesseln und die einzelnen Solisten der Lungau Big Band perfekt zu präsentieren. Zudem ist er ein guter Sänger.

Der musikalische Bogen spannte sich von groovigen Rythmen, über klassischen Swing und Jazz bis hin zu sehr lyrischen Nummern. Nach mehrere Zugaben verabschiedeten sich die Musiker mit “Thank Your For The Music” vom frenetisch applaudierenden Publikum.

Besetzung LBB: Sax: Christian Kronreif (solo), Hubert Pertl, Kurt Gersdorf (solo), Herbert Hofer, Gernot Strebl (solo). Trompeten: Andreas Pranzl, Joschi Öttl (solo), Peter Stiegler, Horst Hofer. Posaunen: Reinhard Summerer, Robert Bachner (solo), Stefan Konzett, Erwin Wendl. Klavier: Roland Wesp. Gitarre: Andreas Fürstner. Bass: Stefan Padinger. Drums: Philipp Kopmajer

Nils Landgren in der Dorfzeitung>
Lungau Big Band in der Dorfzeitung >


Ernst Molden

Am Samstag, dem 14. September 2019 stand ganz Obertrum im Zeichen des diesjährigen Hopfenfestes. Neben der Eröffnung der Ausstellung zum Kulturseptember und der Hopfenernte gab es am Spätnachmittag ein Konzert mit dem Wiener Original.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Ernst Molden ist unter anderem bekannt für seine bluesigen Dialektlieder aus dem Wiener Untergrund. In Obertrum trat er mit Sybille Kefer (voc, git) und Marta Petrova (voc, drums) vom Frauenorchester auf. Viele der präsentierten Titel stammten von der neuen CD “dei schwesta waand”. Sowohl Moldens Moderationen als auch seine Liedtexte sind bisweilen etwas hintergründig: “Der Fischer wie der Jäger haben immer etwas von einem Privatpolizisten!”

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Die Musiker verabschiedeten sich vom begeisterten Publikum nach mehreren Zugaben mit dem Titel “Schebesda”, dem von Molden ins Wienerische übersetzten Klassiker “Tom Dooley”.

Hausherr Josef Sigl VIII. spendete anlässlich der Geburt seinen Sohnes Josef Sigl IX. ein Fass Bier. Herzliche Gratulation zum Stammhalter!

Fotos zum Download >


Aufmüpfig, schlitzohrig, erdig: Der
Bairisch Diatonische Jodelwahnsinn lebt. Vor 33 Jahren von Otto Göttler ins
Leben gerufen, gibt das Trio, das die traditionelle Volksmusik so richtig aufmischte,
in neuer Formation wieder ein kräftiges Lebenszeichen von sich.  Am Sonntag spielten die drei im
Brechelbad  in Seeham-Webersberg.

Claudia Karner

Von Claudia Karner

„Da kema 3“, nennt sich das neue Programm des Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinns. Da kamen also drei mit Ziach, Harfe und Kontrabass auf den Webersberg, gingen beherzt und voller Spaß ans Werk und begeisterten die Zuschauer, die bei strahlend-schönem Spätsommerwetter unter Apfelbäumen vorm Brechlbad > saßen und den Blick über den Obertrumer See genossen.

Das Jodeln steht nach all den Jahren beim Jodelwahnsinn nicht mehr im Vordergrund, der Name ist aber geblieben. Genauso wie der kritische Blick auf die Gesellschaft,  die Empörung und der Schalk, die Spielfreude und die hohe Musikalität. Da ist alles dabei vom bayrischen Gstanzl, dem Landler und der Polka bis zu Liedern aus den Anfängen, als noch die Moni mit den roten Haaren die grüne Geige strich, wie  „Hunger kriag i glei, wann i an Mc Donald siech“, einem vertrackten Zwiefachen,  dessen Text nichts an Aktualität verloren hat.

Dazwischen war auch Platz für  „stade“ poetische Lieder zum Ausschnaufen wie die berührende Vertonung eines Gedichts von Werner Schirf, einem eher unbekannten Münchner Dichter, der immer Angst hatte, in Vergessenheit zu geraten.

 „Nach mia scheint die Sonna genau so wie heid/ Nach mia werd’s no vui gem, de ’s Lem sakrisch freid/ Nach mia bliahn de Bleame und Bam scho im Mai/Nach mia riacht a g’hmads Gras genauso wia Hei./ Nach mia und nach dia und nach eam und nach eich/ draht se d’Welt, wia wenn nix gscheng war, oiwei no gleich.“

Mit  Angelika Huber an der Harfe und am Hackbrett und Tobias Andrelang am Kontrabass hat der Otto Göttler zwei kongeniale Mitstreiter an der Seite. Er selbst spielt neben der Ziach auch noch Konzertina, Ukulele, singende Säge und Trompete und sorgt mit Gesang und seinen witzigen Plaudereien im warmen bayrischen Idiom für  beste Laune.  Er selbst war „vom pfundigen Publikum und dem b’sundan Platzl“ angetan. „Wahnsinn, is des schee! Ihr habt’s da ja einen wahren Schatz!“ meinte er zu den Veranstaltern Hans Steiner und Sonja Kaiser,  um dann in Beinahe-Landeshauptmann-Manier hinzuzufügen: „Passt guad drauf auf! So was findt man net oft.“

Wer das Brechlbad in Seeham > noch nicht kennt: Es ist ein hölzernes Zuhäusl, in dem früher der Flachs getrocknet und aufbereitet, also gebrechelt wurde.  Der Besitzer,  der Paulseppbauer Hans Steiner, hat daraus ein kleines Flachsmuseum gemacht.  Eine gute Gelegenheit, es kennenzulernen, gibt es am 5. Oktober bei der ORF Langen Nacht der Museen >. Neben Führungen durch den Hausherrn gibt es ein literarisch-musikalisches Programm rund um den  Flachs unter dem Motto „Alles Leinwand!“ mit dem bayrischen Schauspieler Maximilian Pfnür und der Haunsbergmusi.

Das Brechlbad in der Dorfzeitung >


Chanda Rule & Gernot Bernroiders Culturessence | Foto by Markus Lackinger

Brennholz mit begeisterten Zuhörern

JAZZ MEETS KLASSIK

Bereits zum 8. Mal fand vom 15. – 18. August 2019 in der Innviertler Stadt Mattighofen der New York City Musikmarathon statt.

Das Festival und die Workshops begeisterte Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen. Von heimatlichen Zitherklängen eines Wilfried Scharf und einem Musikkabarett mit „Die Strottern“ wurde der Bogen über eine Big Band Battle bis zu einer „Jazz meets Klassik Night“ gespannt.

Dazu ergänzte ein umfassendes Rahmenprogramm mit einem kostenlosen Familienmusiktag im Park, einer Ausstellung des Fotografen Stefan Schlögl und spätabendlichen Jam Sessions im Schlossrestaurant „Stadtplatz 1“ den New York City Musikmarathon.

Tagsüber fanden Workshops im Jazz und Popularbereich mit über 40 TeilnehmerInnen unterschiedlichster Altersstufen und Erfahrungswerte in der Landesmusikschule Mattighofen statt.

Zum Abschlusskonzert luden die Dozenten und Dozentinnen sowie die TeilnehmerInnen des NYCMM Workshops am Abend des 18. August. Für einen stimmungsvollen Abschluss und viel Applaus sorgten Jazz/Fusion-Combos, Singer- Songwriter, Vokalensembles und der „Rise Up!“ Gospelchor.

Weitere Infos zum NYCMM und zur Veranstaltung >


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Zsuzsanna Kiss

Das heuer bereits zum 4. Mal stattfindende Musikfestival QUER|BE@T ging am 29. Juni 2019 über die Bühne. Halb Anthering war auf den Beinen und feierte begeistert mit.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Die Grundidee, möglichst viel Musik “Made in Anthering” zu präsentieren, fand auch diesmal reichlich Zuspruch. Ein weiterer Anreiz war natürlich der freie Eintritt und das herrliche Sommerwetter.

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Folgende Musiker waren “on stage” dabei:

Dorfplatz: Musikkapelle & Jugendorchester Anthering – Nußdorf, Café Schmidhuber: Tina & Band, Pfarrkirche: Kirchenchor & VocAnth, Hammerschmiede: Musikum-Ensembles, Ammerhauser: Trio Exquisit, Ross-Stall: VocAnth & Mitanånd-Musi sowie Woody´s Folkhouse, Kerneis Mostheuriger: mo 12


MGV Bürmoos

Der Männergesangsverein wurde 1894 gegründet. Das war die Zeit als Ignaz Glaser mit seiner Glasfabrik für einen großen industriellen Aufschwung in der Flachgauer Gemeinde sorgte.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Zur Gründungszeit des Chores waren in der Glashütte etwa 300 Arbeiter beschäftigt und am Torffeld knapp 600 Saisonarbeiter. 1896 arbeiteten in der neuen Ziegelei ungefähr 250 Männer, Frauen und Kinder. Die Lokalbahn fuhr bereits bis Lamprechtshausen. Bürmoos war damals noch keine eigene Gemeinde. Ein Teil des heutigen Gemeindegebietes gehörte zu Lamprechtshausen und der andere zu St. Georgen.

Das Singen im Chor ist die schönste Art des Musizierens – mit dem natürlichsten Instrument, der menschlichen Stimme. Singen hält jung und ist gut für die Seele. Die freundschaftliche Atmosphäre in unserer Chorgemeinschaft ist zusätzlich bereichernd.

Gerhard Mory, Chorleiter MGV Bürmoos

Die von Kurt Winkler verfasste Festschrift gibt einen detaillierten und gut bebilderten Überblick über die Vereinsgeschichte und das Leben im Dorf.

Der MGV spielte auch eine neue CD mit dem Titel “Sing Viva” ein, auf der die in der letzten Zeit erarbeiteten Lieder präsentiert werden.

Das Geburtstagsjubiläum wurde am 15. und 16. Juni 2019 mit einem umfangreichen Programm gefeiert. Folgende Gastchöre waren unter den Gratulanten: Jägerchor Lamprechtshausen, Kirchenchor St. Radegund, Kleines Ensemble Bürmoos, Knappenchor Trimmelkam, Liedertafel Mittersill, Liedertafel Oberndorf, Liedertafel Straßwalchen, Männerchor Hochburg-Ach, Männerchor Kuchl, MGV Lamprechtshausen, Oberstimmenchor Bürmoos, Sängerrunde Thalgau, Spatzenchor Bürmoos, Sparrows ultd Bürmoos.

Fotostaffel von KTraintinger:

Fotostaffel von Alois Fuchs:


Ingrid und Hans Kwich, die Charakterköpfe der Monate Juli + August 1999 >

Bürmoos in der Dorfzeitung >

Der MGV im Dorfradio>

Dieser Artikel ist der Dorfzeitung wichtig und er kommt daher nicht hinter die Paywall!

Dieser Artikel wird von der Bürmooser Firma Werner Reidl – Alles rund ums Auto gesponsert und kommt daher nicht hinter die Paywall! >


Klezmer Connection

Am 26. April 2019 konnte Franziska Barth vom Antheringer Kulturverein mit der „Klezmer Connection“ eines der bekanntesten österreichischen Klezmerensembles im ausverkauften Roßstall begrüßen.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Die drei Salzburger Musiker (Georg Winkler – Klarinette, Hubert Kellerer – Akkordeon, Peter Aradi – Kontrabass) präsentierten osteuropäische, jiddische Hochzeitsmusik (Tänze und Lieder) mit einer Spielfreude und Begeisterung, die das Publikum nur schwer auf den Sitzen hielt!

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Einzigartig für dies Art der Musik ist der oft langsame Beginn, die dann aber so nach und nach immer schneller wird. Dazu kommen noch die der menschlichen Stimme nachempfundenen Improvisationen (Verzierungen).

Es war höchster Genuss, den virtuos aufspielenden Musikern, die das gesamte Konzert ohne Noten spielten, zuzuhören!


Trio Exquisit im Johann

Unter dem Motto KISS & SWING gab es am Faschingssamstag ein swingendes Faschingskonzert Im Wiener Café & Restaurant Johann am Salzburger Hauptbahnhof.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Das Trio Exquisit startete mit dem Klassiker Summerwind in den Abend, in einer einzigartigen Interpretation mit Klavier, Gitarre und Violine. Neben vielen bekannten Stücke aus der Lounge-Jazz-Musik gab es auch einige Gustostückerl zu hören: Einen Csardas aus der Heimat von Zsuzsanna Kiss, ein jazziges Morphing von der Kleinen Nachtmusik bis hin zu Bei mir bist du scheen. Einfach herrlich!

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Mit einer grandiosen Interpretation von Take The A Train verabschiedete sich das Trio Exquisit vom begeisterten Publikum.

Ein herzliches Dankeschön auch an das Johann, das dieses Konzert ermöglichte! Was gibt es Besseres als Musik beim Wirten, noch dazu ohne Eintrittspreis!

Die Musiker: Zsuszanna Kiss (Gesang und Violine), Peter Reutterer (Gitarre), Alfred Schmitzberger (Klavier, Keyboard, Akkordeon)

Weitere Infos:
2019 Neujahrskonzert in Oberndorf (Konzertmeisterin Zsuszanna Kiss) >
2017 Trio Exquisit im Schwaiger Deli >
2013 Jazzbrunch im Mahlwerk | Trio Exquisit >