Salzburger Landestheater

Internationale Ballettgala 2022 – Wow! Wow! Wow!

Dem langjährigen Ballettdirektor und Chefchoreografen am Salzburger Landestheater, Peter Breuer, und seinem Nachfolger Reginaldo Oliveira ist es wiederum gelungen, Spitzentänzerinnen und Spitzentänzer renommierter Compagnien nach Salzburg einzuladen.



Tod eines Pudels

Der Abend beginnt mit dem titelgebenden Lied von Ludwig van Beethoven „Elegie auf den Tod eines Pudels“. Dann erzählt Alfred Dorfer von dem ORF-Künstlergespräch, das die Opernsängerin und ihn zusammengeführt hat.


Die Anschläge von nächster Woche

Das brandaktuelle Stück des österreichischen Autors Thomas Arzt ist als Auftragswerk für das Theater Heidelberg entstanden und erlebte dort 2018 seine Uraufführung.


„Lili, the Danish Girl“ – Die Suche nach dem wahren Ich

Diesen Ballettabend widmet der Ballettchef am Salzburger Landestheater, Reginaldo Oliveira, dem Leben von Lili Elbe, die 1882 als Einar Wegener in Dänemark geboren wurde. Die mühevolle und schmerzhafte Suche nach ihrer wahren Identität wird in ausdrucksstarken, klaren Bildern vermittelt.



Die Zauberflöte – „Pamina, wo bist du?“

Eine mit Spannung erwartete „Wiederaufnahme-Premiere“ fand am 12. Februar 2022 im Salzburger Landestheater statt, denn die Vorstellung war zugleich die Salzburger Erstaufführung des kaum gespielten Duetts „Pamina, wo bist du?“, das auf einen Entwurf von Wolfgang Amadeus Mozart zurückgeht.



Der Schuh des Manitu – Willkommen im Wilden Westen!

Das Musical nach Michael Bully Herbigs Kultfilm aus dem Jahre 2001 ist nun in der Regie von Andreas Gergen auch im Salzburger Landestheater zu sehen. Die Koproduktion mit dem Deutschen Theater München sorgt seit ihrer Premiere am 14. Oktober 2021 in München für beste Laune. Die schwungvolle Western-Komödie sorgt nun auch in Salzburg für beste Stimmung und lässt das Publikum beschwingt nach Hause gehen.


„Cinderella“ – Die Salzburger Fassung der Märchenoper

Cinderellas Vater besaß einst ein großes Opernhaus am Rande der Stadt. Nach seinem Tod haben hier jedoch nur mehr die böse Stiefmutter und deren zickige Töchter das Sagen und die schikanieren deren Halbschwester, wo sie nur können. Der junge Prinz Theodor wird zu seinem kränklichen Vater zitiert, denn er muss endlich heiraten: „Schluss mit der Dichterei: Es ruft die Pflicht, vergiss das nicht!“



„Sound of Music“ – ein charmanter Musical-Klassiker

Seit nunmehr bereits zehn Jahren begeistern Andreas Gergen und Christian Struppeck mit ihrer Inszenierung des Kultmusicals von Richard Rodgers (Musik) und Oscar Hammerstein (Songtexte) das Publikum im Salzburger Landestheater. Am 22. Oktober 2021 kam es zu einer umjubelten Wiederaufnahmepremiere mit neuer Besetzung der Hauptrollen. Standing Ovations und kräftiges Mitsingen bei der Zugabe waren der Dank.


„Familienabend“ – Viva la Famiglia

Was kochen wir denn heute? Jeder hat ein anderes Lieblingsgericht, angeblich auch die eine oder andere Intoleranz, ist Vegetarier oder gar Veganer. Man einigt sich daher auf eine Minestrone und unterschiedlich gefüllte Blätterteigtaschen, denn es sollte dem Gast – heute wird Michael Niavarani erwartet – ja schließlich schmecken.



„Ariadne auf Naxos“ – Musik ist eine heilige Kunst

Im Palais eines neureichen Wieners, der sich gerne als Mäzen gibt, fiebert ein Komponist der Uraufführung seiner tragischen Oper „Ariadne auf Naxos“ entgegen. Da erscheint der Hausherr und fordert eine kleine Änderung. Um seine Gäste nicht zu langweilen, soll eine bunte Schauspieltruppe mit einem heiteren Tanzstück für Unterhaltung sorgen. Die beiden Stücke sollen gleichzeitig aufgeführt werden, mit ein bisschen Improvisation und einigen Kürzungen sollte das doch machbar sein. Kein Wunder, dass der Komponist entsetzt ist, doch wer zahlt, der schafft an.


„Der kleine Grenzverkehr“ – eine heitere, sommerliche Liebesgeschichte

Erich Kästners amüsante, im Festspielsommer 1937 verfasste Erzählung wurde von Volkmar Kamm für die Bühne bearbeitet und steht derzeit in den Kammerspielen des Salzburger Landestheaters auf dem Programm. Eine unterhaltsame, musikalische Hommage an Erich Kästner, seinen Kollegen Kurt Tucholsky und eine Liebeserklärung an die Stadt Salzburg.