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Peter Gräfen

Am 24. November 2000 gastierte der deutsche Liedermacher mit seinem neuen Programm auf Einladung des Kulturvereines sKys in Arnsdorf/ Lamprechtshausen.

Unter dem Motto “Chansons für Menschen, die mehr wollen” gestaltete Peter Gräfen den Abend mit Texten von ihm selber, aber auch solchen von Kästner, Ringelnatz, Paul Verlaine und anderen Literaten. Neben Gräfen an der Gitarre war auch der Ausnahmemusiker Stephan Lanium an seinem Kontrabass zu hören.

Das Konzert war sehr gut besucht. Das Publikum bedankte sich mit herzlichem Applaus.


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Am 10. November 2000 veranstaltete der Kulturverein sKys im Turnsaal der Volksschule in Arnsdorf/ Lamprechtshausen eine Lesung mit Musik der beiden Lokalmatadoren.

Die sehr gut besuchte Veranstaltung konnte das Publikum begeistern. Herb Berger improvisierte zu den Gedichten von Christian Weingartner. Man konnte die Texte und die Musik förmlich spüren.

Kulturverin sKys >


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“How can a poor man stand such times an live? When the working day is gone, the girls wanna have fun! You´ve a gig for me?”

Der österreichische Schlagzeuger Mark Rich, Wahlberliner, wirkt als “Freelancer” in einer Vielzahl der großstadtüblichen Telefonband mit. Der gewonnene musikalische Horizont und das Wissen um die Querverbindungenm Connections der Musiker zwischen “Commercial Sheets, Easy Jazzlistening, Soul und Blues” machen ihn als Sessonleder und -opener zum unverzichtbaren Partner der Berliner Live-Musik-Szene. Die Mark Rich Band ist das Ergebnis.

Mark Rich Band feat. Tom Blacksmith on road

Tom Blacksmith ist Bluessänger und Gitarrist und tatsächlich gelernter Schmied. Er tritt meist in Trioformation mit Bass und Schlagzeug auf. Dadurch schafft er seinem freien, auf den Augenblick bezogenen Gefühl für Blues und Soul Raum. Er bringt die “Massage” rüber. Spaß an der Sache, Flexibilität und Spontanität sind ein wesentliches Merkmal seiner Auftritte im Spannungsbogen Straßenmusik und “High End” Bühnen. Er lebt und erlebt den Blues: Chicago – das Ende des langen Weges der Hoffnung der schwarzen Bluesmusiker aus dem Süden, aus Louisiana, aus den Sümpfen des Mississippi-Deltas, aus New Orleans und Memphis. Chicago – der Aufbruch der weißen Bluesmusiker in den “Goldenen Westen”, dr Beginn des Hoffnungshighways, der “Route 66”. Tom Blacksmith lebte und schöpfte ihre Urkraft aus dem Blues. (Robert Hutja)

Der Konzertbesuch war gerade noch kostendeckend, die Musik sensationell! (KTraintinger)


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Die Herbstkulturtage waren einen Gemeinschaftsveranstaltung des Kulturvereines sKys mit dem Salzburger Bildungswerk Lamprechtshausen.

Sehr gut besucht war die Vernissage von Christoph Paulowitz in den Räumen der Tierarztpraxis Lamprechtshausen. Erstellte Buntstiftzeichnungen und Radierungen aus.

Christoph Paulowitz

Brita Steinwendtner in Arnsdorf >
MUGL-Company beim Stadler in Lamprechtshausen >


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Die Mugl-Companie zu Gast in Lamprechtshausen

Am 20. November 1999 gastierte im Rahmen der sKys Herbst-Kulturtage die Weinviertler Kultband im Kleinen Saal im Gasthaus Stadler.

Es war ein Konzert, wie es Lhausen schon lange nicht mehr gesehen hatte! Das bescheiden erschienene Publikum war begeistert von der erdigen Rockmusik und den engagierten deutschen Texten, die alle die Mugl-Company selber geschrieben hat.

Die Band verabschiedete sich nach über 2 Stunden mit dem a capella vorgetragenen Lied: “Wossa” vom frenetisch applaudierenden Publikum.

Besetzung: Chris Heller (voc, akk), Hardy Auer (drums), Hubert Koci (guit), Roland “Zotti” Rissaweg (keys), Werner Auer (voc, guit), Christoph “Schubi” Schuster (bass)


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Brita Steinwendtner

Am Freiteg, dem 19. November 1999 veranstaltete der Lamprechtshausener Kulturverein “sKys” zusammen mit der Dorfzeitung eine Autorenlesung mit Brita Steinwendtner im Turnsaal der Volksschule in Arnsdorf.

Es war dies eine Lesung mit Musik im Rahmen der vom sKys veranstalteten Herbst Kulturtage 1999.

Peter Niederreiter und Manfred Kratochwil

Der Besucherandrang war sehr gut. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von den beiden ortsansässigen Saxophonisten Peter Niederreiter und Manfred Kratochwil.

Brita Steinwendtner,

geboren 1942 in Wels. Aufgewachsen in Hinterstoder und Steyr. Studium der Geschichte, Germanistik und Philosophie in Wien und Paris.

Brita Steinwendtner

Seit 1973 freie Mitarbeiterin des ORF und verschiedener ausländischer Rundfunkanstalten. Hörbilder und TV-Filme/ Autorenportraits (u. a. über HC Artmann, Ilse Aichinger, Julian Schutting, Bodo Hell, Theodor Kramer), wissenschaftliche Publikationen und Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften. Mehrere Preise. Leiterin der Rauriser Literaturtage. Lebt in Salzburg. „Rote Lackn“ ist ihre erste Prosa-Veröffentlichung.

Die „Rote Lackn“, ein See am oberen Ende eines Gebirgstales, wird zum Ausgangspunkt einer Spurensuche: Die Ich-Erzählerin, die mit dem Tal und seinen Bewohnern seit ihrer Kindheit verbunden ist, folgt verschlungenen Lebensläufen und ineinander verwobenen Schicksalen, holt kleines Glück und großes Leid ans Licht, schildert Begegnungen und hinterfrägt ihre eigenen Erinnerungen.

Es sind vor allem Frauen, denen die Autorin ihre Aufmerksamkeit schenkt: die Bäuerin, die sich zu Tode schindet; die Sennerin, die im „Narrenturm“ endet; unten in der Stadt die „alte dame aus dem Französischkurs“, deren Sohn ein bekannter Professor in Deutschland ist und in der Heimat eine berührende Liebesgeschichte erlebt; die Sportlerin aus der DDR, die über die Todesgrenze hierher geschmuggelt wird; und Marie, deren Geschichte dort endet, wo die Erzählung ihren Ausgang genommen hat: bei der Kapelle an der „Roten Lackn“, errichtet zum Gedächtnis an drei Gehängte und einer jungen Frau, die sich und ihrem Kind an dieser Stelle aus Verzweiflung das Leben nahm.

Brita Steinwendtner „ROTE LACKN“ Roman
Haymon Verlag ISBN 3-85218-285-9


Kabarettabend mit Peter Blaikner in Lamprechtshausen ein Riesenerfolg!

Bereits Tage vor der Veranstaltung am 27. Feber 1999, war der kleine Stadlersaal ausverkauft! Karl Traintinger, Obmann des Kulturvereines “sKys” konnte knapp 140 begeisterte Besucher begrüssen.

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Hautnah und größtenteils unplugged überzeugte Blaikner seine Zuhörer mit seinem abwechslungsreichen Programm, das auch zahlreiche Seitenhiebe auf die lokale Politik bot.  Erst nach 5 Zugaben war gegen 23 Uhr das Konzert  zu Ende!

Es war wieder einmal eine interessante sKys Veranstaltung in Lamprechtshausen.

 

 

 


Es war der 18. Juli 1998 und ein wunderschöner lauer Sommerabend im Dorf. Der Kulturverein sKys aus Lamprechtshausen veranstaltete sein zweites und letztes Jazzkonzert in Lamprechtshausen.

Mit viel Engagement hatte man im Bereich der Käsereistraße, zwischen der Ederhalle und der damaligen Rauschhalle (heute Bauhof) ein Festivalgelände aufgebaut und eigentlich stand einem guten Konzert mit 2 bekannten Formationen nichts mehr im Weg.

Das einzige Problem, es kamen nur sehr wenig Gäste. Vielleicht war damals die Zeit für eine Jazzkonzert im Lamprechtshausen noch nicht reif. Die Bevölkerung wäre offensichtlich eher für Chormusik und Blasmusik zu begeistern gewesen, wie sKyys-Obmann Dr. Karl Traintinger mit seinem Team feststellen musste.


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