Stadtleben


Rupertikirtag eröffnet

Heute, am Rupertitag, wurde der traditionelle Salzburger Rupertikirtag eröffnet. Den Bieranstich für die 1492 gegründete Stiegbrauerei übernahm der oplypiabewerbungsgeschüttelte Salzburger Bürgermeister Heinz Schaden, unterstützt…




Kinovergnügen unterm Sternenhimmel

Eine Leinwand, ein Innenhof, ein lauer Sommerabend und viele Sitzgelegenheiten – das sind die Zutaten des Freiluftkinos in der Glockengasse. Bereits zum siebten Mal…



„Bakota“ – Salzburgs Afrika-Fest abgesagt.

Für Samstag, 25. Juli 2009 war in der Stadt Salzburg das zweite »Bakotafest« geplant. Dieses Fest, organisiert in Zusammenarbeit mit mehreren afrikanischen NGO´s – im Vorjahr u.a. mit AMREF, Panairobi, Wamsoo – sollte nach Rücksprache mit dem Salzburg Museum und dem Grundamt (seitens der Stadt Salzburg) im Zentrum der Stadt und in unmittelbarer Nähe zum Festspielbezirk, im Bürgerspitalhof stattfinden. Neben diversen Live-Acts sollte das Bakota-Fest zudem auch über die aktuelle poltische/kulturelle Lage und Projekte der NGOs in Afrika informieren.


Mohnsonne. Mehr als Kunst in der Kirche

Ostersonntag, 5 Uhr früh. Im fahlen Licht des erwachenden Tages nähern wir uns dem Südeingang Tittmonings. Vom Zentrum her ragt der Zwiebelturm des katholischen Gotteshauses der größeren Schwester jener kleinen evangelischen Kirchengemeinde, zu dessen Osterfest wir eingeladen sind.


Der Kramurikasten

Gestern früh war ich auf der Salzburger Schranne beim morgendlichen Frühstück am Würstelstand. Kommt der Käsestandler von nebenan und fragt die Würstelverkäuferin: “Kannst Du mir einen Schraubenzieher oder ein Kombizanger leihen?” Sie beugt sich unter die Budl, holt eine Kiste heraus und beginnt zu suchen.


Ich wäre so gerne ein VIP!?

Was gäbe ich darum, könnte ich ein VIP sein. Ein Promi muss ich nicht sein, was da heutzutage schon alles dazuzählt, nein, da muss ich nicht dazugehören. Aber ein VIP, das wäre schon was. Da wäre ich bei der EURO in die VIP-Lounge gegangen, hätte ein bisschen smallgetalkt und hätte die Fanmassen vom Museumsbalkon aus mit einem Gläschen Sekt in der Hand beobachten können. Alles wäre gratis gewesen, zahlen muss nur das Fußvolk, nicht die VIP´s. Willkommen in der Welt der Reichen und Schönen.




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