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APROPOS: Das Aha vom Erlebnis

Apropos

Neue Imagekampagne für Straßenzeitung

Das kann sich sehen lassen! Die nächsten vier Monate bespielt die Straßenzeitung APROPOS Salzburg jeden Monat mit einer neuen Botschaft – nicht nur in der Zeitung, sondern auch auf Plakaten im öffentlichen Raum, in Kultureinrichtungen und in den Secondhandläden unserer Trägerorganisation Soziale Arbeit gGmbH.

APROPOS macht Salzburg bunt – mit einer Imagekampagne

Jeden Monat aufs Neue will ein neues Plakat neugierig auf die Salzburger Straßenzeitung machen – auch jene Menschen, die APROPOS bislang noch nicht gekauft haben: Mit auffälligen Botschaften wie „Das Aha vom Erlebnis“ oder „Das Kunter vom Bunt“. Die Kampagne wird über zwei Jahre laufen, jedes Jahr vier Monate lang. Gestartet wird von April bis Juni 2021 sowie vier Monate im nächsten Jahr, in dem das 25-Jahr-Jubiläum gefeiert wird. Eine große Finissage im Herbst 2022 wird den Abschluss bilden.

Tolle Kooperationspartner: „Die fliegenden Fische“ und „Progress Außenwerbung“

„APROPOS gibt armutsgefährdeten Menschen eine wertvolle Möglichkeit zur Selbsthilfe. Das finden wir immens wichtig und wollen unseren Beitrag dazu leisten. Die zweijährige Kampagne schafft Aufmerksamkeit für ein gesellschaftlich wichtiges Anliegen“, sagt Brigitta Niel von der Werbeagentur „Die fliegenden Fische“. Gemeinsam mit ihrem Agenturpartner Jörg Eberhard hat sie die Apropos-Kampagne kostenlos entwickelt und gestaltet.

Dass die Botschaften in Summe acht Monate im Salzburger Stadtbild sichtbar sein können, ermöglicht die Progress-Werbung: „Die Pandemie hat die Kluft zwischen Arm und Reich, Informierten, Gebildeten und Ausgegrenzten noch größer gemacht. Mit dieser Aktion wollen wir dazu beitragen diese Kluft ein wenig zu schließen“, erläutert Dominik Sobota, Prokurist der Progress-Werbung.

Michaela Gründler, Chefredakteurin

Kaufen – Lesen – Gutes tun: Auch in Second-Hand-Läden in Stadt und Land

Solidarität und Kooperation sind ein zentrales Element der Kampagne: Die fünf Secondhand-Läden von TAO&ModeCircel in Salzburg und Hallein sowie die beiden „fesch’n & steil“- Läden in Zell am See und in Saalfelden sind Teil der Aktion. Sie dekorieren jeden Monat ihre Geschäftslokale entsprechend der Kampagnen-Mottos. In den Läden können auch exklusiv Apropos-Produkte wie Tassen, T-Shirts und Einkaufstaschen erworben werden, um das
Projekt zu unterstützen.

APROPOS gehört zum Stadtbild

Wie APROPOS sind die Läden Teil der Sozialen Arbeit gGmbH, einer der größten gemeinnützigen Trägerorganisationen des Landes Salzburg. Geschäftsführer Christian Moik freut sich über die Kampagne: „Nach fast 25 Jahren gehören APROPOS und die Verkäuferinnen und Verkäufer unzweifelhaft zum Salzburger Stadtbild. Ich hoffe, wir erreichen mit dieser Aktion noch mehr Wahrnehmung innerhalb der Salzburger Bevölkerung, um Menschen zu motivieren, die Zeitung zu kaufen und zu lesen.“

APROPOS macht jene sichtbar, die am Rand stehen

„Die Zeitung will Hoffnung machen“, sagt Chefredakteurin Michaela Gründler. „Das spiegelt sich in der Kampagne wider: Eine Straßenzeitung bereichert eine Stadt, weil sie jene, die am Rand der Gesellschaft stehen, sichtbar macht und dadurch ein Stück weit in die Mitte zurückholt.“

APROPOS-Verkäufer Georg Aigner erhofft sich durch die Kampagne eine größere Sichtbarkeit: „Die Plakate springen ins Auge. Leute, die die Zeitung nicht kennen, werden darauf hingewiesen, dass es APROPOS gibt. Somit werden wir Verkäufer die Zeitung noch besser verkaufen.“

In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat APROPOS Hunderten von Menschen in Not geholfen, sich selbst zu helfen. Die Verkäuferinnen und Verkäufer kaufen die Straßenzeitung um 1,50 Euro ein und verkaufen sie um drei Euro. Sie kommen zudem in der Rubrik „Schreibwerkstatt“ selbst zu Wort.

Presseaussendung APROPOS

APROPOS in der Dorfzeitung >


S-Link trifft Salzburg

s-link

Wenn schon, denn schon. Die Verlängerung der Lokalbahn bist in den Süden der Mozartstadt ist auf Schiene gebracht. Gottseidank hat man auch einen englischen Namen gefunden, deutsch ist vermutlich einfach nicht modern genug.

Vielleicht ist es auch nur ein Arbeitstitel, der Skylink am Wiener Flughafen ist später zum Terminal-3 geworden. Der Name S-Link passt wahrscheinlich viel besser als das altmodische Schnellbahn oder Stadtbahn zur internationalen Festspielstadt Salzburg.

Gerade in Zeiten wie diesen muss man sprachlich international bleiben. Ich denke dabei an Homescooling, Distancelearning, Home-Office, Contact-Tracing, Newsroom, Ballroom, Themen-Talk und so weiter, da passt S-Link perfekt dazu.

Ich persönlich finde es schade, dass man heutzutage auch bei uns in Österreich ohne diese nervigen Anglizismen nicht mehr auskommt, meint ein dialektsprechender Spaziergänger.

Freunde helfen der Dorfzeitung – ein Abo gibt uns Planungssicherheit und garantiert damit unsere Unabhängigkeit. Herzlicheh Dank für die Unterstützung!

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Halloween und die Oster-Festspiele

Halloween

Die Osterfestspiele in Salzburg wurden zum Leidwesen aller Beteiligten abgesagt. Das engagierte Programm rund um Christian Thielemann und die Staatskapelle Dresden wird auf Allerheiligen verschoben.

Inwieweit das klassische Osterprogramm an den neuen Termin zu Allerheiligen beziehungsweise Halloween angepasst werden wird, ist bis jetzt noch nicht bekannt.

Fakt ist, dass das Coronavirus die Kulturveranstaltungen noch immer lahmlegt. Streaming ist zwar ganz nett, kann aber zum Beispiel Theaterbesuche nicht ersetzen. Es bleibt zu hoffen, dass nicht nur den großen Institutionen beim Überleben seitens der öffentlichen Hand geholfen wird. Ohne die zahllosen Kleinen wird/ bleibt es kulturell still im Land!


Grenzenlos schön

Gipfeldürr | Foto: Karl Traintinger, Dorfbild

Ich habe heute in den Salzburger Nachrichten gelesen, dass im Lockdown die Nachfrage nach Schönheitoperationen deutlich gestiegen sei.

Das habe ich zum Anlass genommen, um mich im Spiegel einmal eingehender zu betrachten. So nach und nach bin ich zum Entschluss gekommen, dass ich nichts wüßte, was man eventuell verbessern könnte.

Nachdem auch meine Frau davon überzeugt ist, dass sie mit mir Glück gehabt hat, sehe ich keinen Grund irgendetwas an meinem äußeren Erscheinungsbild zu ändern. Mehr wäre schon kitschig.

An dem charmanten und liebevollen Umgang mit meiner Frau muss ich halt hin und wieder etwas arbeiten,
meint ein grinsender Spaziergänger!


Das Salzburger OFF-Theater

OFF-THEATER

Lust auf Kultur+Leben – Vorfreude schüren (3)

Das OFF-Theater in der Eichstrasse 5 ist seit einigen Jahren eine fixe Größe im Salzburger Theatergeschehen. Das spielfreudige Ensemble begeistert nicht zuletzt durch die interessante und bunte Stückauswahl.

Wann immer auf der Bühne notwendig, wird auf Live-Musik wert gelegt, denn in zahlreichen Produktionen überzeugt das Ensemble auch mit ihren gesanglichen Qualitäten.

Unterschiedliche Gastspiele, sowie Veranstaltungen wie Jazz-Brunches und ein Theaterball ergänzen das umfangreiche Kultur-Angebot. Es ist sehr wichtig, dass in der Stadt der Hochkultur auch kleine Theater ihren Platz haben!

OFF-THEATER >
Das OFF-THEATER in der Dorfzeitung >

Völlig unverständlich ist für mich, was vor einigen Tagen publik wurde:

Theater Offensive Salzburg/ Das OFF Theater fühlt sich wütend.

14. Januar um 15:37  · *Heute erreichen uns diese schockierenden Neuigkeiten!*Das Bundesministerium für Kunst und Kultur wird das OFF Theater 2021 nicht mehr fördern. Grund dafür ist angeblich, dass der Spielplan nicht innovativ genug sei. Für 2021 sind/waren 2 Uraufführungen, eine österreichische Erstaufführung und eine Komödie geplant. Es stellt sich die Frage: Wie kann man ein Haus, welches sich durch 3/4 des Jahres 2020 gekämpft hat und weiterhin probt, nicht mehr unterstützen. Die einzigen Hilfen, die das Theater bekommen hat, sind die Kurzarbeit für die Wochen, in denen wir wenig oder gar nicht geprobt haben. Vom NPO Fonds haben wir eine Absage bekommen, da freundlicherweise unsere Fördergeber die kompletten Förderungen (inkl. Bund) bereits im März/April ausgezahlt haben, um uns im ersten Lockdown zu unterstützen. Somit waren die Einnahmen im ersten Quartal höher als im Vorjahr. Auch einen Einnahmenersatz haben wir bis heute nicht bekommen. Das Land war so freundlich uns mit zusätzlichen €9.500 im Dezember zu retten.Diese Nachricht ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die weiterhin dafür kämpfen die Kultur am Leben zu erhalten. Kulturschaffende sowie UnterstützerInnen. Bei der angesuchten Summe handelt es sich um €25.000. Diese uns zu verweigern ist eine Sache, aber die Begründung, wir wären “nicht innovativ genug”, ist einfach eine Frechheit in einem Spieljahr, wo jeder schauen muss, dass er/sie halbwegs wirtschaftlich überlebt und womöglich auf Dauer mit einer 50%igen Auslastung kalkulieren muss. Bei uns dürften dann nur noch 44 Menschen im Zuschauerraum sitzen. Und immerhin geht es auch um die Gagen von 12 MitarbeiterInnen und etlichen Gästen. Ich befürchte, dass dies nur der Anfang ist und mich würde interessieren, ob andere Gruppen oder KünstlerInnen ähnliche Absagen erhalten haben. So geht es nicht und das werde ich auch nicht so stehen lassen! Wir werden weiterhin dafür kämpfen, unseren Spielbetrieb, in welcher Form auch immer, für 2021 zu sichern. Aber unter diesen Umständen scheint es nochmal um einiges schwieriger zu werden. Wir geben uns Mühe! Wir sind es denen schuldig, die uns bis hier her unterstützt haben. Und uns selber!

Alex Linse


Salty-Dixie-Ramblers

Salty-Dixie-Ramblers

Lust auf Kultur+Leben – Vorfreude schüren (1)

In den nächsten Wochen bringen wir so nach und nach fotografische Rückschauen auf Kulturereignisse, die Lebensfreude vermitteln konnten.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Ohne Kultur war es still im Land! Nach dem kulturell eher extrem bescheiden Coronajahr 2020 hoffe ich, möglichst viele der Kulturschaffenden 2021 wiederzusehen!

Am 29. Juli 2018 spielten die Salty-Dixie-Ramblers im Porsche Traumwerk in Anger im angrenzenden Bayern. Das Wetter war wunderschön, das Essen hoch erfreulich und die Stimmung einfach gut.

Besetzung: Wolfgang Greiner aus Salzburg-City am Banjo, Klemens Wimmer aus Bad Ischl an der Trompete, Lupo Lindtner aus Gröbming in der Steiermark am Kontrabass und am Sousaphon, Daniel Reichl aus dem Flachgau an der Klarinette und Sigi Siller aus Anif im Tennengau am Schlagzeug.

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Der Residenzplatz ohne Christkindlmarkt

Residenzplatz Salzburg | Fotos: Michaela Essler

Hätte vor einem Jahr jemand von einem Residenzplatz ohne Christkindlmarkt gesprochen, wäre die Antwort „undenkbar und unmöglich“ gewesen.

Michaela Essler

Von Michaela Essler

Zwölf Monate später ist das Undenkbare denkbar und das Unmögliche möglich geworden. In diesem Jahr fehlen die Menschen, die dichtgedrängt zwischen den Hütten durchschlendern. Es fehlen die Gerüche von Weihrauch, Glühwein, Punsch, Zuckerwatte und Kaiserschmarrn.

In diesem Jahr ist es die Stille, die die Weite des Platzes fühlbar macht. Es ist keine traurige Stille, die den Platz erfüllt. Es ist eine Stille ohne das Treiben der Welt, die ihre eigene Schönheit hat. Es ist eine Stille, die zum Verweilen einlädt.

Schmarrn & süße Knödel am Salzburger Christkindlmarkt >


Radio – Dorf – Kultur

Aquarell von Bernhard Steiner

Damit es im Corona-Lockdown abends im virtuellen Dorf nicht still wird, lassen sich 31 Stunden Dorfradio online kostenlos nachhören.

  1. Dorfradio Vol 31 | 2. November 2020
  2. Dorfradio Vol 30 | 5. Oktober 2020
  3. Dorfradio Vol 29 | 7. September 2020
  4. Dorfradio Vol 28 | 3. August 2020
  5. Dorfradio Vol 27 | 2. Juli 2020
  6. Dorfradio Vol 26 | 1. Juni 2020
  7. Dorfradio Vol 25 | 4. Mai 2020
  8. Dorfradio Vol 24 | 6. April 2020
  9. Dorfradio Vol 23 | 2. März 2020
  10. Dorfradio Vol 22 | 3. Februar 2020
  11. Dorfradio Vol 21 | 6. Jänner 2020
  12. Dorfradio Vol 20 | 2. Dezember 2019
  13. Dorfradio Vol 19 | 4. November 2019
  14. Dorfradio Vol 18 | 7. Oktober 2019
  15. Dorfradio Vol 17 | 2. September 2019 | Mileva Maric
  16. Dorfradio Vol 16 | 5. August 2019
  17. Dorfradio Vol 15 | 4. Juli 2019
  18. Dorfradio Vol 14 | 3. Juni 2019
  19. Dorfradio Vol 13 | 6. Mai 2019
  20. Dorfradio Vol 12 | 1. April 2019
  21. Dorfradio Vol 11 | 4. Februar 2019
  22. Dorfradio Vol 10 | 7. Jänner 2019
  23. Dorfradio Vol 09 | 3. Dezember 2018 | X-MAS
  24. Dorfradio Vol 08 | 5. November 2018
  25. Dorfradio Vol 07 | 1. Oktober 2019 | OPEN SPACE
  26. Dorfradio Vol 06 | 3. September 2018
  27. Dorfradio Vol 05 | 6. August 2018
  28. Dorfradio Vol 04 | 2. Juli 2018
  29. Dorfradio Vol 03 | 4. Juni 2018
  30. Dorfradio Vol 02 | 7. Mai 2018
  31. Dorfradio Vol 01 | 2. April 2018

Rupertikirtag als Modeevent

Rupertikirtag

Ein Besuch des Salzburger Rupertikirtags ist auch die Chance, die neue Trachtenmode auszuführen. Dabei geht es nicht nur um die weit ausgeschnittenen Dirndkleider!

Auch zahlreiche Männer zeigen selbstbewusst ihre bunten Trachtenjoppen und feinen Lederhosen, manche strammen Wadeln werden zum Teil sogar unverhüllt zur Schau gestellt.

Angesichts der Tatsache, dass es heuer coronabedingt nur einen Rupertikirtag LIGHT gegeben hat, wäre das eine gute Möglichkeit, für den Gegenwert von weniger einem einem Liter Bier, die Dorfzeitung zu abonnieren!

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Der Wiener Zentralfriedhof

Zentralfriedhof

Vor ca.40 Jahren bin ich der Liebe wegen aus dem Weinviertel nach Wien gezogen, seit 5 Jahren verwitwet, seit 3 Jahren in Pension und meistens mehrmals im Jahr auf Achse.

Von Maria Beranek

Doch seit dem Lockdown im März 2020 bin ich stark in meiner Reisetätigkeit eingebremst. Um zu meiner täglichen Bewegung zu kommen, erkundete ich vorerst nur meine nähere Umgebung (10. Bezirk ) und machte Fotos vom beginnenden Frühling.

Das kam bei meinen Whatsappfreunden sehr gut an, die Fangemeinde wuchs. Nach der Lockerung zog ich weitere Kreise und stellte meine Spaziergänge jeweils unter ein bestimmtes Thema (Jugendstil, Durchgänge, Süßes und Kulinarisches, Stiegen, Basteien,…)

Mittlerweile habe ich von meinen Spaziergängen und Ausflügen 6 Fotobücher mit außergewöhnlichen Bildern zusammengestellt, die es so nicht mehr geben wird (Stephansplatz und Innenstadt menschenleer, Schönbrunn ohne Touristen).

Der Zeit entsprechend habe ich einen kleinen Rundgang durch den Wiener Zentralfriedhof> gemacht:  Tor 1 – Russisch-orthodoxe Kirche zum heiligen Lazarus – alter jüdischen Friedhof – einige Ehrengräber – Waldfriedhof, Lueger Kirche (oder Karl Borromäus Kirche) im Jugendstil erbaut, Verkaufsstandln und am Schluss darf ein Kaffeehausbesuch auch nicht fehlen.


Casy und Mia, beste Freundinnen

Cavalier

Die beiden Cavalier-King-Charles Damen sind sich noch nicht einig darüber, mit welchem Freundschaftsmodell sie die Dorfzeitung in Coronazeiten wie diesen unterstützen möchten.

In Frage kommt entweder eine normale Freundschaft oder die “me and my friend” Variante. Es stellt sich in Wirklichkeit für die beiden Ladies nur die Frage, wer ist die Freundin von wem und wer darf wen einladen!

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Das Team der Dorfzeitung freut sich über jede Form der Freundschaft!

Herzlichen Dank.


Vielklang in Salzburg

Das herrliche Wetter am letzten Wochenende war die ideale Voraussetzung für das zweitägige Vielklangfestival, das mit erstklassigen Straßenkonzerten aufwartete.

Karl Traintinger

Von Karl Traintinger

Es ist ganz einfach schön, wenn man durch die Linzergasse schlendert, viele Menschen in den Gastgärten der Lokale sitzen und an fast jeder Ecke gute, handgemachte Musik zu hören ist.

Am Platzl begeisterte die Salzburgerin Nane Frühstückl mit ihrer facettenreichen Stimme die Zuhörer. Helmar Hill am Piano und Peter Fürhapter am Tenorsax ergänzten das Jazz-Trio.

Der Stefan-Zweig-Platz diente der Wiener Formation brassbeat (Stephan Hack, Alex Valdés – trp, Stefan Eitzenberger, Oliver Marec – saxes, Georg Schrattenholzer, Daniele Giaramita – tb, Valerian Schwärzler – tuba, Stefan Kemminger – drals) als Konzertsaal. Die 7 Bläser und der Schlagzeuger erinnerten an eine New Orleans Brass Band, jedoch mit einer ganz eigenen Klangsprache.

Die “Mirabell Street Parade” (Andreas Tentschert, Christoph Mallinger, Chris Kronreif, Yoshi Öttl, Gernot Haslauer, Martin Heinzle, Josef Söllinger, Robert Kainar) zog als New Orleans Marching Band durch die Stadt und verwandelte jeden Strassenzug in eine Mardi Gras Party. Ein musikalischer Leckerbissen war das Zusammentreffen der “Mirabell Street Parade” mit der “brassbeat” am Stefan-Zweig-Platz, sie spielten kurzerhand ein Musikstück gemeinsam.

An der Ecke Wolf-Dietrich-Strasse/ Linzergasse war der Salzburger Javier Rodaro mit seiner Band (Gitarre: David Binderberger, Cajon: Klaus Brennsteiner, Bass: Lukas Pamminger) zu hören. Die 4 Herren boten erstklassigen Soul/ Indie-Rock. Es wird spannend, was da künftig noch kommen wird.

Weiters spielten am Mozartplatz ALMA und am Alten Markt die Prohibition Stompers.


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