UNI

„Dionysos“ – Madness pours upon my lovely face

Cat Jugravu empfängt das Publikum im Foyer in einem dunklen Hoodie und erklärt uns zu seinen mythischen Begleiterinnen, den Mänaden. Wir sollen uns auf ein Experiment einlassen, in dem es kein „falsch“ gibt, und einfach Spaß haben: „Just have fun!“


Koste es, was es wolle

Dieser Spruch des ehemaligen türkisen Bundeskanzlers Sebastian Kurz ist zur Floskel, zur inhaltsleeren Worthülse geworden. Übrig geblieben ist von der Regentschaft der schnöseligen Politstars immerhin ein ganz beträchtlicher Imageschaden der Demokratie und nicht viel mehr.


Oubliez – Wen(n) wir vergessen

„Aktuellen Schätzungen zufolge leben in Österreich 115.000 bis 130.000 Menschen mit einer der unterschiedlichen Formen von Demenz (Stand 2020). Aufgrund des kontinuierlichen Altersanstiegs in der Bevölkerung wird sich diese Zahl, so die Prognose, bis zum Jahr 2050 verdoppeln. Demenz – eine Diagnose, die für die Betroffenen und ihre Angehörigen alles verändert.


L’incoronazione di Poppea

Amor will den Beweis antreten, dass es alleine die Liebe ist, die den Lauf der Dinge bestimmt. Nero hat genug von seiner Frau Octavia. Er will sie endlich loswerden, denn er möchte die schöne Poppea neben sich am Thron sitzen haben.




Maxim Vengerov

Der Leitung der Universität Mozarteum Salzburg ist es gelungen, erstmals eine Stiftungsprofessur zu akquirieren.



„Die Möwe“ – eine bittersüße Komödie

Studierende des Thomas Bernhard Instituts irren in Anton Tschechows Klassiker aus dem Jahre 1895 im Theater im KunstQuartier durch ein abgeerntetes Maisfeld. Die Diplominszenierung von Asaf Haméri verliert so auch in der extrem gekürzten Fassung nichts von ihrer beklemmenden Wirkung.





„Safe Places“ – Projekt „Zukunft Europa“

Schauspielstudierende am Thomas Bernhard Institut der Universität Mozarteum Salzburg haben sich unter Anleitung von Regisseur Volker Lösch mit der Frage „Was bedeutet Europa für uns?“ auseinandergesetzt. So vermischen sich persönliche Geschichten mit Texten aus Falk Richters 2016 in Frankfurt uraufgeführtem Stück „Safe Places“.


Neue Töne in der Mozartwoche

Das Österreichische Ensemble für Neue Musik, kurz OENM, interpretiert Musik aus dem 20. und 21. Jahrhundert – und das auf höchstem Niveau.


„Eugen Onegin“ – Universität Mozarteum

Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Oper basiert auf dem gleichnamigen Versroman des russischen Dichters Alexander Puschkin. Studenten der Universität Mozarteum begeisterten in einer auf Russisch gesungenen, von Alexander von Pfeil eindrucksvoll in Szene gesetzten Produktion im Großen Studio das Publikum.


„Die Fledermaus“ – Es lebe Champagner der Erste!

Studierende des Departments für Musiktheater der Universität Mozarteum haben sich erstmals an eine Operette gewagt. Wenn sich junge Menschen mit der „Fledermaus“ von Johann Strauss, diesem Paradestück an Operettenseligkeit, auseinandersetzen, darf man gespannt sein.