Artikel von Annelore Achatz

Daniel Glattauer: Alle sieben Wellen

Erstens: Sie kennen Emmi Rothner und Leo Leike? Dann haben Sie also „Gut gegen Nordwind“ gelesen, jene ungewöhnliche Liebesgeschichte, in der sich zwei Menschen, die einander nie gesehen haben, per E-Mail rettungslos verlieben. Zweitens: Für Sie ist die Geschichte von Emmi und Leo und ihrer unerfüllten Liebe abgeschlossen.


Sara Gruen: Wasser für die Elefanten

Amerika 1931, die Wirtschaftskrise hat das Land fest im Griff. Da kann der junge Tierarzt Jacob Jankowski von Glück reden, als ihm ein Job beim Zirkus angeboten wird. Auch wenn es ein sehr bescheidener Zirkus ist: Nicht einmal einen Elefanten gibt es. Dafür aber eine wunderschöne Kunstreiterin.


Sabine Kuegler: Jägerin und Gejagte

»Es gibt Geschichten, die ich noch nie erzählt habe: von der Zeit, als ich meine Seele verlor, als mich eine grausige Kälte ergriff, als ich versuchte, meine Einsamkeit zu verdrängen und meine Angst durch Härte zu ersetzen. Ich fing an zu kämpfen und wurde von der Gejagten zur Jägerin …«


Dave Barry: Wenn Männer in die Jahre kommen

Älter werden – war da was? Nichts wirklich Ernstes, behauptet Dave Barry. Sicher: Kurzatmigkeit, plötzlicher Harndrang und tiefer liegende Autos können ein Problem sein. Genau wie Sex, Nasenhaare und Schuhe binden. Und vielleicht fühlt man sich am nächsten Tag ja wirklich wie ein Zombie, wenn man es mit ein paar Kumpels mal wieder richtig krachen lässt


Simone Elkeles: Du oder das ganze Leben

Jeden anderen hätte Brittany lieber als Chemiepartner gehabt als Alex Fuentes, den zugegebenermaßen attraktiven Leader einer Gang. Und auch Alex weiß: Eine explosivere Mischung als ihn und die reiche „Miss Perfecta“ kann es kaum geben.


Anne Cushman: Ich, mein Karma und Er

Mit Yoga schafft man alles, hat Amanda gehört: Man ist gesund, ausgeglichen, kann loslassen und hat die innere Mitte gefunden. Im besten Fall ist man sogar erleuchtet. Kurz: Mit Yoga ist das Leben eine einzig große Entspannungsübung.


Elizabeth Gilbert: Eat Pray Love

Essen. Beten. Lieben. Das braucht der Mensch zum Glücklichsein. Aber die einfachsten Dinge sind die schwersten, das weiß auch Elizabeth. Mit Anfang 30 hat sie ihren Mann verlassen und steht nun vor einem Scherbenhaufen. Nach tränenreichen Nächten beschließt die New Yorkerin, eine lange Reise anzutreten.


Joseph Zoderer: Die Farben der Grausamkeit

Richard will sich von der Liebe seines Lebens befreien, von der Leidenschaft, die ihn immer noch an Ursula fesselt, seine einstige Geliebte, die ihn verlassen hat. Um sein Familienglück zu retten, kauft er ein Bauernhaus am Berg. Rezension von Annelore Achatz.


Dirk Stermann:6 Österreicher unter den ersten 5

Dirk Stermanns Leben in seiner Wahlheimat Wien ist ein wahrer Radetzkymarsch. Er erlebt alle Facetten der deutsch-österreichischen Bruderliebe am eigenen Leib und dazu noch sämtliche Marotten der Alpenrepublik, Kafkaeske Beamte, Exildeutsche und Wiens bekannteste Zuhälterin säumen seinen Weg.


Alex Finn: Beastly

„Ich bin eine Bestie, kein Wolf oder Bär, kein Gorilla oder Hund, sondern eine entsetzliche Kreatur mit aufrechten Gang – ein Wesen mit Reisszähnen und Klauen. Ich bin ein Monster. Du glaubst wohl ich erzähle Märchen? Falsch. Ich lebe in New York. In der Gegenwart.


Tiziano Terzani: Das Ende ist mein Anfang

„Wie wäre es, wenn wir zwei uns jeden Tag eine Stunde zusammensetzten und du mich fragtest, was du schon immer fragen wolltest, und ich dir frei von der Leber weg erzählte, was mir wichtig ist, von mir, meiner Familie, von der großen Reise des Lebens?“


Paolo Giordano: Die Einsamkeit der Primzahlen

Paolo Giordano findet unvergessliche Bilder und Gesten für die verschlungenen Wege, auf denen die Dramen der Kindheit in uns fortwirken. Alice und Mattia lernen sich auf dem Gymnasium kennen. Die Anziehungskraft zwischen den beiden scheint unwiderstehlich. Alice ist der einzige Mensch, dem Mattia wenigstens einmal seinen Schmerz und seine Schuldgefühle zu offenbaren wagt.


Teddy Podgorski: Geschichten aus dem Hinterhalt

Die ORF Fernsehlegende Teddy Podgorski erzählt wahre und erfundene Geschichten, Erlebtes; Geschichten, in denen das Komische und das Tragische nahe beisammen liegen. Mit ironischem Blick porträtiert er voll schwarzem Humor skurrile Gestalten und Sonderlinge und und gibt so einen Einblick in die viel zitierte und oft missverstandene österreichische Seele.


Christine Nöstlinger: Lumpenloretta

Glatze und Loretta. Loretta und Glatze. Kann was daraus werden? Der sture , schweigsame Typ, den die Liebe aus heiterem Himmel überfällt. Die quirlige angehende Zirkusprinzessin, die notgedrungen zu viele Grenzen überschreitet. Entsetzte Eltern, ratlose Freunde, gebrochene Herzen.


Cecilia Ahern: Zwischen Himmel und Liebe

Elizabeth hat ihr Leben fest im Griff. Und sie wird auf keinen Fall loslassen, denn die Vergangenheit war viel zu schmerzhaft. Ivan ist nicht von dieser Welt. Aber deswegen ist er noch lange nicht unsichtbar. Denn sehen, das muss man wollen….


Franz Neumayr: Eine Etage höher

Ein Single- Leben ist für Christina genug. Nach dem letztjährigen Beziehungsende mit Markus gehört nun zum Job auch wieder ein Mann. Nach anfänglichen Bedenken probiert sie es in einer der zahlreichen Internetbörsen. Die Zuschriften daraufhin könnten unterschiedlicher nicht sein.


Daniel Glattauer: Darum

Stell die vor, es ist Mord, und keiner glaubt dir …
So geht es dem allseits beliebten Journalisten und Gerichtsreporter Jan Rufus Haigerer, der eines Abends wahllos einen Menschen niederschießt, um sich gleich darauf in die Hände der Justiz zu begeben. Dort will man ihn allerdings als Mörder partout nicht in Frage kommen lassen. Haigerer versucht mit allen Mitteln, endlich für seine Tat verurteilt zu werden.



Daniel Glattauer: Die Ameisenzählung

Seit 20 Jahren schreibt der Autor Daniel Glattauer für die österreichische Tageszeitung „Der Standard“ unter anderem Kolumnen über die österreichischen Befindlichkeiten, die Alltagsabsurditäten und über die unfreiwillige Komik des Lebens. In „Die Ameisenzählung“ sind 219 dieser Kommentare aus der Zeit zwischen 1995 und 2000 zusammengetragen.


Siegfried Lenz: Landesbühne

Rätselhafte Dinge geschehen im Gefängnis Isenbüttel. Während einer Theateraufführung verlassen Häftlinge ungehindert das Gelände. Und kurz darauf feiert ein idyllisches Städtchen talentierte Schauspieler – die gar keine sind. Mit dem Hereinbrechen der Kunst und angetrieben von Gefühl, Leidenschaft und Phantasie entdeckt ein ganzes Gemeinwesen seine Möglichkeiten zu Größerem.