Trag mich! Tanztheater für die Jüngsten im Toihaus
Tanztheater mit Live-Musik verspricht das aktuelle Stück im Toihaus. Kinder ab 3 Jahren erfahren dabei Interessantes, vor allem aber auch sehr Komisches, rund um das An- und Ausziehen.
Tanztheater mit Live-Musik verspricht das aktuelle Stück im Toihaus. Kinder ab 3 Jahren erfahren dabei Interessantes, vor allem aber auch sehr Komisches, rund um das An- und Ausziehen.
Im schummrigen Foyer flattern rote Schleier, Videoprojektionen und leise Musik versetzen in erwartungsvolle Stimmung. Ein packendes Tanztheater über Science-Fiction, Xenophobie, Krieg und Liebe ist angekündigt.
Elisabeth Pichler. Molières ironisch-satirische Komödie über einen Hypochonder, der ohne seine Medizin vollkommen aufgeschmissen wäre und daher gerne einen Arzt zum Schwiegersohn hätte, stand als letzte Schauspielpremiere der Saison am 8.Mai 2010 in den Kammerspielen auf dem Programm.
In dem Monolog „Barfuß“ schlüpft der Wiener Schauspieler Oliver Haller in die Rolle eines erfolgreichen Werbefachmanns, der sich auf erotische Abenteuer einlässt und allmählich die Kontrolle verliert. Ein Bühnenstück nach der gleichnamigen Novelle von Michael Kleeberg. (Elisabeth Pichler)
Maya Fanke inszeniert dieses Denkmal der „Commedia dell’arte“ in seiner ursprünglichen, naiv-burlesken Form. Das 1746 uraufgeführte Stück vermag auch noch heute mit seiner temporeichen Handlung voller Witz und Charme zu begeistern.
Troja ist gefallen, der Krieg vorbei. Doch wo bleibt Odysseus? Auf der kleinen griechischen Insel Ithaka wartet man sehnsüchtig auf seine Heimkehr. Markus Steinwender und sein Ensemble bringen ein Panorama dieses Wartens auf die Bühne. Uraufführung war am 4.Mai 2010.
Auf der Probebühne im Rainberg präsentiert Peter Breuer das „Lebensgefühl einer Stadt“, eine Mischung aus Tradition und lasziver Modernität, aus Walzerseligkeit und Todessehnsucht.
Robert Pienz, der künstlerische Direktor des Schauspielhauses, blickt auf eine der erfolgreichsten Spielsaisonen mit einem „Sensationsergebnis“ zurück und verspricht auch für die Spielzeit 2010/2011 aufregendes, bewegendes, poetisches Theater.
Zum Abschluss ihrer ersten Spielsaison bringt die Theater (Off)ensive Salzburg, eine freie Theatergruppe, die sich überwiegend aus ehemaligen Ensemblemitgliedern des Salzburger Landestheaters zusammensetzt, eine schräge Komödie von Stephan Lack zur Uraufführung.
Kann der Traum von einem geschützten, sicheren Leben in einer „Gated Community“, einer gesicherten Siedlung, die sich dem Guten und Schönen verschrieben hat, verwirklicht werden? Falk Richter zeigt in seinem Stück die dunklen Seiten dieses Systems auf.
Robert Pienz begrüßte das Publikum und kündigte eine etwas andere, aber umso aufregendere Art von Premiere an, denn dieses Theaterprojekt zum Thema Alltagsrassismus wurde von Jugendlichen für Jugendliche mit professioneller Unterstützung durch das Schauspielhaus Salzburg gestaltet und feierte am 21.4.2010 umjubelte Premiere.
Die 15-jährige Luiza kommt aus dem Urlaub zurück und packt gerade ihren Koffer aus, als ihr bester Freund Jonas auftaucht. Er war mit seinem Vater in der Türkei auf Urlaub und komischerweise fand er das gar nicht langweilig.
Große Oper für Kinder. Der Untertitel „Cherubinos nicht ganz so toller Tag“ weist darauf hin, aus welcher Sicht die nicht ganz einfache Geschichte des Herrn Grafen Almaviva und seiner Bediensteten Figaro und Susanne, die so gerne heiraten möchten, erzählt wird.
Künstlerisch höchstes Niveau bescheinigte Kulturreferent David Brenner dem Intendanten und Schauspieldirektor des Salzburger Landestheaters Carl Philip von Maldeghem anlässlich der Präsentation des Spielplanes 2010/2011 und gratulierte zum gelungenen Neustart. Eine Gesamtauslastung von über 80 % und ein Anstieg der Besucherzahlen um 33 % unterstreichen den Erfolg.
Der Monolog eines erfolglosen Kontrabassisten wird von Raffaella Passiatore neu interpretiert. Sie hat den Ort der Handlung geändert, nicht aber den hintergründig-witzigen Text von Patrick Süskind. Peter Siglreithmaier glänzt in der Rolle des frustrierten Künstlers.
Ein alternder, einsamer Schauspieler hadert mit seiner Vergangenheit. Mit Thomas Bernhards Einpersonenstück „Einfach kompliziert“ gastiert das Stadttheater Bruneck im Kulturforum Odeion in Salzburg. Eine Paraderolle für das langjährige Ensemblemitglied des Salzburger Landestheaters Klaus Martin Heim.
In seiner neuen Produktion beschäftigt sich Ramesh Meyyappan mit der Person des Bahnwärters aus der gleichnamigen Erzählung von Charles Dickens. Meyyappan präsentiert die Geschichte als totales Theater mit einem Schuss Komik.
John von Düffel hat seine Leidenschaft für Shakespeare perfekt umgesetzt und seiner Begeisterung ein beachtliches Denkmal gesetzt. In seinem neuestem Stück „König Shakespeare“ mit dem Untertitel „Alles ist wahr“ versucht er, das Rätsel um Shakespeares Jahre in Stratford on Avon zu lösen.
Niki List selbst hat 2006 seinen Kultfilm „Müllers Büro“ als Musical herausgebracht. Diese rabenschwarze Krimiparodie und Gangsterballade, gewürzt mit Tanz- und Gesangseinlagen, ist Garant für einen vergnüglichen Abend in den Kammerspielen.
Gerard Es hat Felix Mitterers Erfolgsbuch „Superhenne Hanna“ für die Bühne bearbeitet und bringt dieses Stück im Kulturraum in Anthering als hinreißendes Musical für Kinder und Erwachsene auf die Bühne.