dalmatien april 26 – epilog
Zwischen Leben und Sterben kreisen Bilder um Einsamkeit, Natur, Gespräche, Wärme, Meer, Licht und Schatten.
Zwischen Leben und Sterben kreisen Bilder um Einsamkeit, Natur, Gespräche, Wärme, Meer, Licht und Schatten.
der scheinbare triumpf des poltischen pöbels im eu-parlament
Norddalmatiens Hinterland fasziniert mit wildem Velebit, stillen Gehöften, Kriegsspuren, antiken Relikten und dem lebendigen Markt von Benkovac.
Entlang der Zrmanja erlebten wir Wildnis, Stille und Erinnerung – 70 Kilometer voller Schönheit, Anstrengung und Kindheitsgefühl.
Norddalmatien zwischen Meer, Geschichte und Kriegsnarben: persönliche Städteimpressionen aus Zadar, Novigrad, Biograd und Obrovac voller Atmosphäre.
Jetzt, wo der Frühling beginnt, das Regiment zu übernehmen, ist es besonders schön, auf den vergangenen Winter zurückzublicken.
Frohes neues Jahr 2026! Lassen Sie uns in der Gemeinschaft Hoffnung verbreiten und die Herausforderungen der Welt meistern.
Stille am Neusiedlersee trifft auf die laute Welt voller Deals und Krisen – ein Text zwischen Zorn und Hoffnung.
Verlassene Orte zwischen Geschichte und Verfall. Eine Bühne für Stille, Gegensätze und die rohe Poesie der Akt- und Lost-Places-Fotografie.
Künstlerisch zwischen Natur, Mythos und Provokation verortet – doch der Schöpfer betont: Es geht schlicht um schöne Bilder.
Eine fotografische Serie über Selbstversorgung und Intimität: 100 Mahlzeiten als stille Selbstporträts zwischen Einsamkeit, Ritual und der sinnlichen Sprache des Essens.
Die Istrischen Impressionen – Insel Krk bieten atemberaubende Aussichten und eine faszinierende Infrastruktur für Wanderer.
Claudia Braunstein, Reisebloggerin und Autorin, kämpfte mit Liebe und Lebenshunger gegen den Krebs – und berührte viele Menschen.
Skulpturen aus weißem istrischem Stein, eingebettet in Natur – der Skulpturenpark Dubrova lädt zum Entdecken, Staunen und Verweilen ein.
Vor der Saison entfaltet sich die stille Kraft der Eindrücke: Möwenrufe, Meeresrauschen und kleine Wunder werden spürbar.
Kanfanar, eine istrische Gemeinde in bergiger Umgebung. Nicht weit weg vom omnipräsenten Meer.
Da stand ich nun. 2001. Nicht nur das Jahrtausend hatte sich gewendet. Auch mein Leben. Unerwartet „alone“.
Als wir vor 12 Jahren in die tiefe Ebene zogen, waren die Winter noch kalt und schneereich. Der Gehsteig vor dem Haus musste zwischen Dezember und Februar regelmäßig morgens von Eis und Schnee befreit werden.
Autokraten übernehmen die Macht: Von Trumpismus bis Wahlautokratien – ein düsterer Blick auf Demokratieverlust, Freiheitseinschränkungen und globale Zerstörung.
es droht bittere ungemach von dreckigen wendehälsen und noch dreckigeren, die die hälse noch nicht einmal wenden müssen