Faschingstage im Dorf
Salzburg feiert Fasching leiser: Bälle und Gschnasfeste werden zwar weniger, doch Faschingsumzüge halten die Tradition in den Gemeinden weiterhin lebendig.
Salzburg feiert Fasching leiser: Bälle und Gschnasfeste werden zwar weniger, doch Faschingsumzüge halten die Tradition in den Gemeinden weiterhin lebendig.
Ein Glasvogel trotzt Salzburgs Winter und erinnert am Faschingssonntag gelassen daran, dass der Frühling schon bald kommt.
Keine Schnittblumen, sondern Kunst: Gottfried Laf Wurms gemalter Strauß aus dem Marchfeld erfreut heute unsere treuen Leser.
Vom alten Ägypten bis heute: Der Krapfen erzählt eine süße Kulturgeschichte zwischen Festtagstradition, Luxusgebäck und Faschingsgenuss.
Intimes Konzert im Künstlerhaus Appendix Hub: Robert Herbe und Freunde feiern handgemachte Songs mit Herz und Spielfreude.
Fotografie und Film zeigen in einer europäischen Ausstellung, wie künstlerische Perspektiven Mut machen und konkrete Antworten auf die Klimakrise suchen.
Diese Ausstellung verbindet persönliche Erfahrungen, globale Krisen und leise Hoffnung zu einem begehbaren Raum des Nachdenkens.
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Ein Gespräch mit Musik, Erinnerungen und viel Herz zeichnet ein lebendiges Bild der Salzburger Jazzgeschichte.
Fotografie als Prozess: Henrike Stahl zeigt leise Bilder über Wachstum, Verantwortung, Natur und menschliche Entwicklung jenseits fixer Zuschreibungen.
Abseits der Hauptwege erzählt eine kleine Bronzefigur leise von Mozart, Stadtraum und menschlicher Kunst im Alltag.
Eine kleine Bronzefigur erzählt von Übermut, Warnung und einer Sage, die Klagenfurts Stadtbild bis heute prägt.
Ein eindringlicher Literaturabend zeigt, wie Erinnerung, Sprache und Liebe selbst unter extremen Bedingungen Widerstand leisten.
Zwischen Kunst und Politik wird Wiens Umgang mit dem Lueger-Denkmal neu verhandelt – sichtbar, schief und umstritten.
Vereinsfotografen verbinden Leidenschaft, Lernen und Austausch – und bringen starke Bilder künftig regelmäßig ins Fotomanium.
Feiner Humor, klare Linie und Katzen als Mitdenker: Thomas Selinger zeigt leise, treffsichere Beobachtungen des Alltags.
Eine Ausstellung zwischen feministischer Setzung und offener Frage, die herausfordert und zum eigenen Nachdenken einlädt.
Feine Linien erobern die Burgkapelle, verschieben Wahrnehmung, entschleunigen den Blick und machen Raum still erfahrbar
Im Salzburger Hinterhof trifft scheinbar harmlose Bauernidylle auf subtile NS-Ideologie – ein Wandbild als stiller Zeitzeuge.
Überarbeitete Statuten stärken Bildungs- und Kulturauftrag des gemeinnützigen Kulturvereines: Dorfzeitung KULTUR online