Jazzclub Life Salzburg – Ohne Geld koa Musi
„Ohne Geld koa Musi“ ist ein geflügeltes Wort, das leider auch für uns Gültigkeit hat. Wir müssen den Jazzclub Life in Salzburg schließen,
„Ohne Geld koa Musi“ ist ein geflügeltes Wort, das leider auch für uns Gültigkeit hat. Wir müssen den Jazzclub Life in Salzburg schließen,
Weihnachten das Fest der Liebe, der Ruhe, der Hektik, des Stresses, des Kampfes um das letzte Stück im Angebot. Noch schnell für Tante, Nichte, Bruder, etc. irgend etwas einkaufen, man kann ja nicht mit leeren Händen da stehen.
Am 19. November 1999 veranstaltete der Lamprechtshausener Kulturverein „sKys“ zusammen mit der Dorfzeitung eine Autorenlesung im Turnsaal der Volksschule in Arnsdorf.
Vielleicht ist es naiv gedacht von mir, aber ich glaube viele Menschen haben ein ganz bestimmtes Bild über Verhaltensweisen von Künstlern, die sich aus den verschiedenen Erfahrungsmustern und Erzählungen zusammensetzen.Da gibt es einmal den zurückgezogen lebenden Künstler, der huldvoll ab und zu sein Schaffen von Eindringlingen betrachten läßt.
Nach zwei hervorragenden Stücken der Musiker, die meiner Ansicht nach viel zu wenig zum Einsatz kamen, wurde die Diskussion von KH. Schönswetter mit den Worten begonnen: Za wos – Kultur – za wos“
Karl Traintinger hat während seiner Studienzeit in Wien in Gänserndorf im Marchfeld gewohnt und in dieser Zeit als Redakteur und Fotograf bei den Marchfelder Nachrichten (Faber Verlag Krems) gearbeitet. Er gründete damals die Fotogruppe Marchland und hat sich auch mit Literatur auseinandergesetzt.
Die Gemeinde Lamprechtshausen wurde beim Wettbewerb „Heckenfreundlichste Gemeinde Österreichs“ Landessieger des Landes Salzburg und erhielt vom Österreichischen Naturschutzbund die „Goldene Hagebutte“ als Zeichen der Anerkennung für die geleistete Arbeit.
Wer im August 1999 nach Riedersbach zum Stahlsymposion eingeladen war, konnte sich glücklich schätzen: auf ca. 1000m² Fläche der Gipshalle der Energie AG standen 2 Elektrodenschweißgeräte, 2 Schutzgas- und 2…
So konnte es ja nicht weitergehen. Wir haben wirklich alles getan um uns mit der Natur zu zerstreiten. Sogar der Politik wurde es zu bunt und zuwenig grün: „Versöhnung mit der Natur“ war Headline eines Plakates im steirischen Landtagswahlkampf Mitte der 80er.
Nach einem längeren Aufenthalt in Südamerika im Jahr 1994 beschlossen Mario (Vocals) und Alex Hoffmann (Gitarre) eine Band zu gründen.
Gedichte von Alexander Nastasi. Ein Bild von Edmund Rilling
es wird eng, sehr eng auf der welt. aber im „cafe au lait“ oder „oleee“, wie die stammkunden oft kalauern, weil der wirt zwar kein spanier ist, aber doch peter heißt, was der deutschen übersetzung von piedro entspricht, ist immer ein plätzchen frei.
Am Anfang war das Eisen. Das Eisen war der Anfang für diese Ausstellung und der Grund, dass Heidi Zenz und ich uns kennengelernt haben.
Gestern stand er noch da, gestern war doch alles noch anders. Sein starker Stamm, seine schöne grünbelaubte Krone, gestern war er noch da.
Unter dem Motto: „Schüler als Gebrauchsgrafiker“ veranstalteten im Frühjahr 1999 der Kulturverein sKys aus Lamprechtshausen und der örtliche Toursimusverein zusammen mit der Musikhauptschule einen Zeichenwettbewerb. Es galt ein Logo für Lamprechtshausen zu entwerfen.
Dorfpolitik: Der neue Gemeindevorstand und die Ausschüsse. Ein Teil der neuen Gemeindevertreter wurde versehentlich durch eine Gummilinse fotografiert 😉
Ich gehe bei dieser Installation von der Geschichte des Grenzwärterhäuschens aus, das ehemals als Trafik, bzw. Kiosk genutzt worden ist.
Die Motive der Schönbergbäuerin sind sehr unterschiedlich und reichen vom Blumentrauß bis hin zum roten Ferrari.
Der Kabarettabend mit Peter Blaikner in Lamprechtshausen ein Riesenerfolg! Bereits Tage vor der Veranstaltung am 27. Feber 1999 war der kleine Stadlersaal ausverkauft!