Was von der Fußball-WM 2026 bleibt
Eine WM zwischen großem Fußball, politischen Egos, Megastadien und dem großen Geschäft mit dem internationalen Sport.
Eine WM zwischen großem Fußball, politischen Egos, Megastadien und dem großen Geschäft mit dem internationalen Sport.
Salzburgs nackter Jedermann sorgt zur Festspielzeit für Aufregung – sein Mikroport-Gurt für Ordnung, Technik und öffentlichen Anstand.
Österreich verliert gegen die Besten: Eine satirische WM-Bilanz zwischen Weltmeister-Erkennung, schöngeredeter Niederlage und großem nationalem Fußballstolz.
Mehrwegwein als Zukunft? Am Land war der Doppler längst da – samt Pfandlogik, Schmäh und Hausverstand.
Klimakrise lässt Tintenfisch-Gehirne schrumpfen. Ob Ähnliches auch bei Präsidenten geschieht, bleibt unerforscht, der Verdacht jedoch drängt sich auf.
Österreich verliert gegen starke Spanier, zeigt aber Herz, Einsatz und Mut – eine Niederlage, die dennoch Respekt verdient.
Historische Schützen wollten offenbar mehr als gratulieren: In Bad Reichenhall endete der diskrete Rückeroberungsversuch des Rupertiwinkels abrupt.
Salzburg feiert Kultur gern teuer – doch beim Paschinger Schlössl beginnt plötzlich das große politische Kleinrechnen.
Millionäre kicken, Funktionäre kassieren, Trump posiert – und der ORF droht mit Fußball-Spezialsendungen zur besten Sendezeit.
Österreich debattiert Verteidigung, während die Welt gefährlicher wird – doch mit Geranientopf und Neutralität schreckt man niemanden ab.
Wenn Ärzte zu teuer werden, entdeckt die Sparpolitik plötzlich im Mittelalter erstaunlich moderne Lösungen für die Chirurgie.
Salzburg erhöht Schanigarten-Gebühren: Kaffee wird teurer, Touristen weniger, Einheimische sparen daheim am billigsten Platz der Stadt.
Österreichs Biennale-Beitrag schockiert, duftet und lässt das Publikum zweieinhalb Stunden warten – Kultur mit österreichischem Nachgeschmack.
Salzburg ordnet den Verkehr neu: Wer hineinwill, lernt Geduld, Verzicht und die Kunst des Draußenbleibens.
Doppelbudget, Dämpfung, Denkpause: Wien spart bei Pensionen, schont heilige Kühe und verkauft das als Sanierung.
Nach Jahren autoritärer Politik beginnt in Ungarn ein schwieriger Neubeginn zwischen Hoffnung, wirtschaftlicher Krise und demokratischer Verantwortung.
Städte zerstört, Menschen getötet, Rechte gebrochen – und beide Seiten feiern sich als Sieger. Wer zahlt die Rechnung?
Die kommende Benzinpreisbremse der Dreierkoalition ist keine große Idee sondern der hektische Versuch einer Regierung, endlich wieder nach Regierung auszusehen. Natürlich soll sie entlasten. Vor allem aber soll sie vermitteln:…
Dank Robo-Henne gibt es zu Ostern künftig bunte Stangeneier in Scheiben sauber klarsichtverpackt und krisenfest.
Die Causa Hinterhäuser schadet den Festspielen: Der Aufsichtsrat sorgt mitten im Umbau für unnötige Unruhe.