Man kann dazu stehen wie man möchte, die schwersten und süßesten österreichischen Roten kommen aus dem Burgenland!
Ja, sie schmecken vielleicht nicht jedermann/ -frau, häufig zeichnet sie ein starker Charakter aus, sortentechnisch gesehen sind aber sie oft absolute Spitzenklasse.
Die österreichische Ostregion hatte bis vor kurzem einen gemeinsamen, strengen Lockdown. Wien und Niederösterreich gehen ob der beunruhigenden Auslastung in den Intensivstationen der Spitäler in die Verlängerung, das Burgenland beginnt ab Montag mit ersten Öffnungsschritten.
Es wird spannend zu beobachten sein, ob der kommende Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein ein furchtloser „Kriegshäuptling“ ist und für einen großen Sieg gegen die Pandemie auch Konflikte mit den Landesfürsten nicht scheut, oder doch wie sein Vorgänger eher den Konsens sucht.

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Politisch gesehen ist der rote Burgenländer fast schon violett gefärbt. Das hat wahrscheinlich mit seiner beruflichen Herkunft zu tun. Viele seiner Aktionen gefallen mir aber ganz gut.