Rubberfresh – „Rubber-Freshtival“
„Rubberfresh“ aus dem Pinzgau produzierten zweite CD Im Pinzgau sind sie längst “Kult“, ihr Auftritt ist eine perfekte Mischung aus Show und Sound, Frontman “Mascht“…
„Rubberfresh“ aus dem Pinzgau produzierten zweite CD Im Pinzgau sind sie längst “Kult“, ihr Auftritt ist eine perfekte Mischung aus Show und Sound, Frontman “Mascht“…
Für zartbesaitete Seelen, die von Rosamunde Pilchers rosaroter Welt träumen, ist dieser Abend nicht geeignet. Ebensowenig für Anhänger der gehobenen und gewählten Ausdrucksform.
Salzburg vor der Wiedereinführung des Fürstentumes? Gewöhnlich gut informierte Kreise aus Schloss Hellbrunn berichten, dass in spätestens zwei bis drei Jahren in Salzburg die Monarchie…
Volksmusik oder volxmusic Beim mehrfachen, aufmerksamen Durchhören der CD „Tanzl“ der Gruppe „Aniada a Noar“ beschleichen den Erwerber des Tonträgers Zweifel, ob es der so…
Der Mann ist der Herr, das Haupt. Die Pflicht der Frau gegenüber ihrem Herrn ist es ihm zu dienen. Willkommen in Shakespeares Wunderwelt der Geschlechterrollen.
Was kostet die Welt, lieber Leser?! Und macht Geld glücklich? Wie viel hast denn du dabei? Ach, lass stecken, ich zahl. Drei Euro zehn für ein Bier?
In der Bearbeitung und Inszenierung vom Bürmooser Theatermacher Gerhard Riedl bekommt das 1937 erstmals im Wiener Volkstheater aufgeführte Frühwerk Georg Rendls ein völlig neues Gesicht.
Schnaps, Kaffee, Zeitung, Fenster auf, Fenster zu, Ruhe – darauf reduziert sich die Kommunikation zwischen Geesche und ihrem ersten Mann Miltenberger. Wir befinden uns in Bremen zwischen 1820 und 1830.
Im Februar 2000 lernten sich zwei junge Menschen in einem Chatroom (Gesprächsforum im Internet) kennen und beschlossen gemeinsam Selbstmord am Prekestolen-Felsen in Norwegen zu begehen.
Ein vielversprechender Titel, jedoch mit dem kleinen Schönheitsfehler, daß der Titel noch das Beste an dem Theaterstück von Roland Schimmelpfennig ist.
Ein Erlebnis der besonderen Art boten die beiden 2. Klassen (2A und 2B) der Musikhauptschule Lamprechtshausen Eltern, Lehrern und Schülern. Zur Aufführung gelangte das von Christoph & Michaela Matl geschaffene Musical „Chicken Village“.
Abgeschnittene Daumen, verhungerte, verbrannte, erstochene, ertrunkene, erschlagene Kinder, ein erschossener Jäger – kurz gesagt „Der Struwwelpeter“.
„Wasserdämpfe, Kohlensäure, Kohlenoxydgas, schwefelige Säure… nichts als ein chemisch-physikalischer Vorgang, den wir schon in der Schule lernen“… in dieser Welt der handwerklichen Fabrikation von Glas lebt Herr Pfeil, Eigentümer der Glashütte in Bürmoos.
Die Bühne ein Käfig. Der Boden ein Schachbrett. Rechts – einem Podest gleich – die Andeutung eines Wohnzimmers: Couch, Tischchen davor, Teppichboden. An der Wand dahinter ein Gemälde: das brennende World Trade Center.
„Pelléas und Mélisande“ von Maurice Maeterlinck. Ein Stück über das ewige Drama von Liebe, Eifersucht und Mord.
Was passiert, wenn ein paar Freunde auf seltsam ekstatische Art gemeinsam Musik machen, kann man kurz und einfach mit sieben Buchstaben beschreiben: N.I.L.F.I.S.C. Aber damit hat sich’s schon mit der Einfachheit.
Das Theater Holzhausen beweist den Mut, Zwölfeläuten in einer stückbezogen geschichtsträchtigen Gegend, dem nördlichen Flachgau aufzuführen. Die Nachbargemeinde Lamprechtshausen war eine der wenigen Putschgemeinden im 34er Jahr.
Die Nashörner“ von Eugène Ionesco ist ein anspruchsvolles Stück, das die Auswirkungen von einem (vorerst) auftretenden Einzelphänomen – ein Nashorn läuft durch die Stadt – auf die Gesellschaft beschreibt.
Der „Saalfeldner Kinder- und Jugendchor“ Chor entstand im Jahr 1986 aus einer sangesfreudigen Gruppe von 20 Kindern, die sich einmal wöchentlich trafen, um gemeinsam zu singen und zu musizieren. Heute ist er mit 60 aktiven Mitgliedern einer der größten Kinder und Jugendchöre Österreichs.
Win CP-Tipp von Wolfgang Almer – POPFAKES