Die Hohe Jagd 2011
Jagdausstellungen sind zu großen Publikumsmagneten geworden, nirgendwo sonst kann man mehr echte Waffen besichtigen und in die Hand nehmen. Die Jagd ist für alle Beteiligten ein großes Geschäft geworden.
Jagdausstellungen sind zu großen Publikumsmagneten geworden, nirgendwo sonst kann man mehr echte Waffen besichtigen und in die Hand nehmen. Die Jagd ist für alle Beteiligten ein großes Geschäft geworden.
Lang ist´s her, als sich die Eltern leicht verschämt über die „Doktorspiele“ ihres Nachwuchses unterhielten. Es ist eine wichtige Entwicklungsphase, meinten die besser Gebildeten, und andere sagten: „Sie sind halt früher dran als wir es waren. Wahrscheinlich kommt das vom Fernsehen.“
Zu einer echten Problemzone hat sich heuer der pistennahe Hochwald entwickelt. Immer mehr Bäume fallen tätlichen Angriffen mancher Schifahrer zum Opfer, speziell in höheren Regionen kann man schon fast nicht mehr vom Schutzwald sprechen.
Jetzt war ich vor ein paar Tagen im Sportgeschäft und habe mich für meine Radlfahrt auf den Groglockner perfekt ausgerüstet und dann das: bei der kommenden Radlermaut kann ich mir die Gipfelfahrt nicht mehr leisten!
Seli, die aktuelle Version unseres ersten Cartoonisten Thoma Selinger, vormals Big T., hat sich Gedanken zur aktuellen politischen Situation in Ägypten gemacht.
Für die deutschen Schweine ist eine triste Zeit angebrochen, der Preis fällt und fällt; niemand möchte mit dem Dioxin etwas zu tun haben. Im Krankheitsfall ist bald das Töten des erkrankten Schweins wirtschaftlich sinnvoller als eine Therapie. Mahlzeit.
Die österreichische Post freut sich, dass verlorene Kunden zurückgewonnen werden konnten und verordnet aus Freude darüber allen PostlerInnen ein blaues Quellekapperl.
Der Österreichische Beamtengewerkschaftsboss Fritz Neugebauer ist hart im Nehmen, und das muss er auch sein.
Die 3 Weisen aus dem Morgenland irren durch die Bundeshauptstadt Wien und finden nirgends den parlamentarischen Neuankömmling, der in seiner unendlichen Güte und Weisheit die Staatsprobleme der Alpenrepublik wirklich lösen kann.
Das Schöne am Jahreswechsel sind die zahlreichen guten Vorsätze vom Silvesterabend, an die man sich dann im neuen Jahr nur mehr ganz verschwommen erinnern kann. Es ist alle Jahre wieder das gleiche Spiel.
Gerade noch rechtzeitig vor Weihnachten ist der neue, kostengünstige, voll plastifizierte Mehrjahreschristbaum auf den Markt gekommen.
Alle Jahre wieder braucht man einen Christbaum. Heuer ist zwar alles möglich, laut Fachexperten sogar geschmückte Ohrwaschlkakteen, aber unser Honzi ist Traditionalist.
Die österreichischen Ergebnisse des Pisatests entsprechen den gesteckten Erwartungen, alle haben gewonnen, heißt es aus den politisch heute nicht verantwortlichen Parteizentralen: „Wir sind auf dem richtigen Weg, hört man allerorts!“
Meister Honzis Gedanken und Ideen zu den vielerorts stattfindenden Weihnachtsmärkten. Weihrauch und Myrrhe können bei so manch menschlichem Problem oft nicht weiterhelfen.
Unser Zeichner Michael Honzak hat die wesentlichen Eckpunkte der heutige Budgetrede vom Herrn Vizekanzler und Bundesminister Josef Pröll im österreichischen Parlament für alle Interessierten verständlich zusammengefasst.
Das Ende der Magistratskantinen naht. Erfahren Sie, wie die Auferstehung der beamteten Jausensackerl helfen könnte, den kulinarischen Versorgungsengpass abzupuffern.
In Salzburg versuchen sich mache Mitbürger auf nicht planbare, aber durchaus mögliche und denkbare Durststrecken dahingehend vorzubereiten, dass sie Flüssigkeitsreserven im Blutkreislauf quasi als Notfallsreserve aufbauen. Leider sind da auch hin und wieder Promillchen dabei …
Michael Honzak bringt das Sparpaket der Regierung auf den Punkt. Alle müssen zur Budgetsanierung ihr Schärflein beitragen, die die wenig haben und auch die, die noch weniger haben; das war schon immer so. Denn wie in Indien dürfen auch bei uns die heiligen Kühe nicht gemolken werden.
In der Bundeshauptstadt gibt es nur einen einzigen Wahlsieger und alle verlierenden Parteien wundern sich warum. Vielleicht sollte da und dort der parteiinterne Lurch entfernt werden, bevor bunte Strategien gegen den blauen Vormarsch angedacht werden!
Rechtzeitig vor der unmittelbar bevorstehenden Wiener Gemeinde Wahl thematisiert der Wiener Bürgermeister Michael Häupl den verpflichtenden Militärdienst der Jungösterreicher und auch österreichisierten Migranten. Brauchen wir das Bundesheer in der heutigen Zeit wirklich noch?