Eine Stadtvilla im ländlichen Kleid
Das Haus in der Lilli Lehmann Gasse verbindet Heimatschutzstil mit bürgerlichem Anspruch und einem Fassadenbild eines Heiligen.
Das Haus in der Lilli Lehmann Gasse verbindet Heimatschutzstil mit bürgerlichem Anspruch und einem Fassadenbild eines Heiligen.
1945 sorgte die doppelte Sommerzeit in Deutschland für Verwirrung, während Österreich von diesem Zeitchaos verschont blieb.
Zwei unscheinbare Stufen am Domplatz erzählen von öffentlicher Schande, Macht und Beamtenstrafen im alten Salzburg.
Vanessa Küstner zeigt in Salzburg vielschichtige Malerei zwischen organischer Form, technischer Struktur und poetischer Spannung.
In der Nähe des heute gesuchten Hauses baumeln Schuhe an einer Stromleitung. Was bitte ist ein Shoefiti? Und was will man uns damit sagen?
Ein verborgenes Nachkriegssymbol: Das Silveri-Kreuz an der Andräkirche verbindet Erinnerung, religiöse Bildsprache und moderne Formensprache.
Kinderhand schuf Bleibendes: Das Antheringer Fastentuch kehrt seit zwanzig Jahren jede Fastenzeit in die Pfarrkirche zurück.
Versteckt zwischen Wohnblöcken in Lehen steht eine Gründerzeitvilla – gebaut vom ebenso talentierten wie streitbaren Maurermeister Karl Dolezal.
Helga Kromp-Kolb zeigt im Emailwerk Seekirchen, warum Klimaschutz vor allem ein gesellschaftlicher und kultureller Wandel ist.
M7 inklusive Kunst zeigt im Rathaus Salzburg drei Jahre kreative Zusammenarbeit von Künstlerinnen und Künstlern mit und ohne Behinderungen.
Marianne Ludes präsentierte ihren Roman über Max und Quappi Beckmann und bewegte das Publikum mit Einblicken ins Exilleben.
Politik, Oper, Jazz und Kunst: Die meistgelesenen Beiträge der Dorfzeitung im Februar zeigen die thematische Vielfalt des Monats.
Im AMS-Gebäude Auerspergstraße verbindet Johann Weyringers Arbeit, Gemeinschaft und Freiheit in Glasfenstern und Bronzevögeln eindrucksvoll miteinander.
Eine vergessene Brückenvision erzählt von Kaiserkult, Architekturträumen, NS-Baugeschichte und Erinnerungslücken mitten im Salzburger Stadtbild.
Der barocke Totentanz im Petersfriedhof erinnert Besucher am Weg zu den Katakomben eindringlich an Vergänglichkeit und Gleichheit aller Menschen.
Vom alten Ägypten bis heute: Der Krapfen erzählt eine süße Kulturgeschichte zwischen Festtagstradition, Luxusgebäck und Faschingsgenuss.
Ein Dampfer an der Sterneckstraße: Wo die Architektur an ein Schiff erinnert, laufen täglich Salzburgs Notrufe zusammen.
Ein Gespräch mit Musik, Erinnerungen und viel Herz zeichnet ein lebendiges Bild der Salzburger Jazzgeschichte.
Abseits der Hauptwege erzählt eine kleine Bronzefigur leise von Mozart, Stadtraum und menschlicher Kunst im Alltag.
Der Vier-Masken-Block vor dem Festspielhaus wird Im Rahmen der Festspielhaus-Umbauten gereinigt.