Big T. presents: Der Milleniumskater
So viel Wirbel um die Jahrtausendwende verstehe ich nicht, mein Kopfweh ist nicht anders als letztes Jahr. Trotzdem, die Dorfzeitung wünscht allen Freunden und Nichtfreunden…
So viel Wirbel um die Jahrtausendwende verstehe ich nicht, mein Kopfweh ist nicht anders als letztes Jahr. Trotzdem, die Dorfzeitung wünscht allen Freunden und Nichtfreunden…
Am 10. November 2000 veranstaltete der Kulturverein sKys im Turnsaal der Volksschule in Arnsdorf/ Lamprechtshausen eine Lersung mit Musik der beiden Lokalmatadoren.
Es ist wieder soweit. Das vorwiegend jugendliche Landvolk zieht von Fest zu Fest, von Discoparty zu Discoparty. Veranstalter sind alteingesessene Traditionsvereine genauso wie Blaulichtvereine, Jugendgruppen, Grüppchen von Privatpersonen, etc. Allen ist eines gemeinsam, sie wollen in einer Nacht möglichst viel verdienen. Und die Kassen klingeln. Bei tausenden Besuchern bleiben schon einmal ein paar Hunderttausender für den Verein übrig. Und das kommt ja dann wieder allen zugute. Wenigstens meistens irgendwie.
Der Oichtenbach ist ein Bach der planar-kollinen Höhenstufe. Er entspringt an der oberösterreichisch-salzburgischen Grenze – 30 km nördlich der Stadt Salzburg – in einer Seehöhe von ca. 500 m und durchfließt anfänglich mit starkem Gefälle die Endmoränenwälle der Würmeiszeit.
Träge wälzt sich der Grenzfluß zur Slowakei durch die Landschaft. Zahlreiche Fischerhütten säumen das österreichische Ufer am östlichen Rand des Weinviertels. Es ist ruhig, ab…
Wie kommt ein Märchenerzähler, ein Alphornspieler und eine Malerin nach Brüssel? Ganz einfach. Mit dem Schlafwagen (zu dritt in einem weit zu winzigen Abteil!) und auf Einladung des Landes Salzburg.
Die skurrilen Zwergelfiguren sind ein Spiegelbild der menschlichen Gesellschaft. Zwergenhafte Verfremdungen charakterisieren verschiedene Menschen und deren Berufe: Handwerker, Kaufmann, Landsknechte, etc. Die zwischen 1,20 und 1,40 m großen Figuren wurden zwischen 1711 und 1715 nach Kupferstichen von Jacques Callots für Erzbischof Harrach angefertigt.
Das Bundesdenkmalamt widmete anlässlich des Jubiläums „150 Jahre Denkmalschutz in Österreich“ der Altenmarkter Madonna eine Sonderbriefmarke. Erscheinungstag war der 19. Mai 2000. Die Briefmarke zeigt ein Detail der Schönen Madonna von Altenmarkt im Salzburger Pongau zusammen mit einer Teilansicht des Palmenhauses im Wiener Burggarten.
Kommentieren in der Dorfzeitung ist ganz einfach: einloggen, Meinung schreiben, abschicken – und am Dorfgespräch teilnehmen.
Der Opernball wirft seine Schatten voraus: Richard Lugner präsentiert so wie alle Jahre seinen Stargast. Und so wie alle Jahre gibt es einen Medienrummel dazu, das liegt auch vielleicht an der etwas eigenwilligen Stargastauswahl.
Es ist ein ganz normaler Tag im Landwirtschaftsministerium. Die Uhr an der Wand tickt selbstbewußt und falsch.
Kunst in Oberndorf und Laufen, viele machen mit, für die Besucher ist es zum Teil eine Augenweide, künstlerische Exponate neben Alltagsartikeln zu sehen. Gemeint ist die Aktion „Kunst im Schaufenster“ der Oberndorfer und Laufener Kaufleute. In den Schaufenstern wird zeitgenössische Kunst quer durch alle Stilrichtungen präsentiert.
Die Natur schlägt zurück! Am Tag nach dem Genversuch mit Fischen haben sie sich zum globalen Selbstmord entschlossen. (kat)
Mit einer ägyptischen Linienmaschine starten wir am späten Nachmittag des Stephanitages (26. Dez. 99). Der Flug ist sehr abenteuerlich, und auch über 10.000 m beutelt…
Die Herbstkulturtage in Lamprechtshausen waren eine Gemeinschaftsveranstaltung des Kulturvereines sKys mit dem örtlichen Salzburger Bildungswerk.
Nach zwei hervorragenden Stücken der Musiker, die meiner Ansicht nach viel zu wenig zum Einsatz kamen, wurde die Diskussion von KH. Schönswetter mit den Worten begonnen: Za wos – Kultur – za wos“
Karl Traintinger hat während seiner Studienzeit in Wien in Gänserndorf im Marchfeld gewohnt und in dieser Zeit als Redakteur und Fotograf bei den Marchfelder Nachrichten (Faber Verlag Krems) gearbeitet. Er gründete damals die Fotogruppe Marchland und hat sich auch mit Literatur auseinandergesetzt.
Nach dem Abriß des alten Stieglgasthauses im Bürmooser Ortszentrum nimmt der von der Straße nach hinten versetzte Neubau allmählich Gestalt an.
Die Gemeinde Lamprechtshausen wurde beim Wettbewerb „Heckenfreundlichste Gemeinde Österreichs“ Landessieger des Landes Salzburg und erhielt vom Österreichischen Naturschutzbund die „Goldene Hagebutte“ als Zeichen der Anerkennung für die geleistete Arbeit.
Am 31.5.1954 heiratete er seine Frau Inge. Das Lehrergehalt betrug damals öS 1.600,– und mußte zum Leben für seine 3-köpfige Familie reichen.