Ein Märchenerzähler in Brüssel
Wie kommt ein Märchenerzähler, ein Alphornspieler und eine Malerin nach Brüssel? Ganz einfach. Mit dem Schlafwagen (zu dritt in einem weit zu winzigen Abteil!) und auf Einladung des Landes Salzburg.
Wie kommt ein Märchenerzähler, ein Alphornspieler und eine Malerin nach Brüssel? Ganz einfach. Mit dem Schlafwagen (zu dritt in einem weit zu winzigen Abteil!) und auf Einladung des Landes Salzburg.
Die skurrilen Zwergelfiguren sind ein Spiegelbild der menschlichen Gesellschaft. Zwergenhafte Verfremdungen charakterisieren verschiedene Menschen und deren Berufe: Handwerker, Kaufmann, Landsknechte, etc. Die zwischen 1,20 und 1,40 m großen Figuren wurden zwischen 1711 und 1715 nach Kupferstichen von Jacques Callots für Erzbischof Harrach angefertigt.
Das Bundesdenkmalamt widmete anlässlich des Jubiläums „150 Jahre Denkmalschutz in Österreich“ der Altenmarkter Madonna eine Sonderbriefmarke. Erscheinungstag war der 19. Mai 2000. Die Briefmarke zeigt ein Detail der Schönen Madonna von Altenmarkt im Salzburger Pongau zusammen mit einer Teilansicht des Palmenhauses im Wiener Burggarten.
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Der Opernball wirft seine Schatten voraus: Richard Lugner präsentiert so wie alle Jahre seinen Stargast. Und so wie alle Jahre gibt es einen Medienrummel dazu, das liegt auch vielleicht an der etwas eigenwilligen Stargastauswahl.
Es ist ein ganz normaler Tag im Landwirtschaftsministerium. Die Uhr an der Wand tickt selbstbewußt und falsch.
Kunst in Oberndorf und Laufen, viele machen mit, für die Besucher ist es zum Teil eine Augenweide, künstlerische Exponate neben Alltagsartikeln zu sehen. Gemeint ist die Aktion „Kunst im Schaufenster“ der Oberndorfer und Laufener Kaufleute. In den Schaufenstern wird zeitgenössische Kunst quer durch alle Stilrichtungen präsentiert.
Die Natur schlägt zurück! Am Tag nach dem Genversuch mit Fischen haben sie sich zum globalen Selbstmord entschlossen. (kat)
Mit einer ägyptischen Linienmaschine starten wir am späten Nachmittag des Stephanitages (26. Dez. 99). Der Flug ist sehr abenteuerlich, und auch über 10.000 m beutelt es unsere Maschine wie Spielzeug…
Die Herbstkulturtage in Lamprechtshausen waren eine Gemeinschaftsveranstaltung des Kulturvereines sKys mit dem örtlichen Salzburger Bildungswerk.
Nach zwei hervorragenden Stücken der Musiker, die meiner Ansicht nach viel zu wenig zum Einsatz kamen, wurde die Diskussion von KH. Schönswetter mit den Worten begonnen: Za wos – Kultur – za wos“
Karl Traintinger hat während seiner Studienzeit in Wien in Gänserndorf im Marchfeld gewohnt und in dieser Zeit als Redakteur und Fotograf bei den Marchfelder Nachrichten (Faber Verlag Krems) gearbeitet. Er gründete damals die Fotogruppe Marchland und hat sich auch mit Literatur auseinandergesetzt.
Nach dem Abriß des alten Stieglgasthauses im Bürmooser Ortszentrum nimmt der von der Straße nach hinten versetzte Neubau allmählich Gestalt an.
Die Gemeinde Lamprechtshausen wurde beim Wettbewerb „Heckenfreundlichste Gemeinde Österreichs“ Landessieger des Landes Salzburg und erhielt vom Österreichischen Naturschutzbund die „Goldene Hagebutte“ als Zeichen der Anerkennung für die geleistete Arbeit.
Am 31.5.1954 heiratete er seine Frau Inge. Das Lehrergehalt betrug damals öS 1.600,– und mußte zum Leben für seine 3-köpfige Familie reichen.
Am 21. August fand auf einer Wiese beim Kohlhubbauer in Rauris das SILO-BOIN painting statt. Zahlreiche Besucher hatten unheimlichen Spaß beim künstlerischen Gestalten der Siloballen.
So konnte es ja nicht weitergehen. Wir haben wirklich alles getan um uns mit der Natur zu zerstreiten. Sogar der Politik wurde es zu bunt und zuwenig grün: „Versöhnung mit der Natur“ war Headline eines Plakates im steirischen Landtagswahlkampf Mitte der 80er.
Am 11. August um 12 Uhr 39 Minuten und 56 Sekunden wird Salzburg von völliger Dunkelheit erfaßt Auslöser wird die erste totale Sonnenfinsternis dieses Jahrhunderts in Mitteleuropa sein.
Gedichte von Alexander Nastasi. Ein Bild von Edmund Rilling
es wird eng, sehr eng auf der welt. aber im „cafe au lait“ oder „oleee“, wie die stammkunden oft kalauern, weil der wirt zwar kein spanier ist, aber doch peter heißt, was der deutschen übersetzung von piedro entspricht, ist immer ein plätzchen frei.