Wir verheizen unsere Jugend
Wir verheizen unsere Jugend oder „Was soll´s, die haben doch Zeit zum Warten“. „Die österreichischen Universitäten sind die Besten. Und jederman/frau muß studieren können, unsere Jugend ist unsere Zukunft!“
Wir verheizen unsere Jugend oder „Was soll´s, die haben doch Zeit zum Warten“. „Die österreichischen Universitäten sind die Besten. Und jederman/frau muß studieren können, unsere Jugend ist unsere Zukunft!“
Tunnelblick auf die Fussball WM, und was sonst noch geschieht, aber niemand zeigt…“Onde dinheiro está em jogo, não ponho o meu coração“, sagt mein Freund Geraldo Assis Brandão. „Wo Geld im Spiel ist, gebe ich mein Herz nicht her“! Das ist leichter gesagt als getan! Für mich jedenfalls… In meiner Brust schlägt das Herz eines leidenschaftlichen Schlachtenbummlers.
Sie müssten zu einer Adresse und wollen oder können nicht weit gehen? Oder Sie wollen sich z. B. die immer horrender werdenden Parkgebühren sparen?
Jetzt halte ich es aus mit einem, der nichts gehabt hat“, sagte meine Mutter immer, wenn sie gut und vor allem reichlich zu Mittag gegessen hatte.
Es ist noch nicht lange her, da flimmerten die Bilder von gefolterten Irakern um die Welt. Täter waren schlecht ausgebildete amerikanische Soldaten; es stand die Frage im Raum, ob der Befehl dazu nicht von den Vorgesetzten kam.
In neuen, 50 voneinander unabhängigen Studien wurde bestätigt, dass Soja gesund ist. Es kann dazu beitragen, das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verringern.
Am Sonntag, 28. August 2005, ordnete Ray Nagin, Bürgermeister von New Orleans die Zwangsevakuierung der 500000 Einwohner dieser Stadt an. Der Hurrikan „Katrina“ bedrohte sie, Dämme könnten brechen.
Das Wintersemester 2005/ 2006 hat begonnen. Viele kommen dem Berufstraum einen Schritt näher und studieren ihr Wunschfach. Einige wurden von der Politik und den Hochschulen ganz einfach verschaukelt. Da wird immer gepredigt: „Der Arbeitsmarkt wird immer enger, machen muß man das, was man wirklich möchte, denn nur da ist man gut!“ Ist diese Phrase mehr als heiße Luft?
Vielleicht übertreibe ich, wenn ich behaupte, einen Schwarzen Peter – den ich nicht loswerde – mit mir herumzutragen, seit ich in Brasilien lebe. Ein Schwarzer Peter, der judensternhaft an mir klebt.
Vielleicht übertreibe ich, wenn ich behaupte, einen Schwarzen Peter – den ich nicht loswerde – mit mir herumzutragen, seit ich in Brasilien lebe.
Die EU-Erweiterung und die US-Folterknechte im Irak aus der Sicht unseres Beislwirtes in Salvador, Bahia, Brasilien Worte und Berichte, die mich in Salvador, Bahia, Brasilien per Internet erreichen. Fotos, die…
Salzburg hat gewählt. Kunst und Kultur haben eine Statistenrolle gespielt. Danach befragt, berief man sich auf Inhalte. Sichtbar wurden Gesichter. Kein Grund zum Jammern. Und keiner zum Jubeln. Demnächst blicken…
Er ist wieder einmal in aller Munde – der blaue Dunst. Die ewigwährende, endlose Debatte über das Rauchen wurde von der irischen Regierung neu belebt. Rauchverbot an allen öffentlichen Plätzen und an allen Arbeitsplätzen.
An allen Ecken sind sie zu finden. Und es werden immer mehr. Italiener, Chinesen, Griechen, Türken, Mexikaner, Inder und Japaner.
Es war wieder einmal soweit. Am 06. Februar 2004 war Vollmond. Bekanntlich sind die Tage vor Vollmond oft etwas turbulenter, als andere. Viele leiden unter Schlaflosigkeit, und es treten gehäuft Merkwürdigkeiten auf, die die allgemeine Anspannung noch erhöhen.
Das globale Dorf hat es wieder einmal geschafft. Wir haben wieder einmal ein Jahr hinter uns gebracht, und feierlich den Übertritt in ein neues Jahr begangen.
Die Webseite des Österreichischen Flugwetterdienstes klärt mich über die Temperaturen im gesamten Alpenland auf. Seit Tagen verfolge ich die blauen Ziffern auf der wohlbekannten Landkarte. Lauter Minusgrade.
Ein Krampus, ein Kind, ein Freund – und die Erkenntnis, dass Elend immer eine Geschichte erzählt.
Früher war die Welt für den einfachen Menschen klarer. Ein Blick auf die Taten der Aristokratie reichte aus, um sich zu orientieren. Doch was ist von dieser Ordnung geblieben?
Jeepee ! – Endlich wissen wir es, endlich ist es heraus, endlich ist es für alle sichtbar: Der Männerkörper ist ein Triumphbogen – schallendes Gelächter an dieser Stelle unvermeidlich.