Zugfahrt – die Xte
Eine Kärntnerin plaudert im Zug hemmungslos drauflos – und der stille Beobachter erfährt mehr über sie als ihm lieb ist.
Eine Kärntnerin plaudert im Zug hemmungslos drauflos – und der stille Beobachter erfährt mehr über sie als ihm lieb ist.
Entdecken Sie die 66 NS-Namen, die für Straßen und Plätze verwendet wurden. Eine wichtige Diskussion über Umbenennungen beginnt.
Wir sind mitten im November: Einem Monat des Gedenkens und Erinnerns. Es jährt sich erneut die Nacht der Novemberpogrome.
Eine Zugfahrt voller Gerüche, Geräusche und Vorurteile – bis ein unerwartetes „Servas“ alles in neues Licht rückt.
Ein Blick hinter die Fassade des SOS-Kinderdorfs – wo heile Welt und schmerzhafte Wahrheiten aufeinandertreffen.
Verbotene/ tabuisierte Gedanken zum Tod der Oberösterreicherin durch einen angeblichen Skandal im Gesundheitssystem
Minen töten noch Jahrzehnte nach Kriegsende – ihre Räumung dauert Generationen. Ein Appell gegen Waffen, die nicht vergessen.
Die notwendigen Anpassungen im Räumlichen Entwicklungskonzept festzuschreiben ist immerhin ein erster Schritt.
Bausperren in Salzburg: Wie beeinflussen sie die städtische Planung? Erfahren Sie mehr über die diskutierten Maßnahmen.
Gewalt beginnt oft zu Hause: Warum Ohrfeigen, Aufrüstung und politische Härte gefährliche Spuren in unserer Gesellschaft hinterlassen.
Ab dem 1. September ist das neue Informationsfreiheitsgesetz (IFG) für Gemeinden, Landesverwaltungen und staatsnahe Unternehmen in ganz Österreich in Kraft getreten.
Vor zehn Jahren flohen hunderttausende Menschen aus Syrien nach Europa – viele kamen über Salzburg nach Österreich.
Der Kommentar von Lukas Oberrauer zeigt, wie Salzburg zwischen Massentourismus und fehlenden konsumfreien Räumen sein Gleichgewicht verliert.
Luxus für wenige: Während viele unter hohen Mieten leiden, bekommt Wolfgang Porsche angeblich seinen privaten Kapuzinerberg-Tunnel.
Charlie Kirks Tod lenkt den Blick auf US-Waffenrecht, weltweite Drohnenangriffe und die Folgen des „Kriegs gegen Terror“.
Kunst bleibt unbezwingbar: Sie stellt Macht infrage, inspiriert Freiheit und trotzt selbst autoritären Regimen und demokratischer Kontrolle.
Ein erschütternd aktuelles Bühnenereignis: Karl Kraus’ „Letzte Tage der Menschheit“ konfrontiert uns mit Krieg, Heuchelei und moralischer Leere.
Internationale Rüstungskonzerne profitieren vom Krieg – politische Sanktionen gegen Israel bleiben bisher weitgehend aus.
Auf einer der präsentesten Straßen in Salzburg, dem Rudolfskai, findet sich zwischen Bars und Irish Pubs, ein Restaurant namens „Zum Mohren“.
Karl Kraus’ Festspielstück schärft den Blick auf Kriegspropaganda – und fordert zum Umdenken über militärische Logik auf.