Fotografie als Spiegel des Wandels
Frühe Fotografie zeigt Salzburg im Wandel: eine faszinierende Schau über Bilder, Blicke und gesellschaftliche Umbrüche.
Frühe Fotografie zeigt Salzburg im Wandel: eine faszinierende Schau über Bilder, Blicke und gesellschaftliche Umbrüche.
Ausgewählte Leica-Fotograf:innen zeigen in Salzburg Parsch, wie aus einem perfekten Moment starke Bilder mit Tiefe entstehen.
Die Frühjahrsausstellung im Bank Austria Kunstforum Wien rückte Anton Corbijns eindrucksvolle, ikonische Porträtfotografie und deren kulturhistorische Bedeutung in den Vordergrund.
Heidi Harsieber erforscht mit der Kamera Identität, Körper und Zeit – präzise, experimentell und voller stiller Kraft.
Martin Essl zeigt Paris als poetisches Puzzle aus Licht, Schatten und Erinnerung – leise Bilder voller Tiefe und Zeitgefühl.
Fünf internationale Künstler:innen zeigen im Fotohof Salzburg spannende Arbeiten zwischen Fotografie, Skulptur und digitalen Bildwelten.
Vor der Saison entfaltet sich die stille Kraft der Eindrücke: Möwenrufe, Meeresrauschen und kleine Wunder werden spürbar.
Gretl Thuswaldner zeigt in „Schattenwanderung auf Papier“, wie Licht und Zeit stille Poesie auf ein weißes Blatt zaubern.
Kanfanar, eine istrische Gemeinde in bergiger Umgebung. Nicht weit weg vom omnipräsenten Meer.
Janek Zamoyski erforscht in Tipologias Oceânicas die Spuren menschlicher Eingriffe in die Natur.
Im Alten Rathaus Salzburg präsentiert der Musiker und Fotograf Bernie Rothauer eine eindrucksvolle Ausstellung rund um die queere Szene der Mozartstadt.
Ragnar Axelsson zeigt in eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Fotografien die raue Schönheit der Arktis und die dramatischen Veränderungen durch den Klimawandel.
Wie sieht Familie aus? Die Ausstellung zeigt intime Fotografien von Paul Kranzler, Stefanie Moshammer und Seiichi Furuya – bewegend, nah und voller Erinnerung.
Die Leica Galerie Porto zeigt mit „Jamaika“ von José Sarmento Matos eine beeindruckende Fotoausstellung über das Leben, die Kämpfe und Träume im Bairro da Jamaica.
Salzburgs barocke Pracht trifft auf bittere Armut. Fotograf Joachim Bergauer porträtiert Bettler und macht das Unsichtbare sichtbar – eine preisgekrönte Serie voller Würde und Wahrheit.
Eine wiederentdeckte Glasdiasammlung aus dem Kloster Maria Sorg zeigt historische Aufnahmen Afrikas. Die Ausstellung beleuchtet Missionsgeschichte, Fotografie und europäische Wahrnehmungen um 1900.
Als wir vor 12 Jahren in die tiefe Ebene zogen, waren die Winter noch kalt und schneereich. Der Gehsteig vor dem Haus musste zwischen Dezember und Februar regelmäßig morgens von Eis und Schnee befreit werden.
In ihren Werken spielt sie mit der Darstellung von Akten und zu Boden sinkenden Stoffen und Kleidungsstücken, die in ihrer Bewegung eingefangen werden.
Über 130 Millionen Menschen strömen nach Prayagraj, um im Ganges, Yamuna und Sarasvati zu baden. Dies verspricht Glück, Sündenfreiheit und den Eintritt in die nächste Lebensstufe.
**MIA SAN MEA** zeigt Thalgau in 53 beeindruckenden Schwarz-Weiß-Portraits. Menschen, Geschichten und Vielfalt – ein Fotoprojekt, das verbindet und begeistert.