Die Metallplastiken von Jaume Plensa am Residenzplatz sind wieder fort. Über Barcelona geht es für sie weiter nach Hawaii, wo sie demnächst einen Hausgarten zieren werden. Salzburg hatte sie kurz – und sie haben für reichlich Gesprächsstoff gesorgt. Ob man sie dauerhaft gebraucht hätte? Eine Frage, die sich nie gestellt hat.

Von Karl Traintinger
Erfreulich ist jedenfalls, wenn private Gönner Kunst im öffentlichen Raum finanzieren. Offenbar gibt es da und dort doch ganz ansehnliche Geldreserven, die das ermöglichen. Für den zukünftig angedachten, überdimensionalen Karajan-Dirigentenstab sollte man schon einmal einen finalen Rostton einplanen, damit er politisch eine Genehmigungschance hat.
Spannend bleibt es allemal. Nur eines ist jetzt fix: Der Rupertikirtag hat wieder freie Bahn am Residenzplatz – Platz für Zuckerwatte, Grillhenderl und Bier.
Siehe auch:
Ein stiller Garten im Herzen der Stadt >
Kontracom-Festival in Salzburg >
Die Salzburger Kunst-Rindviecher >





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