Der König ist tot, es lebe die Königin

festspiele

In Salzburg ging es diesmal erstaunlich schnell: Kaum war Intendant Markus Hinterhäuser weg, stand mit Karin Bergmann schon eine Nachfolgerin bereit. Die frühere Burgtheaterdirektorin, 72, gilt als erfahren, ruhig und krisensicher – also genau als jene Person, die man in unruhigen Zeiten gerne an die Spitze stellt.

Ihre Aufgabe ist klar umrissen: Sie soll die Festspiele führen, bis eine neue Leitung gefunden ist, vorläufig bis Herbst 2027. Das klingt nach Übergang, kann in Salzburg aber durchaus eine längere Etappe sein.

Nun soll also Frauenpower richten, was zuvor ins Wanken geraten ist. Dahinter steckt freilich weniger ein Schlagwort als die Hoffnung auf Stabilität, Überblick und etwas weniger Aufregung. Bergmann bringt dafür genau jene Erfahrung mit, die in solchen Momenten zählt.

Der Spaziergänger wünscht ihr viel Glück. Bei den Festspielen kann man es brauchen.

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