Ein Schweizerhaus mit vielen Geschichten

Ein Schweizerhaus mit vielen Geschichten

Mehrmals war das heute besprochene Haus in den Schlagzeilen der lokalen Presse. So etwa als der Mitinhaber der Samenhandlung Ernst Stumpp sein Besitzer war.

Damals (1912) wurde dessen Dienstmagd Philomena Ilitzer im Schlaf geweckt. Ein Einbrecher versuchte über das Giebelfenster am Dach in das Haus einzudringen. Die Dienstmagd schlug Alarm, als die Polizei eintraf, war der Dieb bereits über alle Berge. „Gestohlen wurde nichts.“[1] Andere Geschichten verliefen weit weniger harmlos.

Wo steht das Haus mit den drachenköpfigen Wasserspeiern und wer baute es?
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