Eine Ernährungsform, über die man in den Medien kaum liest. Sie findet sich in fast keinem Restaurant und vielleicht nur in wenigen Haushalten. Oder nur noch bei Naturvölkern.

Von Bernhard Gössnitzer
Wirt in Eggelsberg OÖ.
Die Anthroposophie, die „Menschheitsweisheit“, kennt die komplizierten Marktrezepte nicht, lehnt sie vehement ab. Sie will auch keine Gourmetküche und lehnt üppiges, naturzerstörendes Essen rigoros ab. Das lässt sich in über 2000 Jahre alten Schriften nachlesen und zeigt sich auch an der weltweit grassierenden Seuche ernährungsbedingter Krankheiten, die jedes Gesundheitssystem an seine Grenzen bringen wird.
Rezept: Brokkolistängel, klein geschnitten, nur mit Wasser, Salz und einer Tasse Fünfkornflocken gekocht, bis eine leicht breiige Substanz entsteht. Eine Prise Salz.

Info: In der anthroposophischen Ernährungslehre stehen Einfachheit, Regionalität, Saisonalität und möglichst unverarbeitete Lebensmittel im Mittelpunkt. Nahrung soll nicht nur sättigen, sondern den Menschen in seiner körperlichen und geistigen Balance unterstützen.

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