Vernissage: Elisabeth Jungwirth – Puzzlesteine der Erinnerung
März 27 @ 19:00 – 21:00

Geboren 1955 in Schärding/OÖ , seit 1976 Lehrerin im Pflichtschulbereich in Werfen, Thalgau und Elsbethen, Mitglied der Innviertler Künstlergilde, Teilnahme an zahlreichen Akademien und Ausstellungen im In- und Ausland.
Ihre künstlerische Handschrift basiert auf Stufen der Abstraktion und einer Symbolsprache, wo sie Kürzel verwendet, um ihre Erinnerungen speichern zu können. Ihre Arbeiten sind eine Art visuelles Tagebuch, wo sie Grafik, Malerei und Collage vermischt. Verschiedene Strukturen steigern den Ausdruck von Flächen. Ihre Inspirationsquellen sind die starken Formen und Farben der Naturvölker Afrikas und Amerikas, so wie auch das Reich der Fantasie, das Mystische, das sich in der Sagenwelt mit fantastischen Wesen und Gestalten tummelt. Viele Reisen durch die Welt fast aller Kontinente haben sie in ihren Arbeiten immer beeinflusst und deren Folge ist es, Gesehenes und Empfundenes verschmelzen zu lassen.
Zeit ist immer auch Bewegung und Veränderung. Der Umgang mit der Zeit ist vielfältig. Ein Zitat von Leonardo da Vinci lautet: „Die Zeit verweilt lange genug für denjenigen, der sie nutzen will“.
Ausstellungsdauer: bis 2. Mai 2026
+4366******70
atelier.georg.zenz@gmail.com
