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Vernissage: Zeichnung zeichnen
Juni 19 @ 20:00 – 21:00

Ein Haus voller Zeichnungen: Einen Stift, ein Blatt Papier, mehr braucht es nicht um eine Zeichnung zu schaffen. Und alle haben wir es als Kinder getan: gezeichnet. Die Zeichnung greift hinein bis in die Wurzeln des Seins und erlaubt den unmittelbaren Ausdruck des Inneren. Dabei bleibt der Ursprung immer spürbar: die direkte, unmittelbare Geste des Menschen, der etwas auf die Welt bringen möchte, das vorher nicht existierte. Zeichnung ist mehr als ein Medium: Sie ist ein Akt des Denkens, Fühlens und Erinnerns. Sie ist ein Dialog zwischen Vorstellungskraft und Realität, zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Er ist wie ein Schrei, der bis in die Mitte jedes Felsens dringt.
Bild: Cordula Hofmann-Molis
| Mit Arbeiten von: Amadeus – Armin Andraschko – Peter Assmann – Gerhard Brandl – Sonja Dieplinger – Andreas Egger – Helene Eisl – Alexander Fasekasch – Cordula Hoffmann-Molis – Paul Jaeg – Kindergarten Strobl – Konstanze Kitt – Petra Kodym – Kir Lamont – Lebenshilfe Kunstwerkstatt Gmunden – Christoph Raffetsberger – Ferdinand Reisenbichler – Christine Rieck-Sonntag – Soshana – Davide Skerlj – Isa Stein – Alessandro Vascotto – Albert Wimmer – Xiang Zhen – Gloria Zoitl |
Zur Eröffnung: ZEICHENPERFORMANCE der Gruppe SINNENBRAND
mit Peter Assmann – Paul Jaeg – Ferdinand Götz
unter dem Motto:
Wir sind das Gedicht, das durch den Körper geht. Das entzündet, das entstaubt und putzt was das Zeug hält die heiteren Gesichter.
Ausstellung vom 20. Juni bis 26. Juli 2026
Freitag / Samstag / Sonntag 15-18h