Am ersten Markttag des neuen Jahres zeigte sich die Salzburger Schranne ungewöhnlich ruhig. Der sonst so belebte Markt war nur spärlich besucht – kein Wunder bei den anhaltenden Minusgraden. Die Kälte bestimmte das Tempo und verkürzte so manchen Einkaufsbummel.

Von Karl Traintinger
Viele Standler zogen sich in beheizte Zelte zurück, andere waren mit ihren gut gewärmten Verkaufswagen klar im Vorteil. Ganz ohne Frösteln ging es dennoch nicht, und einige Verwegene hielten tapfer im Freien durch – dafür gebührt ihnen Anerkennung.
Trotzdem hatte der Markttag seinen Reiz. Er begann ganz klassisch am Würstelstand mit einem Paar Debreziner und endete gemütlich bei Wolfgang im Shakespeare, wo mit Freunden bei einem Neujahrsachterl auf das neue Jahr angestoßen wurde.
Auch an einem eisigen Vormittag zeigt die Schranne, dass sie mehr ist als ein Markt: ein Ort für Begegnungen, kleine Rituale und einen freundlichen Start ins Jahr.











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