Prinzipiell kann man nie genug Geld haben. Ja, eine größere Pensionserhöhung wäre schön – nur wenn der Staat pleite ist, geht sich das halt schlecht aus. Als es vor ein paar Jahren um zehn Prozent mehr gab, hat sich auch niemand aufgeregt.
Was aber schon nervt, ist, wie stressbefreit und unverschämt die Politik mit der viel zu hohen Parteienförderung in Österreich umgeht. Diese könnte, angepasst an die Leistung der letzten Jahre, um mindestens fünfzig Prozent gekürzt werden, meint ein politikverdrossener Spaziergänger.

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