Dieser Tage leakten gut informierte Kreise aus den oberen Rängen den ersten Entwurf des neuen Gnigler Kirchturms: Zwei Glocken-Etagen mit einem kleinen Windrad obendrauf. Energetisch unabhängig, so der Plan in den höheren Sphären.
Doch was ist mit der Soundfrage? Schallschutzmaßnahmen sind nicht zu sehen – ganz im Trend der „Naked Bikes“ sollen Funktion und Technik offen bleiben. Man stelle sich vor: Glockenklang in seiner ganzen Pracht, von einem Windrad flankiert – ein akustisches Gesamtkunstwerk! Wird das neue Wahrzeichen zum symbolischen Albtraum der Ruhe?
Gnigl möchte Tradition, Technik und Glockengeläut vereinen. Das ruft teils Kopfschütteln, aber auch Neugier hervor. Der Spaziergänger schaut sich das Ganze interessiert vor Ort an.
Siehe auch:
Glockenklang – Musik oder Lärm >

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