Körberlgeld unerwünscht

Körberlgeld

Das Landesgericht in Salzburg hat dieser Tage einen ehemaligen Flachgauer Polizisten verurteilt, der am nicht genehmigten Pilotprojekt „dynamische Gehaltsanpassung“ mitgewirkt hat.

Der gut 42-jährige Mann wollte den bürokratischen Aufwand der Behörde reduzieren und hat ohne Umweg über die Verwaltung die von ihm einkassierten Strafmandate wegen Schnellfahrens gleich als Soforthilfe an sich selbst weitergegeben.

So richtig gut angekommen ist diese Idee aber dann doch nicht und das Gericht hat ihn kurzerhand verurteilt. Kreative Lösungen sind, wie man an diesem Beispiel deutlich sieht, nicht immer ungefährlich!


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1 Kommentar zu "Körberlgeld unerwünscht"

  1. Zäcilia Dottergelb Zäzilia Dottergelb | 3. Juli 2020 um 10:39 |

    Strassenräuber der übelsten Sorte!

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