Zur Zeit blüht in der Gegend um das Mohndorf Armschlag im niederösterreichischen Waldviertel der Graumohn.

Von Karl Traintinger
Der Anbau von Graumohn hat im Waldviertel eine lange Tradition. Schon um 1280 wurde der Mohnanbau im Raum Zwettl beschrieben. Bis 1934 handelte man den Zwettler Graumohn an der Londoner Produktenbörse.
Am 13. Juni 1997 wurde der Waldviertler Graumohn als „geschützte Ursprungsbezeichnung (g.U.)“ in der EU registriert.
Der Waldviertler Graumohn zählt zu den Schlafmohn- bzw. Ölmohnsorten und ist als Schüttmohn oder sehender Mohn bekannt. Neben dem Graumohn wird auch Weißmohn angebaut. Besonders schön anzuschauen sind die bunten rot-weißen Mohnfelder.

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