Monty Roberts in Salzburg

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„Ich möchte die Welt ein bisschen besser hinterlassen, als ich sie vorgefunden habe!“

Dieses Motto hat sich Monty Roberts, der 74-jährige amerikanische Pferdeflüsterer, zum Lebensziel gemacht. Am 10.4. war es auch in Salzburg so weit: der Meister und Begründer des „Horsemanship“, also das respektvolle Ausbilden von Pferden, gab eine Vorstellung der Extraklasse in der Salzburgarena. Die Veranstaltung war ausverkauft; jung und alt aus der Familie der Pferdefreunde waren anwesend, viele Deutsche wurden eigens in Bussen nach Österreich gekarrt.

Vier Pferden wurde an diesem Abend große Ängste genommen. Zuerst wurde einer jungen unberittenen Quarterhorsestute die Angst vor Sattel und Reiter genommen. Nach dem obligatorischen Join—Up und dem Follow-Up, bei dem sich das Pferd vertrauensvoll an die Fersen des Ausbilders heftet, brauchte Roberts gerade mal 20 Minuten, bis das Pferd Sattel und Reiter trug.

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Die zweite Stute, Darlene, musste üblicherweise sediert werden, um ihre Hinterhufe beschlagen zu können. Laut Monty Roberts entstehen solche Unarten wie Austreten bei der Hufpflege dadurch, dass die Hand sofort weggezogen wird, sobald das Pferd auch nur zuckt. Auch Hiebe in den Bauch halten es nicht davon ab, es bekommt noch zusätzliche Angst vor Bauchberührungen. Darl…

1 Kommentar zu "Monty Roberts in Salzburg"

  1. Raphaela Vital | 15. April 2011 um 07:03 |

    Ich habe von Monty Roberts einmal einen Fernsehbeitrag gesehen, es ist wirklich sehr beeindruckend, wie dieser Mann mit Pferden umgehen kann!

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