Nach dem letzten Vorhang

Nach dem letzten Vorhang

Jedermanns goldenes Cabrio | Foto: Karl Traintinger, Dorfbild.at

Die Festspiele sind vorbei. Die Opern sind verklungen, der „Jedermann“ seine letzte Seele verkauft. Die roten Teppiche sind verstaut, die Kassen voll, und Salzburg atmet auf.

Die Politik wird nach der Sommerpause wie angekündigt mit der Arbeit beginnen. Der Salzburger Stadtverkehr beruhigt sich im Herbst ohnehin von selbst – ganz ohne Masterplan.

Und während die Hochkultur leiser wird, übernehmen der Rupertikirtag und Jazz & The City das Regiment: Bierkrug statt Zauberflöte, Schießbuden statt Seelenheil. Salzburg bleibt Salzburg – von der Oper zur Blasmusik ist es nur ein kleiner Schritt, meint ein grinsender Spaziergänger.


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