Die Niederösterreichischen Landtagswahlen sind geschlagen. Die ÖVP stürzt ab. Einziger wirklicher Gewinner: Die FPÖ. Die Partei hat das sprichwörtlich Blaue vom Himmel ohne Lösungsvorschlag versprochen und viele Menschen haben offensichtlich alles geglaubt.
Wie es ausschaut, sind die blauen Chancen auf eine Regierungsbeteiligung in NÖ aber eher sehr bescheiden geblieben. Das heißt im Umkehrschluss, sie müssen nicht wirklich beweisen, wie sie die Teuerung und Migrantenproblematik in den Griff bekommen wollen.
Die Roten konnten vom schwarz-türkisen Desaster nicht profitieren, Grün und Pink warten noch immer auf den heftigen Aufschwung.
Das Ergebnis in % – Vergleich TW23/ LW18
| ÖVP | FPÖ | SPÖ | Grüne | Neos | MFG | KPÖ |
| 39,94 (49,63) | 24,19 (14,76) | 20,66 (23,92) | 7,58 (6,43) | 6,67 (5,15) | 0,49 (0) | 0,38 (0) |
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Nachdem sich der Rote in NÖ lieber die Hand abhackt als mit der Schwarzen Mikl-Leitner zu koalieren, machts jetzt der Blaue Landbauer.
Zur Geschichte: bereits 1970/ 71 gab es eine „kleine Koalition“ von Rot und Blau mit Bundeskanzler Fred Sinowatz und Vizekanzler und Handelsminister Norbert Steger. Die Blauen werden offensichtlich von allen Parteien, Rot wie Schwarz, gerne als Juniorpartner genutzt.