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1.194 Kommentare zu "Registrieren"

  1. Berta Lear | 30. April 1999 um 11:00 |

    Hallo L’prechtshausen;
    Ich muss Ihnen gratulieren, dass die neue Dorfzeitung nun im Web zu finden ist. Wer haette das gedacht, dass ich nach vielen Jahren in USA, mal die Lamprechtshausner Dorfzeitung lesen kann. Schaue immer wieder gerne bei Euch vorbei. Berta Lear ( Duernberger ), Kentucky, USA

  2. Franziska Resinger | 5. Mai 1999 um 11:02 |

    Betreff: Dorfzeitung 4/ 99
    Die Darstellung der Gemeinderäte ist ja sehr witzig, interessant wäre es jedoch, zu erfahren, ob uns der Redakteur damit mitteilen will, daß er den Gemeindevorstand als “Witzfiguren” betrachtet.

    “Grundverkehrskommission” – warum sollte nicht auch einmal ein Nichtlandwirt die Chance haben, seine Fähigkeiten in dieser Kommission unter Beweis zu stellen. Sein Stellvertreter, der ja Landwirt ist, wird die Arbeit von Herrn Sippl sicherlich mit Argusaugen beobachten!

    Unter dem Titel “Das wollen wir erreichen” hat sich die Sozialdemokratische Partei Lamprechtshausen Ziele gesetzt, die für uns Priorität haben. Das Fehlen des landwirtschaftlichen Bereiches hat nichts mit Desinteresse den bäuerlichen Betrieben gegenüber zu tun, wir sind allerdings der Meinung, daß die Landwirtschaft ohnehin starke Interessensvertretungen hat und ein Engagement unsererseites als ein Buhlen um Wählerstimmen interpretiert worden wäre, sodaß wir diesen Bereich der ÖVP und FPÖ überlassen haben!

    GR Franziska RESINGER aus Lamprechtshausen

    Nachsatz der Redaktion: Wer hat wem als Witzfigur bezeichnet?! Falls jemand keinen Spaß versteht und wir sie/ ihn unabsichtlich in ihrer/ seiner Ehre gekränkt haben, bitten wir um Entschuldigung, werden aber nicht versprechen, daß so etwas nicht mehr vorkommt!

  3. Konrad Fersterer | 6. Mai 1999 um 11:02 |

    Hallo Liebe Gemeinde Lamprechtshausen-Häuptlinge!
    Ich war sehr entzückt von dieser Homepage erstens was die Geschwindigkeit anbelangt und zweitens gefällt mir auch der Aufbau recht gut. Als besonders witzige Einlage habe ich die gemorphten Portraits von unseren Häuptlingen empfunden (Schade, daß sich nur einige wenige trauten diese Aktion mitzumachen)

    Aber wie ich sehe seid Ihr auf dem richtigen Weg!

    Konrad Fersterer

  4. 5 Skater | 10. Mai 1999 um 11:03 |

    Tolle Idee, das mit den Rosen beim Skatepark!! Bernhard M. wir DANKEN dir!!
    Hängt lieber das Volleyballnetz auf!!!

    MfG
    5 lamprechtshausner Skater (Josch ,Pepp, Mani, Chris undTom)

    Die Rosen sind 7 verschiedene heimische Sträucher – die. Red.

  5. Hans Riefler | 19. Mai 1999 um 11:03 |

    Es ist mir ein Bedürfnis – nach den vielen Ausgaben – zu gratulieren.
    Gratulieren zu den bestens gestalteten Beiträgen und zu den gelungenen Informationen.

    Hans Riefler, Fahrschule Oberndorf

  6. Hans Peter Friedrich | 25. September 2001 um 09:44 |

    Betreff: Dorfzeitung – Radfahren

    Sg. Hr. Traintinger!
    Fahren auf Radwegen ist lebensgefährlich durch die rücksichtslose Fahrweise mancher Autofahrer. Beim Abbiegen wird der Vorrang der Zweiräder missachtet – schneiden ist keine Seltenheit – beim Rausfahren bleibt man am Radweg stehen und ist ein Hindernis (Adrenalin pur beim Bremsen).
    In der Fahrschule soll auch gelernt worden sein, dass Parken am Radweg verboten ist – aber der Weg zum nächsten Geschäft wäre vom Parkplatz ja soooooweit (ist Gehen ungesund ?)
    Manche Leute benutzen das Auto auch für 500m entfernte Aufgaben – dabei wäre Radfahren so gesund – wenn es für manche nicht so beschwerlich wäre.
    Übrigens: Im Gesetz ist das Fahren am Radweg für Trainingszwecke verboten!
    Außerdem: Den letzten Satz hätten sie sich sparen können – er zeigt nur Geschmacklosigkeit.

    MfG Hans-Peter Friedrich (Turn- und Radlrunde Bürmoos)

  7. Johannes Krisch | 25. September 2001 um 09:45 |

    Betreff: Doofzeitung

    Sehr geehrte Redaktion,
    für Ihren Artikel über Radfahrer in Ihrem Druckwerk haben Sie offensichtlich nicht genau genug recherchiert. Die von Ihnen leider nur sehr polemisch angesprochenen Themen (Benützung des Radweges, Beleuchtung, Nebeneinanderfahren,..) sind gesetzlich geregelt.
    Ich verweise auf §68 StVo sowie diverse OGH Urteile.

    Johannes Krisch (Mitglied der Turn- u. Radlrunde Bürmoos)

  8. Leopold Schachinger | 26. September 2001 um 09:45 |

    Betreff: Radfahrerbeitrag
    Ihr Beitrag über die “Rennradfahrer” ist offensichtlich einiges über das
    Ziel hinausgeschossen. Wenn Sie persönlich einmal mit einem Rennrad (=Sportgerät) auf einem der sog. Radwege gefahren sind, werden Sie sofort um einiges mehr an Verständnis aufbringen, wie Sie dies jetzt tun. Die Radwege wurden zwar oft schön erbaut, sind aber überwiegend in einem derart schlecht zu befahrenden Zustand, daß es fast unzumutbar ist, mit einem vernünftigen Rennrad diesen zu befahren.

    Hinsichtlich der Rücksichtslosigkeit darf ich Ihnen empfehlen, sich einmal zehn Minuten Zeit zu nehmen und sich in der Stadt Salzburg an den Salzachradweg zu setzen und die Radfahrer und Fußgänger zu betrachten. Ich gebe Ihnen recht, daß es auch bei den Radfahrern “Spinner” gibt, aber die sind nicht nur auf zwei Rädern unterwegs.

    w/Beleuchtung: Es ist sicher unverantwortlich, mit jedem Rad ohne Beleuchtung zu fahren. Hier ist mit Sicherheit an die Vernunft aller Radfahrer zu appellieren.

    Leopold Schachinger

  9. Daniela Sommerauer | 28. September 2001 um 09:46 |

    Betrifft: Radfahren ist schön

    Ab und zu komme ich mir mit meinen Kindern am schlecht gepflegten Radweg ganz schön dämlich vor, wenn so mancher gemütlich auf der Hauptstrasse dahinfahrende Sonntagsrennfahrer mit seinem gutem Beispiel die maulenden Kinder zum Fahren am Radweg motiviert.

    Daniela Sommerauer aus Zell am See

  10. Karl Traintinger | 29. November 2001 um 09:47 |

    Zitat aus einer Anfrage an das Kuratorium für Verkehrssicherheit
    (vom 29.11.01) “Es ist tatsächlich so, dass Rennradfahrer “Vorrechte” haben. Rennradfahrer (vgl. auch §4 des beiliegenden Bundesgesetzblattes: Eigengewicht des Rades höchstens 12 kg, Rennlenker, äußerer Felgendurchmesser 63 cm und äußere Felgenbreite höchstens 23 mm) in Ausübung einer Trainingsfahrt müssen keine Radwege benutzen. Die Räder müssen nicht mit den sonst vorgeschriebenen Ausrüstungsgegenständen (Licht, Reflektoren, etc.) ausgerüstet sein. Rennradfahren dürfen bei Dunkelheit unterwegs sein, allerdings dann mit Licht (da es bei ihnen aber keine Ausrüstungspflicht damit gibt, haben diese Radler dann oft kein Licht dabei).

    Wir vom Kuratorium für Verkehrssicherheit verstehen auch nicht, warum Rennradfahrer vom Gesetzgeber so gesondert behandelt werden. Wir versuchen die Radfahrer vom notwendigen Selbstschutz zu überzeugen. …… Es ist daher wichtig, dass alle Verkehrsteilnehmer darauf achten, dass sie sich selbst sicher und vorbildlich verhalten und nicht immer nur die Fehler bei den anderen suchen.

    Statistisches zur Abrundung – Unfallstatistik 2000

    Verunglückte nach Fahrzeugarten Salzburg
    Fußgänger: 291 Fahrrad: 494 Moped: 316 Motorrad: 233 PKW: 2231

    Verunglückte nach Fahrzeugarten Salzburg – Umgebung
    Fußgänger: 51 Fahrrad: 92 Moped: 87 Motorrad: 49 PKW: 569

  11. Georg Oberthanner | 1. Dezember 2001 um 09:48 |

    gratulation!
    ihr werdet immer noch besser, bissiger, kreativer, vielseitiger!

    grüße aus dem land im gebirg
    georg oberthanner, inzing

  12. Machen wir miteinander eine andere Öffentlichkeit. Keine Gegenöffentlichkeit sondern unsere eigene. Aus unseren direkten Beobachtungen, aus unserer direkten Wahrnehmung der Dinge wie sie laufen, bei uns im Dorf. Niemand sonst kann das. Keine Journalisten großer Medien, keine Kritiker mit großem Sicherheitsabstand. Nur wir selbst, Tag für Tag in der Mitte des Geschehens.

  13. Hallo Nina, ich bin “kama” und werke gelegentlich an der Dorfzeitung mit. Deine erste Theaterkritik macht mir richtig Angst. Schließlich wollen wir nicht, daß Dich gleich wieder eine andere Zeitung uns wegschnappt. So großartig war Dein Einstieg. Auch die Interpretation auf Gefühlsebene dürfte wohl den Intentionen der Theatermacher sehr nahe kommen. Allerherzlichst gratuliert! Mit Spannung erwarte ich nun, was von Nina Falkenauge noch so alles kommt… (kama)

  14. Dein Artikel gefällt mir ausgesprochen gut! Hoffentlich kann ich bald wieder etwas von Dir lesen. lg

  15. Die Idee mit den Fotoportfolios finde ich super. Hoffentlich wird die Fotografenschar dadurch noch bunter als sie jetzt schon ist.

  16. Ich habe das Stück mittlerweile auch gesehen und kann mich der Kritik von Nina nur anschließen, es ist absolut sehenswert!

  17. Ich kaufe für unsere Familie schon lange BIO Produkte ein und bin froh, daß das Angebot größer geworden ist. Die Kontrollen werden wohl überall gleich gut sein, hoffe ich wenigstens.

  18. Maria aus Salzburg | 20. Juni 2008 um 11:34 |

    Hallo, ich kaufe meistens am Grünmarkt ein, lege mich aber auf BIO nicht fest. Die Salate und Gemüse der Walser und Siezenheimer Bauern haben eine sehr gute Qualität, einzig bei den bunten Paprika greife ich auf BIO, da hat man von den konventionellen aus Spanien einmal etwas gehört, glaube ich mich zu erinnern. Fleisch kaufe ich bei einem selbst vermarktenden Bauern, ebenso die Eier.

    LG Maria

  19. Christine | 20. Juni 2008 um 14:41 |

    Ich gehe davon aus, daß alle Lebensmittel im Handel qualitativ entsprechen und greife zu den günstigen Angeboten. Wir sind eine 4-köpfige Familie und da müssen wir auch bei den Lebensmitteln auf den Preis schauen. Bio war mir bis jetzt zu teuer. Im Supermarkt nehme ich bei gleichen Preisen schon die Bioprodukte.

  20. Heute traut man den grossen Ketten mehr Kompetenz im biobereich zu als den eigentlichen Auslösern der Bewegung: Rebellen, Starrköpfe, Gutmenschen. Die opererieren jetzt mit der Marketingsprache der Nahrungsmittelindustrie und schließen sich gleichzeitig zu größeren Produktions- und Vertriebseinheiten zusammen. Und alles beginnt von Vorne. Rebellen, Starrköpfe und Gutmenschen nehmen einen neuen, ehrlichen, moralisch einwandfreien Anlauf um dann wieder vom System korrumpiert und absorbiert zu werden. Daneben gibt es wie immer eine handvoll sensibler und wacher Zeitgenossen, die mit den Aufrührern gemeinsame Sache machen und Nahrungsmittelkonsum zu einer Sache des guten Gefühls machen. Das ist tröstlich, auch wenn der Großteil einer schafsköpfigen Konsumentenschaft weiter in die supermärkte rennt. Ich übrigens auch, weil sonst nichts da ist, weil wir zu weit auseinander sind, Bauern und Konsumenten und… Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

  21. Die Möglichkeit, die Berichte und Fotogeschichten kommentieren zu können finde ich super. Die Panoramafotografie ist für mich kein Thema, alles mit Menschen ist oK.

  22. es wäre doch steil, einmal von einem menschen, egal ob männlein oder weiblein, ein pano zu machen. könnte ich mir witzig vorstellen. hat jemand damit erfahrungen?

  23. Die Initiative “Bio!Logisch aus Salzburg” soll den Kunden wieder darauf Aufmerksam machen das gerade Bioprodukte die aus der Umgebung kommen eine viel höhere Wertschätzung haben sollten. Es ist natürlich klar das es in Österreich zu gewissen Jahreszeiten bestimmte Gemüse- und Obstsorten nicht gibt – jedoch verlangt es der Kunde. Ich persönlich brauche zb im Winter keine Tomaten essen. Ist es jedoch so das wir im Winter einmal von unseren Lieferanten keine Tomaten bekommen – reagieren manche Kunden teils ungehalten wenn mal keine da sind. Meiner Meinung nach ist dies ein allgemeines Gesellschaftliches Problem – das der Mensch heutzutage zu jedem Zeitpunkt alles haben muß. Das ist ein Kreislauf – wer ist daran Schuld – alle! Der Kunde da er es kauft, der Handel der es zum Verkauf bereitstellt, die Medien… das ist eine sehr lange Diskussion. Was jedoch für mich noch ein Punkt ist: Bio!Logisch aus Salzburg soll ja auch den Standpunkt vertreten: Bei Salzburger Betrieben kaufen. Für mich persönlich ist es eine super Sache wenn wir Salzburger Bio-Betriebe hier noch stärker zusammenarbeiten und uns gegenseitig Unterstützen. Zusammen sind wir viel stärker! Wir Mitglieder von “Bio!Logisch aus Salzburg” beschäftigen ca. 70 bis 80 Mitarbeiter (wenn nicht mehr) – wir betreiben aktiven Umweltschutz indem wir mit Tier, Boden und Pflanzen biologisch “behandeln”. Ein kleines Statement zu dem Bericht – den ich sehr schön finde, weiters finde ich es super wenn über solche Themen aktiv diskutiert wird. Allen liebe Grüße vom Ökohof Feldinger – Elisabeth Feldinger

  24. Mit den Spaniern haben die Deutschen hoffentlich einen ernst zu nehmenden Gegner bekommen. Ich freue mich auf ein gutes Finale bei uns in Wien! Zum abgesagten Kanzlerfest wäre ich sowieso nicht eingeladen worden und überbezahlte Typen gibt es nicht nur im Fußball, wenn ich da zum beispiel an unsere Hofräte denke. :-))

  25. Als Arbeitsuchender weiß ich zur Zeit nicht, wofür ich mich bewerben soll. Als Nationalteamtrainer statt dem Hicke sollte ich einmal ein guter Fußballer gewesen sein, über die Reserve bin ich nicht hinaus gekommen, als Innenminister sind die Anforderungen nicht ganz so hoch, man muß halt den Beruf des Politikers mögen. Schwierig, schwierig.

  26. Es war eine Super-EM, die Spanier haben das Finale verdient gewonnen. Beeindruckend waren Fanmeilen und auch die disziplinierten Fans. Die EURO 2008 war für alle Beteiligten ein wahres Fußballfest!

  27. Die VIPs sind die wahren Macher, und zwar die, die selten bis nie Promis brauchen, um Wichtigkeit zu demonstrieren! Sie lenken und verwalten dezent im Hintergrund. Die Marktschreier sind selten so wichtig, wie sie selber glauben.

  28. Es wäre schön, wenn Ihr auch die funktionierenden Rezepte dazuschreiben könntet. Bei mir werden die Heidelbeerdatschi immer durch und durch schwarz, sie schmecken zwar gut, schauen aber nicht wirklich perfekt aus!

  29. Das ist nur tragisch, lieber Klaus, wenn Du sie am Schrannenmarkt verkaufen willst 😉

  30. Ich besuche die Rupertustherme ganz gerne, weil die Anlage sehr schön ist. Als Einzelbesucher ist mir die angesprochene Preisgestaltung noch nie aufgefallen. Mir gefällt es nicht zuletzt deswegen dort sehr gut, weil meist wenig Kinder sind und dadurch der Wirbel nicht so groß ist; wenn ich den Trubel bräuchte, ginge ich nach Berchtesgaden in die Untersbergtherme.

  31. ich kann Klaus schon verstehen. Das Auge isst ja bekanntlich mit. Klingt schon komisch, wen man zu den Gästen sagt, “es schmeckt besser als es aussieht, wirklich…” 🙂

  32. Bürmoos wird nächstes Jahr die politischen Karten neu mischen, vielleicht hört dann ja die gemeindinterne Streiterei auf. Bizarr ist es ja schon, wenn ein EX SPÖ Parteisekretär gegen einen Joungster aus der SPÖ Gewerkschaft um Glaubwürdigkeit kämpft und die schwarzen, grünen und blauen Kiebitze zuschauen! lol

  33. Japaner kaufen wohl zur Zeit alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Und im Sommer, Herbst, Winter und Frühling brechen dann Millionen Reisesser über das ruhige Salzkammergut herein, ein Horror.

  34. Gibt es in Bürmoos nicht einen See oder Teich, der als Wasserreserve herhalten könnte? Bürmoos könnte auch Oberndorf, Lamprechtshausen und St. Georgen eingemeinden, dann hätten sie Wasser genug. Zudem wäre es eine schneidige Hauptstadt für das umliegende Landvolk!

  35. Meiner Meinung nach wäre es besser, den Irrsee zu verkaufen, der ist kleiner und für das Segeln eher schlecht bis gar nicht geeignet. Die “Liebessegelwochen” der Segelschule Mondsee sind schon ein absolutes Highlight im Sommer das ich nicht missen möchte.

  36. Sauberes Wasser ist doch ein Geschenk der Natur. Auch die Bauern mußten durch Gesetze gezwungen werden, dieses Geschenk nicht zu versauen. Ich denke da nur an die Gülleausbringung im Winter, die nicht immer problemlos stattgefunden hat. Heutzutage ist der Umweltschutz Gott sei Dank in den Köpfen der meisten Bauern fest verankert. Einzig einige Gasgeberbauern, die noch immer glauben, in der Massenproduktion liegt die Zukunft, werden noch durch die heftigen Umweltkatastrophen, die noch kommen werden, wenn sich nichts ändert, bekehrt werden müssen.

  37. Simonischek ist die perfekte Besetzung für den Jedermann, der ältliche Gigolo und Lebemann ist die Rolle seines Lebens. Auch ich glaube, daß der sehr feschen und jungen Sophie von Kessel ihre Liebschaft zum Jedermann nicht geglaubt wird, so gut sie sie auch spielt. Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein so alter Knacker von einer feschen jugendlichen Frau begehrt wird. Als Schauspielerin mag ich Sophie von Kessel sehr gern, als Buhlschaft ist sie nicht wirklich gut besetzt, obwohl sie ihr Bestes gibt.

  38. Spaziergaenger | 28. Juli 2008 um 11:49 |

    Es ist eine wahre Freude, dem er krisengeschüttelten Münchner Barden bei seinen seinen Geschichten und Liedern zuzuhören. Schade, das gerade die, die bei seinen Texten betroffen sein sollten, durch Abwesenheit glänzten. Gut, sie hätten in der bis auf den letzten Platz besetzten Salzachhalle ohnehin keinen Platz mehr gehabt. Ich war begeistert und freue mich auf sein nächstes Konzert in Laufen!
    Der Spaziergänger.

  39. Das Einstiegsbild zu den Dresdenbildern auf dieser Seite ist für mich das beste Foto der ganzen Serie! Gratulation.

  40. Gestern habe ich die 2. Fernsehdiskussion zur Wahl 08 mitverfolgt. Strache und Heider in der Vorwoche waren zäh und mit wenig Highlights, wie nicht anders zu erwarten war. Interessant war vielleicht das betont staatsmännische Verhalten vom Heider, kindisch das Überreichen des Rückgrades von Strache an Heider. Bemerkenswert die Medienmeldung, daß Heider nur als Bundeskanzler nach Wien geht; kann ich mir nur sehr schlecht vorstellen, Gott sein Dank.

    Faymann und Van der Bellen gestern abend waren interessant, der Grüne hat mir besser gefallen. Die Aussage: “An die hohen Ölpreise werden wir uns gewöhnen müssen” ist ehrlicher, als die Preisregulierungswünsche seines Kontrahenten. Die Mehrwertsteuersenkung bei Lebensmitteln ist ein Wahlzuckerl, das viel kostet und wenig bringt. Ich bin gespannt, wie die nächsten Diskussionen ablaufen, die ersten beiden waren, was wirkliche Inhalte betrifft, eher lauwarm.

  41. Heider umd Molterer gestern abend waren interessant, man hört immer wieder, wie gut alles in Kärnten sei. Molterer war nicht schlecht, er wirkt sympathischer als ich geglaubt habe. Mit dem Satz, man kann erst dann etwas ausgeben, was man zuvor verdient hat, ist er nicht ganz im Unrecht. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

  42. So gesehen könnte man meinen, es wird schon einen Grund dafür geben, daß Landwirte halt am besten mit Rindviechern umgehen können. Besonders interessant ist, wenn man diese Tatsache im Zusammenhang mit der Stadt Seekirchen sieht! Anfangs war doch auch ein Arzt im Rennen um das hohe Amt, er hat sich aber dann doch zurückgezogen. 🙂

  43. Ich bin immer wieder vom den Aufführungen im Schauspielhaus begeistert! Als treue Besucherin, ich war noch im Keller der Elisabethkirche, macht mir die Entwicklung dieses Hauses zum “gstandenen” Salzburger Theater sehr viel Freude. Dieser guten Inszenierung wünsche ich sehr viel Erfolg.

  44. Die Qual der Wahl hat begonnen. Ich werde mich jetzt zur Stimmabgabe bewegen, weiß aber noch nicht genau, wem ich mein Vertrauen schenken soll; das Problem ist das vertrauen. Vielleicht wähle ich die Partei, deren Wahlplakate am wenigsten verschmiert sind, am Weg zur Wahlurne.

  45. Du darfst das nicht so düster sehen, es wird sicher alles besser. SP Faymann arbeitet streng nach dem Motto: “Viele Köche verderben den Brei” und umwirbt zur Zeit nur den neuen VP Chef Pröll. Wieviel Salz in dieser ganzen Regierungs- und Neuwahlbrühe vom Senior Pröll aus NÖ und vom Wiener Bürgermeister Häupl kam und kommt, weiß ohnehin niemand; dazu noch Öl von der Krone, wie soll das schmecken.

  46. Novecento ist ein literarischer Leckerbissen der vom Schauspielhaus perfekt serviert wurde! Gratulation an das Team, allen voran Hansi Anzenberger und Christoph Batscheider.

    Ganz besonders freut mich auch, daß die Dorfzeitung dem Salzburger Theatergeschehen derart viel Platz einräumt. Ich freue mich schon auf die nächsten Kritiken von Nina Groß, Ulrike Guggenberger, Elisabeth Pichler und Karl Traintinger. Es wäre schön, auch wieder einmal etwas von Michaela Essler zu lesen!

  47. Erfreulich, die Lufthansa möchte kaufen, wenn der Staat 500 Millionen zuschießt. Vielleicht sollten wir doch lieber in die Bildung unserer Kinder investieren, damit wir keine Manager brauchen, die uns erklären, warum das dann für uns Steuerzahler alle gut ist, ich verstehe es nämlich nicht, warum es so sein soll. Morgen werde ich beim Bäcker fragen, ob er mir nicht 10 Euro geben kann, damit ich das Brot zum Frühstück um 13 Euro auch in Zukunft bei ihm kaufe.

  48. Ich habe kein Vertrauen in die Politik und die Banken. Mir geben sie keine Unterstützung, nur weil ich schlecht wirtschafte, sie selbst bedienen sich nach Lust und Laune.

  49. Lieber Spaziergänger, eigentlich heisst es “Kramasuri” und stammt sprachlich aus der Zeit des Wiener Biedermaiers (Johann Nestroy, Robert Schumann, Johann Strauß…). Die weniger zur orientalischen Sprachbreite tendierenden Westösterreicher haben es dann offenbar in eine praktischere Kurzform verwandelt 😉

  50. Zur Hälfte ist der Kramuri – oder Kramasurikasten mit der Hoffnung angefüllt, durch einen Griff das Richtige zu finden. Die andere Hälfte ist so strukturiert wie die Psyche der Besitzer/-innen. Mal chaotisch, mal bürokratisch.

  51. Kaum zu glauben, was in Anthering alles möglich ist! Herzliche Gratulation, ich hatte selten einen so vergnüglichen Theaterabend.

  52. Das ist nur halb so tragisch, es kommen Frauen nach. Sie werden zeigen, daß sie mehr politisches Gespür als viele Männer haben; ist aber auch nichts Neues. 🙂

  53. Sie sind extrem gut, die Antheringer Männer, das ist halt einmal so! Das ist auch der wahre Grund für den großen Frauenzuwachs im schönen Voralpendorf, hört man aus gewöhnlich gut informierten Kreisen aus der dörflichen Gemeindestube.

  54. Unsere Frau Plassnik hat viele nicht nur durch ihr äußeres Erscheinungsbild überragt! Sie war eine der besten Politkerinnen der letzten Jahre. Ich glaube kaum, daß etwas Besseres nachkommen wird. Die neue Regierung hat noch nicht durch Visionen für eine bessere Zukunft aufhorchen lassen, noch sichern sie sich ihre Pfründe, wie es halt von Berufspolitikern, Parteisekretären, Gewerkschaftern, Beamten, Lehrern, etc. zu erwarten ist. Visionen kommen später in der Dienstzeit, wenn noch Platz dafür ist …

  55. Der Wiesner Walter ist noch immer der schönste Mann im Dorf, es ist kaum zu glauben und der Ragginger Hansi mit seinen Tattoos ist auch einen Grinser wert! Gratulation zur guten Gesamtleistung auf der VW Bühne in Anthering.

  56. Bei uns gibt es immer eine weihnachtliche Nudelsuppe mit Frankfurter Würstl und Leberknödeln drinnen, eigentlich die klassische Hochzeitssuppe. Einfach herzustellen uns schmeckt genial, die Basis ist natürlich eine gute, herzhafte Ochsenschleppsuppe.

  57. Tischler Fritz | 16. Januar 2009 um 21:18 |

    Geniale Versorgungsteile, diese Mettenwürstel; mehr als 4 Paar habe ich noch nie geschafft! Auch bei uns zuhause sind das die Klassiker am Heiligen Abend.

  58. Um was für einen Spruch handelt es sich? War der nicht gut? Warum war der nicht gut? Bitte mehr Info, damit wir auch lästern dürfen.

  59. Die Musik auf dem Sampler ist einsame Spitze!

  60. Lieber Reinhard, als ich heute auf Deiner Homepage ein Teller dampfendes, schwartiges Schweinefleisch mit Sauerkraut gesehen habe, ist mir das Wasser im Munde zusammen gelaufen. Sollte ich eines Tages nach Brasilien reisen, dann nur deswegen und um den Korrespondenten der Dorfzeitung in Brasilien kennen zu lernen der so anregende Beiträge hier veröffentlicht…
    Schöne Grüße aus Taxham – kama

  61. Der Spaziergänger hat nur zum Teil recht. Der Masse der Menschen in unseren westlich geprägten Gesellschaften ist strikte Bescheidenheit verordnet. Das Gute und Edle ist wie schon immer zu selten oder zu teuer. Dagegen ist Massenware aus der Gebrauchs- und Nahrungsmittelindustrie billig und oft sauschlecht. Eigentlich steht auch uns, den unverzichtbaren aber unterprivilegierten Mitschöpfern des menschlichen Gen-Pools, ohne den es keine Eliten gäbe, mehr Qualität zu. Aber Zucker, Fett und Fernsehen macht uns zunehmend bescheidener in unseren Ansprüchen. Genuss ist leicht zu bekommen Ein anspruchsvolleres Leben beansprucht individuelle Entfaltung. Das ist für die Herstellung, Vermarktung und Vertrieb von Massenprodukten gewinnschmälernd und unbequem für das politische Establishment. Denn Massenbedürfnisse sind einfacher zu steuern als Freiräume für das denkende Individuum zu schaffen. Also, viel Genuß beim Hineinbeissen in die knackige Bäckersemmel. Und danach, auf zu einer Bürgergesellschaft für selbstverantwortliche, freie und anspruchsvolle BürgerInnen.

  62. Ästhetik und Leid. Ein bekannt dünnes Eis, auf dem sich Künstler zuweilen bewegen. Tragen sie aber wie hier dazu bei uns “Gutmenschen” mit brillianter Eindringlichkeit zu zeigen, was uns alle in westlichen Zivilisationen, gewollt oder aus Gedankenlosigkeit, zu Sklavenhaltern macht, dient die Ästhetik der Botschaft und wirkt deshalb auch nicht frivol.

  63. Michaela Essler | 12. April 2009 um 20:24 |

    Was ist ein Riesenschnitzel?

    Bezeichnungen können gelegentlich in die Irre führen.
    Im Mittelalter bedeutete das Wort snite oder snitte „Schnitt oder ein abgeschnittenes Stück“. Snittel oder snitzel war eine Verkleinerungsform davon – vergleichbar mit Stück und Stückchen.

    Bei Kalbsschnitzel, Schweinsschnitzel, Rehschnitzel, Putenschnitzel, Truthahnschnitzel, Wildschweinschnitzel verrät uns die Bezeichnung, worum es sich handelt – um ein Stück Fleisch von einem bestimmten Tier.

    Schon etwas weniger transparent sind Paprika-Schnitzel und Champignon-Schnitzel. In diesen Fällen können jedoch wenigstens noch Rückschlüsse auf die Zutaten zur Panier oder zur Sauce gezogen werden.

    Die Bezeichnungen Wiener Schnitzel, Pariser Schnitzel, Mailänder Schnitzel, Jägerschnitzel, Kaiserschnitzel, Zigeunerschnitzel geben uns überhaupt keine Informationen mehr, was wir zu Essen bekommen. Es handelt sich bei diesen Schnitzeln wohl kaum um ein Stück eines Wieners, eines Jägers oder eines Kaisers.

    Und damit sind wir wieder bei der Ausgangsfrage angelangt: was ist ein Riesenschnitzel?
    Was auch immer bei einem Riesenschnitzel verarbeitet wurde, aus der Bezeichnung lässt es sich nicht erkennen. Wie bei allen anderen Wörtern mit „Riesen“ – Riesenerfolg, Riesengewinn, Riesendummheit, Riesenbaby, Riesenschritt, Riesenspaß, usw. – gehen wir davon aus, dass es sich bei einem Riesenschnitzel um ein großes Stück Fleisch handeln muss.
    Das Gegenteil wäre demzufolge ein Zwergenschnitzel. Das wird zwar gelegentlich in manchen Restaurants serviert, aber die Bezeichnung hat sich bis jetzt noch nicht durchgesetzt.

  64. An sich bin ich kein wirklicher Fan von Hubert von Goisern, ich mußte aus Verwandtschaftsgründen zum Konzert, an diesem Abend aber hat er mich restlos begeistert! Es war faszinierend, was er und die Schülern auf die Bühne gebracht haben, Gratulation allen Beteiligten.

  65. Ich kenne zwar nur die cremigen Esterhazy Schnitten, die aber sind zu einem kleinen Braunen immer wieder ein kulinarischer Höhepunkt! Unlängst vergönnte ich mit zu einem kleinen Esterhazy Schnitterl ein Gläschen Trockenbeerenauslese aus dem Burgenland, einfach sündhaft. 🙂

  66. “Saureschwammerlzeit” :-))

  67. Nach dem der Pilz von Honzi nicht eindeutig indentifiziert wurde, könnte er auch giftig sein. Gibt es bei Schwammerl die späte Rotfärbung des Deckels, damit die weißen Flecken besser sichtbar sind oder müssen die Pilze dafür in eine künsliche Box kommen?

  68. Raphaela Vital Raphaela | 7. Juni 2009 um 19:49 |

    Super, es freut mich, wenn es hier wieder häufiger Konzertberichte gibt!

  69. Es war ein Superevent und eine Superlocation! Leider waren zu wenige Besucher, denen ist echt etwas entgangen. Vielleicht hätte man etwas mehr auf den wunderschönen, trockenen und gmiadlichen Regenwetterstadl hinweisen müssen.

  70. Laubfrosch Laubfrosch | 5. Juli 2009 um 14:37 |

    In unserer Wegwerfgesellschaft zählt nur noch das eigene EGO! Wie klein sind wir geworden, wo ist die Zeit geblieben, als Frösche zu Prinzen wach geküsst wurden?

  71. Der nördliche Flachgau ist in den letzten Jahren zur Kunstmeile geworden. In fast allen Gemeinden (Oberndorf, Göming, Michaelbeuern, Bürmoos, St. Georgen) gibt es mittlerweile Kunst im öffentlichen Raum, die Gemeinden präsentieren Arbeiten von verschiedenen Bildhauern.

    Bürgermeister Griessner aus Lamprechtshausen hat heuer einen musealen Steinpark möglich gemacht. Erwin Schleindl hat sein Skulpturenmuseum am Dorfplatz erhalten. Bürgermeister Griessner ehrt damit den ortsansässigen Künstler, der aus der Stadt Salzburg wieder nach Lamprechtshausen zurückgekehrt ist.

  72. Laubfrosch Laubfrosch | 14. Juli 2009 um 21:47 |

    Im Sommer sind die Festspiele das maß aller Dinge, alle anderen Kulturveranstaltungen werden bestenfalls geduldet. Nur auffallen, dürfen sie auf gar keinen Fall, womöglich würde sonst sogar eine Zeitung darüber berichten. In Zeiten wie diesen, wo nicht einmal die AUA herschenkbar ist.

  73. Laubfrosch Laubfrosch | 22. Juli 2009 um 13:51 |

    Wer zahlt, schafft an, das zeigt sich nirgendwo sonst so krass wie im Spitalswesen. Zusatzversicherte werden prompt operiert, Normalsterbliche müssen warten, bis sich so manche OP von selbst erübrigt. So war es früher, so wird es auch in Zukunft sein. Ich warte auch noch immer auf die Prinzessin, die mich küsst!

  74. Ich schaue immer wieder gerne vor den Opernpremieren bei den Festspielhäusern vorbei, die vielen schönen Kleider gefallen mir schon, auch wenn ich mir keines leisten kann oder möchte.

  75. Je älter und verbrauchter die Schachtel, umso schöner muß das sie umwickelnde Geschenkspapier und die sie zusammenhaltende Schleife sein! Daher gibt es bei den Festspielen auch immer begleitende Kleider- und Klunkerschauen. Ich kann Gottseidank noch enge Jeans und knappe Leiberl tragen! 🙂

  76. Laubfrosch Laubfrosch | 24. Juli 2009 um 19:52 |

    Wieviele Stellplätze gibt es? Wo muß man sich anmelden? Camping neben dem Festspielhaus ist echt heiß!

  77. Gibt es auf diesen Festspielcampingplatz nur Stellplätze für Wohnwagen oder sind da auch Wohnmobile zugelassen? Ideal finde ich auch die unmittelbare Nähe des naheliegenden Grünmarktes. An die vorbeifahrenden Pferdegespanne mit japanischen Touristen wird man sich vermutlich schnell gewöhnen. Die perfekte Lage des Campingplatzes im Herzen der Mozartstadt gleicht sicherlich manch kleineren campingtechnischen Fehler aus.

  78. Laubfrosch Laubfrosch | 4. August 2009 um 19:41 |

    Die Menschen grillen als Allesfresser Schweine und vergessen, dass Viren das Grillfeuer eher sauschlecht vertragen. Die Franzen haben es auch auf froschige Oberschenkel angesehen, schauerlich. Ob die die neue Froschgrippe noch nicht kennen? Allesamt sind sie Barbaren!

  79. talking drum | 13. August 2009 um 21:47 |

    Eine wahrhaft traurige Geschichte, die ich in dieser Ausführlichkeit gar nicht kannte.
    Da hat mal einer eine tolle Idee und wird derart abgewürgt…

    Dabei gibt es in Salzburg durchaus ein Interesse an afrikan. Kultur. Um nur ein paar Protagonisten zu nennen. Das leider nur Insidern bekannte “African Center”, eine Afrik./Salzbg. Band namens “Kakilambe”, die Frauen-Trommelgruppe “Affenbrot”, eine niger. Gruppe namens “Adigbo”, oder die Galerie “Matombo” mit afrik. Kunst…

    Und trotz einer mitbeteiligten Organisation wie AMREF wurde das BAKOTA-Fest wg. der Festspiele abgesagt? Dürfen während dieser Zeit eigentlich noch die einprägsamen Plakate “Ganz Salzburg stirbt an Malaria?” hängen? Da hätte selbst die Unicef mit ihrer Aktion “Roll back Malaria” (grandioses Musikfestival in Dakar und Genf!) ihre Freude!

    Vom weltberühmten Festspielort Salzburg sollte/könnte mit diesem Background was Positives ausgehen. Alle Afrika-Interessierten sollten sich solidarisieren!
    Es ist zuwenig, wenn sich der Bürgermeister im Mirabellgarten mit Afrikanern ablichten läßt. Überlassen wir DAS FELD SALZBURG nicht Trommel-los dem nach Zukunftsmärkten schielenden Dosenhersteller mit seinem gestyltem AfroCafe!

  80. Laubfrosch Laubfrosch | 15. August 2009 um 14:48 |

    Der Untersberg ist leider nur mehr zu den touristenlosen Zeiten interessant! Eine Idee wäre auch die Toni Lenz Hütte, da ist es meist besser!

  81. Ich war vor Jahren in Schlosshof und war hell auf begeistert! So könnte ich mir mein Sommerhäuschen auch vorstellen! 🙂

  82. Laubfrosch Laubfrosch | 21. August 2009 um 15:07 |

    Sei nicht so gestresst, es dauert halt, bis ein Fisch anbeißt! Dem Foto nach zu urteilen, war es auch ein eher kleiner Karpfen, der an die Angel ging. Bis der dann geputzt und zubereitet wir, das dauert eben.

  83. Wird man in Zukunft auch in der Dorfzeitung öfter Kritiken von Stücken im Landestheater lesen können oder sind nach wie vor nur das Schauspielhaus, das Kleine Theater und das TOIhaus interessant?

  84. zwetschGen?? ich dachte, du bist österreicher?! ☺
    bei uns heißen die noch immer zwetschKen – mit G schreiben das nur die deutschen!

    schönes wochenende mit dem zwetschkenkuchen – und bekomm ich auch ein stückerl zum kosten?

  85. Eröffnungspremiere am Salzburger Landestheater mit hoher Aufmerksamkeit von Seiten der Salzburger Prominenz

    Der Glanz des Salzburger Landestheaters nach seiner Renovierung strahlt bereits vor der Eröffnungspremiere am kommenden Sonntag in Stadt und Land hinein! Zu Mozarts Opernklassiker „Die Hochzeit des Figaro“ haben sich zahlreiche Persönlichkeiten angemeldet.

    Abgesehen von der Politprominenz – Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller und ihr Stellvertreter, Kulturreferent Mag. David Brenner, Bürgermeister Dr. Heinz Schaden oder Club-Vorsitzender Helmut Hüttinger – haben sich Hera Lind, selbst ausgebildete Sängerin, der ehemalige Intendant Prof. Lutz Hochstraate, SN-Chefredakteur Manfred Perterer, Siegbert Stronegger (Landesdirektor des ORF Salzburg), Univ.-Prof. Reinhart von Gutzeit (Rektor der Universität Mozarteum), Evamaria Wieser (Salzburger Festspiele), Architekt Hans Werner Scheicher, Dr. Stephan Pauly (Internationale Stiftung Mozarteum), Dr. Heinrich Wiesmüller (Vorsitzender des Bankhaus Spängler), Diethmar Strasser (Betriebsdirektor der Volksoper Wien), Marius Bolten (Betriebsdirektor der Bayreuther Festspiele), die neue Direktorin des Mozarteumorchesters Vera van Hazebrouck, die Sängerin Barbara Bonney bis hin zum Kabarettist Peter Blaikner, dessen neuester Streich „Die Golden Boys“ am 26. September 2009 Premiere und Uraufführung am Salzburger Landestheater feiern wird.

    „Dass unsere Auftaktpremiere gleich so viel Interesse auf sich zieht, erfüllt mich und das gesamte Landestheater-Team mit großer Freude! Ich wünsche uns allen einen tollen Start und eine schöne Premiere“ so der Intendant, Dr. Carl Philip von Maldeghem.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Mag. Juliane Stahlknecht
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Publikationen

  86. Ich bin ein Fan vom ganz normalen Roggen Vollkornbrot!

  87. Viele Jäger sind der Hasen Tod! Und Schießbuden sind die Würze jedes Jahrmarktes. Der Papa und die Mama schießen, der kleine Sohn darf das erste Mal schießen, irgendwann muß er es ja auch lernen. Danach geht es zur Maß Bier und zum Grillhenderl ins Festzelt. Die Trachtenmusik liefert das Hintergfrundgeräusch zum Essen. Ein schöner Sonntag, wie er nicht besser sein könnte.

  88. Lungauer, seid keine Frösche, das älteste Gewerbe der Welt werdet auch ihn nicht abschaffen können! Beim gewünschten Verbot wird doch hoffentlich nicht die Angst, es könnten zu Schiebereien und Freunderlwirtschaft bei der Platzkartenverteilung kommen, maßgeblich gewesen sein, oder?

  89. Die ÖBB Chefetage hat dieser Tage mitgeteilt, dass im nächsten Jahr alles besser werden soll, selbst die Verspätungen werden abgeschafft! Herzerfrischend.

  90. Die Idee, die Lieferanten abzubilden, gefällt mir sehr gut! Ich gehe auch sehr gerne am Markt einkaufen und lasse mich beraten. Den Stand von Alex Springer kenne ich auch, ich liebe seine Teigwaren für die schnelle Küche.

  91. videoartz.de | 19. Oktober 2009 um 21:53 |

    Anscheinend ist es wirklich schwierig das Original von ‘”Nachstellungen” zu unterscheiden!

    Anna tanzt nicht synchron vor der originalen Marilyn, sondern vor einem vor Ort produziertem Video… 😉

  92. Ingrid Kreiter Ingrid Kreiter | 20. Oktober 2009 um 07:04 |

    Diese Verwechslung dürfte wohl das beste Kompliment sein! Hut ab vor der wunderbaren Videountermalung!!!
    Ingrid

  93. Hausgänse werden in unseren gemäßigten Breiten nicht gejagt, obwohl vom standesgemäßen Suzuki aus könnte man sie genau so erlegen wie eine Wildsau. Bei Jagdreisen ist das etwas anders, da fällt alles vor der Flinte, was der Jagdaufseher anzeigt und der Jagdgast bezahlen und treffen kann. Weidmannsheil, sapperlott.

  94. Ich bin ein Fan von der Innviertler Weidegans, schmeckt super! Gasthaustip: Gössnitzer in Eggelsberg im tiefen Innviertel.

  95. Bin ich froh, dass ich kein Schwein bin!

  96. Korrektur: Nich Mannevond, sondern Lugubrem

  97. Wenn man den Salzburger Nachrichten glauben darf, sind die wichtigsten Themen zur Zeit Tom Cruise und die Schweinegrippe. Zumindest verbrauchen diese Geschichten deutlich mehr Platz als die Kyotoprobleme, die Österreich hat. Es sind nicht nur die Tanktouristen aus Deutschland an der Misere schuld!

  98. Einziger Trost, jetzt kann sich die Stadt auch den Zuschuß zum Fußball WM Zirkus in der Altstadt nicht mehr leisten, dadurch ist er unfinanzierbar geworden; vielleicht eine Chance für die Szene?

  99. Ich würde die hohe steinerne Geistlichkeit in salzburger Manier einhausen.

  100. Endlich zeigt jemand die weibliche Seite der Perchten! Ich freue mich auf den Perchtenlauf in Salzburg.
    Alles Gute und viel Erfolg!
    Raphaela

  101. Sehr geehrter Dr. Traintinger,
    danke für die Ankündigung in der Dorfzeitung!
    Wir hoffen wir sehen Sie am Freitag!

  102. bereits gelesen, bereits gekauft.
    wird heftig empfohlen als weihnachtsgeschenk!
    ich mag den ertl, die ellenhexen und den herrn pompadur….

  103. Denke, dass der Unterschied zwischen Percht u. Krampus doch eindeutig ist.
    Nikolaus (der Gute, Heilige mit der Mytra) hat einen Begleiter, den Krampus (den teuflisch Bösen). Vom Krampus weiß man, dass er immer die Rute bei sich trägt, mit unter auch einen Bucklkorb, um die schlimmen Kinder mitzunehmen. es ist bekannt, dass im 19. Jh u. frühen 20. Jh. in verschiedenen Gebirgstälern d. Ostalpen Kinder vom Krampus abgeholt u. ausgestiftet wurden (weil die Familien zu wenig zu essen hatten, und weil manche Eltern mit den Kindern erziehungsmäßig nicht zurecht kamen …). Hingegen Nikolaus mit seinem Heiligenstab (Hl. Nikolaus) bringt Geschenke für die Braven. Nikolaus und Krampus sind nicht nur moralische Träger von Gut und Böse, auch von kirchlich Heiligem und weltlich Heidnischem.
    Die Perchten (keltischen = heidnischen Ursprungs) gleichen Geistern, schönen und schiachen. Die (Schön- und Schierch-) Perchten bringen Glück und vertreiben Unheil. Teuflisch (wie der Krampus) sind sie nicht.

  104. Ich habe über eine nackte Frau Percht noch nie nachgedacht, ist mir auch gar nicht in den Sinn gekommen. Die perchtischen Brauchtumsveranstaltungen finden alle in der Winterkälte statt, da erübrigt sich der Gedanke an nackte PerchtenläuferInnen, die würden ganz einfach erfrieren. Interessant ist, daß die in Felle gehüllten Perchten oft am Rücken mit 2 großen Schepperkugeln ausgestattet sind; hat das einen tieferen Grund?

    Die Veranstaltung kann schon interessant werden, die männlichen Perchten werden neben den weiblichen nackten Perchten wahrscheinlich ganz schön ins Schwitzen kommen. Wo steht der behaarte männliche Percht und die nackte Frau Percht evolutionstechnisch gesehen? Leben beide in der gleichen Zeit oder die Frau tausende Jahre später? Fragen über Fragen, die auch am Freitag wohl nicht gelöst werden. Vorbeikommen möchte ich auf jeden Fall, schon wegen der für mich bizarren Aktion, die es in dieser Form wohl nicht so häufig geben wird.

  105. Interessante Diskussion. Tatsache ist, daß die Radfahrer häufig zu den rücksichtslosesten Verkehrsteilnehmern die ich kenne, gehören, wenn ich nur an den Fußgängerzonenverkehr in Salzburg denke. Viele scheren sich um nichts, nur sie alleine sind die besten, gefahren wird überall. Bemerkenswert ist auch die Tatsache, daß die Unfälle mit Radfahrern in den letzten Jahren stark zugenommen haben. Wenn sich Herr Krisch etwas weiter oben auf die Gesetze beruft ist das zwar ganz nett, hilft dem verunfallten Radler im Krankenhaus halt relativ wenig. Und unschuldig tot ist trotzdem ein finales Ereignis.

  106. Eie interessanter Veranstaltung, wenn es sich irgendwie organisieren läßt, werde ich nach Salzburg kommen! Einen offenkundig weiblichen Percht oder eine Frau Percht habe ich noch nie gesehen! Es ist hoch an der Zeit, auch hier einmal den weiblichen Aspekt zu zeigen; was geht schon wirklich ohne die starken Frauen in Hintergrund! Frauenpower ist die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft!

  107. Sehr geehrter Dr. Traintinger,
    schön dass sie bei unserer Veranstaltung waren. Schade,, daß Sie sich nicht zu erkennen gaben und nicht mit uns ins Gespräch gingen.. Ich war übrigens die erzählende Frau Percht. Grüße Sonja Schiff

  108. Laubfrosch Laubfrosch | 6. Januar 2010 um 12:22 |

    In Kärnten gehen die Uhren anders. Im Süden Österreichs stimmten die traditionellen Farben wie ROT = SOZIALDEMOKRATISCH überhaupt nie, wenn ich nur an einen Landeshauptmann Wagner denke. Es ist kein Zufall, dass der Haider in Kärnten zum Sonnengott wurde. Bemerkenswert ist auch, das das 3. österreischische Flüchtlingsauffanglager ins Burgenland kommen soll und nicht nach Kärnten. Die Gottobersten glauben wohl, dass sie mit den Burgenländern leichter verhandeln können als mit den Kärntnern. Ich bin für Nacktscanner an den Kärntner Landesgrenzen!

  109. Laubfrosch Laubfrosch | 6. Januar 2010 um 12:24 |

    Ich bin fest davon überzeugt, dass eine nackte Frau Percht schöner anzuschauen ist als ihr haariges männliches Gegenstück mit seinen blechernen Murmeln am Rücken!

  110. Laubfrosch Laubfrosch | 6. Januar 2010 um 13:12 |

    Es ist sehr erfreulich, dass auch heute noch Menschen gibt, die diese Lieder (besonders CD 1) , für die Menschen gestorben sind, der Öffentlichkeit zugängig machen!

  111. Das Problem der Textunverständlichkleit bei den Arien ist für mich die deutsche Sprache. Bei fast allen Opern sind doch die meisten gesungenen Texte, wenn man sie nicht auswendig kennt, eher unverständlich. Wird deutsch gesungen, ist die Verständlichkeit ein Thema, im Italienischen ist das kein Problem, weil gar nicht erwartet wird, dass man den Text auch verstehen könnte. Das ist der große Vorteil von Opern in der italienischen Sprache.

  112. Ingrid Kreiter Ingrid Kreiter | 12. Januar 2010 um 09:02 |

    Liebe Raphaela, mit Ihrer Anmerkung haben sie sicher recht. Aber erstens gehört ein fundierter Italienisch-Unterricht, der vor allem auf Artikulation und Aussprache Wert legt, zum Gesangsunterricht. Und zweitens ermöglichen die Untertitel bei italienischen Opern auch einem deutschen Publikum das Verstehen der Arien. Bei deutschen Opern wird angenommen, dass die Zuschauerinnen und Zuschauer den Text verstehen – vielleicht wären Untertitel eine Lösung?

  113. Laubfrosch Laubfrosch | 13. Januar 2010 um 20:35 |

    Das ist alles richtig, aber Untertitel sind für mich schon extrem störend. Ich lese dann dauernd mit und passe zu wenig auf die Musik auf. Wenn man sich vorstellt, dass bei Opernarien einzelne Wortsilben oft über 3-4 Takte gehen, ist es mit der Verständlichkeit sicher schlecht bestellt. Ich lese gerne vorm Opernbesuch das Libretto und widme mich ganz der Musik. Ich freu´ mich schon auf den Freischütz, den ich im Februar hören werde, das ist die Ouvertüre allein schon den Besuch wert!
    LG

  114. Ingrid Kreiter Ingrid Kreiter | 13. Januar 2010 um 20:43 |

    Der Opernbesuch zahlt sich auf jeden Fall aus. Viel Vergnügen! Liebe Grüße, Ingrid Kreiter

  115. Laubfrosch Laubfrosch | 18. Januar 2010 um 22:04 |

    Ich kann mir dazu auch ein schönes feinherbes Schnaitl Pilserl aus Gundertshausen vorstellen!

  116. Laubfrosch Laubfrosch | 1. Februar 2010 um 15:21 |

    Diese Inszenierung ist kurzweilig und unterhaltsam, für meinen Geschmack aber da und dort etwas zu überzogen. Das Feenreich war sensationell, allein die Hüte konnten begeistern.

  117. Laubfrosch Laubfrosch | 3. Februar 2010 um 08:28 |

    Kaum zu glauben, wie es im modrigen Sumpf tief unten im Festspielkeller stinken kann. Dubiose Gestalten tauchen aus nassen dunklen Löchern auf und verschwinden wieder. Geheimnisvolle Nebelschwaden ziehen durch die feuchtkalten Gänge. Wen wunderts, wenn große Köpfe über eine umfassende Trockenlegung nachdenken. Es bleibt abzuwarten, welche Leichen noch ans Tageslicht kommen, schauderhaft. Nichtsdestotrotz, die ersten Sanierungsschritte wurden bereits gemacht, hört man aus hochlöblichen Festspiel- und Politikerkreisen.

  118. liebe elisabeth, wenn ich dich nicht gesehen hätte, könnt ich glauben, du hast ein anderes stück gesehen.
    die schauspielerische leistung war schon ok – aber mit nestroy hatte das relativ wenig gemein. besoffene, punks und sandler als zeitgeist auf die bühne bringen, entbehrt jeder grund- sondern nur einem sauflage.
    die wichtigen zusatzstrophen in den couplets machten die letzte hoffnung zunichte. anstatt 20 zusatzstrophen über die salzburger zuständ nur ein bissl unineressantes kärnten mit den vernachlässigbaren parteien.
    das beste kostüm hatte zweifellos der schneider ☺ – die restlichen kostüme so phantasielos wie das bühnenbild.

  119. Bei uns im Dorf hängen diese bläulichen Plakate auch! Was kann diese ohrmarkenlose Friesenkuh dafür, dass sie für Wahlwerbung zweckentfremdet wird, das ist ja tierschutztechnisch eine Sauerei!

  120. Was kann man von denen schon erwarten? Ewig Gestrige die intelektuell auf einige wenige Grundfloskeln reduziert wurden und diese dann brav nachplapperen. Hoffentlich werden diese Gesinnungsgenossen nie mehr wirklich wichtig!

  121. Ich habe den Lumpazi zwar nicht gesehen, aber heute abend die Carmen Nebel im Fernsehen. Peinlich war der Auftritt der 2 Komödianten, (der eine war von der EAV, den anderen habe ich nicht gekannt) die die heutige Landestheateraufführung zerstört haben. Ich hätte mich ganz schön über die sinnlose Unterbrechung des Theaterstückes für die Carmen Nebel Show geärgert, wäre ich im Theater gewesen.

  122. Frustrierend ist, dass viele über das Plakat lächeln, aber niemand die Schneid hat, offen dagegen aufzutreten. Wo bleibt der Bauernstolz, der hat doch mit Reinrassigkeit nichts zu tun!

    Wenn der Bauernbund erreicht, dass die Übergangsfristen für Laufställe für die Biobauern verlängert wird, zeigt das auch nicht gerade von Charakterstärke. Als Konsument von Bioprodukten ist man wieder einmal der Gelackmeierte.

    Das Gefasel der unabhängigen Bauern zur Schreiberei auf den Hören vor einigen Tagen im Fernsehen war peinlich, die wollen Lebensmittel erzeugen und reden von Qualität, die niemand kontrollieren soll.

    Mein Herz gehört den grünen Bauern, obwohl man da am Lack auch nicht kratzen darf. Sobald es um ureigenste Interessen geht, schaut es oft ganz anders aus. Außer es gibt Presse.

    Aber wie immer bei Bauernwahlen, es gibt viel Geschnatter und Gezetere aber letztendlich ändert sich nicht viel. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass auch Gabi Burgstaller wahlberechtigt ist, wie man hört.

  123. Traintinger Marianne | 13. Februar 2010 um 22:59 |

    ich finde diese plakate erschütternd und beschämend und würde ausserordentlich gerne etwas dagegen unternehmen. nicht nur weil mit der bezeichnung “reinrassig” eindeutig bezug auf die nationalsozialistische rassenlehre genommen wird, die durch die öffentliche duldung dieser plakte wieder einzug in den alltag nimmt, sondern weil damit auch bauern in ein rechtes eck gedrängt werden, in das (hoffentlich) die meisten von ihnen nicht gehören.

  124. Schade, dass Javascript, die Benützung der Webseite verhindert oder zumindest erschwert (kein rechtsclick, kein Text markieren etc). Markieren, Text woanders hinkopieren etc. ist zwar trotzdem nicht schwer gewesen (Source code anschaun, Javascript ausschalten oder was auch immer), aber das Interesse an der Webseite ist mir vergangen. Wenn die Webseite zum anschaun gedacht ist, bitte nicht elementare Freiheiten über die Browser des Users einschränken.

  125. Eine sehr schöne Fotoserie, die dem bunten Treiben in der morbiden Stadt gerecht wird.
    Gratulation!

  126. Honnes_WA | 8. März 2010 um 23:38 |

    Gratulation zu dieser Idee einer Installation – schockierend, berührend, nachdenklich stimmend.

  127. Zum letzten Mal: „Marilyn“
    Donnerstag, 18. März 2010, Salzburger Landestheater

    Peter Breuers Ballet „Marilyn“ – die Geschichte der facettenreichen Norma Jeane Baker alias Marilyn Monroe – feierte seit der Premiere im Oktober 2009 große Erfolge auf der Bühne des Landestheaters!

    Der Ballettdirektor und sein Dramaturg Andreas Geier zeigen in ihrem Tanzstück nicht nur den Glamour und Ruhm der Hollywood-Ikone, sondern auch die Abgründe dieser gehetzten und ruhelosen Frau: Trotz ihres Erfolgs unterlag sie einem ständigem Bestreben anders und besser zu werden. Die Figur der gespaltenen Marilyn wird verkörpert von Anna Yanchuk und Kristina Kantsel.

    Am Donnerstag den 18. März 2010 um 19.30 Uhr wird das Stück nun das letzte Mal im Salzburger Landestheater aufgeführt und bietet somit dem Zuschauer nochmals die Möglichkeit, den Glamour der Kunstfigur Marilyn Monroe zu spüren, aber auch hinter diese Fassade zu blicken.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Mag. Juliane Stahlknecht
    Leitung Kommunikation
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Publikationen

  128. Laubfrosch Laubfrosch | 19. März 2010 um 07:04 |

    Vielleicht haben die Querchläger jetzt Zeit für einen TV Karrieresprung zum Samstagabendhauptprogramm und dürfen beim Florian Silbereisen und seinem Frühlingskonzert der Volksmusik auftreten? Wer weiß?

  129. Spaziergaenger | 19. März 2010 um 10:13 |

    Ich, der Spaziergänger im globalen Dorf, widme hiermit folgende Gstanzln den Lungauer Querschlägern:

    De Bierbrauer von Kaltenhausn,
    ja Leitln es ist wahr,
    de ham liaba die Madln
    mit blondgelockte Haar.

    Da Bonifaz und die Emma,
    de wern heia kemma,
    die hams a scho ghert
    dass heia feiner sein werd.

    De Querschläger san weg,
    vielleicht andere a,
    die Gstanzln bleim sauber,
    tralalalala.

    Die Gstanzln meg ma sauber,
    einfach gstrickt, ideologisch rein,
    sowar es schon immer,
    so muß es auch sein.

  130. Da die Wogen rund um dieses Thema mittlerweile sehr hoch schlagen, wollen wir hier unsere Sicht der Dinge in sachlicher Form darstellen.

    Am 10.3 haben wir erfahren, dass wir trotz zweifacher fixer Zusage im Vorjahr von den Organisatoren des Gsanzlsingens in Kaltenhausen kurzfristig wieder ausgeladen wurden, weil unsere kritische Art Gstanzln zu präsentieren, nicht mehr nach Kaltenhausen passt.

    Einige Tage später konnten wir einer Zeitungsankündigung entnehmen, dass heuer mit den “Aspacher Tridopplern” eine Gruppe zum Gstanzlsingen eingeladen wurde, die sich nicht zu schade war, beim FPÖ-Parteitag im letzten Jahr für und mit H.C. Strache aufzutreten.

    Ein Urteil, in welche Richtung eine Veranstaltung geht, in der die Tridoppler Platz haben, wir aber nicht mehr, kann sich jeder für sich selbst bilden.

    So haben wir das auch auf unserer Website und in einem Mailing kommuniziert

    die Q.

  131. Zum letzten Mal: Giacomo Puccini
    „Tosca“ 23. März 2010, 19.00 Uhr, Haus für Mozart

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    nach bereits sieben gespielten Aufführungen von Puccinis „Tosca“ geht die Serie mit der morgigen, letzten Aufführung im Haus für Mozart zu Ende.

    „Im Sog von Macht und Liebe – Große Oper im Kleinen Festspielhaus. Giacomo Puccinis leidenschaftliche „Tosca“ erntete viel Applaus. Drama und Spannung bist zum bitteren Ende.“ Hieß es nach der Premiere im Kurier. Eine Aufführung, die von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert wurde.

    Zur Oper „Tosca“:
    Puccinis „Tosca“ ist die Oper der großen Gefühle. Die Operndiva Floria Tosca lebt impulsiv – doch im Rom der napoleonischen Kriege macht sie dadurch alles falsch. Den Intrigen des Polizeichefs Scarpia ist sie nicht gewachsen. Die Kirche ist kein Raum zum Beten, sondern dient dem Polizeiapparat als Falle. Zuerst verrät Tosca den verfolgten republikanischen Politiker Angelotti, dann ihren Geliebten, den Maler Cavaradossi, der Angelotti versteckt hielt. Als Scarpia Cavaradossi foltern lässt, tötet sie ihn. Trotzdem wird Cavaradossi hingerichtet und Tosca kann den Häschern der Polizei nur entkommen, indem sie selbst in den Tod springt. Internationale Solisten unter der Leitung unseres Musikdirektors lassen die Aufführungen im Haus für Mozart zu einem besonderen Erlebnis werden. Auch das Regieteam lässt Außerordentliches erwarten: Regisseur André Heller-Lopes inszenierte erfolgreich in Rio, London und Lissabon.

    Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünsche für einen guten Start in die neue Woche,
    Ihre

    Mag. Juliane Stahlknecht
    Leitung Kommunikation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Publikationen

  132. Cordula Auernigg | 23. März 2010 um 15:45 |

    Lieber Karl Traintinger,
    die partielle dienstliche Amnesie der Briefträger ist doch nichts Neues, sie ist sicherlich auch ein Grund, warum sich so wenige zum Polizisten umschulen lassen. Als Hackler steht ihnen doch sowieso eine Frührente zu, meinen so manche ihrer Gewerkschafter, die noch immer glauben, sie wären die einzigen wirklich hackelden Staatsdiener!

  133. Endlich ist es soweit, man darf selbst entscheiden, ob der Postbeamte oder ich als Konsument den Brief stempeln darf. Ich habe mich für die Postbeamtin entschieden, sie hat die 52 Briefe abgestempelt und bei mir zusätzlich zum Porto 5,20 € Abstempelgebühren verlangt. Es wird Zeit, dass endlich zum beamteten Postler Alternativen kommen, nur sauteuersein ist halt auch zu wenig!

  134. Cordula Auernigg | 9. April 2010 um 06:56 |

    Es ist schon seit langem bemerkenswert, wie gut so manche Theaterproduktion in Schulen ist. Schade dass darüber in den Medien so wenig berichtet wird. Umso mehr freut es mich, von dieser Kooperation mit dem Kleinen Theater in Salzburg zu hören. Es war, soviel ich mich erinnern kann, auch schon hin und wieder etwas im Schauspielhaus.
    LG Cordula

  135. Cordula Auernigg | 9. April 2010 um 06:59 |

    Mein erster Stricknadelkuchen streng nach Rezept hat funktioniert und allen meinen Gästen sehr gut geschmeckt! Danke für das Rezeptbüchlein nach Pontigon.

  136. Laubfrosch Laubfrosch | 23. April 2010 um 21:26 |

    Ich finde das Gesülze mancher Altpolitiker gegen einen weißen Stimmzettel (= ungültig wählen) schön langsam peinlich. Warum können sie nicht akzeptieren, dass sie nicht alles bestimmen können und die Auswahl ist diesmal ja wirklich nicht berauschend. Für mich heißt weiß wählen oder gar nicht hingehen, dass ich mit der aktuellen Politik nicht zufrieden bin.

  137. Die Lösung des frustrierenden Wahlkampfes wäre die Kandidatur von Ulrich Habsburg-Lothringen gewesen. Schade, dass seine Unterstützungserklärungen nicht ausreichten, um zu kandidieren. Da hätte es dann wenigstens eine Diskussion darüber, ob er nun doch darf oder nicht, gegeben. Dieses antiquierte Habsburgerverbotsgesetz stammt ja auch aus der Vorzeit und gehört schon lange abgeschafft.

  138. Jugendtheater sollte sowieso besser gefördert werden, die kreative Kraft der Kids wird fast immer unterschätzt! Viel Erfolg weiterhin mit dem Stück.

  139. Cordula Auernigg | 30. April 2010 um 06:34 |

    Schade, dass das Stück nur im suboptimalen Musik-/ Theatersaal des Christian-Doppler-Gymnasiums aufgeführt wurde, eigentlich gehörtes auf eine große Theaterbühne! Ich habe selten so engagiertes und professionelles Jugendtheater gesehen! Gratulation allen Beteiligten.

  140. Raphaela Vital Raphaela | 5. Mai 2010 um 13:45 |

    Immer wieder stolpere ich über den Steirischen Backherderlsalat und stelle mir jedesmal die selbe Frage: Wie schaut die Backhenderlpflanze aus? Ich habe leider noch nie eine gesehen. *g*

  141. Laubfrosch Laubfrosch | 22. Mai 2010 um 16:46 |

    Die Idee an sich wäre interessant gewesen, das Kulturzentrum 5112 ist aber leider doch nur ein Altstoffsammelzentrum für gut 3500 Einwohner geworden. Die Zeit der Visionen ist schon lange vorbei.

  142. Raphaela Vital Raphaela | 23. Mai 2010 um 14:28 |

    Der Idee eine Skulpturenpreises in Lamprechtshausen könnte ich schon einiges abgewinnen. So nach und nach wird das Dorf mit immer neuen steinernen Figuren vollgestellt und niemand weiß, wer sie nach welchen Kriterien aussucht. Der Kunst im öffentlichen Raum sollten keine einsamen Entscheidungen beim Aussuchen vorangehen. Wurde die Idee des Preises schon in der Gemeindevertretung diskutiert? Wie gut Gemeinsamkeit funktionieren kann, sieht man in L-hausen ganz deutlich an der Öffentlichen Bibliothek (Schulen, Pfarre, Gemeinde), die modern, gut sortiert und extrem kundenfreundlich ist.

  143. Die Kunstinitiative kreisverkehr gratuliert zu derart mutigen Schritten. Da wir längst ein Kulturzentrum realisiert haben (Grenzhäusl an der Salzachbrücke), in dem derzeit Prospekte für Radler aufliegen, bieten wir größtmögliche Zusammenarbeit bei der Verbreiterung der Zugangswege an. Kein Stoff ist doch wertvoller als der am eigenen Hof.
    Thomas Stadler

  144. wolfgang hiekmann | 2. Juni 2010 um 14:34 |

    hallo,
    viel interessanter waere es noch,wer jetzt dort wohnt bzw.wer damals dort gewohnt hatte,nachdem st.zweig dort ausgezogen ist bzw.ausziehen musste. die damaligen eigentuemer waren sicher bluehende nationalsozialisten und auch nach dem krieg wohnten bzw. wohnen dort sicher keine juden mehr.
    als ich 1982 vor dem tor stand und dort fotografieren wollte,wurde ich unsanft gebeten,nicht zu fotografieren und mir wurde deutlich gemacht,dass ich unerwuenscht bin.warum haben die eigentuemer angst vor kameras? ich waere dankbar,wenn man die hintergruende des ver-bzw.kaufes dieses schoenen hauses erfahren koennte.
    w.hiekmann

  145. Zuschauer^^ | 3. Juni 2010 um 14:04 |

    Habs mir gestern angesehn, und es war echt genial. Super Schauspieler super Stück.
    Respekt.

  146. BOberender | 4. Juni 2010 um 21:16 |

    Die Familie Gollhofer hat 1934 ganz rechtmäßig das Haus von Stefan Zweig gekauft und ist auch heute noch der Besitzer. Hier antisemitische Hintergründe zu vermuten ist in diesem Falle falsch und wäre ungerecht. Und dass man ein so begehrtes Haus bei den vielen Anfragen nicht für die Öffentlichkeit zugänglich macht, verstehe ich sehr gut. Es ist eben in Privatbesitz. Wir sind schon sehr dankbar, dass unser Schauspieler des Stefan Zweig aus dem Garten auftreten durfte. Keine Selbstverständlichkeit. Genauere Hintergründe des Hausverkaufs erfahren Sie sicher beim Stefan Zweig Centre.
    Bettina Oberender, Dramaturgin

  147. Die Stahlplastiken haben mit der Grünfläche am Krauthügel einen würdigen Platz in der Festspielstadt Salzburg gefunden; es ist eine Freude, die Kunstwerke einen Sommer lang betrachten zu dürfen!

  148. Bernhard G. | 6. Juni 2010 um 18:18 |

    Ich habe gehört, Lamprechtshausen hat den schönsten Wertstoffhof im Flachgau und erhält bei der Eröffnung den “Goldenen Mülli” vom Bezirkshauptmann überreicht, stimmt das?

  149. ACHTUNG: Wenn es am kommenden Dienstag regnet, findet das Konzert der Militärmusik Salzburg im Altstoffsammelzentrum (=Kulturzentrum???) Lamprechtshausen hausen statt! Einfach scharf.
    Bin wieder da!° Hanns

  150. Das Buch liest sich spannender wie mancher Krimi und sollte in keiner Bibliothek fehlen!

  151. Der Ablauf ist meist gleich, dem alten Dorfwirtshaus folgt eine Pizzeria, und wenn die auch nicht geht kommt der Chinese. Es gibt schon fast kein größeres Dorf mehr ohne 8-Schätze. An den Standorten der “alten” Würstelbuden stehen jetzt Kebaphütten. Die Zeit der Eitrigen mit einem 17er Blech ist da und dort vorbei, jetzt gibt es dafür einen Dürum mit Tee.

  152. Wirklich ein tolles Theaterstück!!!!

  153. Es ist doch nichts Neues, dass bei uns viele Artikel aus Billiglohnländern kommen. Dorf gibt es keine Arbeitsrechte oder Umweltauflagen. Wahrscheinlich ist es oft sogar erwünscht, dass diese Länder arm und abhängig bleiben. Von wegen Entwicklungshilfe. Da passen die Fußbälle gut ins Gesamtbild. Gratulation zum informativen Artikel!
    Hanns

  154. Tragischerweise gibt es regelmäßig zahlreiche Radlunfälle, sie fahren aber auch rücksichtslos wie wenige andere VerkehrsteilnehmerInnen. Über die Vorbildwirkung auf Kinder möchte ich lieber gar nicht reden!
    Hanns.

  155. DankeSchön für den Bericht. Und auch die Erwähnung von unserem Musikprojekt Rotorenluftmusik.
    Für alle, die Fans von Pecha Kucha geworden sind oder eben schon länger sind, und denen unser Projekt gefallen hat. darf ich mitteilen, dass wir mit unserer Idee, Rotorenluftmusik in die Welt als Energiesymphonie hinauszutragen bei den Berliner Pecha Kucha Leuten Interesse geweckt haben.
    Wir wurden zur Pecha Kucha Night am 27.6. nach Berlin eingeladen.
    Diesesmal – also in Berlin – werden wir mit anderen Bildern und etwas mehr Musik auf unsere Idee hinweisen und hoffen auf zahlreiche Networker, Interessierte usw.
    Denn unser Ziel ist es ja tatsächlich und noch immer!: ROTORENLUFTMUSIK als DIE Energiesymphonie in verschiedensten Ländern und Windkraftparks – ob zu Wasser oder zu Land – zu bringen, somit aufzuführen. Das macht Sinn und verbindet Wirtschaft mit Kunst . Das Ensemble ist bereit.!. Let´s go.
    Dieses Mal werden Eva Zangerle und ich präsentieren. Somit: alle die Lust haben einige Tage in Berlin zu verbringen.: kommt doch einfach mit. Wir freuen uns.
    Wir sehen uns am 27.6. in Berlin. Bis dahin.

  156. So blutrünstig wie Euer Honzi es sieht wird es schon nicht sein, meistens wird doch sowieso nur gscheit geredet und wenig bis noch weniger gemacht.
    Ich finde die rauchfreien Gasthäuser super!

  157. Grandios, endlich kann man in Rhe und Frieden gestanklos seinen Einspänner genießen. Lange hat es gedauert, bis die Politik Ansätze von Schneid zeigten und ein Gesetz beschlossen, das jetzt nur noch exekutiert werden muss. Neugierig bin ich auf die Konsequenz bei der Durchführung und die Ausnahmen,
    Pauli

  158. Egon Heinrich | 2. Juli 2010 um 14:53 |

    Ich bin ein Fan vom Ochsenmaulsalat kombiniert mit einer kühlen Bräustüblmaß!

  159. Aktuell denkt die Stadt über Windel für die Fiakerpferde nach! Die altmodischen “Hafervergaser” verunzieren mit ihren bunten Äpfeln den gackerlgelben Asphalt vor dem Festspielhaus und das passt farbtechnisch nicht. zusammen. (http://twitpic.com/p85ty)
    *g* Hanns

  160. Frieda Q. | 6. Juli 2010 um 13:18 |

    Geniale Sache, Salzburg wir kommen!
    Ligrü Frieda

  161. 1. Ich lebe mit 2 größeren Hunden in Salzburg, von Nonntal bis Getreidegasse Asphalt pur. Die Blumendeko am Wegesrand ist mit einem Rüden ein Hindernislauf, also ein interessanter Vorschlag.
    Natürlich leben in unserem Haushalt viele kleine schwarze Sackerl, so für alle Fälle!

    2. An Karl – schön Dich auch als Vortragenden bei der Pecha Kucha Night getroffen zu haben!

    3. Erfreulich, am Rande zu beobachten, wie prächtig sich die Dorfzeitung entwickelt!
    Herzlichen Gruß aus dem Nonntal!

    Andrea Maria Reiser

  162. Donna Maria | 9. Juli 2010 um 14:48 |

    An der Sommerszene sieht man, dass Salzburg noch nicht ganz verloren ist!
    Maria

  163. Christine | 11. Juli 2010 um 18:08 |

    Hanns hat Recht. Und ich höre oft Argumente wie: …besser, die Kinder arbeiten statt zu hungern.
    Das ist doch krank!!! Und das einzige, das wir tun können: den fairen Handel unterstützen (so es welchen gibt). Ist eh wenig genug.

  164. Laubfrosch Laubfrosch | 12. Juli 2010 um 08:49 |

    Es war ein schöner Theaterabend! Einen beeindruckenden Jedermann und eine schöne Buhlschaft gibt es als nicht nur in der Stadt Salzburg bei den Festspielen!
    Der Laubfrosch

  165. Laubfrosch Laubfrosch | 15. Juli 2010 um 15:58 |

    Es wird immer schriller, und der Steuerzahler zahlt. Jetzt werden vor die Poller Ampeln montiert, damit die Autofahrer gewarnt werden, dass ein Poller auf sie zukommt. Schilda lässt grüßen. Wie viel billiger wäre es gewesen, hätte man die Altstadtfalschparker ordentlich gestraft und abschleppen lassen. Aber da waren hat so viele Nobelsalzburger dabei, dass man sich nicht getraut hat. Denn die Windeln brauchen jetzt die Fiakerpferde und sind wahrscheinlich für die Stadtpolitiker auch nicht groß genug.

    Wirklich prominent ist jetzt in der schönen Mozartstadt Salzburg nur der, welcher ein Pollerpiepserl sein Eigen nennt.

  166. christine | 19. Juli 2010 um 21:53 |

    Ein seeeehr schöner Bericht – bin froh, dass ich die Grenz-Wanderung mitgemacht habe!

  167. Vielen Dank für den Bericht und die schönen Photos!

  168. christine | 28. Juli 2010 um 22:54 |

    Einmalig! Die gezeigten Skulpturen finde ich witzig und (zum Nachdenken) anregend, andere finden sie offenbar auf-regend und er-regend, was ich auch wieder witzig finde!!!
    Hoffentlich kommt der Skulpturenweg zustande und ist einige Zeit zu besichtigen?!

  169. christine | 29. Juli 2010 um 20:22 |

    … was man nicht alles macht aus Liebe 😀

  170. Laubfrosch Laubfrosch | 29. Juli 2010 um 21:07 |

    Ich mag den Jedermann und es freut mich ungemein, dass hier auch die “anderen” Jedermänner besucht und kritisiert werden! (Suche -> Jedermann)

  171. Laubfrosch Laubfrosch | 29. Juli 2010 um 21:09 |

    Liebe Monika,
    ich warte noch verzweifelt auf einen Wachküsser!
    Bussi,
    Dein grüner Laubfrosch

  172. McBoernie | 29. Juli 2010 um 21:41 |

    Na ja, solange das der Kater macht ist´s nicht sonderlich übel… Wenn das aber metaphorisch für den Partner gilt, jag ihn ein paar Mal über die Straße, Rushhour.

  173. Sinnlich und künstlerisch sehr interessant. Toller Bericht, wünsche noch viel Erfolg.

  174. David Pinder | 8. August 2010 um 15:42 |

    Hört sich “delicious” an! Müßte nur die “Kleinen” finden, um’s auszuprobieren!
    Cheers von
    Don’t forget the mint sauce David

  175. die Mehlspeisen sind vom Fingerlos aus Salzburg. Megalecker, aber noch eine Spur kleiner und man kann sie als Pralinen ausgeben.

    Frühstücken ist toll im Schloßcafe Mattsee, der Hype ums Frühstückoutsourcen hat ein wenig abgenommen und man kriegt auch unangemeldet einen Platz. Roswitha, die Chefin, behandelt alle ihre Gäste höflich und zuvorkommend, das gefällt mir besonders.

    lg
    ghardi

    achja, PS….ich hasse es, die komischen Buchstabencodes einzugeben. Kann mir mal jemand erklären, warum das so oft verlangt wird? Ist das der Anspruch, dem man genügen muss, um hier posten zu dürfen *schmoll*

  176. wie hieß der erste Kärntner?

    Orang Utnig

    😉

  177. da wird sich der Tintenfisch die Augen riebeln
    bevor er verkocht wird mit den Zwiebeln!
    für ihn is der Urlaub aus und es geht schlecht aus des Gonzi,
    weil er wird verspeist erbarmungslos vom Honzi!

  178. Also auf Ochsenmaulsalat kann ich gut verzichten, Ochsenmäuler, die mir leichtfertig die Liebe versprachen, hatte ich schon einige in meinem Leben *har har har*

    Wie soll ich jetzt bitte – nachdem ich diesen Artikel gelesen habe – jemals wieder unbeschwert Essigwurst essen?

  179. sehr gelungen das Kunstwerk, aber infrastrukturmäßig noch etwas unerschlossen.

    Beim ersten Ball werden die Gäste Probleme haben, ihre Stretchlimos zu wenden 😉

  180. *lach*
    das rezept klingt genial !! und zum tintenfisch die zwiefeln, dann hat er was zum kiefeln…

  181. Er kiefelt an des Octopuss’ Noppen
    mit Genuss, dazu gibts Wein einen Schoppen!
    Und als Beilage, do pflonzi
    Setzzwiebal – fürn Tintenfisch vom Honzi!

  182. @laubfrosch:

    warten: nein, verzweifelt: auf keinen fall!!!

    es kommt bestimmt bald der richtige Frosch, pass ja auf, dass du keinen Prinzen erwischt, Prinzen sind meist selbstverliebte, beifallheischende und angrührte Schönlinge, vergiss sie.

    Und bis dahin genießt du von Zeit zu Zeit einfach gegrillte Froschschenkel mit einem guten Weißwein 😉

  183. Familie Mayer mit Dackel find ich genial, wo wohnen die denn, irgendwie hab ich das Gefühl, die Familie Mayer schon wo gesehen zu haben.

    “Im Gespräch” ebenso genial, 3 alte weise Menschen stehen beisammen und bereden das Leben und dessen Höhen und Tiefen!

    Die Tetrapackpyramide regt zum Nachdenken an. Müllmäßig werden wir umdenken müssen und zwar in nächster Zukunft!

    chapeau!

  184. *zbresl*

  185. mmmhhh lecker, wenn ma bedenkt, dass man – um diesen Preis halten zu können – höchstwahrscheinlich Putenfleisch von Puten nehmen muss, die auf engstem Raum mit Mastfutter schnellstens hochgezüchtet werden.

    Die haben kein Tageslicht, werden mit Antibiotika vollgestopft und die vielen Ausfälle der Tiere, die aufgrund der hochgezüchteten Brust nicht mehr gehen können, werden von vornherein einkalkuliert.

    Gerade beim hochgelobten Putenfleisch sollte man sehr wählerisch sein.

    Irgendwann wirds so sein, wenn ma Angina hat, geht ma zum Lutz Putenschnitzel essen…

  186. ups
    natürlich möbelhaus….ich meinte möbelhaus

  187. ein Zeltl ist ein Weißbrot in Semmalgröße. Ein altes Bauernrezept.

    Aus Mehl, Germ, 1em Ei, Salz und lauwarmer Milch ein Dampfl machen, gehen lassen, zusammenschlagen, gehen lassen, zusammenschlagen, gehen lassen, zusammenschlagen….uswusf..dann mit einem Löffelchen handgroße Bällchen formen, auf ein Blech geben, nochmal gehen lassen und dann im Ofen backen! Ausm Holzofen sinds noch besser.

    zur Info! Meine Mama macht (u.a.) die besten Zeltln auf der ganzen Welt!

  188. zum Beuschl äußere ich mich nicht.

    Leider kann ich mich zum Beuschl nicht äußern.

    Absolut gar nix kann ich zum Beuschl sagen.

  189. wir haben ihn ebenfalls im ORF angeschaut, nachdem es unerklärlicherweise verabsäumt wurde, mir Premierekarten zukommen zu lassen.

    Ich fand es ebenfalls sehr fesselnd und nach wie vor sehr aktuell. Dirigiert vom schnöden Mammon schauen die Reichen, dass sie noch reicher werden.

  190. na, das mein ich auch, Carola ist super!! Franz Hillerzeder ein äußerst begabter Schauspieler, er gibt wirklich alles bei einer Rolle!

    Ich durfte Gerard letztes Jahr kennenlernen, als meine Kinder beim Zauberer von Es mitgespielt haben. Er ist ein sympathischer und vor allem fähiger und begabter Regisseur. Ein ganz toller Mensch.

  191. oute mich hiermit ebenfalls als großer Nia-Fan. Das Programm “Gefühlsecht” hab ich auf youtube rauf und runter gesehen.

    Warum alle immer ein Buch schreiben müssen. Jeder, der irgendwo irgendwann mal was oder nix grissn hat, schreibt ein Buch.

    so, ich werde jetzt gehen…….ein Buch schreiben!

  192. bei mir im Auto sind sie auch immer, die Querschläger!

    ob der vielgehörte Biker oder mein persönlicher Liebling “heiwananajo”, ich singe lauthals mit.

    Wer noch kein Konzert miterlebt hat, hat echt was versäumt!

  193. Raphaela Vital Raphaela Vital | 13. August 2010 um 06:47 |

    Das politische Gerangel im St. Johanns Spital um die Postenbesetzung ist peinlich, aber leider typisch für die Salzburger Politik. Es sollte doch das einzige Ziel sein, die Qualität des Brustzentrums, wie des Prim. Dr. menzel aufgebaut hat, zu erhalten und wenn möglich noch auszubauen. Das funktioniert sicher auch mit nur einer Primaria für die gesamte Frauenklinik! Es wird Zeit, dass Frauen auch im Landeskrankenhaus in leitende Positionen kommen, an der Ausbildungs- und Führungsqualität wird es wohl nicht liegen.

  194. Raphaela Vital Raphaela Vital | 13. August 2010 um 06:48 |

    So schön alle Gockel auch alle sind, Eier legen sie keine! 🙂

  195. Dörrpflaume | 13. August 2010 um 12:09 |

    Es stellt sich jetzt die philosophische Frage, gibt es ohne Hähne Eier? Wer war zuest, die Henne oder das Ei? Ich für meinen Teil bin davon überzeugt, daß das vom Hasen gelegte Osterei die Geburtsstunde der Hühner symbolisiert!

  196. das sind ja starke Bilder!

  197. Der Gockel ist DAS Wappentier für die Dorfzeitung, besser geht es nicht!

  198. Ich bin ein Fan der hier fallweise angebotenen Fischsuppe, die mit einem Pizzabrot überbacken ist und hervorragend schmeckt! Die Trattoria Italia gehört auch zu meinen Lieblingsgasthäusern in der Stadt Salzburg!
    Pauli

  199. Die Qualität einer Pizzeria/ Trattoria mißt sich am Panna cotta und dem dazugehörigen Espresso, beide passen bei den Coriglianis an der Plainbrücke. Ich bin dort gerne Gast und kann dieses Lokal mit gutem Gewissen auch meinen Freunden empfehlen!

  200. oh – bitte schön, es war mir ein Vergnügen,
    ich dachte schon, du wirst uns rügen!
    wann gibts denn dein nächstes Gericht zu lesen?
    gibts mal Schwammerlsoß mit Knödel oder Pofesen?

  201. Der echte Gockel kräht,
    der Blecherne im Winde weht!
    Was ein aufrechter freier Hahn,
    schließt sich keinem Haufen an!
    Der Wettergockel auf dem Dach,
    schaut in des Nachbars Schlafgemach!
    Ein Jeder kann sich frei entscheiden,
    zu leben oder auf dem Dach zu leiden.

  202. *lach*
    Bin ich net a schena Hahn,
    schauts nur her, wos i ois kann
    Gigerl Gogerl, kikeriki…
    Gigerl is aufd Wiesn gonga
    woilt si do an Regnwurm fonga

    Gigerl hot die gonz’ Nocht kraht
    homs eahm glei an Hois umdraht…
    Muaß i glei in’d Stodt nei laufn
    und an neichn Gockl kaufn

    … so ähnlich geht das Volkslied vom Gigerl Gogerl… der als Logo die Dorfzeitung ziert und so schöne Geschichte liefert wie oben zu lesen *lach*
    *lach*

  203. Wie immer geht es um gekränkte Eitelkeiten – die Fürsorge den erkrankten Frauen gegenüber ist nur blabla. Und die betroffenen Herren zelebrieren ihr Zerwürfnis genüsslich in der Öffentlichkeit, zum Kotzen ist das!

  204. Klärt er hoffentlich auch auf, wo man Yak-Fleisch herbekommt? *g*
    Wenn es so amüsant zu lesen ist wie sein Kinderbuch “Wie der Maulwurf in der Lotterie gewann” werde ich es mir wohl kaufen.

  205. Informativer Bericht und fotografisch wunderschön eingefangen! In den paar Jahren von der Würm-Eiszeit bis jetzt hat sich doch einiges getan 😀

  206. hej! auf einem foto wär fast mein haus drauf.

    wir sind oft dort spazieren gegangen, der naturlehrpfad ist interessant und wunderschön im sommer!

    was haben wir für ein glück, in so einer umgebung zu leben!

  207. Laubfrosch | 23. August 2010 um 14:36 |

    Ist das jetzt die Alternative zum überdimensionalen Dirigentenstab von Bernar Venet, der dann doch nicht gekommen ist? ich war schon länger nicht in der Stadt und habe diese Dinger noch nicht gesehen. Werden die Windräder zum Festspielende wieder abgebaut oder sollen sie bleiben? Irgendwie passt diese Aktion schon nach Salzburg!

  208. Raphaela Vital Raphaela Vital | 23. August 2010 um 20:03 |

    Alle Fischgerichte in der Plainbrückentrattoria sind empfehlenswert! Ein Geheimtipp ist auch das Olivenöl aus Kalabrien, das er selbst in der Küche verwendet und auch über die Gasse verkauft. Wenn man Glück hat, erwischt man sogar eines seiner mit Gewürzen (zB. wilder Origano) aufbereiteten Olivenöle, die sich hervorragend zum Grillen eignen!

  209. Pfifferling | 24. August 2010 um 08:19 |

    War nicht vor ein paar Tagen die traditionelle Promi-Pilz-Fütterung im Salzburger Hotel Sacher, mit dem das Ende der Festspielsaison eingeläutet wird? Da trifft sich normalerweise beim Schwammerlessen alles, was Rang und Namen hat, der Ruf der Küche ist legendär!

  210. Rotorenluftmusik
    Im Zusammenhang mit dieser Kunstaktion möchte ich gerne auf das Projekt: http://www.rotorenluftmusik.com hinweisen. Das Projekt spannt sich mittlerweile über viele Länder und deren Windparks und wurzelt im Österreich!

  211. ähem….kann das sein, dass das schon a zeiterl her is?

    als ich das erste mal nach lampihausen fuhr (und das ist jetzt über 6 jahre her) sah ich diese silhouette an den gebäuden und ich fands toll. schön, nach so langer zeit die hintergründe zu erfahren 😉

  212. Spaziergaenger | 25. August 2010 um 18:36 |

    Es gibt nicht Besseres als die panierten Parasolpilze meine Oma!

  213. Franz Fuchs | 31. August 2010 um 22:27 |

    Man tut wohl tatsächlich der Stille Nacht-Sache nichts Gutes, wenn so übertriebene Skulpturen geschaffen werden, die mit dem Inhalt des Liedes nicht real vereinbar erscheinen. Ich finde den Beitrag von Herrn Traintinger als richtig und zur rechten Zeit.

  214. Jakob Buchner | 1. September 2010 um 19:59 |

    Gründe warum die Kritik am Stille-Nacht-Weg berechtigt ist

    Als ich die Kritik von Thomas Stadler bezüglich des Stille-Nacht-Weges gelesen habe, kam mir sofort die Situation um das Projekt Stuttgart 21 (der Umbau des Stuttgarter Bahnhofes) in den Sinn.
    Das klingt nach dem ewig alten Spiel: Ein Ort will sich ein kostenintensives „Wahrzeichen“ schaffen und prompt wird dagegen protestiert: Für gigantomanische Projekte werde Steuergeld verbraten, der Minderwertigkeitskomplex eines Ortes müsse mit teuren Bauten kompensiert werden, etc.
    Hier stelle ich mich auf die Seite der Visionäre und frage: Warum nicht Steuergelder für kleine Gemeinden im großen Stil ausgeben, um die Identität eines Ortes hervor zu streichen.
    Doch die Kritik von Thomas Stadler versucht nicht mit Stammtisch-Niveau-Argumenten dieses Projekt zu kippen. Er ist Künstler und hat reiche Erfahrung mit Kunst am Bau Projekten und weiß sehr wohl, dass die Kosten, die entstehen, um der Kunst willen zu akzeptieren sind. Abgesehen von seinem Urteil über die Ästhetik des Weges (dem ich persönlich als Kunststudent durchaus zustimmen kann) zielt seine Kritik darauf ab, wie das Projekt auf Freunderlwirtschaft-Basis zustande kam.

    Und das ist der wesentliche Unterschied zwischen Hochburg-Ach und dem einleitend von mir erwähnten Bahnhofsumbau in Stuttgart.
    Das Projekt Stuttgart 21 wurde nach einer ordentlichen Ausschreibung im Jahr 1997 an den Architekten Christoph Ingenhoven vergeben und es gibt einen parlamentarischen Beschluss für dieses Projekt. Die 20 000 Stuttgarter Demonstranten können zwar gegen die demokratische Entscheidung protestieren, der parlamentarische Beschluss ist rechtmäßig.
    In Hochburg-Ach hingegen geht irgend ein Künstler mit einer Idee zum Bürgermeister, welcher dann zum Hörer greift und kurze Zeit später liegen dann 450 000 Euro am Tisch.
    Die Höhe der Summe ist nicht zu kritisieren. Kunst kostet so viel wie sie kostet. Außerdem ist es sehr erfreulich, dass (großteils) öffentliche Gelder zur Realisierung von Kunstprojekten eingesetzt werden.
    Der Skandal besteht darin, dass so eine Summe ohne öffentlichen Wettbewerb vergeben wurde. Dass für ein Projekt mit einem Budget von 450 000 Euro nur ein einziges Entwurfsangebot eingeholt worden ist.

    Eine Ausschreibung ist dringend notwendig. Einerseits um allen Künstlerinnen die Chance und Plattform zu geben ihre Ideen und Entwürfe zu präsentieren. Andererseits auch um Kunst dieser Qualität nicht die Möglichkeit zu geben einen Ort auf Dauer zu verschandeln.

  215. Nicht weit weg von Hochburg hat der Franz Jägerstätter gewohnt, aber eben nicht mehr in Hochburg, sondern Sankt Radegund. Hochburg ist demnach in der Nähe von Sankt Radegund. Was in Sankt Radegund kulturell geboten ist, weiß ich nicht. Jedenfalls ist das Bier dort im örtlichen Wirtshaus sensationell billig. Ein Franz Jägerstätter Friedensweg ist wahrscheinlich kommerziell weniger interessant und auf der Achse Wagrain- Hallein- Salzburg – Oberdorf und Hochburg viel zu abgelegen von der Weilharter Waldstraße. So hat jede Gemeinde ihre individuellen Interessen und Schwerpunkte.
    Otmar Hutya

  216. Da geht es den Seekirchnern und Lamprechtshausenern deutlich besser. Die Wallerseer gestalten gerade unter der künstlerischen Leitung von Michael Honzak ihren Skulturenpark, die Lhausener haben schon ihr steinernes Meer im Dorf mit der Plastiksammlung von Erwin Schleindl. Bürgermeister Hans Griessner hat die Präsentation des Lebenswerkes dieses Lhausener Künstlers im Dorfzentrum zu einem, wie man hört, sensationellen Preis ermöglicht.
    Grüße vom Moos!

  217. Ach
    du schönes Hochburg
    wohin geht Dein Weg?
    Du willst Kontinente umschlingen?
    Und hältst eine Kritik aus Oberndorf
    für eine „Einmischung“ von außen?
    Wie groß ist Deine Welt?
    Die Du nach Hochburg holen willst?
    Dein „mia san mia“
    feuert jedenfalls
    Salutschüsse zum neuen Friedensbezirk
    gegen alle „Feinde“?
    Wo?
    Ja!
    K. wie Kunst?

    Mag. Thomas Stadler

  218. Da hat einer Salzburg aus einem ganz eigenen Blickwinkel aufgenommen… =)
    Sehr spannende Fotos! (Mein Lieblingsfoto ist übrigens: Dame auf Bank mit Rehrattler)

  219. Die Vorschau für 2011 hört sich gut an, eine Ferienakademie bei uns in Laufen kann ich mir gut vorstellen. Viel Glück bei der Realisierung!
    Eugen

  220. Liebe Moni,
    wenn Du ein Beuschl oder Lüngerl nicht kennst oder magst, gehst Du an der kulinarischen Welt vorbei! Ein Schnitzel, Steak, Grillhendl, Chop Suey oder eine Pizza kriegst Du an fast jeder Ecke in fast jedem Kaff, ein Beuschl fast nirgends, denn es kann nur mit viel Liebe und Zeit zubereitet werden!
    🙂 Probiers!

  221. Mir hat besonders die Publikumsnähe von Roland Neuwirth gefallen, wie er in der Pause mitten im Publikum mit den Leuten gesprochen hat. Die Gstanzl, die er vorgetrug, waren echt fett! Alte Frauen mit einem Kartonagenevent zu verknüpfen ist schon heiß. 🙂 Das Titelbild von Roland Neuwirth gefällt mir sehr gut.

  222. Letztes Jahr durfte ich einen Abend für die Genusswurzler moderieren und hab auch die Gedichte zu den Betrieben geschrieben. Dazu gehört auch Hans Steiner vom Brechelbad. Mich fasziniert die Liebe und das Engangement, mit dem er sich alles erarbeitet und aufgebaut hat. Die Geschichten dahinter sind sehr interessant und berührend. Roland Neuwirth war sicher der Höhepunkt seiner bisherigen Veranstaltungen.
    Chapeau!

  223. und des obere Foto von Roland Neuwirth ist einfach köstlich. Wie viel gelebtes Leben, Heuriger und Wiener Schwermut sich in einem Gesicht spiegeln können! Toll!

    und ich krieg noch Salzburger Schwermut, weil ich immer den falschen Code eingebe *grrrrrrrr* da langt ein Achterl ned zum Nichtmehrärgern!! Andauernd geb ich CAPTCHA ein…

  224. leckkkaaaaaaaaa

    WO IST MEIN STÜCK???

    Dann werd ich wohl heute selber einen backen müssen!

  225. Lieber Pfifferling!

    Es ehrt mich sehr, dass du mich in die kulinarische Welt hinein- und nicht vorbeilotsen willst. Leider hat sich in meiner Kinderzeit der Name und der Geruch des Beuschels im Ekelzentrum meines Gehirns manifestiert. Ich denke nicht, dass sich das in diesem Leben nochmals ändern wird.

    Aber dich verspeis ich dafür umso lieber! Ob mit Knödel oder mit Ei, das ist mir einerlei. Also: Sei vorsichtig! *augenbrauenwipp*

  226. Neben der guten Musik möchte ich auch auf die sehr guten Käsezelteln hinweisen, die von den Biobauern (ich glaube sie waren aus der Gegend) verkauft wurde. Ein Käsezeltel mit einem kühlen Bier dazu und der wärmenden Sonne am Rücken, einfach herrlich.

  227. die Bäurinnen sind überhaupt sehr engagiert. ich tippe mal, dass die Zeltln vom Hannal (Aicherbäurin) und von der Maria (Jogibäurin) waren und der Käse von der Mattigtaler Käserei…

    Ward ihr schon mal im Bioladen aufm Jogihof? DAS ist absolut sehenswert.

    😉

  228. Hallo, da ich Herrn Simonischek noch vom Jedermann kenne, war ich diesmal auch im Oval und war von der Darbietung begeistert!

  229. Claudia Karner Claudia Karner | 22. September 2010 um 11:44 |

    Für Maria und alle anderen Gstanzl-Fans

    Passend zum Altweibersommer hier noch einmal das – ich geb’s ja zu – durch und durch politisch unkorrekte Gstanzl (Es stammt übrigens von mir!):

    Zuzeln zehn oide Schochteln
    an eahnane Ochtln –
    wisst’s ehs, wia ma des nennt?
    Kartonagen-Event!

  230. Lieber Karl!
    Deine Fotos – hervorragend. Gute Bilder sagen tatsächlich mehr als tausend Worte.
    Danke u. liebe Grüße
    Otmar W.

  231. Wir fütterten bereits 2 mal einige Igel über den Winter, sie brauchen Zimmerwärme und verhältnismäßig viel Platz, sie machen auch ganz schön Mist. Es ist aber trotzdem ein schönes Erlebnis, besonders wenn es Kinder in der Familie gibt. Inn erster Linie haben wir Katzenfutter gefüttert, das haben sie sehr gut vertragen. dazu noch etwas Obst und Nüsse.

  232. Wie schwarzweiß ist Salzburg wirklich? Die Fotos gefallen mir sehr gut!

  233. Mag. Ilse Lackenbauer | 5. Oktober 2010 um 16:31 |

    Liebe Elisabeth
    – danke für deine schöne Kritik (zu Lesung und Premiere). Es war ein langer, intensiver, oft sehr schwieriger Prozess vom Lesen des Romans bis zur fertigen dramatischen Umsetzung – deine Würdigung, dein Lob unserer Arbeit tut richtig wohl.
    LG
    ilse

  234. Ich bevorzuge lauwarmen Erdäpfelsalat mit einem Kranz Vogerlsalat. Wobei ich politisch der Erdäpfelsalt schlecht einschätzen kann. Das umrandete Grün ist mit dem Sauerrahmdressing auch etwas verwaschen, obwohl es gut schmeckt. Vielleicht liegt das an der Basisdemokratie. 🙂

  235. Karin Strauß | 8. Oktober 2010 um 11:38 |

    an das sg Team des Laientheaters Bürmoos, ich darf mich mit der Frage an Sie wenden, ob Sie evt für einen guten Freund meines Mannes und mir, Hrn Günter Göschl (43), eine ganz kleine Nebenrolle zu besetzen hätten? Günter ist allerdings sehbehindert, was man ihm auf den ersten Blick aber nicht anmerkt, da er sehr gut damit zurechtkommt. Und nachdem er meines Erachtens unglaubliche schauspielerische Talente aufweist, zB indem er Charaktere wie Mundl, Sepp Forcher, Betrunkene, etc unglaublich gekonnt und lustig imitieren kann, kam mir die Idee, bei Ihnen diesbezüglich anzufragen. Günter weiß noch nichts von meinen Vorhaben, da ich ihn überraschen will.
    Auf Ihre positive Antwort würde ich mich sehr sehr freuen!
    Besten Gruß einstweilen,
    Karin Strauß.

  236. Danke für das Video! Freu mich über das Interesse!

  237. Freu mich über das Video!

  238. Der Großkopferte merkt es nicht, dass ein Bein nass geworden ist und alle anderen schauen genüsslich beim Pinkeln zu. Wiillkommen in der Stadt der lodenbemantelten Gartenzwerge!

  239. Die Bilder gefallen mir sehr gut. Gibt es auch männliche Akte? So ein bißchen Lachen wäre ab und zu schon schön.

  240. Ein interessantes Projekt und sehr schöne SW Fotos.
    Gratulation, :dieRAUM könnte etwas Bewegung in die Gegend bringen, wäre schön.

  241. Danke für den Bericht Herr Traintinger. Ich freue mich, wenn sie auch zur nächsten Veranstaltung von :dieRAUM kommen!

  242. Ich kann mich schon für schöne Männerkörper begeistern, auch wenn es nicht die Chippendales sind. Zu meiner Freude gibt es in der Werbung jetzt ab und zu auch schön gebaute Männer zu sehen und nicht immer nur die Frauen.

  243. Elisabeth Pichler Elisabeth Pichler | 18. Oktober 2010 um 08:51 |

    Interessante Inszenierung, beeindruckendes Bühnenbild, leider ein völlig emotionsloser Holländer. Der “hauseigene” Franz Supper war dafür ein absolut überzeugender Steuermann.

  244. Franz Prager | 20. Oktober 2010 um 10:06 |

    Ein Tipp von mir.
    Ich verwende bei Süßspeisen immer 1/3 weniger Zucker.
    Schmeckt genau so gut und hat weniger Kalorien und mehr Geschmack.

  245. Super Aktion! Es ist wirklich zum Weinen, was mit den Österreichischen Univiversitäten passiert! Totsparen ist angesagt und das Schlimmste, die Politiker kapieren es nicht einmal. Da hört man im Radio von den schwierigen Diskussionen um das Budget, im Wirklichkeit werden die Herren Damen und Herren von der Regierung und vom Parlament genau für diese Arbeit fürstlich bezahlt! Wie lange läßt sich der Steuerzahler noch vorführen und bezahlt willig die Wahlzuckerl? Wie lange wird das Goldene Kalb in Brüssel noch im jetzigen Ausmaß hofiert? Gottseidank läßt sich die Jugend nicht alles gefallen, ja die UNI BRENNT! Und wie es ausschaut, noch immer zuwenig. In der Bildung aller Bürger liegt die Zukunft und nicht in großkotzigen Parteibonzen und beamteten Gewerkschaftern, die in der Regierung sitzen und die die großen Visionäre spielen!

  246. Schneidig, ROT GRÜN in Wien!
    Hätt´ich dem alten Häupl nicht zugetraut! Gratulation und viel Erfolg.
    Gerhild

  247. Leopold Kohr zurück nach Oberndorf gebracht

    An den Ort der Kindheit, der Kinderweihnacht zurückgebracht, hat der Kunstaktivist und Initiator des Festivals Junger Kunst K., der unermüdliche und charmante Parteigänger für mehr direkte Demokratie den Weltbürger Leopold Kohr. Scheinbar unscheinbar hat er vor der Mozart Statue in Salzburg den Prozess der EVOLUTION gestartet – am 20.10.2010

    Evolution, das ist: Solidarität, Nachhaltigkeit, Nächstenliebe, Ökologie…das ist: Leopold Kohr.

    (So was muss offensichtlich von außen kommen). Im schweren Gepäck ein Bäumchen, das er nach Oberndorf trägt zusammen mit allerlei Requisiten. Und vor der Stille Nacht Kapelle, dort wo die Selbstüberschätzung des Kohr Heimatortes ihren technischen Anspruch markiert – vor der live webcam entfaltet Christoph Kendlbacher dann um 17 Uhr seine kleine Weltbühne – nach hinten monumental geschützt, nach vorne multimedial vernetzt.

    Der “Juchtenmarienkäfer” betritt diese Bühne unscheinbar und magisch, beiläufig und konzentriert – und er formuliert in vieldeutigen Posen den Anspruch der Evolution, den Anspruch der geistigen Welt vor dem Materialismus – soviel verstehe ich unmittelbar, den Anspruch organischer überschaubarer Prozesse und so weiter.

    Oberndorf hat davon vermutlich nicht viel bemerkt – Oberndorf wäre eingeladen, die “Blätter” am Evolutionsbaum zu pflücken, deren Innenseite mit Zitaten Leopold Kohrs beschriftet sind. Nun steht der Baum über den Winter in der Ateliergemeinschaft Kreisverkehr und zeigt uns, wie engagierte Kunst stattfindet: Eigentlich ganz ähnlich wie “Stille Nacht”. Zwei ähnlich Gesinnte haben sich gefunden, aus dem Dialog entstand die Idee und die Form; das Missgeschick der kaputten Orgel und andere widrige Umstände gerieten letztlich zum Vorteil für die Uraufführung und die Verbreitung des Liedes.

    Kreisverkehr dankt dem Joseph Beuys des Jahres 2010.
    Es wird sich ein Platz für den Evolutionsbaum finden – hoffentlich an der Kohrpromenade.

  248. fickdie stadt | 24. Oktober 2010 um 22:54 |

    das einzige was dadurch erreicht wird is das wir writer uns wieder illegallen wänden, zügen, und was sonst alles noch einen neuanstrich braucht, zu wenden werden und aufgrund eines nicht zu großen zeitlimits mit kurzen aktionen unserer kunst ausdruck zu verleihen. wenn politiker nicht verstehen wollen das jeder künstler egal welchen alters eigene flächen zu darstellung ihrer kunst benötigen, wird er sich auch dieser bedienen, egal ob legal oder illegal !! so kann sich die stadt auf jeden fall wieder mal einstellen dass sich graffiti illegal wie immer und wie uns das die geschichte auch zeigt seinen freiraum nimmt und sich dadurch auch repräsentiert, egal wleche strafen sich uns in den weg stellen – das ist ein kampf all derer die es sich nicht leisten können von der stadt gefördert zu werden indem sie einen hubschrauber auf den kopfstellen oder eine überdimensionalle kugel mit irgendeinem idioten auf der spitze aufstellen. das einzige was durch die schliessung einer legalen wand passiert is die ausweitung auf illegale flächen – danke an unsere politiker (hr. padutsch) die schon vor jahren neue legale flächen zu verfügung stellen wollten und uns eine riesiege wand nehmen und uns eine beschissene unterführung als auslgeich zur verfügung stellen in der jeder zeit irgenwelche kleinen kids das zerstören was einige von uns in tagelanger arbeit produziert haben. fick die politk fick möchtegern künstler die bilder von tausenden euros verkaufen die meine oma im rollstuhl zeichnen könnte und fick all jene die unsere kunst nur als schmiererei sehen, denn diese leute sind die ersten die morgens aus dem haus kommen und sich darüber freuen können einen neuanstrich ihrer 0185 whg sehen werden – blurone- wholecarking salzburg- 42 crew

  249. Klasse SW Fotos!

  250. Immer wieder schön! Ich liebe Aktfotos von Frauen. In diesem Fall gefällt mir die Unterschiedlichkeit der Techniken und ich finde es extrem super, diese Bilder von sich selbst zu machen! Gratulation.

  251. Wir besuchten die zweite Vorstellung – welche sich mehr Zuschauer verdient hätte – und waren begeistert. Die junge Schauspielerin Eva-Maria Frank zeigte uns von ihrem Können sehr unterschiedliche Facetten, welche sie mit Bravour und vollem Körpereinsatz dem Publikum vermittelte. Wir hoffen, dieses junge Talent auch bald an größeren Bühnen bewundern zu können.

  252. Die Herren und Damen Vampire saugen nur deshalb nächtens so viel, dass sie selber überleben können. Bei Tag und im grellen Sonnenlicht schauen sie dann ganz grau und schwindelsüchtig aus und verdrücken sich schnell in schier uneinnehmbare Tintenburgen. Die konvetionellen Parteien spielen schon lange keine Rolle mehr. Was ist beispielsweise bei den Sozialdemokraten noch sozial?

  253. Das Sparen beim Pflegen der Alten funktioniert auch so! Wenn es weniger Kinder gibt, bleiben auch weniger Pensionisten über. Das spart Pensionen und Altenpfleger. Einzig um eine neue Einnahmequelle wird man sich umschauen müssen, denn mit dem Sparen bei den Kindern fallen auf lange Sicht auch die Steuerzahler weg. Man könnte sich dann auf hochqualifizierte und reiche Migranten spezialisieren und eventuell auch etwas Trinkwasser und Bergluft verkaufen, um ein kreatives Budget erstellen zu können.

  254. Zum Theaterbesuch beim Voglwirt gehört unbedingt auch eine Leberkasjausn! Der Voglwirtsleberkäse ist seit jahren einer der Besten im Land!

  255. Gratulation! Es ist wirklich erschütternd, wie mit den Studenten und Familien umgesprungen wird! Ich kann die Aktion: Unibrennt nur aus vollstem Herzen unterstützen. Es ist schon interessant, dass so manche Politiker vergessen haben, dass sie selber gratis studierten und das zu einer Zeit, als es auf den Unis noch genügend Platz gab. Sie können es sich nicht vorstellen, dass man ein Jahr verlieren kann, nur weil es keinen Laborplatz gibt. Es stellt sich die Frage, wie jemand, der mit einem derart kurzem Gedächtnis ausgestattet ist, in unserem Land so wichtig werden kann!

  256. Spaziergänger | 29. Oktober 2010 um 15:24 |

    Gefällt mir. Zwar ist die Zeit, als Studenten Schwerter noch trugen schon lange vorbei, für die feine rhetorische Klinge ist die momantane Situation aber auch zu wenig! Viel Erfolg bei den Demos.

  257. Hallo Tom,
    Deine Bilder sind klasse! Gratulation.

  258. Es ist ganz einfach beschämend, dass Menschen, die Vorbilder sein wollen, derartige Fehlleistungen produzieren. Man kann das durch nichts entschuldigen.

  259. Weigl Elisabeth | 7. November 2010 um 04:27 |

    Ich füttere seit ca. drei Wochen einen Igel, der immer im Herbst in meinem Garten auftaucht. Ob es auch wirklich der selbe ist, kann ich nicht sagen. Heuer möchte ich ihm erstmals einen Winterplatz einrichten. Ich finde es ganz toll, dass ihm das Hundefutter mit Haferflocken so gut schmeckt, man hört es am Schmatzen! Nach dem Fressen muss er meist nießen und putzt wahrscheinlich so seine Nase. Ich hoffe, dass er den Winter im Garten verbringt und nächstes Jahr im Herbst wieder kommt!

  260. Reinhard Lackinger | 7. November 2010 um 13:54 |

    Als ich vor 40 Jahren und nach meinem Einsatz als Entwicklungshelfer nach Salvador, Bahia, Brasilien kam, um mich – ohne Nabelschnur zur alten Heimat – auf meinen eigenen Beinen weiterzubewegen, hatte ich keine Antikörper, keine Abwehr gegen hiesige Spitzbuben.
    Für schräge Typen war ich ein leichtes Opfer.
    Als ehrlicher, braver und vor allem leichtgläubiger Österreicher fehlte mir Argwohn, um mich zu verteidigen.
    Gott sei Dank habe ich einen cleveren Schutzengel, der mich bis heute mit dem einen oder anderen blauen Auge davonkomen ließ.

    Ich denke, je ärmer die Gesellschaft, je weniger die Menschen sich auf einen Vater Staat verlassen können, je geringer die soziale Gewißheit, umso gerissener sind sie.

    So defilieren vor den Augen meiner Kindheitserinnerungen die Volksdeutschen. So sehe ich auch die
    die Migranten heute in Österreich.

    Die braven Österreicher müssen jetzt lernen, sich selbst und ihr Hab und Gut vor Spitzbuben aus Rumänien und Belutschistan zu schützen.

    In der Geschichte haben wir ähnliche Beispiele.
    Als die Europäer Ende des 19. Jahrhunderts Schwarzafrika unterjochten, trafen sie auf leichtgläubige Menschen, wie auch die Spanier und Portugiesen in Lateinamerika im 16 Jahrhundert.

  261. Oberdorf/Salzach: Jetzt hat die Slashologie auch die Dorfzeitung erfaßt. Der Slash ist kein deutsches Satzzeichen. Der korrekte und vollständige Name heißt übrigens “Oberndorf bei Salzburg”. und nicht Slash Salzach. Im Gegensatz zu Oberndorf in Tirol, das auch nicht Oberndorf Slash Tirol heißt oder Oberndorf an der Melk, das auch nicht O´df/M. Bei Melk/Donau übersichtlicher geschrieben Melk / Donau geht auch der kategorische Imperativ von “Melk an der Donau” (siehe: “Hans Weigel, “Blödeln für Anfnger”) verloren.

  262. Ich gehe einmal davon aus, dass der Herr Präsident einen größeren Geldbetrag aus seinem Privatsäckel als Buße für sein Fehlverhalten für Licht ins Dunkel spenden wird! Da kann dann jeder nachlesen, wie reumütig er wirklich ist.

  263. Und dann noch die publizierte Ausrede, nur schnell von der Kammersitzung nach Hause gefahren zu sein! Kammersitzungen sind immer vormittags und für die Heimfahrt stünde in diesem Fall sehr wohl der Chauffeur zur Verfügung.

  264. Obwohl der Hinweis auf die Kammersitzung ansich schon schräg ist; was kann bei 1,2 Promillen schon sinnvoll besprochen werden?

  265. Beim Beitrag von Herrn Lackinger bekomme ich das gleiche Gefühl, wie ich es bei Unterhaltungen mit einer philippinischen Krankenschwester und guten Bekannten häufig hatte. Diese Unterhaltungen vermittelten mir immer das Gefühl, dass ich rein verbal zwar verstanden werde, die hinter dem Gesagten steckenden Gedanken aber irgendwie “anders” und nicht in dem Sinn, wie ich es meinte, angekommen waren.
    Die Integration in einen anderen Kulturkreis ist bei Herrn Lackinger offenbar so vollständig erfolgt, dass er sich mit seinen Aussagen bei uns nicht mehr wirklich verständlich machen kann und außerdem ein auf Österreich bezogen verzerrtes und gestriges Weltbild hat. Denn nur aus räumlicher und zeitlicher Entfernung kann man zu diesen etwas eigenartigen Ansichten von den Verhältnissen in Österreich kommen.

  266. Die Idee mit einem Leopold-Kohr-Denkmal ist super! Bin schon gespannt, was kommt!
    Schweizerische Grüße!
    Gulliver

  267. …da hast Du recht Heinrich, wobei ein weiterer Klassiker die Würschtl sind, die in der Pause frisch vom Tablett weg verkauft werden. Mit Kren und Senf ein Traum!

  268. DankeSchön für die Erwähnung unserer Rotorenluftmusik.
    Bis dato ist ROTORENLUFTMUSIK ein Mal (Uraufführung) mit Orchester und Windkrafträdern (Windpark) aufgeführt worden.
    Details und Fotos auf der Homepage.
    Unser Ziel ist es tatsächlich und noch immer!: ROTORENLUFTMUSIK als DIE Energiesymphonie in verschiedenste Ländern und Windkraftparks – ob zu Wasser oder zu Land – zu bringen, somit aufzuführen.
    Das macht Sinn und verbindet Wirtschaft mit Kunst . Das Ensemble ist bereit.!.
    Wir freuen uns auf Reaktionen, tatkräftige Unterstützung und entsprechende Verlinkung und somit Vernetzung.
    http://www.rotorenluftmusik.com
    Nicht vergessen in das youtube video (Rotorenluftmusik) HINEINZUHÖREN!.

  269. Hartwig Mülleitner | 13. November 2010 um 03:04 |

    Korrektur:
    Bei Veröffentlichungen überprüft bitte die Richtigkeit der Namen und die Richtigkeit der Urheberschaft!
    Die Arbeit im Vordergrund auf Bild 11 ist von Hartwig Mülleitner ( mit doppel ll ) und nicht von Bela Schießl
    Ich bitte um Richtigstellung.
    mit freundlichen Grüßen,
    Hartwig Mülleitner

  270. Guten morgen Honzi,
    herrlich aufbereitete Speise; nur mit dem Sauerkraut bin ich NICHT ganz einverstanden!! Das Sauerkraut enthält so viele wertvolle Inhaltsstoffe und auch Vitamine dass es richtig eine Sünde ist, es lange zu kochen!!
    Mein Vorschlag daher – Saft abgiessen und gleich roh trinken – köstlich!! Sauerkraut nur ganz kurz mit den besagten Gewürzen und einen Schuß Wasser aufkochen – fertig!!

  271. Hallo, Honzi und Willi!

    Ich bin grade über Salzburger Umwege hier reingekommen und muss meinen “Senf” hier aus Vietnam auch dazu geben. Dass das Sauerkraut sehr viele Vitamine hat stimmt. Aber gerade das lange Kochen macht das Sauerkraut erst richtig g’schmackig. Kurz gekocht schmeckt es doch eher wie “Stroh” oder? Und mehrmals aufwärmen – umso besser. Zumindest meine Meinung zum Thema, auch wenn ich mich grade eher mit dem Wok herumschlage 🙂 http://www.andersreisen.net/2010/11/12/chinesisch-kochen-mit-dem-roten-drachen/

    Honzi – pass mir während meiner Abwesenheit auf Seekirchen auf 😉

  272. Ich habe gehört, dass der Leopold Kohr Akademie Bundesfördergelder gestrichen werden. Ähnlich wie den Archäologen. Die Ö. Regierung spart offensichtlich die Wissenschaft zu Grunde. Offensichtlich reicht das Regierungshirnschmalz nicht um zu erkennen, dass das ein äußerst gefährlicher Weg ist.

  273. Heute, am 3. Dezember ist der “Internationale Tag der Menschen mit Behinderung” – initiiert von der UN-Generalversammlung im Jahre 1993

    http://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Tag_der_Menschen_mit_Behinderung#cite_note-0

  274. Für Geschichts-Vortrag | 6. Dezember 2010 um 23:43 |

    Vielen dank für die zwei guten Bilder. Mehr konnte ich leider nicht verwenden, da mein Thema in die 20er fällt. Trotzdem Kompliment!

  275. Bei dieser Kritik mit den ansprechenden Fotos bekommt man ja richtig Lust auf Oper oder besser Opera buffa!

  276. Waldklang lädt zum gemütlichen Beisammensein bei Glühwein und leckerem Essen ein und bietet Platz für Ruhe und eine ganz besonder Form der Besinnlichkeit…. Sehr empfehlenswert für alles die etwas besonderes erleben wollen!

  277. die Schüler können später ja Politiker werden :-((

  278. Ganz so weit her ist es mit den Schreibkompetenzen der Jugendlichen auch nicht, hört man aus den Hochschulen. Da sind vermutlich die gelben Simpsons daran schuld!
    🙂

  279. Mir hat die Oper auch sehr gut gefallen, die Ausstattung ist wirklich sensationell! Musikalisch ist es eine solide Arbeit von Leo Hussain. Gratulation.
    Es freut mich auch, dass die Dorfzeitung immer so viele Fotos bringt!

  280. Das TOIHAUS kann immer wieder begeistern!

  281. Letztendlich ist Pisa auch nur eine Stadt unter Brüsseler Verwaltung, wie der gebildete Nichtleser vermuten könnte!

  282. Gratulation zur CD, es ist schön, dass neben Stille Nacht, heilige Nacht auch noch andere Weihnachtslieder gesungen werden. Ich wünsche dieser CD, die ohne die Weihnachtsklassiker auskommt, viel Erfolg. Für 10€ habe ich sie heute Nachmittag am Weihnachtsmarkt in Oberndorf gekauft und sie anschließend gleich angehört und war begeistert.
    Euer Ernstl aus Laufen

  283. Ein Christkindlmarkt ohne Glühwein ist wie Oberndorf ohne Stille Nacht. Alternativ kann auch so manch Weihnachtspunsch genossen werden, sie schmecken alle miteinander köstlich! Die Labestation am Marienplatz in Laufen war gestern sensationell! Gratulation den teilnehmenden Vereinen für das Engagement.
    Ernstl

  284. Raphaela Vital Raphaela Vital | 14. Dezember 2010 um 08:06 |

    Heute früh im Radio habe ich gehört, dass die Lesekompetenz unserer Kids eigentlich besser ist, als durch den Pisatest festgestellt wurde. Wir testen schon lange selber, und diese Ergebnisse sind besser. *lach

  285. Ich gebe anstelle des Wassers,(zum Ablöschen) die Kochbrühe in der ich das Lüngerl gekocht habe, sowie einen Schuss Weißwein und einige feingeschnittene Kappern dazu. Gutes Gelingen wünscht der (Wasserkocher)

  286. Wenns nicht so traurig wäre, könnte man über das leere Geschwafel der Politiker, und da gehören die Herren Leerervertreter, sorry Lehrervertreter auch dazu. Vielleicht sollten die die für die Bildung verantwortlichen Damen und Herren doch die Thesen vom Salcher ernst nehmen, wenn ihnen wirklich etwas an der Zukunft der österreichischen Kinder liegt.

    Es ist frustrierend zuzuschauen, wie schlecht viele Kinder Kopfrechnen können, den Taschenrechner aber sehr gut beherrschen. Mit dem Taschenrechner bekommen sie halt kein Gefühl für die Zahlen, sie werden auch nie überschlagsmäßig schätzen lernen. Das Resultat ist ein technikbasierter (evolutionärer?) Rückschritt. Lesetechnisch kann ja das Hörbuch das gedruckte Buch ablösen, eine Horrorvorstellung.

    Schöne Weihnachten
    Ernstl

  287. Iss ja alles ganz süss… zu Weihnachten. So ein Lingerl – Beuschel … usw… Jedoch erlauben Sie mir einen Einwand: Bitte nicht das “Kochwasser” zum aufgiessen verwenden… Denken Sie sich doch einmal weswegen wir solche Sachen kochen… Es sollen dabei ja die guten Eigenschaften hervorgehoben werden, das “Schlechte” kochen wir dabei heraus. Das schwimmt auf der suppe genauso oben wie beim Beuschl. Jede Menge Säure, die empfindlichen Menschen eine Plage sein kann… Ist ja nicht jeder bereits übersäuert???

    Da sind nämlich nicht so gute Bestandteile drin, die sich beim Kochen lösen müssen… Viel Säurezeugs wie erwähnt und so… So ungefähr wie Jauche in etwa. Daher man Kochwasser von Lungen (Das Tier stand im Stall usw.. )mit gutem Gewissen wegschütten darf. Mein Tipp: Salzzen sie die Lunge nicht beim Kochen, dann haben Sie ein sehr gutes Gießwasser für Gartensträucher… kalt abgestanden natürlich.

    Auch Knochen auskochen hat man doch jetzt in dieser Wohlstandszeit nicht mehr nötig???
    Bussi

  288. Nachtrag:
    Aufgiessen mit Wasser, Schuß Wein, etwas Essig – von den Gurkerln etwa… Oder gute Gemüsebrühe verwenden.

  289. Super Aufführung, ich war auch begeistert!
    Marianne

  290. Elisabeth Pichler Elisabeth Pichler | 24. Dezember 2010 um 16:25 |

    Mein Sohn übt schon fleißig, ich hoffe, dass wir es bis heute Abend auch so stimmungsvoll hinbringen.

  291. karl oberascher | 5. Januar 2011 um 16:28 |

    Wirklich schade. Ist der Hunger auf Kunst und Kultur am Land nicht gegeben? Oder wird er notfalls in der Stadt gestillt. Was bewegt die Menschen? oder sind sie unbeweglich? ich glaube leider, dass der Stillstand in der Bildungspolitik (ein Herr Neugebauer muss ja mittlerweile der Albtraum eines/r jeden Lehrer/in sein) auch zu einem Stillstand in der Kultur führt.
    Also liebe Lehrer/innen gründet wenigstens Kulturvereine!

  292. Es hat in der letzten Jahren nur einen Bundeskanzler gegeben, der Manns genug war, um Gewerkschafter der eigenen Partei aus dem Parlament zu vertreiben. Den Preis dafür hat er auch bezahlt, er wurde durch den aktuellen Smiler ersetzt. Schwarz hat aber auch kein Mittel gegen die alten Bonzen, wie Neugebauer einer ist. Momentan treiben die Regierungsparteien die Wähler ins rechte Lager, es ist zum Davonlaufen. Grün ist auch keine Alternative, Glawischnig spricht von Erfolgen im letzten Jahr. Interessanterweise zeigen sich die grüner Erfolge nicht in Wahlergebnissen!

  293. Grandiose Arbeit von Elke Maier, aber auch schön fotografiert von KTraintinger!
    gx gulliver

  294. Raphaela Vital Raphaela Vital | 14. Januar 2011 um 11:22 |

    Je mehr wir unsere Kinder von allem fernhalten, umso größer werden die Probleme werden. Sollte es dann noch irgendwelche Widrigkeiten des täglichen Lebens geben, werden die auch noch beiseite geschafft. Übrig bleiben unbezwingbare Monster, die ihre Eltern und Lehrer tyrannisieren. Wir wollen es offensichtlich so und verdienen es auch.

  295. Lieber Karl Traintinger, danke für diesen Beitrag. Vor kurzem bin ich von Anthering entlang der Salzach Richtung Salzburg geradelt. Es war wunderbar, der Blick auf diese wunderbare Natur, der Duft der gräser und Wälder (mit kurzer Unterbrechung durch die Müllaufbereitungsanlage Siggerwiesen). ich radelte und radelte, freue mich meines Lebens. Plötzlich unglaublich lautes Muhen, irgendwie anders, durchdringend. Ich bleib stehen, schau mich um, suche nach einem Bauernhof, seh keinen Ahnung. Plötzlich wird mir klar, der Schlachthof Bergheim! Mein Herz rast. Es sind die Kühe, die auf ihre Hinrichtung warten. ich habe wochenlang von diesem Muhen geträumt…wochenlang. Ja, auch ich esse Fleisch, immer weniger, aber immer noch. Ich hab begonnen mich dem Thema zu stellen, weil weggeschaut hab ich, so wie viele, eh lang genug. Ich esse kein “Industrie-Schwein” mehr seit ich einen mich völlig verstörenden Film gesehen über die industrielle Masthaltung. Ich esse am liebsten Schaf, weil mir der agyptische Schlachter gesagt hat, daß Schafe nicht in Mast und nicht in Ställen gehalten werden können- hoffe das stimmt- sondern frei laufen können müssen. Ich beziehe Mangalitza-Schweinefleisch von einem mir bekannten Biobauern. Und was Hühner betrifft, versuche ich auch eine Lösung zu finden für mich. Rind? Noch bin ich auf der Suche nach einer Lösung. Meine Freundin, Biobäurin, meinte kürzlich: Eigentlich dürften nur jene Menschen Fleisch essen, die mindestens einmal ein Tier selbst getötet haben. Sie würden Respekt bekommen vor dem Lebewesen das für unseren Genuss sein Leben lässt. Danke für den Beitrag!!

  296. Und schon hört man, dass die Postler mentale Probleme als wandelnde Litfaßsäulen haben. *grins

  297. christine brandstätter | 16. Januar 2011 um 22:01 |

    man/frau muss nicht aufhören, fleisch zu essen, um viel zu bewirken. ein tag reicht.
    ein süßes und schmackhaft machendes video aus deutschland: http://www.donnerstag-veggietag.de/

    die idee ist in der weltweit ersten veggie-tag stadt gent schon erfolgreich umgesetzt.
    dazu der vize-bürgermeister:
    „Wenn alle Bürger von Gent am Veggie-Dag teilnehmen würden, könnten sie die CO2-Emissionen von 18.000 Autos einsparen“. Soweit ist es zwar noch nicht, aber die Kampagne soll jedem einen Anreiz bieten, auch mal einen Tag auf Fleisch zu verzichten. Städtische Kantinen, Schulküchen und auch die Uni-Mensen kochen donnerstags nur vegetarisch. Viele Restaurants setzen besondere fleischlose Gerichte auf ihrer Speisekarte. Und die Kampagne hat Erfolg: inzwischen essen die Genter doppelt so viele vegetarische Gerichte als noch vor Einführung des Veggie-Dags.”
    hier der medienbericht per video: http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2009/1201/004_gent.jsp

  298. Laubfrosch Laubfrosch | 17. Januar 2011 um 08:26 |

    Liebe Christine, eine geniale Idee! Ich werde ab sofort jeden 2. Tag in der Woche fleischlos gestalten. Es ist beeindruckend, wieviel CO2 damit problemlos eingespart werden kann, ich mach mit!
    Kathi

  299. Was mich beeindruckt ist die Tatsache, wie offensichtlich unterschiedlich die Fleischqualität bei zB Lidl im Vergleich zu Billa ist. Klar, bei Lidl kostet es weniger – aber speziell beim Fleisch merkt das meiner Meinung nach wirklich jeder. Dabei ist Billa (Vermutung) von der Fleischqualität auch nicht das Optimum.

  300. Die Achtung vor Tieren ist doch schon lange verloren gegangen. Auf der einen Seite werden manche Haustiere in einem Grad vermenschlicht, der schon an Schizophrenie grenzt, auf der anderen Seite haben die meisten Nutztiere alle Rechte an den Götzen Profit verloren. Die Achtung, die zum Beispiel Indianer vor den Tieren hatten und haben, ist nicht mehr zeitgemäß. Gut, das ist wahrscheinlich ein schlechtes Beispiel, die Indianer wurden ja auch fast ausgerottet und die Übriggebliebenen haben auch heute noch immer fast keine Rechte. Vielleicht schlägt die Natur in der Jetztzeit mit Lebensmittelskandalen zurück, wer weiß? Irgendwo wäre es gerecht.

  301. Ich freue mich schon auf die vormarinierten Schweinsripperl zu Grillen im kommenden Sommer. Da wird doch schon seit langer Zeit auf Tiefgefrierripperl zurückgegriffen, hört man; vielleicht kosten die im kommenden Sommer fast nichts, wäre doch schön! Da müßte man dann nur noch das Bier bezahlen, ein herrlicher Gedanke!

  302. Ich kann mich der Meinung von Rochus Gratzfeld nur anschließen. Beschämend sind aber nicht nur die bekannten Thesen der FPÖ, sondern vielmehr die beistimmenden Grunzlaute vieler, eigentlich in anderen politischen Lagern beheimateter (?) Mitbewohner der Kulturstadt Salzburg.

  303. ich würde mir von den anderen stadtparteien und vor allem vom bürgermeister klarere worte zu zeitgenössischer kunst erwarten. ich finds beschämend wie sich rote, schwarze und vor allem grüne wenig zu diesem thema äußern. ich erinnere an den umgang mit kontracom – das konservative salzburg hat gesiegt, kontrakom ist tot. ich erinnere an die gruppe gelitin, die aufregung um den bogen des triumphs – wie lächerlich sich ein bürgermister verhalten hat, wie er den konservativen gefolgt ist. wie soll eine stadt eine klare pro-position zu zeitgenössischer kunst entwickeln, wenn die gewählten vertreterInnen vor feigheit nur so zitter, sobald es widerspruch gibt. unklarheit nährt den boden der konservativen und braunen.

  304. Paul Leitner | 8. Februar 2011 um 11:19 |

    Für uns war diese Aufführung eine der Schönsten die wir seit langem gesehen haben!
    Ein orgineller Mix aus Tanz, Musik und Schauspiel. Poetisch, lustig und berührend.
    Vielleicht liegt das daran, dass wir auch sonst Musik mit englischen, französischen, italienischen und Texten in sonstigen Sprachen hören?
    Polnische Vorfahren haben wir jedenfalls nicht.
    Die Musik transportiert zusammen mit den Schauspielern auch ohne den Text zu verstehen, die Gefühle um die es geht. Außerdem sind die übersetzten Texte dem Programmheft beigelegt.
    Für uns war diese Aufführung daher wunderbar. Sie ist sehr zu empfehlen und hat uns einen sehr schönen Abend beschert.

  305. brandstaetter guggi | 10. Februar 2011 um 03:37 |

    ich war mit meinem mann u. mit meinem 19jährigen sohn fabian, beim konzert der querschläger, sicher schon das 7 te,
    es war GRANDIOS, wie immer , sie treffen den nerv, poltisch, gesellschaftlich, bis hinein ins wohnzimmer, selbstironie ist notwendig um so richtig zu lachen u. zu genießen,… danke querschläger , danke !!
    guggi+fam

  306. Ich kann Dir für mögliche Trittschwächen das Bio-Doping (https://dorfzeitung.com/?p=2088) wärmstens empfehlen!

    Heini

  307. Super Stück ! Erstklassig inzeniert …. mir ist das Herz aufgegangen. Danke für diesen Hochgenuss

  308. Klingt um einiges interessanter und bunter als die diesjährige Inszenierung im Festspielhaus!

  309. Mubarak IST Pilot, Ihr Honks. Kampfflieger, Jetpilot, Pilotenausbilder, Geschwaderchef, alles gewesen. Politik kam später.

  310. Aber offensichtlich ist ihm doch die Startbahn für gerechte, innovative, menschenfreundliche, visionäre Politik zu kurz geworden, wie die jüngste Geschichte zeigt. Erfreulich ist schon sein strategischer Weitblick, dass er den Umsturz bis jetzt fast ohne Gewalt passieren ließ.

  311. Eine interessante Veranstaltung, ich hätte nicht glaubt, dass so viele Menschen kommen. Nach den Lesungen war mir wieder einmal klar, warum ich Thomas Bernhard mag und warum er für dieses Österreich so wichtig ist!

  312. wunderbar!! das nenn ich innovativ!

  313. Manfred Fischer, Ostermiething | 23. Februar 2011 um 17:07 |

    Anregung …
    Finde das Projekt super!
    Bitte achtet beim Neuaufbau aber darauf, dass der Bauernhof für behinderte Menschen barrierefrei zugänglich wird. Ist zwar ein historisches Gebäude, dass muss aber nicht heißen, dass Barrierefreiheit nicht möglich ist. Es gibt viele positive Beispiele.
    Wenn historische Gebäude nach einem Umbau nicht barrierefrei zugänglich sind, ist das meist nur auf Fantasielosigkeit zurückzuführen.
    Gerade wenn der Hof zu einem Treffpukt für Gömng werden soll, muss auf Barrierefreiheit geachtet werden. Denn: Dort sollten ALLE Gemeindebürger wilkommen sein -> Mütter und Väter mit Kinderwägen, Sportler mit Gipsfuß, ältere Gemeindebürger mit mobilitätseinschränkungen, Menschen im Rollstuhl, u.v.a. mehr.

  314. Ich freue mich auf ein bodenständiges Wirtshaus, in dem man vielleicht sogar Würstl mit Saft oder Saure Nierndln bekommt, wäre super. Die Schinkenkäsetoasts hängen mir schon bei den Ohren heraus!
    Otto

  315. Super Fotos in interessanten Farben die durch ihre starke Grafik bestechen; ich glaube, mir würden sie auch, wenn sie nicht am Kopf stünden, gefallen.

  316. Hat es nicht vor einigen Jahren auch einen ähnlichen Fall mit einer Magistra aus Kärnten gegeben? Ich glaube schon, aber dar mensch ist hat so vergesslich. Wenn man ein wenig online recherchiert, kann man schnell Doktortitel günstig kaufen und braucht keine Angst haben, dass man erwischt wird, vielleicht wäre das eine Chance für manche Politiker?

  317. Ist es nicht ähnlich wie beim Doping? Alle machen’s (mehr oder weniger), und einige werden halt erwischt dabei =)

  318. Peter Müller | 1. März 2011 um 15:21 |

    Ein guter kritischer Beitrag zur Jagd, die zur Zeit sicher zum Teil eine falsche Entwicklung erlebt. Ich glaube auch, dass es ohne Jagd wahrscheinlich nicht gehen wird, aber der Kult, den so manche darum betreiben, ist krank. Der Cartoon von Honzi gefällt mir sehr gut, man hört auch immer wieder, dass sich Jäger mit ihren Waffen verletzten, aber wie es ausschaut, kann es auch andere Gründe dafür geben. 🙂

  319. Günther Demel | 1. März 2011 um 22:49 |

    War die beste Aufführung des Toihauses, die ich bisher gesehen habe. Absolut empfehlenswert.

  320. Laubfrosch Laubfrosch | 2. März 2011 um 08:06 |

    Die Wirklichkeit hat ihn eingeholt, den blaublütigen Titelsammler und er hat sich mit seinem Rücktritt aus der Schusslinie genommen. Noch sind die akademischen Titel nicht vererbbar! *grins

  321. Laubfrosch Laubfrosch | 2. März 2011 um 08:11 |

    Es gibt unter den vielen Jägern leider viele zu viele Schiessköpfe. Die haben dann das Problem, dass ihnen zu viel Lärm um die Ohren fliegt und das ist dann ähnlich wie mit den Kopfschlägen bei manchen Boxern, einige halten es aus, andere heben ab. Jagd ja, Jagd als Freizeitvergnügen nein.

  322. Otmar Hutya | 2. März 2011 um 10:32 |

    …..unter der geschickten Führung Schaubergers und nach einigen Schwierigkeiten gelang es der Fürstin (Schaumburg – Lippe), die noch nie ein Wild geschossen hatte, den Kapitalhirschen zu erlegen, was sie allerdings in so große Aufregung versetzte, dass sie in Ohnmacht fiel…….Nichts bringt Menschen näher, als ein interessantes Jagderlebnis. Nächsten Tag erschien die Fürstin im Jagdhaus, erzählte dass kein Mensch glaubte, daß sie den STARKEN HIRSCH eigenhändig erlegte…Bravo, bravo bravo….aus F. Ferzak „Viktor Schauberger“, Förster und Erfinder im Steyrtal.

  323. Was wäre der Openball ohne den “Mörtel”: ein Leberkässemmerl ohne Leberkäs! Es ist doch schön, wieviel Wirbel um nichts gemacht werden kann. Er hat keinen Genierer und präsentiert alles, was für ihn wichtig ist. Den gratis Medienwirbel dazu könnte man nicht kaufen und wahrscheinlich wäre der Opernball ohne die Lugnerschen Skandälchen deutlich weniger glamourös. Ich weiß auch nicht, wer mir lieber ist, eine fesche Maid die gerne Geld verdient und dazu auch steht oder ein immer lächelder Schönling, der auch nicht ganz koscher ist, wenn es um diverse Geldflüsse und vergessene Konten geht. Um wie viel ehrlicher sind manch andere prominente Opernballgäste als Lugners Ballgast? Ich für meinen Teil finde den Wirbel um die schöne Dame aus dem sonnigen Süden einfach herrlich und typisch österreichisch, Scheinheiligkeit möchte ich natürlich niemanden unterstellen.

  324. christine | 2. März 2011 um 14:56 |

    …schon wieder in die FALLE getappt… Samstag Nacht sind sie auf der PIRSCH, die JÄGER und die röhrenden HIRSCHE… ein SCHUSS ins Blaue… den Vogel/den Bock ABSCHIESSEN… eine Schreckensnachricht JAGT die andere… beim Foto-SHOOTING immer den Finger am ABZUG… geh mir aus dem SCHUSSFELD… eine TREIBJAGD auf den Promi veranstalten… er verschanzt sich in seinem BAU… einen Pokal als TROPHÄE heimbringen… die Stoßstange vor mir ins VISIER nehmen…
    wer wird denn gleich die FLINTE ins Korn werfen… wen hat er diesmal Hübsches an der ANGEL…
    ups, jetzt hab ich mein ganzes PULVER VERSCHOSSEN…

    Sind wir nicht alle ein bisschen Jäger und Fallensteller?

  325. Die Deutschen sind punkto Doktortitel schon sehr empfindlich. Bei uns ist es ganz normal, dass die Gattin des Doktors mit “Frau Doktor” angesprochen wird. Das kommt wahrscheinlich davon, weil sie weder eine fachliche Arbeit abgeschrieben, noch irgendwo eingereicht hat.
    Ich überlege gerade, ob ich nicht den Doktortitel meiner Schwester annehme?!
    Lg. Raoul

  326. christine | 2. März 2011 um 19:47 |

    Danke für die Buch-Vorstellung! Werd’s mir kaufen, klingt ja echt spannend. Ich mag das Märchen auch sehr, bes. die (angebliche) Ur-Fassung von Madame Leprince de Beaumont.

  327. christine | 2. März 2011 um 20:06 |

    Ich habs gelesen, ohne Ihre Besprechung zu kennen… Zwei Menschen, von Kindheit an “wie durch unsichtbare Feldlinien miteinander verbunden”, zwei verwandte Seelen, die sich immer wieder verlieren, bevor sie sich richtig finden. Ein stilles, schönes Buch, Sie haben es hier gut beschrieben.

  328. Ich wünsche Ruby alles Gute für ihren Opernballauftritt, sie passt herrlich in diese scheinheilige Glitzerwelt. Leider hat mein Mann keine Orden, die er auf diesem österreichischen Staatsereignis ausführen könnte, die Politiker ehren sich lieber nur gegenseitig. Obwohl, ich wüsste auch nicht, wofür mein Mann einen Orden bekommen sollte. Er macht halt seinen Job und bekommt gutes Geld dafür und das passt auch so. Der Opernball ist nur deshalb eine Institution, weil es eben gerade diese Skandälchen gibt! Der Fernsehbericht wäre grenzenlos fad, ohne die vielen glitzernden Sternchen, und die vielen, braven, aufgedonnerten, opernballfitten und herzeigbaren Ehefrauen! Die farblosen, wenn auch ordengeschmückten Sektionschefs und Ministerialräte gäben doch ein eher farbloses und trostloses Bild ab.
    🙂 Ich hoffe alle denken an den Tag der Frau am Faschingsdienstag!

  329. Matthias Traintinger Matthias Traintinger | 3. März 2011 um 15:44 |

    Ich war mit 2 Freunden aus meiner Klasse (6. Gym) am Dienstag Abend in den Kammerspielen und das Stück hat uns sehr gut gefallen. Wir können es mit gutem Gewissen weiterempfehlen!

  330. Das Stück war einfach großartig. Lustige und nachdenkliche Geschichte und supernette Darsteller. Unsere Sabrina fühlte sich in ihrer Tanzrolle sehr wohl. Hoffentlich gibt es bald eine Fortsetzung. Danke, daß es hier die Integration von Menschen mit besonderen Bedürfnissen in einer professionellen Schauspielergruppe gibt. Nur so weiter und größte Hochachtung.
    Familie Hacker aus Salzburg

  331. So schnell wie der Opernball alle Jahre ins Zentrum der Medienberichterstattung rückt, so schnell ist er auch wieder weg. Für 2 Tage hat der Lugner auch in den Schlagzeilen Platz. Da finde ich schon interessanter, wieso der Weltfrauentag der Faschingsdienstag ist.

  332. Laubfrosch Laubfrosch | 8. März 2011 um 09:30 |

    Da könnte man vor Freude ja ganz grün werden, wenn die Goldenen die Grauen ersetzen könnten!

  333. Hallo Tom, ich wusste gar nicht, dass Du Dich auch mit den Etiketten auskennst, ich war immer der Meinung, Du seist nur für den Inhalt zuständig!
    Gratulation.

  334. “Warum der Weltfrauentag der Faschingsdienstag ist?” – tja, dazu fällt mir spontan nur Folgendes ein: offenbar ist es absolut an der Zeit, daß sich die Frauen wieder ihrer kreativen “Ver-rücktheit” besinnen. Denn mit einer saftigen und würzigen Portion “narrisch sein” läßt sich diese Welt als Frau doch gleich viel leichter durchleben. 😉

    Und wenn wir all das, worum sich unser Leben bisher “drehen sollte”, etwas “ver-rücken”, dann können sich hinter “Ehemann und Putzwahn” plötzlich viele wunderbare neue Wege zu uns selbst und unserer urweiblichen Kraft und Stärke auftun…denn: “Wir Frauen sind nicht das Problem, wir sind die Lösung!”

  335. christine | 8. März 2011 um 23:15 |

    …vielleicht, weil ihn Männer unter der “narrischen Kappe” besser verdauen?

  336. Raphaela Vital Raphaela Vital | 9. März 2011 um 09:42 |

    Ein eher schlechtes Stück wird hier einigermaßen interessant auf die Bühne gebracht. Eine sehr schöne Fotostaffel von Christian Schneider!

  337. In, am und um die Flasche kenne ich mich bestens aus.
    Danke für die Gratulation

  338. Ich habe Stromlinien auch gelesen und fand das Buch fantastisch. Die Romantik die auch in dieser mobilen Musik steckt ist einfach schon und man kann auch diese Ungebundenheit und Erlebenslust spüren. Kann mich nur anschließen und das Buch sehr empfehlen.

  339. Ich war bis jetzt 2x beim Seewirt in Holzöster und es hat immer gepaßt. Es ist wirklich ein sehr empfehlenswertes Gasthaus! Die Chefin ist bekannt für ihre hervorragende Fischküche mit heimischen Fischen!
    Marianne

  340. Ich war jetzt auch einmal dort, die Küche ist wirklich sehr gut und der Service war auch in Ordnung, Ihr hattet vielleicht wirklich nur Pech.
    Marianne

  341. Mir wären die Fotos lieber, wenn sie nicht verkehrt wären. Ich sehe keinen Vorteil für Kopfüberfotos.

  342. Mir gefallen die Bilder, gut gemacht. Sowohl von der Idee als auch von der Umsetzung und Bearbeitung.

    Eine Frage noch: wurden die Luftaufnahmen mit einem (Flug-)Drachen (KAP) gemacht? Mich fasziniert diese Technik, bin aber handwerklich nicht so gut drauf mir so was selbst zu basteln. Und zu kaufen ist leider nicht ganz billig.

  343. Nein, war ein Heißluftballonflug

  344. Die Fotos finde ich ganz nett, aber eines stört mich ungemein:

    es heißt Heißluftballonfahrt!

  345. ebenfalls viel gelacht.

  346. ein Piefke “blattelt” die Einheimischen auf – charmant und witzig!

  347. hmm, ich kann dem schmäh mit den umgedrehten fotos nix abgewinnen. ist das jetzt “kunst” ?

  348. Ich bin mir nicht sicher, was besser ist, sein Text oder die Bilder. Obwohl, wenn ich ehrlich sein soll, die Bilder sind angenehmer anzuschauen. 🙂
    Herzliche Gratulation zu Idee und Umsetzung, ich werde mir die Fotos in der Galerie im Salzburger Amedia sicher anschauen!
    Hanns

  349. Unsere Gottobersten müssen endlich kapieren, dass sie für UNS Bürger arbeiten sollen und nicht gegen uns! Sie sollten für unser Wohlbefinden und unseren Wohlstand arbeiten, leider schaut es da oft ganz anders aus. Viele sehen zuerst sich selber und dann ganz lange nichts. Sie checken nicht, dass wir ALLE letztendlich im selben Boot sitzen.

    Hanns

  350. Die Gottobersten werden von uns gewählt und wollen es den Wählern “recht machen”, und anfangen müssen wir bei uns selber, richtig. Der Endverbraucher hat ziemlich viel Macht, das wird gern übersehen, man muss sich nur bewusst machen, was man wo und wie und von wem konsumiert. Und damit das passiert, ist endlich eine breite Diskussion notwendig, nicht nur, wenns wo eine Katastrophe gibt.

  351. @h.rogra danke für die “nichtKlick und weg” unterstellung … aber offensichtlich musst du das ja wissen.
    noch was: ich kann auch dem schmäh mir den zueinnander verschobenen farbebenen nix abgewinnen, ist das jetzt auch “kunst” ?? ;-)) bilder sind schon ein bissl geschmackssache, und ich erlaube mir zu sagen/schreiben, daß sie nicht mein geschmack sind. aber offensichtlich hab ich zu wenig “kunstverständnis” …

  352. Für mich ist unklar, was Kunstverständnis mit Geschmacksache zu tun hat. Auch wenn ich Kunstverständnis habe, muss mir nicht alles gefallen. Voraussetzung ist halt, dass ich mich mit einer Sache auseinandersetze und dann entscheide, ob es mir gefällt oder nicht. Die Meldung “aber offensichtlich hab ich zu wenig kunstverständnis” ist aus diesem Zusdammenhang heraus für mich eher unlogisch.
    *grins

  353. Die Fotos gefallen mir ausgesprochen gut, Gratulation an den Künstler hinter der Linse und auch an das Hotel, das diese Fotos ermöglichte!

  354. Hoffentlich werden aus den furchtbaren und dramatischen Ereignissen in Japan von den Verantwortlichen die richtigen Schlüsse gezogen! Allein mir fehlt der Glaube. Ein Aussetzen unserer Laufzeitverlängerungen bei den AKWs ist für mich eine fadenscheinige Augenauswischerei vor den Wahlen.

  355. Peter Müller | 15. März 2011 um 15:20 |

    Ich lese die Bücher von Ludwig Laher schon seit geraumer Zeit und bin fasziniert, wie genau er seine Charakteren und ihre Handlungen beschreibt. Er trifft häufig den Nagel auf den Punkt, auch wenn es nicht immer angenehm ist. Das neue Buch habe ich schon bestellt.
    Grüsse Peter Müller

  356. Wunderschön und sehr stimmungsvoll. Die Bilder bestechen durch ihre Natürlichkeit, auch das Spiel mit Licht
    und Schatten ist sehr gelungen.

  357. Über ” Sue B. selfs II ” bin ich auf die Künstlerin gekommen. Da ich selber auch Selbstportaits mache, ist meine Hochachtung für diese Arbeiten noch um so größer.Immer wieder sehr erfrischend die Natürlichkeit die Wärme und die entschlossenheit des Ausdrucks. Sehr schön.

  358. Es ist schon genial, wenn die Bayern Isar 1 vom Netz genommen haben, es wäre ein Schritt in die richtige Richtung.
    Hanns

  359. Eine schöne Erweiterung meiner Buchsammlung

  360. Gewöhnlich gut informierte Kreise berichten, das zwar in unseren alpinen Kraftwerken teurer Spitzenstrom erzeugt wird, nächtens aber mit billigem Atomstrom das Wasser wieder zurück in die Speicher gepumpt wird. Schon irgendwie bauernschlau, wie wir mit dem sauberen Wasserstrom für blöd werden! Und ohne elektrischem Entsafter schmeckt die Zitrone im Tee nur halb so gut.

  361. “Der Teufel schläft nicht”, fällt mir da ein. Guter Cartoon !! 15% nur? Ist halt wie ein “bisschen schwanger”…
    Die Atomlobby kann natürlich keinen Fehler erkennen- sie SELBST ist ja der Fehler

  362. Man sollte das schon positiver sehen. Wahrscheinlich wurde am Donnerstag mit dem Abschalten begonnen, das ja technisch nicht so schnell möglich ist. Am Donnerstag 15%, im Sommer weitere 2%, zu Weihnachten 1% und so weiter und zu Ostern 2039 kann dann ganz ausgeschaltet werden.

  363. Golden Kälber sind einfach ungenießbar! Da hilft auch die blaue Krawatte nichts. Ich bin neugierig, auf welchen gut dotierten Posten dieser nette Herr entsorgt wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass er für sein Fehlverhalten zur Verantwortung gezogen wird, ist eher unwahrscheinlich. Dafür hat er zuviel Geld und gute Freunde.

  364. Offensichtlich ist “nehmen was geht” das Motto mancher Volksvertreter. Sie sollten sich halt dann auch nicht über die Politikverdrossenheit der Jugend wundern. Aalglatt und schleimig, sind die wichtigsten Eigenschaften, wenn jemand in der Politik wichtig werden will.
    Pfuiteufel.
    Hanns

  365. Ich mag ihn, den Strasser. Endlich einmal ein ehrlicher, freundlicher Gauner.
    *grins

  366. Hat er jetzt oder hat er nicht? Als Werbeartikel für die Österreichwerbung ist er ganz sicher jetzt ein Ladenhüter, so parteilos und allein. Wirklich bedauernswert, dieses Österreich mit solchen Repräsentanten.
    Hanns

  367. Raphaela Vital Raphaela Vital | 24. März 2011 um 21:30 |

    Heutzutage darf man diesen Fisch nicht mehr kaufen, so gut er auch schmeckt. Viele Konsumenten können schon etwas bewirken! http://ec.europa.eu/deutschland/press/pr_releases/9538_de.htm

    Raphaela

    PS: Ich steh´ auf Bachsaiblinge!

  368. Gerhild K, | 25. März 2011 um 09:07 |

    Die Fotos gefallen mir sehr gut, ebenso der Text. Gratulation auch zur Idee, finde ich echt super!
    LG Gerhild

  369. Sie bedienen sich nach Lust und Laune und nehmen sich alles, was sie kriegen können. Und die Versuchung ist wahrscheinlich groß. Und die meisten sind dieser Versuchung nicht gewachsen.
    Ich fordere daher eine Aufnahmeprüfung für alle, die in die Politik gehen wollen (so wie in vielen anderen Berufen auch). Eine Prüfung in der Sparte Humanismus, Ethik, Geschichte, Wahrhaftigkeit, – also in sozialer und emotionaler Intelligenz. Ich fordere Stellenbeschreibungen und Selbstverständnisse für PolitikerInnen – so wie es das in anderen Berufen auch gibt.
    Ich finde, Menschen, die das Schicksal eines Staates (mit)lenken, sollten mehr auf dem Kasten haben als Grundschulkenntnisse. Und nicht plötzlich auf einen Posten gehoben/geschoben werden, dem sie dann nicht gewachsen sind.

  370. klingt phantastisch!! der willi resetarits schafft jedes mal tolle qualität,
    er arbeitet immer mit großartigen musikern….und – ein ganz anderes thema-
    ich ziehe meinen hut vor seinem humanitären engagement bei sos mitmensch.

  371. So ein Schwachsinn! Soweit ich mich erinnern kann, hat es bei uns noch nie so viele Möwen gegeben und wo ein Schwarm einfällt, kacken sie alles zu! Ich kann mir nicht vorstellen, dass das nur gute Seiten hat und nichts anderes verdrängt wird. Möwen ja, aber nicht so viele!
    Hanns

  372. Schon interessant, dass es für Möwen eine Schonzeit gibt, das heißt dann, außerhalb dieser Schonzeit dürfen die Vögel abgeschossen werden. Weidmannsheil und vogeltot!
    Sepp

  373. Jetzt takelt mit Helga Ranner die nächste ÖVP-EU Fregatte ab, diese Partei macht echt Werbung für das Land!

  374. Dann können weniger betuchte Weidmänner und Weidfrauen in Zukunft eine Jagdreise nach Lamprechtshausen oder St. Georgen buchen und dort ihrem zweifelhaften Vergnügen nachgehen. Für Geld kann fast alles überall auf der Welt erschossen werden, heißt es; warum nicht auch Möwen im Weidmoos.

  375. … und das Beste, das Lokal ist rauchfrei und verkauft auch noch das süditalienische Olivenöl, mit dem auch gekocht wird!
    Hanns

  376. Ich habe den Cartoon wieder gefunden: https://dorfzeitung.com/archives/1604
    Er wäre doch der Bessere gewesen, heute wird es die ÖVP wohl glauben. Mich haben sie als Wähler schon seit geraumer Zeit verloren.

  377. er ist einfach grandios – nicht nur seine musik, sondern auch seine haltung. das, wofür er steht und immer gestanden ist.

  378. hallo,
    wir waren gestern mit der klasse dort und uns hats echt sehr gut gefallen. besonders das ende war eine echt krasse wendung.
    glg karin

  379. Wieso denkt sich niemand etwas dabei, wenn Wachteln, Tauben, Stubenkücken, Gänsestopflebern und ähnliches gegessen werden? Möwen werden vermutlich auch nicht viel anders schmecken. Den Wirbel um diese Vögel verstehe ich nicht wirklich. Die Wiener essen sogar das Schweinehirn und von den Chinesen hört man ja auch so einiges.

  380. und wo findet man die trattoria italia??
    klingt nämlich SEHR gut!

  381. Otmar Hutya | 31. März 2011 um 09:26 |

    Die Möwen sind Zivilisationsfolger und eben in der Zivilisation dort anzutreffen wo viel Dreck ist, den sie fressen. (Bin bei einer Mülldeponie in Danzig vorbei gefahren – sensationell: Möwen – Myriaden!) Bei all ihrer Eleganz im Flug und weißen Schönheit sind sie die Ratten der Lüfte. Inzwischen sehr resistent und demnach Überträger der furchtbarsten Sachen, wie eben auch die Ratten. Die Ratte an sich ist auch ein wunderbares Tier. Elegant und perfekt in der Bewegung sowie wunderbar gefärbt wie ein Reh oder ein niedliches (Oster)Haserl und intelligent. Der gut bekannte Veterinär im Flachgau wird den Vogerln wohl seinen Stempel aufzudrücken haben.

  382. Aus der “kleinen” Welt der Figuren kommend, kann ich Leopold Kohrs Thesen nur voll bestätigen und freue mich, dass er und seine wunderbare Philosophie, die einLebenslehre ist, nun wiederentdeckt werden.

    Nicht nur unser Land Salzburg, ganz besonders auch die Stadt Salzburg und unsere Politik braucht dringend die Zuwendung zum Eigenen und Eigentlichen, zum stimmigen Maß, zum Lebenfördernden.

    Gratulation zum Leopold-Kohr-Film!

    Susanna Andreini
    FigurenKunst, Salzburger Figurentheater, KreativAteliers
    http://www.susanna-andreini.at

  383. rauscher willi | 31. März 2011 um 20:55 |

    hallo ich freue mich das es euch noch oder wieder gibt, würde mich freuen euch zu sehen

  384. Raphaela Vital Raphaela Vital | 1. April 2011 um 08:46 |

    Die Flachgauer Jäger machen offensichtlich den singvögelschießenden Italienern Konkurrenz! Ich kann mir nicht vorstellen, auch nur eine Möwe zu essen. Wahrscheinlich findet man im Lamprechtshausener Dorfwirtshaus bald eine gefüllte Möwe mit Rotkraut nach Weindmoosart auf der Speisekarte, wundern würde es mich nicht.

  385. AKWs sind unbeherrschbare Technologien.Brauchen wir noch mehr Beweise wie vielleicht ein Supergau in Deutschland ?? Sind Tschernobyl und Fukushima noch nicht genug ?? Und noch ein ungelöstes Problem:Atom-Müll!!Unsere Enkel und Urenkel werden sich für dieses tolle Geschenk bedanken!!
    Sonne,Wind und Wasser geben ausreichend Energie für alle Menschen ab,wenn mann endlich vernüftige Technologien anwendet und auch einsetzt.Technisch ist das möglich.

  386. Soviel ich gehört habe, wird in Lamprechtshausen/ Arnsdorf gerade das Stille Nacht Museum neu gestaltet uns soll in den nächsten Wochen wieder eröffnet werden.
    Hanns

  387. Auch mir gefällt der Igel sehr gut! Ein steiler Teil.
    Hanns

  388. Peter Müller | 5. April 2011 um 15:01 |

    Man sollte auch über den Tellerrand schauen, hier eine weitere Kritik: http://kmk-musical.blogspot.com/2011/04/wie-gehts-dem-armen-kaninchen.html

  389. dieser beitrag spricht mir sehr aus der seele.
    ich bin sehr erfreut, dass isar 1 (und einige andere) nun vom netz ist und wackersdorf NIE gebaut wurde (wohne 5 km von wackersdorf entfernt).
    die welt sollte sich zusammenschliessen und endlich mal das richtige tun:
    ALLE KERNKRAFTWERKE …. ABSCHALTEN ABSCHALTEN ABSCHALTEN !!!!
    und das gleichzeitig und endgültig.
    aber um das zu verstehen …. dazu brauchts noch viel zeit. zeit, die wir nicht (mehr) haben !?

    ingrid – schwandorf in der oberpfalz, bayern, deutschland.

  390. Ein Bekannter hat mir erzählt, dass man Möwen durchaus essen kann, sie schmecken nur etwas tranig. Dazu fällt mir dann die chinesische Küche ein, wo immer wieder mit Fischsaucen gearbeitet wird. Vielleicht wird Möwenfleisch ein Exportschlager nach Schanghai?

  391. Interessanter Zugang zu den dörflichen Schlafgemächern. Mir gefällt diese Fotoserie!
    Hanns

  392. würde uns freuen mal auf Eurem Festl zu spielen, denn wir sind ja diese Generation. Grüße Zappa

  393. Elisabeth Pichler Elisabeth Pichler | 12. April 2011 um 13:32 |

    Ist das beruhigend, dass andere Schlafzimmer auch nicht immer aufgeräumt sind. Die Fotos sind jedenfalls sehr witzig.

  394. Da werde ich am Sonntag verbeikommen müssen, da dürfte sich in dem Museum wirklich etwas getan haben. In Lamprechtshausen war für die alten Häuser damals wohl die Zeit noch nicht reif, schade. Heute in Göming wird die Revitalisierung umgesetzt, Walter Schweinöster hat vor Kurzem darüber berichtet. https://dorfzeitung.com/archives/10606

  395. Ein interessantes Objekt, nicht wirklich kostengünstig, wie man hört.
    Hanns

  396. Raphaela Vital Raphaela Vital | 15. April 2011 um 07:03 |

    Ich habe von Monty Roberts einmal einen Fernsehbeitrag gesehen, es ist wirklich sehr beeindruckend, wie dieser Mann mit Pferden umgehen kann!

  397. Raphaela Vital Raphaela Vital | 15. April 2011 um 14:36 |

    Gibt es im kleinen Lamprechtshausen noch immer die zweite Volksschule im Museum? Wenn ja, ist deren Zukunft aus musealen Gründen gesichert?

  398. Laubfrosch Laubfrosch | 17. April 2011 um 10:21 |

    Schaut köstlich aus, wird bei uns nächstens am Speiseplan stehen!

  399. Laubfrosch Laubfrosch | 19. April 2011 um 13:33 |

    Das Museum ist sehenswert, nur leider extrem klein. Das Ganze mit Leben zu erfüllen, wird schwierig werden, ich hoffe, es gelingt doch.

  400. Die Möglichkeit so einer Zusammenarbeit ist SUPER. Theater hautnah, so soll es sein!

  401. Laubfrosch Laubfrosch | 21. April 2011 um 21:26 |

    Sehe ich richtig, er ist noch grün hinter den Ohren? Das steht doch wohl nur mir alleine zu. Seine bisherigen politischen Aktivitäten waren doch eher Peinlichkeiten. Ich verstehe nicht, wieso die ÖVP mit aller Gewalt versucht, HC Strache zu stärken. Es ist ganz einfach zum Weinen!

  402. Raphaela Vital Raphaela Vital | 22. April 2011 um 16:04 |

    Von einem Chirurgen ohne Erfahrung würde ich mich nicht operieren lassen, ein Jungpolitiker ohne irgendeine Berufserfahrung macht sich in der österr. Spitzenpolitik wichtig und ich muss mich von ihm regieren lassen. da läuft einiges ganz gewaltig aus dem Ruder.

  403. ja, die arbeiten gefallen mir!

  404. es zeigt doch nur auf geradezu zynische weise, welche bedeutung die övp dieser thematik zukommen lassen möchte. christlich sozial nennt derNEUE seinePHILOSOPHIE. ich meine nicht den burschen. ich meine den neuenMANN an der PARTEIspitze. und wie zum hohn setzt er uns ein integrationsknäblein ins osternest.

  405. Ich wußte gar nicht, dass die in Holzhausen so gut singen können, Gratulation, mir hat es gut gefallen. Das Stück ist einfach gestrickt aber trifft noch immer ins Schwarze.

  406. Ein heftiges Stück, sehr gut auf die Bühne gebracht. Gratulation dem Team.

  407. Laubfrosch Laubfrosch | 2. Mai 2011 um 11:13 |

    LHStv. Brenner heute im Radio: Auf Grund der großen Akzeptanz durch die Bevölkerung wird White Noise verlängert, das heißt, der Kunstigel bleibt noch ein Weilchen stehen.

  408. Marianne | 6. Mai 2011 um 08:17 |

    Es ist schön, wenn in den Schulen Theater gespielt wird! Schade, dass so wenige Aufführungen öffentlich zugängig sind.
    Marianne

  409. Lisa Meingast | 6. Mai 2011 um 15:04 |

    Gratulation und ein herzliches Dankeschön Herrn Professor Dietmar Rudolf für sein Engagement! An solchen Lehrern kann man sehen, dass auch NICHT-Privatschulen hevorragende Arbeit leisten können.

  410. Gerne habe ich einen Besuch im Salzburger Land mit einem Besuch dieser Vorstellung wahrgenommen. Als häufige Theaterbesucherin in München kann ich nur wieder feststellen, daß Salzburg auch für einen Theaterbesuch immer lohnenswert ist. Sehr gute Vorstellung, v.a. sehr beeindruckende und vielfältige Leistung der jungen Darsteller. Auch ein tolles Bühnenbild – an diesen Abend werde ich mich noch lange gerne erinnern.

  411. Laubfrosch Laubfrosch | 17. Mai 2011 um 08:04 |

    Supersache, wenn die Kids von Profis lernen können, wie die einzelnen Drucktechniken funktionieren! Über die Linolschnitte sind wir seinerzeit nicht hinaus gekommen.

  412. Ich hoffe schon sehr stark, dass da Salzgurken angeboten werden. Mit Wehmut denke ich an die schönen Zeiten am Wiener Entlastungsgerinne, als zu Zeiten vom WaLuLiSo ebendiese Genuss-Teile den nackig Badenden zum Verzehr angeboten wurden. :))

  413. christine | 18. Mai 2011 um 20:28 |

    hahaha… jetzt kommt sie wirklich, die Saure-Gurken-Zeit, für Salzburg :o))

  414. Salzburger – Kärntner Reindling… Schaut ganz fein aus… Gut gelungen… !!

  415. Klaus Richter | 19. Mai 2011 um 04:51 |

    Liebes Team,

    nachsthend kann ich Euch mein Lieblings-Allround-Frühstücks-Rezept nicht vorenthalten — wird soeben in der Küche produziert —
    in Kärnten ißt man den auch zur Jause und mit Geselchtem und Kren ( nicht ganz mein Geschmack; der meiner Gattin schon!! )

    Kärntner Reinling — Großmutters Rezept aus St. Andrä i. Lav., Kärnten

    Zutaten Germteig

    1/2 kg Universalmehl
    1 Pkg. Trockengerm
    Prise Salz
    3 EL Wiener Zucker
    Abrieb einer unbehandelten Zitrone
    3 Eier
    1/4 l Milch
    10 dag Butter

    Zutaten Fülle

    20 dag Rosinen
    1/4 kg Wiener Zucker
    2 EL gestoßener Zimt

    Zubereitung

    Die Zutaten für den Germteig einfach zusammenmengen — Milch lauwarm und Butter zerlassen. Den Teig so lange schlagen, bis er sich vom Kochlöffel ( Mixquirler ) löst. Zum Aufgehen den Teig an einen warmen Ort stellen; einmal zusammen stoßen. Rosinen gut waschen und die Zutaten der Fülle vermengen. Den Teig ausrollen, mit der Fülle belegen. Der gefüllte Teigfleck wird strudelartig gerollt, mit Butter bestrichen, schneckenartig eingedreht und in eine gut eingebutterte irdene Form ( kann auch eine Gugelhupfform sein ) gelegt. Vor dem Backen läßt man den Reinling noch etwas Zeit zum ” gehen “.

    Backen bei ca. 185 Grad ca. 30 Minuten

    Gutes Gelingen und Mahlzeit

    liebe Grüße und viel Freude und Erfolg an Euerer Arbeit – Euere Variante weicht vom Original schon stark ab und ist doch etwas gewöhnungsbedürftig!!

  416. Astrid Müller | 25. Mai 2011 um 20:01 |

    Liebe Leser!

    Seit heute (25.5.) steht plötzlich in der Zeitung ein vages “Jaaaa…möglich” für einen Hundeführerschein.
    Manche Parteien sagen aber, dass man zB “die alte Dame mit dem Dackel in Ruhe lassen soll” oder dass der Führerschein nur für “gefährliche” Rassen gelten soll.
    Aber mal ernsthaft: der Hund ist ein Raubtier, ein Fleischfresser, ein Rudeltier, das auch sein Rudel beschützt.
    Wie in einen Menschen kann man in einen Hund nicht hineinschauen.
    Warum letztens eingeschläferter Rottweiler das Mädchen so furchtbar verletzt hat, kann man nur spekulieren.
    Das jedoch auch Schlimme an der Sache ist, dass der Besitzer jede Verantwortung mit dem Wort “Einschläfern” abgegeben hat.
    Vorher schon offensichtlich keine Verantwortung und nachher auch nicht.
    Ein Hundeführerschein garantiert mir nicht, dass mein Hund in unvorhergesehenen Situationen nicht zubeißt!
    Es werden bestimmt keine Stresssituationen simuliert, um seinen “Deckel” zu bekommen.
    Außerdem arbeitet man mit einem Lebewesen und nicht mit einer Maschine, die man an- und abstellen kann!
    Unsere alte Hündin ist ein Schaf, aber wenn sich jemand Fremder nähert, wird gebellt und wenn dieser eine falsche Bewegung macht, vielleicht sogar zugebissen und warum? Weil sie ihr Rudel verteidigen würde!
    (Ist noch nie passiert)
    Und was sind “gefährliche Rassen”?
    Wenn ich mich blöd anstelle, kann ich meinen Yorky auch dazu bringen, dass er auf alles und jeden losgeht!
    Es gibt viel zu viele Lücken in dem “vielleicht” kommenden Führerschein.
    Schon bevor man sich einen Hund zulegt, sollte man sich im Klaren sein, dass man gut beraten ist, sich mit Hunden auszukennen und wenn man das nicht tut, sich ausbilden zu lassen oder sich keinen Hund zu nehmen.
    Ich liebe Pferde, aber ich würde mir nie (wie so viele andere, die ich kenne) anmaßen, mir ein Pferd zu kaufen, obwohl ich nicht genug Ahnung davon habe!
    Das sollte einem der Hausverstand sagen, aber davon gibts wohl generell zu wenig, nicht nur beim Thema “Hunde”.

    Mit freundlichen Grüßen!
    Astrid

  417. Laubfrosch Laubfrosch | 30. Mai 2011 um 14:31 |

    Bemerkenswert und interessant, die EHEC verseuchten BIO Gurken aus dem sonnigen Süden. Die brauche ich nicht, ich warte, bis sie bei uns reif werden. Die schmecken auch besser.
    Kathi

  418. Lieber Mensch,

    wie gern vergisst du, dass du nicht das einzige Lebewesen auf diesem kranken Planeten bist?
    Wieso glaubst du dass nur du Recht hast hier zu existieren? Wieso hat dein Kind mehr Recht zu Leben als eine Ameise, eine Kuh, ein Schwein? Du Umweltschänder! Überlege du wie viele Tiere du schon ermordet und verspeist hast? Wie viel Sauerstoff du den Lebewesen weggenommen hast? Jedes Tier auf dieser Erde ist viel besser als du! Was ist ein Hundehäuflein für ein Problem für die Umwelt im Vergleich zu deinem Auto, deinem Flugzeug, deinem Schiff, deiner Begierde nach mehr?

    Und ich bin Dir trotz allem, was du mir angetan hast dein treuester Freund und Diener! Immer bereit dich aus den Trümmern und Lawinen auszugraben, dir deine Augen zu ersetzen, dich zu schützen. Ich lasse mich auch gerne von dir verprügeln, wenn du zufällig schlecht gelaunt bist, auch mich zu töten, weil meine Liebe zu Dir unendlich ist. Weil du ein MENSCH bist!
    Dein treuer Bello

  419. Der Hype um die Hunde ist vorbei, jetzt spricht jeder nur noch von EHEC.

    Man darf gespannt sein, was die Politiker zu den Hunden aushecken, an die Sinnhaftigkeit kann ich leider nicht glauben. Es ist jetzt schon niemand zuständig, wie soll es dann mit einem neuen Gesetz funktionieren? Wo steht geschrieben, für welche Gesetze die Polizei zuständig ist, beim Tierschutzgesetz, in dem das Chippen verankert ist, drehen sie sich wie die Würmer. Dürfen die Polizisten wegschauen, wenn sie wissen, dass ein Hund nicht gechippt ist? Dürfen oder müssen die Polizisten die vielleicht kommenden Hundeführscheine kontrollieren? Wie heißt es so schön: Alles steht in den Sternen. Die Lungauer würden zur Hundedebatte sagen: Alles Laa-Schatzerei.

  420. Laubfrosch Laubfrosch | 2. Juni 2011 um 22:03 |

    Die lieben Gurken haben es der Dorfzeitung offensichtlich angetan!
    https://dorfzeitung.com/archives/12328
    Super Cartoons!

  421. Eine sehr schöne Fotoserie die auch glaubhaft macht, dass Dänemark einen Besuch wert ist! Die Idee, ein Land mit Strukturen zu charakterisieren, finde ich interessant.

  422. Peter Hilbinger | 8. Juni 2011 um 14:48 |

    Guten Tag!

    Paul Hör verstarb bereits am 20.02.2011.

    MfG, PH

  423. Laubfrosch Laubfrosch | 14. Juni 2011 um 14:12 |

    Das mit dem Benz vom Agrareisl kann ich schon verstehen, irgendwie muß doch sein Vehikel zu den Traktoren der Bauern passen, oder nicht? Wahrscheinlich hat er sogar einen mit Anhängerkupplung, für den Fall der Fälle dass er einmal bei der Ernte mithelfen muss. Oder, wenn da er einmal ein Windrad besuchen möchte, sollte dies auch möglich sein, gell.

  424. Laubfrosch Laubfrosch | 16. Juni 2011 um 09:18 |

    Es war eine rundum gelungene Veranstaltung, die zahlreiche Zuschauer hatte. Genossen habe ich auch den anschließenden Smalltalk mit Aperol-Spritz und Kuchen.

  425. Was kann man von Politikern erwarten, die wie die Blöden immer mehr Steuern kassieren und die die Staatsfinanzen/ Landesfinazen dann trotzdem in den Keller fahren. Wahrscheinlich glauben die wirklich, mit den 200 Euronen im Monat kann man einen Bayuwaren leasen. Der Eisl Benz ist eine Frechheit. Lösung: Autopark mit 5 Autos anschaffen, die bei Bedarf gemeinsam genutzt werden können. Dazu bekommt jeder ein Dienstfahrrad und eventuell eine Monatskarte für die Öffis. Alles andere ist lächerlich und indiskutabel.

  426. Ich kaufe Kirschen dann, wenn sie billig sind und es ist mir schnurzegal, woher sie kommen. Warum sollten Südafrikanische Kirschen schlechter sein als solche auch Chile? Wenn die heimischen teurer sind, haben sie schlecht kalkuliert.
    Franz B.

  427. Laubfrosch Laubfrosch | 21. Juni 2011 um 21:45 |

    Super Fotoserie, Gratulation an Sue B.

    Ich bin erst jetzt auf diese Fotoserien von Sue B. aufmerksam geworden und bin von der künstlerischen Qualität begeistert. Die Bilder zeigen eine sehr interessante Entwicklung der Fotografin!

  428. Laubfrosch Laubfrosch | 24. Juni 2011 um 07:11 |

    Vor langer Zeit konnte man im NÖ Weinviertel die Ernte von einzelnen Kirschbäumen, die als Alleebäume dienten, kaufen und abernten. Soviel ich gehört habe, macht das heute niemand mehr, offensichtlich geht es uns doch sehr gut.

  429. Laubfrosch Laubfrosch | 24. Juni 2011 um 07:16 |

    Die Wildfangfische aus dem Wagingersee schmecken allesamt hervorragend, sind aber auch deutlich kleiner als die selbe Gattung von Zuchtfischen. Genau deswegen liebe ich sie, es sind keine Mastfische in kleinen Teichen, sie konnten, bis sie erwischt wurden, tun und lassen was sie wollten. Normalerweise wird an den heimischen Seen nachhaltig gefischt, hoffentlichist das im benachbarten Bayern nicht anders!

  430. Ich glaube nicht, dass der Glaube in erster Linie verbindend war, er hat nur Menschen, die oft sonst nichts hatten, Halt gegeben, Halt der nicht mehr als ein Strohhalm war. All das auch quer durch die Religionen. Die katholische Amtskirche hat die Furcht vor dem Obersten dieletzen Jahrhunderte gezielt gefördert und oft auch ausgenützt. Auch das ist nicht nur für den katholischen Glauben typisch. In manchen islamischen Ländern ist es mit der Freiheit, speziell auch der Frauen , nicht sehr weit her, ich denke da an manchen Harem oder auch an die Steinigungen im Iran. Die hängen halt nicht Engel und Co in die Schlafzimmer, sondern schmücken diese Räume ihrem Glauben entsprechend. Ich glaube Probleme gibt es immer dann, wenn Hierarchien ausgelebt werden, früher wie heute. Da ist es dann egal, ob es die Sängerknaben, die Klosterzöglinge oder die Haremsfrauen sind.

  431. Heide-Maria Müller | 28. Juni 2011 um 07:13 |

    Wolfgang Kühn, geborener Niederösterreicher schreibt in seinem Gedichtband in äußerst vergnüglicher Form sowohl über das Leben auf dem Land als auch über zwischenmenschliche und politische Beziehungen. Die, meist dem Wein nicht abgeneigten, Landbewohner werden besonders auf´s Korn genommen.

    Die Mundartgedichte sind anfangs etwas schwierig zu verstehen, es empfiehlt sich halblaut zu lesen. Die Gedichte sind teils melancholisch, teils lustig, auf alle Fälle aber mit viel schwarzem Humor geschrieben.
    Auf der zugehörigen Hör-CD liest der Autor selbst aus seinem Gedichtband- teilweise
    vor Publikum, was besonders unterhaltsam ist.

    Wer, wie ich aus dem Waldviertel stammt, der weiß wovon er spricht !

    Heide-Maria Müller

  432. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 28. Juni 2011 um 12:49 |

    hotel.room.nudes. vol2 sind in vorbereitung. freue mich schon auf das erste shooting kommenden montag im amedia hotel salzburg.

  433. Heide-Maria Müller | 28. Juni 2011 um 16:51 |

    Lieber Karl !
    Du bist ein richtiger Feinspitz- bei deinen Beschreibungen und den schönen Photos läuft einem das Wasser im Mund zusammen. LG Heidi

  434. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 30. Juni 2011 um 20:16 |

    das ist er wohl, derKARL.

  435. Hervorragende Bilder, Gratulation.

  436. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 1. Juli 2011 um 13:15 |

    ich weiss nichtweiss nicht, ich weiss nicht.
    die matura habe ich mit ach und krach geschafft.
    bin nie sitzengeblieben. habe aber dafür viele ferien durcharbeiten müssen.
    vieles wurde mir in der schule verleidet. so der kunstunterricht.
    da bin ich dann zum billiardspielen gegangen.

    das studium der wirtschafts- und sozialwissenschaften habe ich dann mit einem sehr gut bestanden.
    und der kunst widme ich mich heute fast zur gänze.

    geht es überhaupt um noten?
    oder müsste nicht das gesamte bildungssystem radikal überdacht und reformiert werden?
    ich meine: ja, unbedingt!

  437. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 1. Juli 2011 um 13:17 |

    danke für eure wertschätzungen!

  438. Bemerkenswert ist bei aller Liebe zur internationalen Küche, dass immer dann, wenn ein bodenständiges Wirtshaus zusperrt ein Italiener oder Chinese nachkommt und die meistens auch einigermassen gut gehen.

    8 Schätze, Haifischsuppe und Pizza della casa schlagen das Würstel mit Saft. Schauderbar. da kann ich zum Trost nur einen lauwarmen Pflaumenwein oder Grappa trinken.

  439. Perfekt für Schleckermäulchen vor der Bikinidiät! Obwohl, einige kleinere Rundungen darf es schon geben.
    Lisa

  440. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 8. Juli 2011 um 21:59 |

    schade ist es. einfach schade. und noch mehr. und ich weiss, was mich erwartet. bei md. worldwide. und bei neuburger. nämlich nichts auf dem teller. und all die anderen verwechselbarenERWARTUNGEN, die dasNICHTSerfüllen. food on the go. kulturlosesHINEINstopfen kulturloserKALORIEN. den karton schnell in dieUMWELTentsorgt ohneSORGE. kurz noch nachgespuckt, was beim wirten nicht geht. gespräche nicht vermissend, weil amHANDY.

  441. Laubfrosch Laubfrosch | 15. Juli 2011 um 14:46 |

    Das Wirtesterben im nödlichen Flachgau ist noch nicht vorbei, wie man hört. Angeblich sperrt am 15. August der Langwallner, der Altwirt neben der Kirche zu, mitsamt der dazugehörigen Weißbierbrauerei, dem Weizerl. Auch vom Cafe Gasthaus Fersterer in Bürmoos gibt es die wildesten Gerüchte. Dafür sperrt im Herbst in der Stadt Oberndorf der Bahnhofswirt wieder auf.

  442. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 17. Juli 2011 um 14:25 |

    sehr fein, chris. lieben gruß!

  443. Laubfrosch Laubfrosch | 19. Juli 2011 um 14:47 |

    Die Dorfsheriffs kommen! Da bin ich aber froh, dass wir wieder einmal alles selber bezahlen dürfen, wer soll es denn sonst auch tun. Die Sheriffs werden sich vermummte Hilfssheriffs anheuern, die dann hinter jeder Staude auf mögliche Raser warten werden. Bedauernswert sind nur jene Gemeinden, die über keine vernünftige Bundes- oder Landesstraße mit einer siebziger oder achziger Beschränkung verfügen. Schnelle Ortsdurchfahrten sind auch sehr gefragt, ich denke da zum Beispiel an die Stadt Seekirchen.

  444. KulturNetzWerkerin | 21. Juli 2011 um 10:51 |

    Once more: Neuer, aktueller Termin : 13. September 2011 in Berlin bei Pecha Kucha.
    (London ist im Gespräch)
    Details demnächst auf der Homepage von http://www.rotorenluftmusik.com
    Alles hat und braucht sozusagen seine Zeit.
    Die Zeit arbeitet für unser MusikProjekt.
    Windkraft wird aufgrund der aktuellen Weltsituation intensiver diskutiert und registriert als jemals zuvor.
    ROTORENLUFTMUSIK=DIE EnergieSymphonie für Eröffnungen von Windkraftparks, für EnergieSymposien etc.
    Verlinkt uns. Erzählt von unserer Idee. http://www.rotorenluftmusik.com

  445. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 23. Juli 2011 um 13:20 |

    das erste shooting zu hotel.room.nudes. vol2 atemlos ist wunderbar verlaufen. die selektion der auszustellenden arbeiten ist erfolgt. ab september geht es weiter, zunächst mit männlichen akten.

  446. Was wäre Salzburg ohne Mozart und seine Festspiele? Ein Provinzdorf mit schönen Bauten. So aber trifft sich die Welt in der Festspielstadt, vergessen sind die finanziellen Turbulenzen und Ungereimtheiten. Der Lodenadel sonnt sich im Scheinwerferlicht und lächelnde Japaner fotografieren und fotografieren und fotografieren. Herrlich.
    Und ich mache Urlaub im Waldviertel.

  447. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 5. August 2011 um 13:51 |

    wir fliehen jedes jahr pünktlich zur festspieleröffnung und kehren nicht vor ende august zurück. glücksgefühle sind damit verbunden.

  448. Laubfrosch Laubfrosch | 7. August 2011 um 10:13 |

    Gratulation an Bürgermeister Peter Schröder aus Oberndorf, dass er so eine Aktion ermöglicht hat. Nur mit einem offenen Ohr für Kunst ist derlei machbar!

    Der “Kreisverkehr” war mir bis jetzt nicht bekannt, die Gemeinschaft ist aber interessant und bemerkenswert. man darf gespannt sein, was da noch alles kommt. Es ist erfreulich, wenn es in Oberndorf auch Kunst und Kultur neben der “Stillen Nacht” gibt.

  449. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 20. August 2011 um 22:46 |

    @honzi klasse!
    @ raphaela ich setz da ganz auf den frauenfussball

  450. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 20. August 2011 um 22:47 |

    anerkennung!

  451. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 20. August 2011 um 22:49 |

    ab dem 3. september geht es in :dieRAUM weiter mit dem themaHEIMAT

  452. High End Ladies haben schon etwas für sich. Auf Modezeitungen kann ich mir keine “Durchschnittsdamen” vorstellen. In der Emma und ähnlichen Magazinen sind sie wahrscheinlich sowieso nicht zu finden, aber die lese ich ohnehin eher nicht.

  453. Die Trattoria Italia ist schon lange ein Geheimtip! Die Qualität ist ganz einfach gut, obwohl ich noch nie etwas anderes als eine Pizza gegessen habe!

    Stani

  454. Ich war dabei, die feschen Dirndln in den bunten Trachten waren schon ein sehr schöner Anblick! Dagegen schauen die Herren der Schöpfung in ihren Lederhosen eher bescheiden aus, obwohl sie ihnen gut stehen. Es fehlt halt die Vielfalt und an sich sind Mädels sowieso schöner als Burschen!

    Hanns

  455. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 29. August 2011 um 14:58 |

    toll. ein ganz wichtiges stückHEIMAT. und endlich. eine wiederBELEBUNG! wir wären gerne dabei gewesen!

  456. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 29. August 2011 um 15:00 |

    ach ja. karl, eine schöne doku!

  457. Laubfrosch Laubfrosch | 30. August 2011 um 00:39 |

    Es war ein super Fest in einer der schönsten Gassen der Stadt, mit viel guter Musik. Libertango waren genial, ebenso der Gemischte Satz aus Wien dazu! Das Steingassenfestl hat mir besser gefallen als das Linzergassenfest. Der Veranstaltungsplan war schön gemacht, leider etwas unübersichtlich.

  458. Am genialsten ist das Bild mit dem Stoffdreieck über der Jean!
    Lebenslust pur, genau so mag ich es.

  459. Seekirchen am Schaumkronensee, die neue Erfahrung.

  460. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 9. September 2011 um 18:28 |

    ganz mein geschmack!

  461. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 9. September 2011 um 18:30 |

    wallersse. den güllebauern gehören die wadeln gerichtet. aber landwirte stehen ja unter naturschutz.

  462. Rinderhaltung ohne Gülle ist schwierig, sie müssen auch 5-6 Monate lagern können. Die Gülle ist zudem ein günstiger hofeigener Dünger. Solange die Agrarprodukte so billig sein müssen (Milch 37 ct, 1 kg Hendl 2-3 €, Schweinefleisch ist fast schon ein Hohn, …) , werden wir mit Kollateralschäden leben müssen, obwohl ich sie nicht gut heiße. Wären die landwirtschaftlichen Produkte sauber bezahlt, könnten die Behörden auch Kontrollen machen, die ihren Namen wert sind. So haben wir eine österreichische Lösung: Gibt es Anstände, wird zuerst politisch hinterfragt, ob das auch sein darf. Es ist wie beim Fußball, Der Bundestrainer wird gefeuert, darf aber noch ein Weilchen bleiben.

  463. Die Zweiklassenmedizin gibt es schon seit ewig. Wenn Sie einen dringenden OP Termin brauchen, gehen Sie am besten zuerst in die Privatordination des Herrn Primars, dann geht es deutlich schneller. Für mich ist weit interessanter, wie ein so gut bezahlter Posten wie der Primars noch Zeit für eine Privatordination lassen kann? Müsste der beste Mann der Abteilung nicht jederzeit und immer für alle Patienten zur Verfügung stehen? Die Privatordinationen der Spitalsärzte sind doch eine Pflanzerei für sich! Unterschiedliche Hotelbetten in den öffentlichen Spitälern dürfen unterschiedlich viel kosten, die medizinische Leistung muss ganz einfach die bestmögliche sein. Privatkliniken haben sowieso eigene Gesetze.

  464. Oregano aus Kalabrien ist ja allein schon ein Hit! Das Aroma hält ja beinahe jahrzehntelang.

  465. Traumhafte vegetarische Idee…bitte mehr davon ..fleisch ekelt mich langsam aber sicher an.

  466. Genial schmecken die Buchteln dann, wenn sie nicht perfekt dicht geformt sind und der herrlich schmeckende Zwetschkensaft austreten kann und die Kruste am Übergang zur Backform durchtränkt. Die Buchteln sitzen dann quasi in einer hellvioletten Sauce und diese krustigweichen Teile schmecken dann echt göttlich. Bei uns zuhause wird normale warme Milch dazugetrunken.

  467. Ich kenne diese Buchteln eigentlich nur ohne Inhalt, dazu gibt es dann aber immer eine Vanillesauce.

  468. Geschackstechnisch gesehen ist für mich Erdbeermarmelade das Maß der Dinge. Zwetschken geniße ich nur in der gebrannten Form.

  469. Heide-Maria Müller | 23. September 2011 um 17:41 |

    Das schaut ja supergut aus. Bei uns im Waldviertel heißen die Buchteln ( ausgesprochen “Wuchteln”) und man füllt sie mit Powidl. Ich mag sie lieber mit Marillenmarmelade und warmer Vanillesauce. Als Vorspeise gibt es Erdäpfelsuppe mit Schwammerln. Läuft euch auch schon das Wasser im Mund zusammen ??
    Heidi

  470. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 26. September 2011 um 16:42 |

    clitoris – welch ein schöner und sensibler user-name.
    und das gericht klingt toll.

  471. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 26. September 2011 um 21:50 |

    lieber karl, herzlichen dank für die publikation. ja, es war ein spannender abend, ein spannender auftakt. und manches hat mich überrascht. ich freue mich sehr auf die kommenden veranstaltungen zum thema!

  472. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 26. September 2011 um 22:32 |

    so seh ichs auch…und bleibe fern!

  473. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 27. September 2011 um 19:19 |

    heimat. ein blog mit ablaufdatum. die nächsten 20tage täglich neue texte von der auftaktveranstaltung in :dieRAUM, laufen.
    http://gedankenheimat.wordpress.com/2011/09/27/heimatby/

  474. Der Hype um diese Feste ist für mich schon fast unerträglich! Ich kann diese bierseligen Lobnhudler schon nicht mehr hören.

  475. Das absolut Schärfste, es gibt auch trachtlerische Unterwäsche, hauteng uns extrem sexy. Megacool für Freaks!
    Hanns

  476. sonja schiff | 3. Oktober 2011 um 14:15 |

    Sehr sehr lustig wars! Ein Stück das Erinnerungen weckt. Ein Stück zum innerlich Mitsingen. Beste Unterhaltung!

  477. Heide-Maria Müller | 3. Oktober 2011 um 16:27 |

    Liebe Elisabeth !
    Das klingt ja sehr verlockend. Ich schau´s mir auf alle Fälle auch an.
    Heidi

  478. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 3. Oktober 2011 um 16:31 |

    lieber karl, ob gansl, ferkel oder kalb, lamm…. es sind alles lebewesen. mit gefühlen. unser massenhafter bedarf an fleisch lässt aber für gefühle wenig raum. um so wichtiger ist dein beitrag. um so wichtiger ist es, dass wir uns bewusst machen, dass für unseren fleischHUNGER lebewesen sterben. ich esse weiterFLEISCH. aber ich versuche, dies mit achtung vor der kreatur zu tun.

  479. Heide-Maria Müller | 3. Oktober 2011 um 16:44 |

    Zu “Molière” im Odeion Theater : Ich war sehr begeistert von den Schauspielern , von den Musikern und von der Choreographie. Das Stück selbst wäre nicht meine erste Wahl – aber es ist auf alle Fälle sehenswert.
    Besonders gut fand ich den Benjamin Blaikner, der ein wirkliches Multitalent ist.
    Heidi

  480. Lieber Karl, es freut mich, wie gefühlvoll Sie über die Gänse schreiben. Ich erinnere mich auch noch mit Freude an die letzte Weihnachtsgans bei meinen Schwiegereltern, sie schmeckte köstlich und stammte sicher nicht aus der Massentierhaltung. Nach den Feiertagen habe ich dann die Bücher “Tiere essen” und “Anständig essen” gelesen – seitdem ist es vorbei mit der Fleisch-Esserei. Ich kann nicht absehen, ob es dabei bleibt.

    Wenn die Mehrheit der Menschen Ihre Einstellung zu den Tieren teilen würde, wäre mir wohler. Ich glaube zwar mittlerweile, dass wir ohne Fleisch leben können. Aber wenn man sich die Verhältnisse genauer anschaut, ist auch die Milchproduktion so übel (unter anderem, weil Kühe schon im jungen Alter kalben müssen, das jährlich, und dann wird ihnen das Kalb weggenommen), dass die vegane Ernährung als einzig tierfreundliche übrig bleibt. Heute koche ich Hirse-Nuss-Taler mit Kürbisragout.

    Wenn wir die Gans wenigstens 12 Jahre alt werden ließen … ich aß schon lange Zeit keine Tierkinder mehr, wusste aber nicht, dass eigentlich das gesamte Fleisch von allenfalls Jugendlichen Tieren stammt. Eine Kuh kann 30 Jahre alt werden. Das Rind auf unserem Teller ist ungefähr zwei Jahre alt.

  481. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 15. Oktober 2011 um 11:00 |

    liebe raphaela vital, haben Sie herzlichen dank! mit besten grüßen rg

  482. Mich begeistern die Schupfnudeln, die ähnlich wie Pommes ausschauen aber geschmacklich in einer ganz anderen Liga zuhause sind. In Passau sind auch die Schiffsrundfahrten sehr empfehlenswert!

    Euer Hanns, der schön öfters dort war und immer wieder kommt

  483. Von dieser im Dunkeln arbeitenden Initiative zur Gestaltung eines Leopold-Kohr-Denkmales lese ich heute zum ersten Mal. Ich bin schon gespannt, was da kommen wird. Eigentlich wäre ein Mix aus allen 10 Einreichungen interessant, quasi eine Wanderung über mehrere Stationen durch Oberndorf. Es könnte, wenn es gut gemacht wird, ein zweiter Aufhänger neben der Stille Nacht Geschichte werden. Ich bin neugierig geworden und hoffe in Zukunft auf einen bessere Medienpräsenz der Kreisverkehraktivitäten.

  484. Sehr geehrte Damen und Herren,

    Wir freuen uns sehr über Ihren Beitrag in Ihrer aktuellen Dorfzeitung. Darin beschreiben Sie die vielen kleinen und großen Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten unserer schönen DREI_FLÜSSE_STADT. Es ist uns natürlich besonders wichtig, dass sich unsere Gäste sehr wohl fühlen und den besonderen Flair Passaus vermittelt bekommen.

    Wir möchten uns für Ihre Worte herzlich bedanken und freuen uns darauf, Sie auch künftig als Gäste oder Besucher begrüßen zu dürfen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Maria Proske
    Büro des Oberbürgermeisters

  485. Heidi Müller | 27. Oktober 2011 um 09:15 |

    Liebe Elisabeth!
    jetzt hab ích den Sommernachtstraum auch endlich gesehen und ich war ebenso begeistert wie du. Wenn man das Stück nicht schon vorher kennt, ist der Inhalt zwar ein bisschen verwirrend, aber man wird durch die
    Situationskomik und die hervorragenden Schauspieler entschädigt. Besonders toll fand ich die “Handwerkertruppe” und Shantia Ullmann als Puck. Lustig, aber auch berührend !

  486. Die Neugestaltung hat aus einem ländlichen Allerweltsmuseum ein wahres Kleinod gemacht! Gratulation an Ilse Renate Pürstl für die gestalterische Leistung und auch Hut ab von der Gemeinde, die sich nach vielen Jahren endlich getraut hat, etwas zu tun.

  487. Meiner Meinung nach hat das Museum durch die Umgestaltung extrem gewonnen. Mir hat es ausgesprochen gut gefallen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob der Schulbetrieb wirklich notwendig ist. Das jetzt sehr kleine Museum würde sehr viel Platz gewinnen, wäre die Schule nicht mehr da. Interessant ist es schon, wenn sich eine Gemeinde aus Prestigegründen zwei Volksschulen leistet.

  488. Es kann beides gut weitergeführt werden, die Schule sowie das Museum! Meiner Meinung nach sollten wir stolz darauf sein, die älteste Volksschule Österreichs in unserem Ort zu haben, in der noch unterrichtet wird – und das bekanntlich sehr gut!

  489. Na ja, nur weil etwas alt ist, muss es noch lange nicht zeitgemäss sein! Ich kann mir schon vorstellen, dass die Kinder einen hervorragenden Unterricht geniessen dürfen, vermutlich kommen keine 10 Schüler auf eine Lehrerin/ Lehrer. Eine individuellere Schülerbetreunung ist wohl kaum möglich und auch ganz sicher nicht für jeden volkschulpflichtigen Lamprechtshausener Schüler finanzierbar!?

    Trotzdem, als Nichtkenner der Schulen sei die Frage gestattet: Wieviele Schüler hat eine Klasse in der VS Lamprechtshausen pro Jahrgang im Schnitt und wie schaut es da in Arnsdorf aus? Wo gehen die Kinder aus Arnsdorf in den Kindergarten? Wo gehen die Kinder aus Arnsdorf in die Hauptschule? Wieviele Einwohner hat Arnsdorf, dass sich dort eine eigene Schule lohnt? Können die Gemeindebewohner frei wählen, in welche Volksschule ihr Kind kommt?

    Schöne Grüsse!

  490. Der Spaziergänger | 30. Oktober 2011 um 15:41 |

    Es ist schon bemerkenswert, in welche Richtung sich die Museumsdiskussion enwickelt hat. Ist das Arnsdorfer Museum mit der ältesten in Betrieb befindlichen Volksschule jetzt eine Schule mit angeschlossenem Museum oder ein Museum mit angeschlossener Schule?

  491. Servus Karl!

    Da sind dir wirklich tolle Stimmungsbilder gelungen!
    Gratulation!
    Gustl Liebenwein

  492. sonja schiff | 6. November 2011 um 20:34 |

    hab ihn heute bei der heimat-matinee vermisst, den alten tischler. wollte ihm doch noch einen großen tag schenken! aber wer weiss. vielleicht hat er heute runter gschaut und sich gesagt: zum glück ist mir der wirbel erspart geblieben 😉

  493. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 7. November 2011 um 14:03 |

    es war ein tolles, sinnliches erlebnis!

  494. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 7. November 2011 um 14:04 |

    ja, es wäre schön gewesen, ihn dabei gehabt haben zu dürfen…

  495. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 7. November 2011 um 14:05 |

    toll, karl!

  496. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 7. November 2011 um 14:47 |

    lieber karl, schön, dass ihr beide auch noch vorbeigekommen seid.
    nun, behütete kindheit und jugend sind kein garant.
    verletzungen passieren auch oft unter diesem dach.
    und dann ist da noch die genetik.
    dennoch.
    wir müssen mehr investieren, um intaktes familienleben zu ermöglichen, egal, wie wir familie definieren.
    wir dürfen weiteren kürzungen im sozialbereich nicht zustimmen.
    wir müssen eiem bildungsverfall entgegenwirken.
    allein diese drei massnahmen können mehr für die gesellschaft bewirken, als die rettung aller maroden und profitgierigen finanzinstitutionen zusammen.
    herzliche grüße
    rochus

  497. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 8. November 2011 um 11:58 |

    wie immer:klasse!

  498. Die Honzis begeistern seit eh und je!
    Gibt es wieder einmal ein Rezept vom kochenden Meistertrommler aus der Wallerseestadt Seekirchen?

  499. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 14. November 2011 um 15:24 |

    eine spannende, wichtige KULURinitiative. ich würde mir wünschen, dass KUNST&KULTUR im lungau einen eigenen, eigenständigenRAUM finden mögen. gegen alle offensichtlichen widerstände. denn das einzige, das einzige, was den menschen vom tier unterscheidet, ist neben seiner unglaublichen brutalität, zu der er fähig ist, seine ebenso unglaublicheKREATIVITÄT.

  500. Ja! Karl – du hast ja so recht!
    Aber in den nächsten Wochen (genauer gesagt am 18., 19. und 26. November sowie am 3. + 4. Dezember – Beginn jeweils um 19.30 Uhr) sollte man schon in erster Linie wegen des Theaterstücks “Außer Kontrolle”
    zum Voglwirt pilgern! Es zahlt sich aus!
    Der legendäre Leberkas ist dann die richtige kulinarische Zugabe zur Komödie!
    Dafür, daß sie ihn wieder für uns “machen” und für vieles andere auch gebührt den Wirtsleuten
    Maria und Wolfgang Vogl ein herzliches DANKE von der Theatergruppe!

  501. Lustiges Bild. Die Mutter war wohl Kettenraucherin, beim Stillen.

  502. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 21. November 2011 um 15:14 |

    es war ein wirklich spannender event. und toll, wie bernhard jenny und sein team sich ehrenamtlich für diese kultur- und vernetzungsidee engagieren. es geht was weiter in salzburg. auch ohne öffentliche gelder. und das ist gut so.bedauerlich wäre es allerdings, wenn die öffentliche hand einfach nur sagen würde: DANKE! die engagieren sich ja eh selbst, die deppen. da brauchen wir ja nichts zahlen. eine gradwanderung, auf der auch wir uns mit unserer initiative in :dieRAUM, laufen, bewegen.

  503. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 25. November 2011 um 19:44 |

    liebe raphaela, herzlichen dank für den kommentar.
    ich denke, das thema sexarbeit ist und bleibt unendlich schwierig.
    aus vielen facetten heraus.
    eine, sehr wesentliche, ist, dass sexarbeit immer noch an den gesellschaftlichen rand gedrängt wird.
    nicht als arbeit verstanden wird.
    sozialversicherung? arbeitslosenversicherung? krankenversicherung? pensionsversicherung?
    und: ausstiegsberatung!
    meine frau hat es gegen den heftigen widerstand in ihrer zeit als gemeinderätin geschafft, die erste(!) beratungsstelle für sexarbeiterinnen in salzburg zu etablieren. ich wiederhole: gegen heftigste widerstände!
    und: die abseitspositionierung macht verbrecherische machenschaften erst möglich.
    fürchterliche machenschaften.
    ich war am dienstag in einem der ältesten bordelle österreichs. ich möchte dort ein kunstprojekt realisieren.
    aber ich weiss, dieser “puff mit herz” ist alles andere als repräsentativ.
    wird aussterben.
    zu gut erinnere ich, dass sich vor nicht alzu langer zeit eine schwangere sexarbeiterin aus dem fenster eines bekannten salzburger nobelhotels – in verzweiflung – gestürzt hat. nur ein beispiel realer verzweiflung.
    trotzdem möchte ich dieses kunstprojekt realisieren.
    mit hilfe meiner frau.
    unter einbeziehung kompetenter kreise.
    schaun wir mal, wie es mir im rotlichtmillieu so noch ergeht.

  504. Geschätzte Damen und Herren,
    geschätzte Unterstützer unseres Projektes KUBUS1024 !

    Wir danken der Gemeinde Tamsweg für die Einladung und die Mühe, dass wir als Kulturverein in den letzten drei Jahren als designierter Nutzer/ Mieter das geplante Projekt Mehrzweckhalle/ Kulturhaus mitgestalten haben dürfen.

    Unser Bemühen galt dem Schaffen einer Begegnungsstätte für Menschen in der Region Lungau, insbesondere für die Jugend, einer Begegnungsstätte von Tradition und Moderne, einer Begegnungsstätte von Sport und Kunst, eine Begegnungsstätte von Menschen, welche am gesellschaftlichen Rand stehen und jenen aus der gesellschaftlichen Mitte.

    Das Kulturhaus KUBUS 1024 hätte Strahlkraft über den Lungau hinaus entwickelt, wäre eine Model für neue regionale Kunst- und Kulturarbeit, für ökologisches /sparsames Bauen und für besondere, umfassende Barrierefreiheit geworden.

    Hätte. Wäre.

    Ich danke für die Zusammenarbeit in den letzten drei Jahren. Die heute mit den Stimmen der ÖVP und FPÖ gefällte Entscheidung, KUBUS 1024 nicht zu bauen, werden wir akzeptieren, obwohl nach drei Jahren Zusammenarbeit wir in diese eigentliche Entscheidung nicht mehr eingebunden waren, obwohl diese Entscheidung für uns nicht nachvollziehbar ist.

    Die Entscheidung des heutigen Tages werden wir akzeptieren, nicht weil sie so verantwortlich und zukunftsorientiert ist:

    Wir akzeptieren sie vor allem, weil wir als langjähriger Partner des Projekts in den letzten Monaten zu Gegnern gemacht worden sind. Weil in den letzen Monaten unwahrscheinlich viel instrumentalisiert worden ist, Angst gemacht worden ist, Untergangszenarien an die Wand gemalt worden sind, die weder der Entwicklung der Gemeinde, der Bevölkerung noch uns helfen, sondern nur Verunsicherung und Angst schüren.

    Wir wollen nicht, dass dieses Projekt, welches eigentlich Zukunft, Kreativität, ein Miteinander und viel positive Energie ausstrahlen sollte, instrumentalisiert wird für mögliche Angstbilder und Untergangszenarien.

    Was immer die Gründe für diesen fast schon verbitterten Kampf gegen das Projekt sind, die Entscheidung des heutigen Tages werden wir auch akzeptieren, weil wir müde geworden sind / gemacht worden sind, weil immer wieder neue Argumentsteine in den Weg gelegt worden sind, weil in den aktuellen Diskussion immer wieder neue Projekte vorgereiht worden sind, wie z. B. „Volksschulsanierung“ oder „ Feuerwehrsanierung“.

    Wir können in dieser Diskussion nicht den/die Watschenmann/frau abgeben und wollen uns nicht als Gemeindesündenbock instrumentalisieren lassen.

    Wir haben unsere Ideen in der Broschüre „ magazin nr.2“ und die Entwicklung des Projekts auf der Hompage http://www.kubus1024.at archiviert, ebenso die bunte Unterstützerschar von 1024 und mehr Kulturinteressierten:

    Damit nicht vergessen wird, worüber heute abgestimmt worden ist. Damit nicht vergessen wird, dass das bereits beschlossene, um rund € 660.000.- bereits fix fertig geplante Projekt KUBUS/ Mehrzweckhalle immer wieder hinten angestellt worden ist und schließendlich nicht realisiert worden ist, hinten angestellt sogar wegen einer angeblich notwendigen Renovierung der verplanten, erst 16 Jahre alten Tiefgarage in Tamsweg!

    Vielleicht ist diese momentan für uns als Krise dastehende Situation eine Chance, wir werden die Entscheidung des heutigen Tages auf jeden Fall akzeptieren. Und wir werden weiterarbeiten, stark eingeschränkt, aber doch, da wir von der Kraft und der Notwendigkeit unseres kulturellen und künstlerischen Handelns in der Region Lungau immer noch überzeugt sind.

    Mit freundlichen Grüßen aus Tamsweg

    Robert Wimmer, Elisabeth Strauß
    für die Lungauer Kulturvereinigung.

    Pressetext der Presseaussendung vom 25. 1. 2011

  505. Unser Schlachttagklassiker war immer die saure Leber, die ich als Kind extrem grauslich fand. Heutzutage mag ich sie ganz gerne, esse sie aber höchstens einmal im Jahr, und das meist in Wien. Bei uns in Salzburg habe ich Innereien schon länger nicht mehr auf der Speisekarte gesehen und in jeden Lokal würde ich sie wahrscheinlich auch nicht essen.

  506. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 6. Dezember 2011 um 22:20 |

    super. ein wunderbarerHEIMATbeitrag.

  507. Sonja Schiff | 7. Dezember 2011 um 16:54 |

    gefällt mir sehr gut die photoserie!!

  508. Eine echt starke Fotoserie, Gratulation. Martin Mühlbacher hat den Nagel auf den Kopf getroffen, am flachen Land wird die Tracht/ Uniform noch gelebt und ist ein vollwertiges Kleidungsstück, auf das man auch stolz sein kann. Kitsch hat da keinen Platz, den findet man eher im städtischen und touristischen Bereich.

    Das Fotomanium hat mit Martin Mühlbacher gewonnen.

  509. Offensichtlich waren die Stolpersteine jemandem im Weg. Es wäre wichtig, dass sie wieder nach Holzhausen zurückfinden!

  510. Tracht wirkt fast wie eine Unform auf das Verhalten des Träger(in)s und die umgebenden Menschen ein. Eine Jean weist in dieser Hinsicht eine vielleicht weniger beeinflußende Wirkung auf, wenn man auch sagen muß, das Unbeschwertheit auch eine Kleidungsauswirkung sein kann.

  511. Bei mir zu Hause steht ein kleiner Plastikbaum mit vielen bunten LEDs. Hält ewig, brennt nicht und ist schön kitschig.

    Die Brucker Geschichte um den “Christbaum” ist kaum zu glauben und in Wirklichkeit ein schon ein starkes Stück. Sollte dort nicht die heiß umkämpfte Stromautobahn vorbeigehen?

  512. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 16. Dezember 2011 um 10:25 |

    herrlich!

  513. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 16. Dezember 2011 um 14:45 |

    herzlichen glückwunsch an die initiatorInnen dieses verantwortungsvollen und nachhaltigen projektes!

  514. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 16. Dezember 2011 um 19:21 |

    einfach liebe raphaela. weil ich kaufe auch ab und an bei meinem lieblingsfischhändler in grödig, al pescatore, zu weihnachten einen karpfen. dort endet er, nachdem ich ihn ausgesucht habe, mit einem kräftigen schlag mit einem holzstab auf den kopf. RIP

  515. Unglaublich wie frech die Verbund Firma AGP agiert.
    Menschenferachtent gegenüber allen Betroffenen in Salzburg die im Umfeld der 380 KV Leitung leben müssten.
    Das Erdkabel ist die einzige Lösung für Salzburg.

  516. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 19. Dezember 2011 um 18:56 |

    lieber ernest stierschneider, herzlichen glückwunsch zu diesen wunderbaren landschaftsfotografien.

  517. Mir sind sowohl in Oberndorf, als auch in Arnsdorf viel zu viele Busse unterwegs.

  518. Alle Bilder sind grandios, einige davon geradezu unbeschreiblich schön. Der Wallerseee scheint schon immer einen besonderen Farbenzauber zu entfalten. Ihn einzufangen ist eben eine große Kunst, die Ernest unnachahmlich beherrscht. Kompliment von Franz F.

  519. Es war nicht anders zu erwarten, die Neugestaltung hat nicht nur Freunde. Gestern fand ich folgenden Artikel in der SN Zeitung: Zwist um Stille Nacht Museum in Arnsdorf.

    Motto: Zurück zu den Wurzeln. Neuerungen sind ein Graus und entbehrlich.

  520. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 30. Dezember 2011 um 13:54 |

    auch dir raphaela, das beste für 2012!

  521. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 30. Dezember 2011 um 13:57 |

    bitter bös, honzi! mögen dir in 2012 die ideen nicht ausgehen! lg

  522. Verlängerung Le Boustrophédon

    Die Vorstellungen von Le Boustrophédon »Court Miracles« werden auf Grund der großen Nachfrage um 2 weitere Aufführungen verlängert!!!
    Zusätzliche Veranstaltungen an folgenden Tagen:

    · Samstag, 7. Jänner 2012 20.00 Uhr
    · Sonntag, 8. Jänner 2012 17.00 Uhr

    Le Boustrophédon ist das wertvollste Stück, das je beim Winterfest war. Das Nebeneinander von Krieg und Circus, die Kombination aus Groteske, heftigen Emotionen und bitterer Melancholie mit traumtänzerischer Leichtigkeit, Hoffnung und Trost, erntet Betroffenheit und stürmische Begeisterung. Vor allem staunen lassen die überaus lebendigen Puppen und die skurrile Akrobatik der jungen französischen Compagnie.
    »Court Miracles« stellt eine Bereicherung dar und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

    Informationen und Karten:
    http://www.winterfest.at
    Ticketline +43 662 43 34 90

  523. Soll das eine Anspielung auf das Lamprechtshausener Großfeuerwerk am Neujahrstag sein, das man weit über die Gemeindegrenzen hinaus sehen konnte? http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=mJcUsZS6wdw

  524. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 8. Januar 2012 um 14:26 |

    sobald ich wieder in salzburg bin, wird das probiert!

  525. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 8. Januar 2012 um 19:57 |

    lieber georg daxner, ich wünsche dir die persönliche kraft, diese situation durchzustehen.
    leider ist es so, dass in salzburg fast jede kulturelle initiative abstürzt, die nicht ganz und gar den vorstellungen des offiziellen salzburgs und der – lass es mich festspielFAMILIE nennen – entspricht. aber das weisst du ja natürlich. also. ich hoffe auch 2012 auf wunderbare winterspiele! lg rochus gratzfeld

  526. Wir werden das Lokal im Frühling wieder einmal besuchen. Es freut uns, wenn wir wirklich nur Pech hatten.

  527. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 11. Januar 2012 um 11:58 |

    eine wunderbar nachhaltige und kreative tätigkeit mit sehr schönen ergebnissen. ich wünsche weiterhin viel spass und erfolg! beste grüße rg

  528. Dieser Text passt perfekt zu seinen Cartoons und Kochrezepten!
    Gratulation an den umtriebigen Seekirchner Trommellehrer, der sich kein Blatt vor dem Mund nimmt!

    Hanns vo da entern Hoschpaseitn

  529. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 13. Januar 2012 um 16:58 |

    glückwunsch. und ich werde mich bemühen, auch 2012 wieder den ein und anderen beitrag zu leisten. lg rochus

  530. Leider sind große schöne Bälle am Land fast ausgestorben! Viele Wirtshaussäle wurden zugesperrt, oft reicht es nur zum Sportlergschnasfest in der Sportplatzkantine. Ich gönne mir mindestens einen großen Ball in der Stadt Salzburg!

  531. Sonja Schiff | 16. Januar 2012 um 23:14 |

    ahhhh, der sohn meiner freundin hat auch eröffnet am ball und meine freundin war stolze mutter 😉
    ich hab ja leider einen nichttanzenden mann und bin eine frau, die sich nur schwer führen lässt *gg*. aber vielleicht schaffen wir es auch noch einen kurs zu ma chen, allerdings den anfängerkurs 😀

  532. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 19. Januar 2012 um 11:15 |

    BRAVO!

  533. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 24. Januar 2012 um 13:03 |

    ein projekt, welches mir ausserordentlich gut gefällt!

  534. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 24. Januar 2012 um 13:04 |

    super!

  535. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 24. Januar 2012 um 13:08 |

    na karl, deine abneigung gegenüber einkaufszentren teile ich voll und ganz.
    mich überkommen da immer heftige fluchttriebe.
    ich werde also die augen schliessen und mich von sonja ohne umwege ins restaurant führen lassen.
    denn das, was du beschreibst, mutet köstlich an.

  536. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 24. Januar 2012 um 13:10 |

    big brother. ein kindermärchen im vergleich zur realität.

  537. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 2. Februar 2012 um 12:54 |

    klassisch schöne arbeiten.

  538. Einfach schön. Klassisches Schwarzweiß in der künstlerischen Fotografie ist immer wieder ein Genuss, umso mehr, wenn schöne Frauen dabei sind.

    Herzliche Gratulation an Rudolf Haidenthaler, aber auch an die Dorfzeitung, die derlei Fotos dann veröffentlicht!

  539. Wildmohnfrau Wildmohnfrau | 3. Februar 2012 um 09:35 |

    “Mann” fotografiert nackte FRAUEN…”schöne” nackte Frauen…”Männer” erfreuen sich am Anblick dieser “nackten” Frauen…”die Frau als OBJEKT”…als ein “SCHÖNES OBJEKT”…”weibliche SCHÖNHEIT beurteilt durch MÄNNERAUGEN”…”weibliche Schönheit = JUNG, SCHLANK, MAKELLOS…”

  540. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 3. Februar 2012 um 14:31 |

    @windmohnfrau, raphaela, ich denke, es ist völlig o.k., schöne nackte frauen zu fotografieren, wie es ebenso o.k. ist, schöne nackte männer zu fotografieren. und windmohnfrau, viel zu wenig frauen fotografieren nackte männer. ich für meinen teil fotografiere einfach frauen. nackte frauen. egal wie alt, egal welche kleidergrösse sie haben. lebensspuren faszinieren mich. und ausdruck. und ich bin strikt gegen den schönheitswahn. gegen dieses herunterhungern. aber es gibt auch frauen – wie männer – die können essen was sie wollen. sie sind und bleiben schlank. ich kann NICHTessen was ich will und bleibe korpulent. aber ich mag mich. so, wie ichBIN.
    @windmohnfrau unter fotomania findest du hier arbeitsbeispiele von mir.

  541. Gratulation – sehr kreative und ansprechende Aufnahmen

  542. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 4. Februar 2012 um 11:58 |

    wünsche rl mit buch und beisl ganz viel spass und erfolg!

  543. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 7. Februar 2012 um 14:58 |

    eine ganz wichtige KULTURinitiative. freu mich!

  544. Landwirtschaft und Künstler bilden gar nicht so selten eine Einheit, nur meistens ist da der traditionell wirtschaftende Bauer gemeint und nicht die hochleistende Agrarfabrik. Viele Künstler setzten sich mit der Landschaft, in der sie leben, auseinander, das war schon immer so. Interessant ist, dass zunehmend auch moderne Kunst ihren Platz am Land erobert.

  545. Es ist zum z´reissen, gestern stand in der Zeitung, dass sie sich beim Auslegen der Vorschriften geirrt haben, die Gottobersten. Da kann man sich doch fast in den nicht vorhandenen Schwanz beissen! Irgenwann einmal wird mich hoffentlich wer wachküssen, damit es den Politikern einmal wirklich gesagt wird, wo der Salzburger Bartl den Most holt!

  546. Hat die Salzburg AG nicht auch den Schaden im Aufsichtsrat? Das ist dann schon ein gewisses Handycap …
    *lach

  547. Für absolute Notfälle könnte ich eventuell fragen, ob nicht unsere Landeshauptfrau Gabi noch ein älteres Festspielkleid hätte, das sie verleihen würde. Anfragen bitte an die Salzburger SPÖ.

  548. Heide-Maria Müller | 13. Februar 2012 um 13:57 |

    Jetzt habe ich das “handgemachte”Musical auch endlich gesehen und war begeistert ! Mit wie wenig Aufwand kann man so gut unterhalten. Allerdings geht das nur mit so tollen Schauspielern, denn sonst wär´s wahrscheinlich peinlich. Besonders gut gefallen hat mir der Marco Dott, ein eher unscheinbarer Typ- aber auf der Bühne “läßt er die Sau raus ” ! Leider sind keine Österreicher unter den Schauspielern, aber man muss neidlos zugestehen- auch die Deutschen haben “Schmäh”.

  549. stadttaube kowalsky stadttaube kowalsky | 13. Februar 2012 um 19:44 |

    ich freue mich über soviel theater in salzburg, über soviel spieler, die theater leben, und theater die das schauspiel einer ihr nicht gerechtwerdenden kulturpolitik so gut überleben!

  550. Heide-Maria Müller | 14. Februar 2012 um 17:45 |

    Ich finde es toll, dass es Menschen gibt, die sich um die Tauben kümmern . Die Abneigung gegen diese eigentlich sehr hübschen Vögel resultiert ganz einfach daraus, dass es eine Zeit lang zu viele davon gegeben hat – mit allen unangenehmen Auswirkungen, die eben da waren. Jetzt müsste es eigentlich wieder gelingen, den Tauben ein gutes “Image ” zu verpassen. Die ARGE Stadttauben hat da sicher schon viel Positives geleistet.

  551. Trotz dieser Marscherleichterung ist ein Gschnas noch immer am lustigsten! Am Opernball ist ja nicht einmal mehr der Lugner witzig und so manch anderer ballgast ist auch nicht ganz koscher. Wie gesagt, es lebe das Gschnas. Von allen Bällen ist nur der Maskenball a Hetz!

  552. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 17. Februar 2012 um 10:15 |

    danke, lieber karl, für den artikel. wer fleisch ist, sollte davor die augen nicht verschliessen.

  553. Es gefällt mir, dass die Dorfzeitung immer wieder einmal kritische “Lebensmittelartikel” bringt, normalerweise schauen die meisten Leute wenn es um Tiere und Lebensmittel geht, weg. Die guten Fotos ergänzen den Text in beeindruckender Weise. Chapeau!

  554. Heide-Maria Müller | 17. Februar 2012 um 19:06 |

    Lieber Karl !
    Du sprichst mir aus der Seele. Leider sind die Bilder noch viel zu harmlos. Ich glaube, dass die Hälfte der Leute, die einmal gesehen haben, wie es auf einem Schlachthof zugeht automatisch zu Vegetariern werden würden. Ich habe mir vorgenommen, nur mehr Huhn zu essen (auch scheinheilig, denn die werden auch nicht besser gehalten oder schmerzfreier geschlachtet)- aber ich hab´ nicht so eine Beziehung zu “Vögeln” wie zu Schweinen, Rindern, Schafen usw.

    Und punkto Tierschutz hätte ich noch ein großes Anliegen und einen Denkanstoß: Wo kommen wohl all die schönen echten Pelzbommel und Echtpelzverbrämungen auf den Daunenjacken (natürlich auch echte Daune)her?? Da die Pelztierhaltung in Österreich verboten ist, wohl aus dem Ausland- wo die Tierschutzbestimmungen sicher schlecht sind. Eine Zeit lang war echter Pelz verpönt- doch jetzt stiehlt er sich “durch die Hintertür” wieder in unsere (nicht in meine) Kästen. Jeder Bommel = ein totes Tier!

    Ich hoffe, dass sich jetzt nicht allzu viele Leser “auf die Zehen getreten ” fühlen.
    LG Heidi

  555. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 21. Februar 2012 um 09:37 |

    War es nicht ein österreichischer Kaiser, der als Minister nur schwerreiche Persönlichkeiten einstellte, weil die nichts mehr stehlen mussten, weil sie ja schon genug hatten?

  556. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 21. Februar 2012 um 14:59 |

    herzlichen dank für vorstellung und kommentierung, lieber karl. lg rochus

  557. Super Fotos, Gratulation!

    Ausdrucksstark und in jeder Technik gut. Nach Ernest Stierschneider der zweite Fotograf vom Fotoclub in Oberndorf, der überzeugen kann!

  558. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 24. Februar 2012 um 11:45 |

    Portraitfotografie in Vollendung! Da kann sich mancher Profi eine Scheibe davon abschneiden, was in vielen Fotoclubs an Bildqualität unterwegs ist. Dazu kommt noch, was gibt es Schöneres als nackte Frauen?

  559. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 27. Februar 2012 um 22:51 |

    …übrigens jetzt auch in den folgenden buchhandlungen erhältlich:
    motzko am kiesel
    rupertus buchhandlung

    und bald auch in der wunderschönen stadtbibliothek in lehen.

  560. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 28. Februar 2012 um 10:32 |

    lieber karl, herzlichen dank für den tollen artikel. lg rochus

  561. Sonja Schiff | 28. Februar 2012 um 11:16 |

    war ein toller abend im amedia.
    deine photodokumentation mit diesen wunderbaren details,
    lieber karl, ist aber auch wunderschön.

  562. Dem Ganzen kann man nur vollinhaltlich zustimmen! Danke an Bernhard Jenny für sein unermüdliches Engagement in einer Gesellschaft der Angepassten und Wegschauer!

  563. Wildmohnfrau Wildmohnfrau | 29. Februar 2012 um 09:11 |

    …und ewig lockt das sündige Weib! Es erschüttert mich, wie viele Frauen offenbar immer noch dazu bereit sind, ihre sinnliche Weiblichkeit “freiwillig” auf den Aspekt der Hure reduzieren zu lassen. Angestarrt aus lüsteren Männeraugen…diese Fotos sprechen wahrlich Bände…

  564. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 29. Februar 2012 um 15:59 |

    danke lieber benhard für deinen profundenEINblick in die welt derMANIPULATION. lg rochus

  565. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 29. Februar 2012 um 16:11 |

    noch einige anmerkungen zum projekt hotel.room.nudes. vol2. room407:
    hier haben sich einige wunderbare frauen zwischen ende20 und weit über40 selbst inszeniert. haben ihreLUST an der selbstdarstellung mit mir geteilt. dafür bin ich dankbar. sowie ich auch den menschen in meinem buchMULTI-KULTI dankbar bin für derenOFFENHEIT. oder denen in meinem wunderschönen projekt salzachJUGEND.
    nacktheit alsPROSTITUTIVESverhalten zu werten ist aus meiner sicht arm.
    aber egal. auch den huren gehört meine volle wertschätzung und anerkennung. mein nächstes projekt.
    meine schärfsten kritikerinnen sind meine frau, sonja schiff und deren schwester, die perfomance künstlerin vakinore. beide erwiesene feministinnen. nacktheit können und wollen beide nicht verurteilen. im gegenteil. vakinore selbst performt nackt.
    die besucherInnen meiner ausstellung waren zumindest gleichverteilt hinsichtlich der geschlechter.
    und lüstern gaffende männeraugen habe ich keine gesehen.
    bewundernde sehr wohl.
    und ich denke es ist doch etwas sehr schönes, wenn ganz normale frauen – auch männer….es wurde ein männlicher akt versteigert…der bursche ist auch schon 54….bewundernde blicke auf sich ziehen.
    bildet euch einfach eure eigene meinung und besucht meine ausstellung.

  566. Sonja Schiff | 29. Februar 2012 um 17:30 |

    @wildmohnfrau: ehrlich gesagt finde ich deine stellungnahme ganz schön anmaßend. eine frau die sich nackt fotografieren lässt lässt sich reduzieren auf die “hure”. kann es sein, dass du ein problem mit körperlichkeit hast???….

  567. Wildmohnfrau Wildmohnfrau | 29. Februar 2012 um 18:16 |

    @ raphaela und sonja:

    Ich lasse mich gerne nackt fotografieren. Genieße dies vor allem draußen in der Natur an besonderen Plätzen und hab mit meiner Körperlichkeit wahrlich kein Problem. Zeige mich in meiner kraftvollen, natürlichen, prallen, sinnlichen Weiblichkeit…und diese umfaßt VIEL MEHR als dieses einengende und von Männern geprägte und bestimmte “Bild der Hure”. In diesem männlich geprägten Bild von weiblicher Erotik liegt für mich “die Reduktion” der weiblichen Sinnlichkeit. Sich als Frau davon äußerlich und INNERLICH wieder zu befreien, dorthin führt mein “weiblicher Weg”.

  568. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 29. Februar 2012 um 22:18 |

    @wildmohnfrau hast den den mut, einen akt von dir zu publizieren und uns und mir zu erklären, was einen solchen vom hässlichen bild “meinerHUREN” unterscheidet? ich bin gespannt.
    ach ja. die frauen, die ich fotografiert habe, sind allesamt selbstbewusste weiber. frauen, die sich selbst inszeniert haben. die unendlichen spass dabei hatten.
    frauen, die mitten im leben stehen. zwischen ende 20 und weit über 40.
    keine von denen ist eineHURE. ich finde diese aussage von dir einfach einerseits hässlich, andererseits dich selbst entlarvend. in dem sinn, in demDU diesen begriff verwendest.
    ich selbst habe keine berührungsängste zu wirklichen huren.
    ich arbeite mit ihnen in einem anderen projekt vertrauensvoll zusammen.
    zutiefst wertschätzend.
    es sind frauen. frauen, die im leben stehen, die kinder gebohren haben. oft alleinerziehend.
    und männer. ewig gierend. den blick zwischen die beine einer frau suchend?
    immer die hand am schwanz?
    sorry.
    mehr als die hälfte der besucherInnen meiner ausstellung waren frauen.
    und die blicke der männer waren bewundernd.
    nicht sabbernd geil.
    wildmohnfrau, ich lade dich herzlich ein, zusammen mit mir meine ausstellung zu besuchen.
    mit mir darüber zu sprechen.
    aber nur dann, wenn du einen funken von offenheit zeigst.
    ansonsten bleib in deiner welt.
    bleibt die frage, wohin dein partner schaut, wenn du nackt vor ihm stehst,
    wohl in die augen. wohin sonst.

  569. Sonja Schiff | 29. Februar 2012 um 23:42 |

    ich möchte in diese diskusssion auch noch folgenden aspekt einbringen:
    daß so große feministische künstlerinnen wie evelyn axell, rosalyn drechsler, kiki kogelnik und auch eine valie export , –um nur einige zu nennen- erst jetzt wiederentdeckt werden und nicht zu ihren lebzeiten die nötige honorierung ihrer arbeiten erlebten, ist ein verdienst selbsternannter und vor allem moralisierender feministinnen. sie warfen diesen künstlerinnen sexismus vor. diese moralisierenden frauen haben die innovationskraft dieser künstlerinnen nicht erkannt. das einer der großen gründe, warum die arbeiten dieser großen künstlerinnen im großen kunstkanon bis heute mithalten können und die werke dieser frauen bei weitem nicht den marktwert erreichen, wie viele werke männlicher kollegen. irgendwie ist es wie ein reflex, der da passiert. nacktheit von frauen öffentlich gemacht ist für manche vermeintliche feministin pfui. nacktheit kann aber auch befreiung sein…..selbstbestimmung…autonomie……sagt eine, die sich als ur-feminstisch bezeichnet.

  570. Wildmohnfrau Wildmohnfrau | 1. März 2012 um 06:10 |

    @ rochus: ich will mit der Antwort auf Deine letzte Frage beginnen, denn diese Antwort beantwortet aus meiner Sicht viel mehr als nur diese Frage an sich: mein Partner blickt mir in mein Herz, in meine Seele…auch wenn ich nackt vor ihm stehe…

    Meine persönlichen Nacktfotos dienen nicht dazu, mich und meinen Körper „zur Schau zu stellen“, sondern sie sind ein Ausdruck meiner tiefen Verbindung zu mir selbst und der Natur um mich.

    „Bewundernde Blicke“ als Ziel einer Ausstellung sind für mich ein eindeutiger Hinweis, daß es sich dabei um „eine Show“ handelt, aber mit „Kunst in ihrer tieferen Bedeutung“ hat das für mich wenig zu tun. Außerdem: wie „bewundernd“ die Blicke der anwesenden Männer gewesen sind, zeigen die Fotos hier sehr offenkundig.

    Meine Kritik gilt dem männlich geprägten „Bild der Hure“ und nicht jenen Frauen, die aus Notsituationen heraus von dieser patriarchalen Gesellschaft dazu gezwungen werden, ihren Körper zu verkaufen.

    ”Und es macht mich als Frau betroffen, durch diese Bilder so offensichtlich erleben zu müssen, daß das „Bild der Hure“, „Erotik für ein paar Stunden, eine Nacht in einem anonymen Hotelzimmer zu erleben“ offenbar das innere Selbst-Bild der heutigen, modernen „sexuell befreiten“ Frauen darstellt.

    Deshalb lehne ich Dein Angebot einer persönlichen Führung durch Deine Ausstellung dankend ab. Denn ich erachte es als sinnvoller, in dieser Zeit mit Frauen zu arbeiten, die bereit sind sich für die kraftvollen, selbstbestimmten Frauenbilder früherer Jahrtausende zu öffnen. Bevor aus der Leben und Liebe schenkenden Großen Göttin die der männlichen Lust dienenden „Hure“ wurde…”

  571. Wildmohnfrau Wildmohnfrau | 1. März 2012 um 06:10 |

    Und es macht mich als Frau betroffen, durch diese Bilder so offensichtlich erleben zu müssen, daß das „Bild der Hure“, „Erotik für ein paar Stunden, eine Nacht in einem anonymen Hotelzimmer zu erleben“ offenbar das innere Selbst-Bild der heutigen, modernen „sexuell befreiten“ Frauen darstellt.

    Deshalb lehne ich Dein Angebot einer persönlichen Führung durch Deine Ausstellung dankend ab. Denn ich erachte es als sinnvoller, in dieser Zeit mit Frauen zu arbeiten, die bereit sind sich für die kraftvollen, selbstbestimmten Frauenbilder früherer Jahrtausende zu öffnen. Bevor aus der Leben und Liebe schenkenden Großen Göttin die der männlichen Lust dienenden „Hure“ wurde…

  572. Hannes Bertram Hannes Bertram | 1. März 2012 um 11:07 |

    @ Wildmohnfrau: Ihre pseudo-feministische, lustfeindliche und jeglicher Argumentation resistente Phrasendrescherei ist nicht einmal originell, sie langweilt schon seit 30 Jahren und ist leider dem Dogmatismus und Fanatismus- sowohl der rechten Stammtischbrüder als auch den Burka-Befürwortern- gefährlich nahe.
    Was ist Ihr nächster Schritt als aufrichtige Kämpferin gegen das “Bild der Hure” : Werden Sie mit einer Spraydose durch sämtliche Museen dieser Welt flitzen oder Opern wie “Lulu” mit Transparenten stürmen ?

  573. Wildmohnfrau Wildmohnfrau | 1. März 2012 um 12:12 |

    @ Hannes Bertram: Ihre Sichtweise, die sehr viel über Ihre persönliche Einstellung aussagt, aber nichts mit dem zu tun hat, wie ich als Frau bin und lebe, entbehrt meiner Ansicht nach jedes weiteren Kommentars…

  574. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 1. März 2012 um 13:50 |

    bildet euch eureMEINUNG.
    meine ausstellung ist noch bis zum 5.5.2012 geöffnet.
    24 stunden an 7 tagen.
    UNIKAT ART GALERIE
    by g.edlinger
    AMEDIA HOTEL SALZBURG****
    LINZER BUNDESSTRASSE 6

  575. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 1. März 2012 um 13:58 |

    @wildmohnfrau schade, denn der vogel strauss sieht eben nichts, wenn der kopf im sand steckt. aber egal. ich denke unsere positionen und sichtweisen sind so unendlich weit voneinander entfernt, dass wir da wohl auf keinen gemeinsamen nenner kommen können. toleranz definiert sich übrigens als akzeptanz von sichtweisen, die man für sich selbst nicht für richtig hält. ich toleriere deine einstellungen zu weiblichkeit, deinen weg zur erfüllung. deine herabwertungen toleriere ich allerdings nicht. dies betrifft weit weniger meine eigene arbeit, als deine verurteilung der mit mir zusammenarbeitenden frauen.
    abschliessend hätte ich noch eine kleine bitte: ich finde das foto nicht, wo männer gierig geil schauen. sag mir bitte, wo es ist. dankevorab!

  576. Sonja Schiff | 1. März 2012 um 14:09 |

    @wildmondfrau: was mich an deinen postings ärgert, ist deine unglaubliche intoleranz und sind deine vielen bewertungen. du orientiertst dich am frauenbild früherer jahrtausende? dann mach das. ich würde nie auf die idee kommen deine sicht zu bewerten oder gar als richtig oder falsch zu definieren. würde ich nicht tun und tu ich auch jetzt nicht, obwohl mir da manches dazu einfällt. aber es steht mir nicht zu. es ist dein leben. das ist deine entscheidung! die autonomie der frauen ist für mich das höchste gut. du aber bewertest andere frauen und das was sie tun. du nimmst dir das recht raus zu sagen was richtig ist und was falsch. einfach unglaublich! es steht nicht jede frau auf blümchensex. es gibt – zum glück- viele facetten der erotik. wir haben hier in österreich zum glück mittlerweile die wahl selber zu entscheiden! es gibt frauen die schauen nicht jahrtausende zurück, sondern definieren ihr frauenbild selber und zwar im hier und jetzt. du unterstellst uns dümmliche anbiederung an sabbernde männer. du unterstellst uns unreflektiertheit. das ist einfach unglaublich! was maßt du dir da an!?? aus meiner sicht bist du tatsächlich nah am fanatismus. und den lehne ich immer ab. egal aus welcher ecke er kommt….

  577. Wildmohnfrau Wildmohnfrau | 1. März 2012 um 14:47 |

    @ Rochus: ja, unsere Welten liegen wahrlich sehr weit von einander entfernt. Und ich nehme zur Kenntnis, daß mein Blick auf Deinen Fotos „etwas“ erkennen kann, das Deinem Auge nicht zugänglich ist.

    Deine Haltung, die „Ehre“ der mit Dir zusammenarbeitenden Frauen zu verteidigen, mag „edel“ sein. Doch ich vertraue darauf, daß „selbstbewußte Weiber“, die „ihren Spaß daran hatten“ sich vor Deiner Kamera nackt „zu inszenieren“ auch den Mut in sich tragen, selbst ihre Ehre „zu verteidigen“, so ihnen das ein Anliegen ist.

    @ Sonja: es steht Dir frei, mich so zu sehen, wie Du mich wahrnimmst. Wie es auch allen anderen Frauen und Männern frei steht, sich ein Bild von „alledem“ zu machen: seien es die Fotos von Rochus… sei es das, was ich geschrieben habe…

  578. Wildmohnfrau Wildmohnfrau | 1. März 2012 um 14:51 |

    @ Karl: das “reaktivierte Posting” Nr. 11 von mir ist jenes, welches Du heute Morgen zu meinem vorherigen Posting hinzugefügt hast. Auch wenn ich diese beiden Absätze als “wichtige Botschaft” betrachte, ist es meiner Ansicht nach doch nicht nötig, daß sie gleich zweimal hier aufscheint. 😉

  579. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 1. März 2012 um 14:57 |

    @wildmohnfrau werde bitte konkret und rede nicht ständig um den heissen brei herum. ich bin nicht mit deinen gaben gesegnet. ich bin wissenschaftler und künstler. welches foto zeigt was? wo sind die gierigen blicke? und wie bewertest du die tatsache, dass mehr als die hälfte der besucherInnen frauen waren?

  580. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 1. März 2012 um 15:16 |

    @ wildmohnfrau hier der link zu einem weiteren “hurenweib” welches sich selbstbestimmt lüsternen blicken hingibt. https://dorfzeitung.com/archives/13187
    sie hat meine grösste hochachtung.

  581. Hannes Bertram Hannes Bertram | 1. März 2012 um 15:26 |

    @wildmohnfrau, ich danke und huldige Ihrer Göttin, dass sie auch Frauen erschaffen hat, die ihre Natürlichkeit, ihre Lebensfreude und ihre Weiblichkeit feiern und “inszenieren” statt anderen Menschen Unselbstständigkeit und Ehrlosigkeit vorzuwerfen…..es wird langsam peinlich, wie Sie sich hier äußern…..

  582. Wildmohnfrau Wildmohnfrau | 1. März 2012 um 15:26 |

    @ Rochus: Dein Vergleich der sinnlichen und schönen Aktfotos von Sue B. mit den von Dir präsentierten Fotos zeigt für mich nun endgültig, daß unsere Sichtweisen hinsichtlich weiblicher “Nacktheit” so unterschiedlich sind, daß sich für mich eine weitere Diskussion darüber nun erübrigt hat…

  583. @ wildmohnfrau: Ich bin eine der Frauen, die auf den Fotos dieser Ausstellung zu sehen sind. Ich sehe keine Veranlassung, meine Ehre verteidigen zu müssen, denn sie wurde niemals angegriffen.
    Ich finde es sehr interessant, wie unterschiedlich die Bilder aufgenommen werden und jedem sei seine Sicht unbenommen.
    Ich kann nur sagen, wie ich mich dabei fühle. Ich sehe diese Fotos als Statement: Seht her, ich bin 40, habe 2 Kinder geboren, bin keine Hochglanzbarbie und das ist gut so. Ich fühle mich wohl, wie ich bin, eine Frau wie du und ich, mit beiden Beinen im Leben. Und das ist Kunst. Darauf bin ich stolz.
    Das Shooting selbst hat großen Spaß gemacht, war keinesfalls voyeuristisch sondern in einer vertrauensvollen und entspannten Atmosphäre.
    Bei der Vernissage wurde ich von Frauen und Männern (mehr Frauen) angesprochen. Das sind Sie? – Kompliment. Ich fühle mich niemals angegafft.
    Nein, ich kann definitiv sagen: Ich habe es aus Freude an der Sache gemacht. Ob Sie, liebe Wildmohnfrau, das jetzt glauben oder nicht. 😉

  584. Sonja Schiff | 1. März 2012 um 15:52 |

    liebe wildmohnfrau. du pauschalisierst, dass es nur so eine freude ist. und das alles schön feig aus der anonymität raus, hinterm pc sitzend. vor einem treffen und ein gespräch bist ja davon gelaufen. wo sind die gierigen männeraugen auf den photos???antworte! ich seh keine. und dass das huren im hotel sind, wie kommst du auf diese phantasie? vielleicht sind es frauen, die auf den geliebten warten mit dem sie in der stadt das wochenende verbringen??. wenn hier wer “geile” phantasien hat , dann bist das vor allem du. und damit schließe ich diese unselige diskussion. deine wertungen und verurteilungen sind einfach unter jeder kritik. und deine ewig gleichen “ich lebe die wahre weiblichkeit” satzhülsen einfach nur kleingeistig. schad um jede sekunde der auseinandersetzung. ade!.

  585. Sonja Schiff | 1. März 2012 um 19:47 |

    Lieber Karl, netter Versuch 😉 danke für die Bewerbung unseres Weibaabends. Aber an diesen Abend werden Veronika und ich mit vielen tollen Frauen vor allem, die zum Glück schon in vielen Bereichen erreichte, Freiheit der Frauen feiern und die Vielfalt der Frau! Feiern und Tanzen!

  586. na, jetzt musste ich mich registrieren lassen um mich hier kund zu tun, denn es ist absolut notwendig!
    … ich bin eine vollblutfrau mit 42, meine arbeit ist die körperkunst … und ich hatte die ehre ein bodypainting für diese ausstellungs-vernissage anzufertigen … ich habe ausgiebig mitbekommen, wie die besucher reagiert haben, die reaktionen waren sowohl für die ausgestellten fotos und das bodypainting sehr positiv, vor allem die frauen waren sehr angetan, da sie sich selbst (wie mir einige mitgeteilt haben) in den ausgestellten fotos gefunden haben, weil es eben nicht um perfekte zurechtgeschnitzte frauenkörper geht …
    ich finde es absolut lächerlich wie sich wildmohnfrau mit ihrer frasendrescherei gebährdet und die direkte konfrontation scheut!
    ach ja, ich bin übrigens seit jahren eine emanze und frauenrechtlerin und demnächst lasse ich mich von rochus nackt und spielend fotografieren um mich selbst zu begeilen an der grössen freiheit selbst entscheiden zu können, was ich herzeige und was nicht! ich sehe es als selbsterfahrung diese fotos zu machen. ich liebe es zu sehen und zu erleben, welche anteile es in mir noch gibt und auf den fotos erscheinen, die ich noch nicht kannte! ich hab übrigens keine perfekten maße und bin auch keine hure, auch schätze ich das gewerbe der huren sehr, dann damit gibts weniger gewaltverbrechen und vergewaltigungen …
    ich habe rochus als einen höchst respektvollen sympathischen intelegenten mann gegenüber frauen kennengelernt, der niemals irgendwas aus einer frau ohne ihr eigenes wollen und tun herauspressen würde. er benutzt auch seine kamera nicht als penisverlängerung, wie so manch andere fotografen … seine fotokunst ist klar ohne schnörksel und digitale nachbearbeitungen. seine ganze arbeit ist getragen von dankbarkeit und respekt!
    liebe wildmohnfrau, so befreit und sauber als frau, wie du dich darstellst in deinen kommentaren kannst du gar nicht sein, denn dann würdest du deine – in meinen augen – engstirnige meinung nicht als allgemein gültig an die frauen quasi verkaufen wollen. es braucht sicher viel energie sich derart intolerant, respektlos und allwissend darzustellen und die eigenen “unheiligen” anteile von dir zu verleugnen!
    es ist schon interessant welche beweggründe dich wohl treiben diese ausstellung und die handelnden personen so zu verunglimpfen, wenn das ganze ja nicht nach deinem geschmack war/ist und du es ja unmöglich findest. andere die das so sehen wie du, würden sich hier gar nicht kundtun, denn die würden sich mit ihren “heiligen und unschmutzigen” themen beschäftigen …

  587. Schleiereule | 4. März 2012 um 20:46 |

    Ich sag jetzt mal was dazu, nachdem ich tagelang nur erstaunt gelesen habe:

    Erstens finde ich den Großteil der Fotos sehr gut. Es zeigt “das wirkliche Leben, das wirkliche Weib” (wobei ich Weib nicht negativ konnotieren möchte), nicht das, was man uns schon schamlos seit Jahren vorsetzt: junge, fast noch Schulmädchen, mit aufgeblasenen Brüsten und einer Wespentaille.
    Diese jungen Damen sind für mich die wirklichen Huren (in jedweder Weise), die dazu herangezogen werden, die Wirklichkeit zu verzerren.
    Daher ist es großartig, wenn sich jemand wie unser Rochus mit der Wirklichkeit auseinandersetzt und das auch noch in einer künstlerisch wertvollen und ansprechenden Weise. Man sieht auch, dass die Damen Spaß hatten.

    Liebe Restkritiker, lasst Wildmohnfrau in Frieden! Es ist nicht notwendig, auf jemanden loszugehen, nur weil er eine sehr versteifte (verzeihen Sie) Meinung von sich gibt, von der sie nicht abrücken möchte.
    Zu meiner schlechtesten Zeit dachte ich ähnlich, aber nur, weil ich es nicht anders kannte.
    Aber man verändert sich eben.
    Vielleicht ist Wildmohnfrau einfach in einer dieser Phasen, sie wird mir bestimmt zustimmen, dass man viele Phasen im Leben durchmacht und das ihre eine sein KÖNNTE, auch wenn sie nicht dieser Meinung sein mag.
    Das sollten wir akzeptieren, auch wenn ich, wie ich sagen muss, nicht ihrer Meinung bin.

    LieGrü,
    Astrid

  588. Schleiereule | 4. März 2012 um 20:49 |

    @ Karin: bin schon gespannt auf ihre Fotos, sollten sie veröffentlicht werden! Bravo!

  589. Hanns Mayr | 9. März 2012 um 08:46 |

    Nackte Weiber sind offensichtlich immer wieder Grund genug zum Diskutieren und das ist auch gut so. Was gibt es im Wirklichkeit Schöneres anzuschauen. Ich war dort, die Bilder gefallen mir ganz gut. Witzig ist das runzelige Hinterteil vom Günther Edlinger als Männerakt, allemal schöner sind die prallen Formen der Damen.

    Klass ist, dass Aktausstellungen heutzutage möglich sind und es darum keinen sexistischen Wirbel mehr gibt. Die unterschiedlichen Meinungen dazu finde ich super. Wahrscheinlich ist es so wie meistens, am lautesten dagegen schimpfen die, die sich selber nicht trauen, bei was auch immer.

  590. Heide-Maria Müller | 12. März 2012 um 19:03 |

    Liebe Elisabeth !
    Habe ich auch zuerst geglaubt, aber dann habe ich das Spiel mit der Puppe als Vorfreude auf das Kind gesehen und schließlich ist sie ja dann an einer Fehlgeburt gestorben. Aber vielleicht war diese durch den vorhergegangenen Abortus verursacht – man sieht Herr Gergen gibt einem zu denken.
    Liebe Grüße
    Heidi

  591. Schleiereule | 13. März 2012 um 11:56 |

    Ich finds auch irgendwie unlogisch, wie im elektronischen Zeitalter jemand so einfach an einer Fehlgeburt stirbt.
    Gerade für die heutige Zeit und das Brufsmilieu, in dem sich Violetta befindet, wäre AIDS schon logischer gewesen.
    Was ich von den Fotos sehe und von der Musikbeschreibung gehört habe, hätte es mir sicher sehr gut gefallen! Es muss ja nicht immer alles beinhart logisch sein, in der Kunst schon gar nicht! 🙂

    HUHU!

  592. Schleiereule | 13. März 2012 um 12:03 |

    Jetzt muss man schon Leute bezahlen, damit sie NICHT arbeiten? Haben wir dafür ein Budget??? 🙂

    HUHU!

  593. Hanns Mayr | 13. März 2012 um 19:26 |

    Seit wann braucht man in Österreich ein Budget, damit man etwas bezahlen kann? Bei vielen Würdenträgern bezahlt man doch in erster Linie deswegen, damit sie nicht arbeiten und so der Volkswirtschaft nicht noch mehr schaden.

  594. Hanns Mayr | 16. März 2012 um 00:12 |

    Da ist wahrlich eine große Dame von uns gegangen.
    R.I.P.

  595. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 20. März 2012 um 21:17 |

    ich bin vorbehaltlos für eine beibehaltung der ursprünglichenMUR!

  596. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 21. März 2012 um 11:40 |

    sehr schöne, feinfühlige impressionen.

  597. Laubfrosch Laubfrosch | 21. März 2012 um 13:29 |

    Wir sind mittlerweile ein Polizeistaat, der sich, wie es scheint seine Möglichkeiten richtet und ausbbaut, wie er sie braucht. Big Brother im Wohnzimmer und niemand schreit Feuer! Wann hat dieser Wahnsinn eine Ende?

  598. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 21. März 2012 um 15:01 |

    IBMER MOOR UND HERATINGER SEE
    Von Rochus Gratzfeld
    Ibmer Moor und Heratinger See. Gelegen im Oberen Innviertel.
    Spektakulär unspektakulär.
    Stille, die zu hören ist.
    Ein Rest von ehemals Viel.
    Und doch ganz viel. Auch heute noch.

  599. Ich gebe vielen Menschen völlig recht, das sie schon verzweifelt sind, wobei wichtige Ressourcen unserer Umwelt erst gar nicht genützt werden. Da hier sehr viele politische Blockierer am Werk sind. Wie z.B. die Großglockner Hochalpenstraße, oder das Wasserkraftwerk Kaprun wären zur heutiger Zeit völlig tabu diese Projekte politisch durchzubringen. Es ist ein völliger Stillstand, der uns in der heutigen Zeit nicht mehr weiter bringt. Weil jeder dagegen ist, was ein anderer vorschlägt. Das ist meiner Meinung nach eine Vogel Strauß Politik, man steckt den Kopf lieber in den Sand – und wartet ganz einfach ab, bis sich das Problem von selbst erledigt. Strom wird gebraucht. und zwar immer mehr, man setzt lieber das Florians – Prinzip ein.
    Da konsumieren wir lieber den Graustrom von der Leipziger Strombörse, der vom Atomstrom zum sauberen Ökostrom umgewandelt wird. Dafür können wir mit großen Stolz
    sagen – Österreich ist ja Atom – Frei ! Wenn man auch mit Stromautos fährt, die brauchen auch wieder Strom, der aus der Steckdose kommt – aber woher der kommt fragt keiner !?!

    Das man den schönen Mur – Verlauf verbaut, sehe ich auch nicht ganz zum Vorteil für diese Region. Wie gesagt, es gibt viele Ressourcen unserer Umwelt die man für die Zukunft nützen kann. Dazu sind unsere Politiker gefordert, mit Einbezug unserer Bevölkerung.

  600. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 22. März 2012 um 12:43 |

    so ist es. leider!

  601. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 23. März 2012 um 11:57 |

    vielen dank für die blumen, raphaela!

  602. Hanns Mayr | 23. März 2012 um 17:41 |

    Die Mur sollte auf jeden Fall so bleiben, wie sie ist. Es ist schon ein Wahnsinn, wohin uns die extreme Energieverschwendung führt, alles muß schneller, einfacher und bequemer werden. Die Anleihen der jetzigen Generation in die Zukunft unserer Kinder sind schlichtweg eine Sauerei!

  603. Hanns Mayr | 4. April 2012 um 09:21 |

    Ich habe das Stück auch gesehen und war begeistert! Ganz besonders möchte ich die sängerische Leistung der beiden Damen hervorheben, auch das Gitarrenduo Sarah Hinterhauser und Siegfried Steinkogler war super. Hermann Emig war eine Klasse für sich, sein Bruder und auch der Drummer waren gut. Die Band spielte herzerfrischenden Rock in bester Tradition im Spenglerhallen Theatereck.

  604. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 4. April 2012 um 21:22 |

    sensationell, lieber karl.

  605. Hanns Mayr | 6. April 2012 um 07:03 |

    Genial! Ich werde versuchen, diese Fastenspeise heute als Mittagessen zu Hause vorzuschlagen, hört sich deutlich besser an, als der traditionelle panierte quadratische Fisch.

  606. Cordula Auernigg | 6. April 2012 um 08:37 |

    Eine Musical, das es verdienen würde, öfter aufgeführt zu werden! Die Songs sind besser als so manche österreichische Songcontestdarbietung. Ich war in Michaelbeuern und weiß wovon ich rede.

  607. Als Mama einer Akteurin bin ich zwar befangen aber auch ich finde dieser Auftritt hat eine Wiederholung verdient. Die viele Freizeit die alle Beteiligten in die Probenarbeit steckten würde dadurch einfach besser honoriert und außerdem wäre das Ziel eine CD mit den selbskomponierten Liedern aufzunehmen dann eher zu erreichen.

  608. Laubfrosch Laubfrosch | 10. April 2012 um 19:46 |

    Ich habe vor einigen Tagen beobachtet, wie aggressiv die Tauben im Bereich der Bahnsteige 34/35 betteln. Ein kleiner Junge wusste sich fast nicht mehr zu helfen und lief mit seinem Kebap davon. Andere Bahngäste wollten die Tiere verscheuchen, es war aber nicht möglich. Da kann ich schon verstehen, wenn die Stimmung für die Tauben nicht gerade positiv ist. Es ist sehr notwendig, dass sich bald etwas tut, sonst werden sicherlich wieder die Taubenvergifter kommen!

  609. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 13. April 2012 um 14:29 |

    Das ist eine berauschend schöne Landschaft! Es spricht für den Fotografen Rochus Gratzfeld, wenn er die Privatsphäre der 2 Bewohnerinnen akzeptiert und nicht von irgendwo her mit einem Tele das Foto macht. Hut ab. Ich freue mich auf die nächste Bildstaffel von Herrn Gratzfeld in der Dorfzeitung.

  610. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 13. April 2012 um 14:30 |

    Ein schändliches Verhalten der zuständigen Behörden!

  611. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 13. April 2012 um 14:32 |

    Gottseidank stehe ich auf Bosna und soviel ich weiß, gibt es von den Bosniaken noch keinen Antrag auf eine geschützte Wortmarke. Vielleicht liegt das am Bosnagewürz aus Indien.

  612. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 17. April 2012 um 17:53 |

    ja, stanislaus. es ist eine wunderbare. eine archaische landschaft. das leben hier, mitten in europa, ist auch im jahr 2012 für die bewohnerInnen noch immer nicht einfach. für menschen, die die natur lieben, die gerne berwandern, ist es einfach ein paradies.

  613. Hanns Mayr | 18. April 2012 um 15:58 |

    Gratulation an Honzi! Supercartoon. Der Text passt auch hervorragend.

  614. Hanns Mayr | 19. April 2012 um 15:14 |

    Die Schulprojekte aus Lampelhausen sind immer gut, wenn ich mich nur an so manches Musical erinnere. Ich kann mich dem Posting von Raphaela Vital vollinhaltlich anschließen.

  615. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 20. April 2012 um 08:12 |

    Es ist zum Schreien! Da freut sich die Fekter darüber, dass sie den Steruerflüchtlingen ein Zuckerl hingeworfen hat und dem Oberschl……. Leitl gefällt das auch noch. War aber nicht anders zu erwarten. Der ÖVP Kahn ist mit derlei Aktionen wohl nicht mehr zu retten. Game over.

  616. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 22. April 2012 um 22:37 |

    die arbeiten gefallen mir.

  617. Hanns Mayr | 26. April 2012 um 15:09 |

    Die Salzburger Stadtpolitik wie sie leibt und lebt, Schilda lässt oft grüßen. Die Innenstadtsperre kann ich mir im Sommer sehr gut vorstellen, wenn es nicht zu viele Ausnahmen gibt.

  618. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 2. Mai 2012 um 14:34 |

    meine hochachtung für bernhard jenny. für seinen unermüdlichen einsatz. seinen kampf. für sein rückgrat. bernhard jenny setzt damit zeichen. gegen ausgrenzung. gegen diskriminierung. folgt damit humanistischen traditionen in bester weise. und setzt zeichen gegen die wendehälse. und natürlich ganz besonders gegen die, die sich gar nicht wenden müssen, um ganz rechts zu stehen. bravo, lieber bernhard!

  619. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 2. Mai 2012 um 14:39 |

    es ist doch so einfach. city maut und sporadische sperren der altstadt. grossangelegte park&ride flächen. kostenloser bus shuttle. und am ende kostenlose nutzung der öffentlichen busse für alle samt rädern und hunden. nachhaltigkeit ist keine illusion, sondern verwirklichbare realität auch in einer stadt wie salzburg.

  620. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 2. Mai 2012 um 14:53 |

    die ausstellung schliesst am 5.5. die pforten. wer sie noch besichtigen möchte, ist dazu herzlich eingeladen. es wird noch ein vol.3 geben. in 2013. darauf freue ich mich schon heute.

  621. Hanns Mayr | 4. Mai 2012 um 10:21 |

    Es ist erfreulich, dass es noch Menschen gibt, denen eine eigene Meinung wichtig ist und die dazu auch stehen! Bernhard Jenny, ich ziehe meinen Hut!

  622. Dietmar Rudolf | 5. Mai 2012 um 12:34 |

    Ich kann mich nur anschließen: Gut, dass es solche mutigen und aufrechten Menschen wie Bernhard Jenny gibt. Schade, allerdings, dass so wenige davon an den Schalthebeln der Macht sitzen.

  623. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 6. Mai 2012 um 18:13 |

    dietmar, aufrichtigkeit ist das grössteHINDERNIS auf dem weg zurMACHT.

  624. Es freut mich, daß Gerhard Riedl mit seinem Kultbeisl wieder Ausstellungen am “flachen Land” ermöglicht! Herzlichen Dank dafür.

  625. Eine wunderschöne Fotoserie, beheimatet zwischen Vision und Wirklichkeit. Auch das ist Fotografie, eindrucksvolle Fotografie.

  626. Es ist ganz logisch, dass Menschen mit Charakter und eigener Meinung nicht an den Schalthebeln der Macht sitzen, die brauchen ganz andere Fähigkeiten: Schlatzig, pickig, undurchsichtig, egoistisch und wenn es notwendig ist, meuchelnd brutal.

  627. Hanns Mayr | 13. Mai 2012 um 20:55 |

    Es sollte auch einmal gesagt werden, dass mir die vielen Fotos in der Dorfzeitung sehr gefallen! Die Musik von Alban Berg ist mir persönlich zu heftig, der Wozzeck dazu erleichtert die Sache auch nicht wirklich, obwohl nach der Kritik von Siegfried Steinkogler könnte man fast neugierig werden!

  628. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 20. Mai 2012 um 16:17 |

    phantastische arbeit.

  629. Heide-Maria Müller | 24. Mai 2012 um 11:19 |

    Lieber Karl !
    Einfach super Photos ! Man sieht- die Menschen gleichen sich den Hunden an -zumindest in der Frisur oder im Gesichtsausdruck – oder ist es umgekehrt und die Menschen suchen sich ähnliche Hunde ?? Habe das noch nicht ganz durchschaut. Vielleicht ein Thema für eine Diss am neu eröffneten “Messerli Institut ” , die forschen ja in der Mensch- Tier Beziehung. :)))

  630. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 24. Mai 2012 um 12:28 |

    Der Vollständigkeit halber sollte ergänzt werden, dass es Regionen und Länder gibt, in denen es durchaus normal ist, dass Hunde auch gegessen werden.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hundefleisch

  631. Schleiereule | 26. Mai 2012 um 10:25 |

    Servus Karl!

    Suuuper Fotos, genial! Ich hab die Ausstellung auch besucht, bin aber mit dem Schönheitsfimmel bei solchen Ausstellungen nicht ganz einverstanden.
    Ich hab mehrere Hunde gesehen, die quasi am Hals an den Frisiertischen streng befestigt waren…hat sicher seinen Zweck, aber ich kann auch am Boden meinen Hund schön bürsten.
    Der beeindruckendste Hund für mich war ein 4-jähriger Mastinorüde, der sich voll Wonne an mich gelehnt hat, damit ich ihm den Hintern kraule…mich hätte es fast umgeworfen. 🙂
    Und so lange riesige Lefzen hab ich noch nie gesehen!
    Kannst du mir vielleicht das Foto von dem Corgi schicken? Ich liebe Corgis und das is sooo süüüüß!
    Danke!

    Astrid

  632. Schleiereule | 26. Mai 2012 um 10:27 |

    Ich werds auf jeden Fall lesen – wenn ichs gefunden hab!

  633. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 28. Mai 2012 um 22:34 |

    freu mich sehr über die kulturinitiative von gerhard riedl. der ausstellung wünsche ich grosse beachtung und viel erfolg.

  634. Heide-Maria Müller | 6. Juni 2012 um 11:25 |

    Lieber Karl !
    Super Artikel ! Kann deinen Eindruck von der Hundeausstellung nur bestätigen – es gab nur ganz wenige “Beißereien” und da war auch der am hinteren Ende der Leine schuld. Arm waren vor allem die Besucherhunde, die eben keine Profis im Ausstellungsgeschäft sind- die haben sich meist arg gefürchtet. Aber manche Besitzer glauben allen Ernstes, dass es für ihren Liebling ein lustiges Erlebnis ist, möglichst viele Artgenossen auf engem Raum sehen zu dürfen !! Viel Stress gab es vor allem bei der Anreise – verkehrstechnisch ist Salzburg, glaube ich, einfach zu klein für so eine Riesenveranstaltung.
    Heidi

  635. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 6. Juni 2012 um 13:25 |

    danke für deinen tollen bericht, lieber karl. wir ergänzen ja auch am sonntag unsere familie um eine 5monate alte mischlingshündin – wohl rottweiler-pinscher. der süsse fratz wird unserem alterspräsidenten othello in seinem letzten lebensabschnitt hoffentlich noch viel jugendlichkeit vermitteln. und er wird die “kampfhündin” in die geheimnisse eines fiedlichen lebens einweihen. wir freuen uns sehr.

  636. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 6. Juni 2012 um 22:29 |

    lieber karl, vielen dank für deinen bericht. für mich eine wahnsinnig reizvolle location für aktfotografien. werde ich besuchen. und überhaupt. wunderschön.

  637. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 7. Juni 2012 um 22:00 |

    danke, karl. hat spass gemacht. trotz der plötzlichen hitze. und so viele menschen sind ja auch eigentlich NICHTmeins. mag. bernhard carl von der bürgerliste hat mal wieder kräftig über das ereignis gejammert. aber selbst als eingefleischter grün-wähler denke ich, dass wir auch in einer nachhaltigen welt den spass an der freud nicht verlieren dürfen. und für mich gehören auch solche ereignisse dazu.

  638. Hanns Mayr | 29. Juni 2012 um 10:21 |

    Das ist eine sehr interessante Geschichte aus dem Lungau! Es gefällt mir auch, wenn in der Dorfzeitung über solche Aktivitäten berichtet wird und es wäre wünschenswert, würde dies öfter passieren!

  639. Hanns Mayr | 29. Juni 2012 um 10:26 |

    An diesen Geschichten sieht man deutlich, wer schimpft kauft. Oder, sie können offensichtlich tun und lassen was sie wollen und werden trotzdem immer wieder gewählt. Die Roten und Schwarzen bandeln gemeinsam und grundeln bedeutungslos vor sich hin, die Grünen sind basisdemokratisch zerstritten, die Blauen gewinnen unaufhaltsam und die Orangenen sind vermutlich bald Geschichte. Dann wundern sie sich, dass Politikverdrossenheit herrscht. Es ist zum Ausderhaufahren.

  640. Heide-Maria Müller | 29. Juni 2012 um 11:18 |

    Liebe Elisabeth !
    Das klingt sehr verlockend. Ich finde auch, dass sich Anita Köchl und Edi Jäger immer die passenden Stücke aussuchen .Werde ich mir sicher auch anschauen.
    LG Heidi

  641. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 11. Juli 2012 um 22:41 |

    danke, lieber karl. und was die anzahl der fortsetzungen betrifft vertraue ich voll unserem tierarzt.

  642. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 11. Juli 2012 um 22:49 |

    sounds more than lecker!

  643. Hanns Mayr Hanns Mayr | 13. Juli 2012 um 07:29 |

    Den Fotos nach zu urteilen dürfte Akibo ein sehr gemütlicher Zeitgenosse sein! Schöne Fotoserie!
    Hanns

  644. Hanns Mayr Hanns Mayr | 13. Juli 2012 um 07:30 |

    Gehört Kärnten überhaupt noch zu Österreich?

  645. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 13. Juli 2012 um 11:20 |

    Das ist natürlich ein ganz neuer Zugang zu den Stadttauben, zu meiner Zeit wurden sie als fliegende Ratten bezeichnet und vergiftet. Sie waren auch die Schuldigen am Zerfall der alten Bauten. Erfreulich, wenn da neuere Infos zeigen, dass sie nicht nur Bestien sind!

  646. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 13. Juli 2012 um 11:23 |

    Meinst Du das politisch gesehen, oder geografisch, oder sprachlich oder nur gesangstechnisch, mit den springenden Fischalan im Bach?

  647. Laubfrosch Laubfrosch | 13. Juli 2012 um 11:41 |

    Chefdokka!

  648. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 15. Juli 2012 um 20:46 |

    seit jahrhunderten werden tauben als symbole des friedens von menschen “benutzt”. bei (sportlichen) grossereignissen in die lüfte entlassen. unter massenhaftem beifall. im ruhrpott sind sie die rennpferde des kleinen mannes. und in den meisten städten werden sie als fliegende ratten verfolgt. taube, kannst du mir die menschen erklären?

  649. Schleiereule | 20. Juli 2012 um 19:24 |

    Ich hab vor einigen Jahren das Buch gelesen und war wirklich erstaunt, wie menschendurchleuchtend die Autorin diesen Fall mit Fact und Fiction dargestellt hat.
    Dass nun dieses Werk dramaturgisiert wurde, zeigt für mich nur die Aktualität des gesellschaftlichen Themas auf.

    Und übrigens: toller Artikel!

  650. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 21. Juli 2012 um 11:36 |

    junghündin nutella hindert uns derzeit am ausgehen. die vorherigen performances dieser truppe hatten uns jedoch jedesmal begeistert. schön, durch diesen bericht jetzt auch ein wenig von dieser aufführung mitbekommen zu haben!

  651. Hanns Mayr Hanns Mayr | 24. Juli 2012 um 14:50 |

    Gute Idee! Da ich leider nirgends eine Kontaktadresse gefunden habe, muss man sich vermutlich beim Salzburger Altstadtmarketing informieren! Hier der Link: http://www.salzburg-altstadt.at/

    Schönen Urlaub in der Festspielstadt allen Campern!

  652. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 27. Juli 2012 um 10:21 |

    Die Fotomanium Rubrik gehört zu den absoluten Highlights der Dorfzeitung!
    Gratulation den Fotografen und den Verantwortlichen der Dorfzeitung!

  653. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 27. Juli 2012 um 11:58 |

    danke, stanislaus!

  654. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 27. Juli 2012 um 12:01 |

    danke karl für den begleitenden kommentar. und dasBUNTEfolgt. nach den sommerferien. lg rochus

  655. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 30. Juli 2012 um 12:37 |

    Diese Fotoserie gefällt mir ausgesprochen gut! Schwarzweiß im Polaroidstil vermutlich mit dem Handy aufgenommen hat einen ganz eigenen Charakter.

    Eigentlich eine witzige und gute Idee, von der Generalprobe zu berichten.

  656. Hanns Mayr Hanns Mayr | 17. August 2012 um 08:22 |

    Es ist mir schon lange wichtig, woher unsere Lebensmittel kommen! Ich bin und werde vermutlich kein Vegetarier, bei Fleisch hinterfrage ich aber schon lange die Herkunft und Haltung der Tiere, ich mache das aber auch bei Gemüse. Sinnvollerweise wird nur saisonal richtiges Gemüse gekauft. Beim Fleisch ist mir die Herkunft wichtiger als der Preis. Und da spielt es keine Rolle, ob es sich um Schweinefleisch, Rindfleisch, Geflügelfleisch oder Fische handelt!

  657. Habe noch nie so traumhaft-schöne Bilder gesehen! Leider bin ich in München zu weit weg um einfach mal schnell dort vorbeizuschauen!

  658. Ich habe nie besonders viel Fleisch gegessen, dann immer weniger, schließlich nur noch Bio, und seit ein paar Jahren gar keines mehr, nur noch ganz selten Fisch. Obwohl es ein echter Verzicht ist – ich könnte schon mal schwach werden wenn ich zum Grillen bei Freunden oder es auf Einladungen lecker riecht – habe ich beschlossen, dass ich für meine Ernährung kein Fleisch mehr brauche. Das muss jeder für sich selbst entscheiden, für die Familie koche ich trotzdem noch ab und zu fleischhaltige Lieblingsgerichte. Wenn ich die Bilder sehe, die mir nicht fremd sind da ich vom Fach bin, bereue ich meine Entscheidung nicht. Bio heißt nicht immer eine unbedingt bessere tiergerechtere Haltung, das Fleisch vom Dorfmetzger kann auch aus tiergerechter Haltung und einer Schlachtung nach kurzen Wegen vor Ort eine gute Wahl sein. Immer nur billiger und mehr muss seinen Preis haben, in dem Fall geht es auf Kosten der “Ware Schwein”, wer davor die Augen verschließt denkt nur mit dem Magen und dem Geldbeutel.

  659. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 17. August 2012 um 13:03 |

    klasse! wunderbare stimmungen hervorragend eingefangen und dokumentiert.

  660. Grenzenlos genial. Honzi ich liebe Dich und freu mich schon auf Deine Ausstellung in Holzhausen im Distrikt St. Georgen neben der Salzach.
    Zäzilia

  661. Ich bin mir nicht sicher, ob es den Tieren wirklich besser gehen würde, wenn die Bauern mehr Milchgeld oder höhere Fleischpreise bekommen würden. An der optimierten Ausnützung der Tiere würden viele wahrscheinlich erst ganz am Schluß etwas ändern.

  662. Laubfrosch Laubfrosch | 28. August 2012 um 19:36 |

    Ich freue mich jedes Jahr auf das Hollerkoch, die Variante als Suppe ist mir neu, hört sich aber extrem gut an.

    Einziges Manko ist vielleicht, dass man die Flecken auf der Bluse schlecht wegbekommt, aber so ist halt das leben!

    🙂

  663. Hanns Mayr Hanns Mayr | 29. August 2012 um 07:37 |

    Das in Wimmberg und Braunsberg verfolge ich schon seit Jahren, an ein Bauernherbstfest dort kann ich mich nicht erinnern. Die Aktion an sich ist witzig, der Wechsel der Aufschrift auf der Hinweistafel an der Landesstraße von Michaelbeuern nach Lamprechtshausen zwischen Weidenthal, dem Tal der Könige, und Asten von Bauernherbst auf Herbstzeit ist mir auch aufgefallen, mir war nur nicht klar warum. Willkommen im Land der Gartenzwerge!

  664. Beim Rückspiel werden wir es ihnen dann zeigen, wo der Bartl den Most holt, da bin ich mir ganz sicher!

  665. Biertrinken hat eine lange Tradition, Biertrinken verbindet und hat auch schon so manche Frau schön gemacht. Prost und ein Hoch dem edlen Gerstensaft, möge er nie zu warm oder verwässert sein!

  666. Sag ichs doch, Gemüse ist sehr gesund. Ab und zu eine Fliege dazu als Eiweißergänzung, was gibt es Schöneres. Da sollte man doch auf Froschschenkel verzichten können, würde ich meinen!

  667. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 28. September 2012 um 10:23 |

    Jetzt darf man gespannt sein, ob der immer lächelnde Faymann von seiner Partei die Erlaubnis bekommt, vor dem Korruptionsauschuss auszusagen. Vermutlich wird es ein menschenrechtlich begründetes Nein vom allwissenden Cap geben, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Das war in der SPÖ schon immer so, wie an manchen anderen Orten auch, heißt es. Besser war es nur, als Böhmen noch bei Österreich war denn da gab es ein gemeinsames Feindbild, die Adeligen.

  668. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 28. September 2012 um 11:29 |

    Der Film der Filme, das Original:
    http://www.youtube.com/watch?v=c8st9uT3os0

    Brutal gute Kopie davon, die mancherorts sogar als Vorlage genutzt werden könnte:
    http://www.youtube.com/watch?v=316AzLYfAzw

    *grins

  669. Heide-Maria Müller | 2. Oktober 2012 um 11:13 |

    Liebe Elisabeth !
    Deine Kritik macht wieder mal so richtig Lust auf einen Theaterbesuch !

  670. Heide-Maria Müller | 2. Oktober 2012 um 11:18 |

    Toll geschriebene Kritik !

  671. Hanns Mayr Hanns Mayr | 5. Oktober 2012 um 07:55 |

    Genau deswegen gefällt mir der Stronach, er ist schon so reich, dass er nichts mehr stehlen muss. Außerdem kann er sich rein biologisch nicht mehr auf sinnlose Diskussionen einlassen. Sesselkleber kann er auch keiner sein, er muss seine erste Nationalratsperiode zuerst einmal er- und dann überleben, als 80ig Jähriger ist das nicht so sicher. Ich wünsche es ihm. Tatrsache ist, dass er in seinem Leben schon mehr bewegt hat, als viele andere, die seit Ewigkeiten nur gscheit daherreden und vom Sozialstaat leben!

  672. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 7. Oktober 2012 um 20:03 |

    vielen dank, lieber karl.

  673. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 7. Oktober 2012 um 20:05 |

    ich freue mich auf die fortsetzung des berichtes!

  674. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 7. Oktober 2012 um 20:06 |

    ein wunderbares buch!

  675. Liebe Frau Vital,

    wir freuen uns sehr, dass Sie so großes Interesse an unserer Produktion haben und laden Sie herzlich ein unter http://sbglt.at/subnavigation/schauspiel/show/die-jungfrau-von-orleans sich die aktuellen Fotos und den Videotrailer zu „Die Jungfrau von Orleans“ anzuschauen!

    Herzliche Grüße,
    das Salzburger Landestheater

  676. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 8. Oktober 2012 um 22:15 |

    Gute Idee, auch Videos zu verlinken, noch dazu so ein gutes wie das hier!

  677. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 12. Oktober 2012 um 11:36 |

    Mir fällt zu der ganzen “Dosensprunggeschichte” nur der alte Schlager ein: “Hupfts in Gatsch und Schlagerwelln und tuats mi da net quälln ….”

  678. Ich habe das Stück auch gesehen und es hat mir sehr gut gefallen. Echt stark waren die kleinen Teufelchen!

  679. Diese Fotos versüßen mir mal wieder den grauen Büroalltag – unglaublich!

  680. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 19. Oktober 2012 um 12:04 |

    sehr schöne, eigenständige arbeiten. glückwunsch karl!

  681. Diese Rede passt hervorragend zum morgigen Nationalfeiertag! Die Österreicher sollten sich an die dunklen Seiten ihrer Geschichte erinnern und dafür sorgen, dass die aktuellen Politclowns nicht noch mehr werden. Es schmerzt ungemein, dass es fast keine Partei in Österreich mehr gibt, in der es nicht nach Korruption und unsaubere Seilschaften stinkt. Stronach wird auch keine Lösung bringen und die Grünen habe zu viele Grundsatzdiskussionen, die wenig fruchten.

  682. Astrid Roessler Astrid Roessler | 1. November 2012 um 21:46 |

    Danke, Raphaela, für den freundlichen Kommentar! Noch ein wichtiger Nachtrag: ich habe kürzlich in Wien ein sehr schönes Projekt für Direkthilfe der Roma kennengelernt, das ich jetzt auch unterstütze. Näheres auf deren Website: http://www.direkthilferoma.at/verein/gurken
    Natürlich können wir etwas zur Verbesserung beitragen, anstatt nur feindselig auf die Bettler zu starren. – Ich habe heute 600 Gläser bestellt und freue mich über jede Unterstützung beim Verkauf hier in Salzburg! Und die Essiggurkerl schmecken köstlich – ich werde mit meinem Fahrradanhänger hoffentlich bald in der Stadt verkaufen können …
    Herzliche Grüße! Astrid

  683. Cordula Auernigg | 2. November 2012 um 09:48 |

    Das ist alles gut und schön, was ich da lese. Normalerweise habe ich immer einige Euros in den Jackentaschen eingesteckt, damit sie einfach hergeben kann. Es ist mir aber auch schon passiert, dass mich eine Frau massiv bedrängt hat, ihr mehr zu geben, weil sie für irgendetwas 20 € gebraucht hätte. Sie ist mir nachgegangen und ich wurde sie erst los, als ich eine Bushaltestelle mit mehreren wartenden Personen erreicht habe. Seither habe ich, wenn ich irgendwo allein einem einzelnen Bettler begegne, ein sehr ungutes Gefühl im Bauch und gehe ihnen, wenn es irgendwie möglich ist, aus dem Weg.

  684. Schleiereule | 2. November 2012 um 22:05 |

    Ich finde das “Bettelverbot” sollte auf die Schwarze Liste von Amnesty International gehören! Denn mehr Menschenrechtsverletzung ist kaum noch möglich. Warum sollte es verboten werden, das Überleben zu sichern?
    Manche arbeiten, manche wurden aus ihren Ländern vertrieben, einigen hat das Schicksal ordentlich sauren Wein eingeschenkt und diese betteln. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das nicht anstrengend sein sollte.
    Wenn ich meist Samstag Vormittag in die Stadt gehe, gebe ich prinzipiell den Augustin-Verkäufern etwas (ohne die Zeitung zu nehmen) und dann noch allen, die mir ins Blickfeld fallen.
    Abgesehen davon, dass ich jedem einzelnen ein Dach über dem Kopf, ein warmes Bett und ordentliche Mahlzeiten am Tag geben würde, wenn ich könnte, frage ich mich doch eins immer wieder: bleibt das Geld, das ich den einzelnen Personen gebe, wirklich ihnen, oder wird das von einem “Paten” abgenommen?
    Denn das wäre schon ein Schritt in Richtung Mafia.
    Was das richtige Anbetteln anbelangt, ich wurde noch nie bedrängt, weder in Salzburg noch anderswo, also kann ich das agressive Betteln ohnehin nicht nachvollziehen.
    Ich denke, dass das Bettelverbot einzig dazu dient, den Bürgern endgültig und unwiderruflich so etwas wie Mitgefühl und schlechtes Gewissen abzugewöhnen.
    Denn wenn wir diese Gefühlsregungen verlieren, dann sind wir bald mal alle gleich – gleich unmenschlich!

  685. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 3. November 2012 um 21:18 |

    Das mag schon alles stimmen. Es wird nur schön langsam die Bettlerdichte in der Stadt sehr hoch. Heute am Grünmarkt ging ein Bettler von Stand zu Stand und fragte Einkaufende um Almosen. Da kann ich dann schon langsam verstehen, wenn sich mancher darüber aufregt.

  686. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 4. November 2012 um 19:10 |

    lieber karl, herzlichen dank für deine würdigung!

  687. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 4. November 2012 um 19:14 |

    liebe astrid, herzlichen dank für deinen beitrag!

  688. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 7. November 2012 um 12:59 |

    wieder tolle impressionen!

  689. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 7. November 2012 um 13:06 |

    ein bericht, der lust macht auf die wanderung und den besuch beim dorfwirten.

  690. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 15. November 2012 um 14:21 |

    phantastisch!

  691. Zu Hitlers Geburtshaus, wenn der Käufer es zustande bringt Stalins Geburtshaus wegzureißen, dann kann er auch das Hitlerhaus erwerben.

    Gruß K Vlasak

  692. Das hervorragende Rehfleisch ist der einzige Grund, warum eine maßvolle Jagd toleriert werden kann. Die bewaffneten herbstlichen Wanderungen der Schießköpfe, mancherorts auch als Gesellschaftsjagden gezeichnet, sind extrem dubios und höchst fragwürdig.

  693. Bei den Aktivitäten der aktuellen Regierung und ihrer Vorgängerer darf man sich nicht wundern, wenn bei der Jugend Politikverdrossenheit herrscht. Fast alle Parteien haben irgendwie Dreck am Stecken, die einzige Ausnahme sind die Grünen, hoffentlich nicht deswegen, weil sie nie nahe genug an der Verteilungsmacht waren. Die Gehaltserhöhungsdiskussionen der Politiker der letzten Zeit waren eher beschämend für ebendiese Zunft. Was kann da der Stronach noch falsch machen, reich ist er schon.

  694. Dieses Haus könnte auch als “Denkhaus” genutzt werden, um kommenden und aktuellen braunen Tendenzen entgegen zu wirken und um aufzuklären.

  695. Liebe deinen Nächsten und nimm was du kriegen kannst! War es nicht schon immer so? Je höher sie in der politischen Hierarchie steigen, umso glatter und schleimiger werden die Charakterzüge mkancher Volksverdreher. Ganz extrem sieht man das bei den orangeeschwarzrotblauen Exemplaren!

  696. Cordula Auernigg | 23. November 2012 um 13:10 |

    Mir hat das Stück ausgesprochen gut gefallen und ich kann es mit gutem Gewissen weiterempfehlen!

  697. Cordula Auernigg | 23. November 2012 um 13:11 |

    Wunderschöne Bilder, herzliche Greatulation!

  698. Cordula Auernigg | 23. November 2012 um 13:13 |

    Diese CD ist der absolute Hammer, ich kann sie nur wärmstens weiter empfehlen!

  699. Ein höchst informativer Artikel, den hoffentlich auch alle Lamprechtshausener (das Dorf ist ja eine der ganz wenigen Gemeinden, in denen 1934 ein Putschversuch stattfand) gelesen haben! Dieser Beitrag passt sehr gut zu: Entnervt – Debatte um Hitlers Geburtshaus will nicht enden von Norbert Mappes-Niediek. Ein Dankeschön auch an die Dorfzeitung, die diese Texte publiziert!

  700. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 4. Dezember 2012 um 23:50 |

    danke für diesen hervorragenden beitrag!

  701. Am Salzburger Finanzloch ist am interessantesten, dass niemanden die 340 mio gefehlt haben. Gut die Politiker kennen sich nicht aus (?????), aber dass der Bundes- und Landesrechnungshof auch nichts bemerkt haben sollen, ist schon dubios. Ist man dem Land 10 € schuldig, kommt postwendend die Mahnung, fehlen 340 mio, kräht kein Schwein danach. Irgendwo werde ich das Gefühl nicht los, dass uns unsere Gottobersten ganz schön verscheißern!

  702. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 8. Dezember 2012 um 16:57 |

    Wann ist ist Österreich das letzte Mal ein Politiker zurückgetreten, der auf der schiefen Bahn ausgerutscht ist? Ich kann mich an keinen erinnern, bei uns gibt es offensichtlich nur Saubermänner/ -frauen. Und das mit der Bestechlichkeit ist sicher auch nicht wahr, gell?

  703. Archaisch,wuchtig, trotzdem oder gerade deshalb weiblich. Ich mag die Bilder.

  704. Bin ich froh, dass es in der SPÖ keine Rüchtritte gibt, wozu denn auch. Vor einigen Tagen habe ich gelesen, dass das Finanzloch gar nicht so groß sei, es würde schon genügen, wenn jeder Salzburger nur 650 € an die Landesfinanzverwaltung zahlt. Das könnten wir doch für unser Land tun, oder nicht.

    Die SPÖ hat sich doch in Krisen schon so oft bewährt, wenn ich nur an das Osterfestspielfinanzdebakel oder die Abfertigungsquerelen um den Landestheater SMSer denke. Der Vize Brenner hat alles bravourös gemeistert, man hört fast nichts mehr darüber.

  705. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 10. Dezember 2012 um 13:06 |

    ich empfehle zu diesem thema auch die “unter die haut gehende” präsentation von sonja schiff anlässlich einer salzburger pecha kucha nacht:
    http://youtu.be/cJYNpr7dG9I

  706. Ich mag dieses Wirtshaus, es hat Charakter und ein extrem sympathisches Wirtsehepaar als Chefs. Schade, dass es solche Lokale nur in Laufen und nicht in Oberndorf gibt!

  707. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 17. Dezember 2012 um 21:53 |

    Ach, wenn es doch wahr wäre! In dieser prüden Stadt kann ich mir so ein Museum wirklich nicht vorstellen.

  708. Da bin ich dann aber schon gespannt, ob die bei der nächsten ORF Nacht der Museen auch mitmachen! Auf jeden Fall gefällt mir die Idee, ein derartiges Museum auch in Salzburg zu machen, vielleicht könnte man sogar einen niveauvolle Videothek anschließen.

  709. Da kann man ja direkt ROT werden, vor lauter Vorfreude!

  710. Das Buch sollte in keiner einigermassen sortierten Hausbibliothek fehlen!

  711. Eine Fotoserie, die begeistern kann. Was gibt es schöneres, als Fotos von schönen Frauen!

  712. War vor vielen Jahren einmal bei einer Lesung, damals noch im Cafe Wolf in Oberndorf, der Ernst Jani kann wirklich begeisternd vortragen. Allein seine Grimassen sind sehenswert. Diese Bilder haben Charakter, ich bin schon neugierig darauf, sie einmal im Original zu sehen!

  713. Sapperlott, die trauen sich wirklich etwas! Es lebe die gelebte Erotik in der Stadt Salzburg.

  714. Cordula Auernigg | 28. Dezember 2012 um 12:01 |

    Hat man schon gehört, bis wann mit der Eröffnung dieses Museums gerechnet werden kann? Für mich ist ein Salzburger Erotikmuseum eine geniale Idee, die touristisch gesehen der Stadt eine Menge bringen kann.

  715. Markus Metz: Die Diskussion um Adolf Hitlers Geburtshaus aus der Sicht eines Auslands-Braunauers

    Ich bin gebürtiger Braunauer, 27 Jahre alt und habe dort 20 Jahre meines Lebens verbracht, bis ich 2006 meinen Gedenkdienst in Yad Vashem, der nationalen Holocaust Gedenkstätte Israels, angetreten habe. Damals sind Zeitungsartikel in Braunauer Lokalzeitungen mit Titeln wie „Erster Gedenkdiener aus Braunau leistet Zivildienst in Israel“ erschienen. Es war für mich sehr interessant zu beobachten, wie die Menschen in Israel und speziell in Yad Vashem darauf reagierten, wenn sie hörten, dass ich aus Braunau komme. Jene, die Braunau kannten, reagierten überrascht und interessiert! „Gibt es das Geburtshaus noch? Was ist jetzt in dem Geburtshaus?“, lauteten einige der Fragen. Schon damals hätte ich mir gewünscht, dass ich auf solche Fragen antworten kann: “Das Geburtshaus ist nun ein ‚Haus der Verantwortung‘!“ Nach einem Biochemiestudium in München bin ich seit 2010 wieder in Israel, um mein Studium fortzusetzen, und ich höre nach wie vor dieselbigen Fragen.

    Die Berichterstattung über die Nutzung des Geburtshauses ist auch nach Israel vorgedrungen. Und ich kann Braunau beruhigen: Die jüdische Bevölkerung Israels ist Österreich sehr wohlgesonnen. Man hat Österreich für die Mitschuld am Holocaust schon lange vergeben. Man macht Braunau natürlich keine Vorwürfe, man erwartet auch keine Demutsgesten. Die Israelis lächeln nur über die scheinbare Ratlosigkeit der kleinen Provinzstadt. Ein selbstbewussteres Auftreten nach außen würde da Braunau nicht schaden.

    Auch wenn die Weltöffentlichkeit die Sache gar nicht so eng sieht – zumindest die Israelis nicht – ist es mir als Braunauer ein Anliegen, diese Chance, die wir jetzt haben, nicht zu verspielen.

    „Haus der Verantwortung“ ist meines Erachtens ein ausgesprochen schöner Begriff. Dieser Name allein sagt im Prinzip schon alles. Jeder Mensch ist dazu aufgefordert, verantwortlich zu handeln. Jeder Mensch hat Verantwortung für seinen Nächsten. Und auch Braunau ist dazu aufgefordert, verantwortlich zu handeln. „Verantwortung“ bedeutet für Braunau, dass die Stadt durch den geschichtlichen Zufall die Verantwortung geerbt hat, für die Weltöffentlichkeit ein bedeutungsvolles Zeichen zu setzen. Nicht mehr und nicht weniger.

    Ich möchte nicht länger auf meine Heimatstadt angesprochen werden und antworten müssen, dass man dort nicht so recht weiß, wie man mit dem unerwünschten Erbe umgehen soll. Ich möchte antworten können: Dort steht nun das „Haus der Verantwortung“. Die positive Strahlkraft solch eines Namens darf nicht unterschätzt werden.

    Es liegt nun in Braunaus Händen, was die Menschen außerhalb Österreichs über Hitlers Geburtshaus zu hören bekommen!

    Markus Metz in der Dorfzeitung:
    Erster Braunauer Gedenkdiener beendet seinen Dienst in Yad Vashem, der nationalen Holocaust Gedenkstätte Israels.

  716. Sonett an die Volksbefragung
    von Harald Gattermair

    Wenn der Staat recht demokratisch
    und gerecht sich zeigen will,
    täuscht er einen Volksentscheid vor,
    nennt ihn „Volksbefragung“ still.

    Denn das Wesen der Befragung
    ist beileibe kein Entscheid,
    darum werden die Befragten
    hochgeehrt im Narrenkleid.

    Ist doch just gerade Fasching.
    Schlau, im tief verborg‘nen Kern
    ist die Sprache wandlungsfähig

    und verwandelt sich gar gern.
    Wie auch die Befragung ausgeht:
    Wir entscheiden nicht, was draufsteht!

  717. Hanns Mayr Hanns Mayr | 9. Januar 2013 um 09:35 |

    Ich habe mir gestern abends das ORF Bürgerforum zu diesem Thema angeschaut, es ist wirklich peinlich, was unsere Spitzenpolitiker da von sich gegeben haben. Vor 35 Jahren wurden die Zivildiener von einer Gewissenskommission gepflanzt und fast als Volksverräter hingestellt, heute brauchen wir das Bundesheer, damit wir Zivildiener haben, da beißt sich doch die Katze in den Schwanz.

    Gestern stand in den Salzburger Nachrichten, dass die Militärmusik für die Blasmusik wichtig sei, das kann doch nicht das Thema sein.

    Ich kann mich dem Sonett an die Volksbefragung von Harald Gappmair nur anschließen, die ganze Aktion ist einen Pflanzerei.

  718. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 9. Januar 2013 um 14:13 |

    feine arbeiten!

  719. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 11. Januar 2013 um 11:59 |

    Fakt ist, dass wir zur Zeit so schlechte und unqualifizierte Politiker, wie schon lange nicht mehr, in der Regierung haben. Auf Bundesebene wird einem schlecht, wenn man nur hört, was die in Interviews und im Parlament von sich geben. Dazu kommen noch die großkotzigen Ergüsse ehemaliger Minister, die in ihrer Zeit nichts zu Wege gebracht haben und jetzt alles besser wissen.

    In Salzburg stinkt es an jedem Eck und End und alle geben sich wie die Unschuldslämmer. Wenn man dann schaut, was peronell nachkommen könnte, wird einem sowieso grottenschlecht. Da ist nichts auf weiter Flur, quer durch die sich wichtig nehmenden Parteien, was einen Lichtblick bringen könnte. Ich weiß schon, jede Gesellschaft hat die Vertretung, die sie verdient … aber dass wie so tief grundeln, war mir nicht bewusst. Charakter haben alle zusammen keinen, sonst würden sie sich ob ihrer Leistungen in Grund und Boden schämen.

  720. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 11. Januar 2013 um 14:35 |

    danke für die blumen, lieber karl. ich werde fleissig an dieser serie weiterarbeiten. lg

  721. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 11. Januar 2013 um 14:37 |

    schön!

  722. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 11. Januar 2013 um 21:38 |

    gerne trage ich mit meinen eigenen werken bescheiden zu einer sammlung dieses wunderbaren projektes bei.

  723. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 18. Januar 2013 um 13:05 |

    Es wäre wünschenswert, würde die hohe Politik nicht zu feige sein für unpopuläre Entscheidungen! Die denken nur mehr von Wahlkampf zu Wahlkampf. Derartige Politiker haben auch keine großen Mehrheiten mehr, sie sind ganz einfach zu schwach dafür. Politik heißt auch, Verantwortung zu übernehmen. Das Resultat sehen wir, es gibt immer mehr wahlwerbende Gruppierungen. Das Niveau sinkt immer weiter, alle wollen gewählt werden und versprechen das Gelbe vom Ei. In Wirklichkeit sind fast alle Laaschatzer, wie der gelernte Lungauer sagen würde.

  724. Hanns Mayr Hanns Mayr | 1. Februar 2013 um 07:21 |

    Monika Rathgeber wurde vom Land eingestellt, um ebendiese unglückseligen Spekulationen vorzunehmen. Es ist hoch an der Zeit, dass sie diverse Machenschaften ins rechte Licht rückt. Extrem lächerlich ist es, wenn die Damen und Herren Landespolitikerin den Spitzenfunktionen uns glaubhaft machen wollen, sie hätten von alledem nichts gewusst.

    Da kann es nur 2 mögliche Antworten geben:
    1. Sie haben es wirklich nicht gewusst. Dann sind sie ihre hohen Gagen nicht wert und sollten schnellsmöglichst die Bühne verlassen.
    2. Sie haben es gewusst. Dann haben sie uns gepflanzt und waren unehrlich, auch dann sollten sie schnellsmöglich die Bühne verlassen.

    Was wird passieren. Sie bleiben und werden wiedergewählt. Es ist zum Weinen. Die Alternativen zur aktuellen Führungsriege sind auch eher bescheiden, obwohl, Schlechteres kann fast nicht nachkommen. Die Grünen sind zwar ehrlich und waren noch nirgends dabei, verlaufen sich aber im Kleinkrieg von Bürgerinitiativen und Besserwissern, die Blauen sind Ewiggestrige und die Stronachtruppe ist halt auch so ein Sammelsurium von vielleicht käuflichen Marionetten, wer weiß das schon.

  725. Tauben wurden immer vergiftet und daran hat sich bis heute wenig geändert. Für viele Menschen ist das offensichtlich der einzige Zuganz zu diesen Tieren. In manchen Gourmettempeln werden sie auch verspeist. Das Engagement der Taubenschützer um Hans Lutsch ist grandios, meine Gratulation dazu!

  726. Kurt G. Maurer Chrysanth Kernöl | 15. Februar 2013 um 08:48 |

    Ab sofort werden die Skier unserer Alpinasse mit original Kernöl behandelt und dann wird es auch Siege geben!

  727. Kurt G. Maurer Chrysanth Kernöl | 15. Februar 2013 um 14:36 |

    Ohne Kunst gibt es keine Kultur, ohne Vergangenheit keine Zukunft. Einzig die Amerikaner haben den Weg zur Dekadenz ohne den Umweg über dieKultur geschafft, hört man.

    Schade, dass in Ö sowenig interessante zeitgenössische Kunst im öffentlichen Raum steht.

  728. Kurt G. Maurer Germanus Salzburger | 15. Februar 2013 um 14:39 |

    Köstlich, der Finanzpaulus ist wieder Herr der Lage, ähh des Abteilung für Finanzen im Land. Offensichtlich kennt sich die Politikerriege nicht mit dem Geld aus und der Herr Hofrat muss helfen. Es ist zum Kotzen, wie wir als normale Bürger für blöd verklauft werden!

  729. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 16. Februar 2013 um 17:32 |

    gefällt mir!

  730. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 16. Februar 2013 um 17:34 |

    jede solcher initiativen ist wichtig.

  731. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 16. Februar 2013 um 17:42 |

    so richtig nach meinem geschmack. leider geht sich ein besuch zeitlich nicht aus.

  732. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 26. Februar 2013 um 21:11 |

    karl, schön, dass dieses projekt hier von dir publiziert wurde. und vielleicht findet sich ja ein mutigerRAUM für eine ausstellung.

  733. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 8. März 2013 um 11:31 |

    Sehr schöne Bilder, ich freu mich auf die nächste Ausstellung. Kommt wieder einmal etwas im Amediahotel in Salzburg?

  734. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 10. März 2013 um 13:17 |

    stanislaus, vielen dank!
    der zyklus im amedia ist abgeschlossen.
    für “the naked truth” suche ich eine galerie oder einen anderen geeigneten raum für die ausstellung der arbeiten.
    meine nächste ausstellung findet im ABZ ITZLING zum thema “salzachJUGEND” statt,

  735. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 17. März 2013 um 20:37 |

    Ist Peter Reutterer nicht ein Antheringer Gymnasiallehrer, der bei den Herz-Jesu Missionarn im Liefering unterrichtet? Gibt es irgendwo eine Möglichkeit zu erfahren, wann sie wieder einmal zu einem Jazzbrunch aufspielen, ich wäre extrem neugierig auf die Truppe!

  736. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 17. März 2013 um 20:38 |

    Hört sich gut an, ich werde schauen, ob sich ein Opernbesuch im Landestheater ausgeht.

  737. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 22. März 2013 um 22:20 |

    sehr schöner artikel.
    bin seit heute am neusiedler see.
    mache mich gleich morgen auf die suche nach dem lauchbären.
    werde ihn finden und erlegen.
    ein ganz und gar unblutiges erlebnis.
    FRÜHLING!

  738. Hanns Mayr Hanns Mayr | 24. März 2013 um 19:58 |

    Frustrierend ist, dass man bei der kommenden Wahlen absolut nicht weiß, wen man wählen soll! Einzig die Grünen waren offensichtlich von den “alten” Parteien nirgends dabei. Aber die sind halt auch sehr schulmeisternd, so wie ich es eigentlich nicht mag. Das Flughafenthema hat auch schon einen Bart, die einzig lauten Flieger sind die Museumsteile von Red Bull, aber da gelten in Salzburg sowieso Spezialabmachungen, hat man das Gefühl.

  739. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 29. März 2013 um 16:44 |

    Jetzt sind die Parteien aufgestellt, die um das Geld der Wähler buhlen. SPÖ, GRÜNE, ÖVP, Piraten, FPÖ und das Team Stronach. Man darf gespannt sein, wie sie uns alle erklären wollen, was sie in Zukunft auf unsere Kosrten besser machen möchten! Ändern wird sich wenig, sind doch noch immer die gleichen Kandidarten an der Spitze. Wie der Wähler verarscht wird, sieht man aktuell im schönen Kärnten, der abgewählte Dörfler bekommt einen Bundesratsveresorger.

  740. Hanns Mayr Hanns Mayr | 31. März 2013 um 10:13 |

    So verschwinden sie die bodenständigen Wirtshäuser, eines nach dem anderen. Der Neuwirt im Dorf, der Wirt in Gresenberg (Almwirt), der Bahnhofswirt in Arnsdorf (ohne nebenliegender Eisenbahn) und jetzt der Wirt in Schwerting. Übrig geblieben sind bis jetzt: Der Stadler mit seiner Imbissstube, der Pizzerant und der Chinese, der Sattler in Bruck, der Wirt z´Weidenthal im Tal der Könige, die Ortstubn, der tageweise offene Strasserwirt, der Kellerwirt (ehemals Feichtner) in Oberarnsdorf, die Stillenachtstube beim Museum, der Tankstellenimbiss, das Kaffe Knopfloch bei der Gemeinde und die 3 Kebapstände an der Dorfeinfahrten. Dazu kommen noch die Vereinswirtshäuser.

    Allen ist gemein, so richtig regelmäßig gekocht wird nirgends (ausser in der Pizzeria und bei Chinesen) nicht mehr. Der Wunsch nach einem Schweinsbraten mit Knödel an einem Mittwoch zu Mittagessen ist in Lamprechtshausen zwar erlaubt aber nicht erfüllbar.

  741. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 3. April 2013 um 20:06 |

    Die einzigen, die mir nahestehen und die nirgends dabei waren, sind die GRÜNEN. Hoffentlich haben die endlich den Zulauf, den sie verdienen!

  742. Bernd Salomon salamander | 4. April 2013 um 08:10 |

    Ich finde es sehr interessant, wie knapp die Wahlplakate an den Strassen stehen dürfen. Alle anderen brauchen einen Mindestabstand, für die Riesendinger der Parteien, die zusehens mehr die Umwelt verschandeln, gibt es offensichtlich keine Regeln. Im Übrigen bin ich der Meinung, dass 50% der Förderung der Wahlwerbung der Salzburger Wärmestube oder ähnlichen Sozialprojekten zufließen müsste! Gute Arbeit sollte Wahlwerbung genug sein!

  743. Chrysanth von Großgmain | 5. April 2013 um 07:15 |

    Es ist beschämend, für wie blöd uns die Damen und Herren der Salzburger Politikerriege verkaufen. Wozu ein Landesrechnungshof gebraucht wird, ist schön langsam auch mehr als fragwürdig, wenn sie ohnehin nichts wissen. Man muss nur leider befürchten, dass sich nach der Wahl nicht viel ändern wird. Die einzige Chance wäre vielleicht, eine grüne Regierungsbeteiligung mit einem satten Wählerpolster. Auf den Austrokanadier mit seinen gekauften Nachläufern kann ich auch verzichten.

  744. Hanns Mayr Hanns Mayr | 5. April 2013 um 12:40 |

    Das Team Stronach Salzburg kommt morgen auf den Oberndorfer Wochenmarkt. Ich werde dabei sein!

  745. Hanns Mayr Hanns Mayr | 5. April 2013 um 12:43 |

    Ein schön gemachtes Buch, ich habe es bereits beim Ametsreiter in Oberndorf gekauft. Schade ist, dass es für meinen Geschmack zu wenig Salzburgbezug hat.

  746. Heide-Maria Müller | 16. April 2013 um 17:51 |

    Das Wahlprogramm der “Grünen” erscheint mir sehr vernünftig, ich hoffe nur, dass sich Herr Padutsch nicht in den Wahlkampf einschaltet, denn das wäre eher kontraproduktiv. Ich fürchte, viele Protestwähler werden aber zum Team Stronach wechseln, obwohl dieses nur aus Mandataren besteht, die in der Partei, in der sie bis jetzt waren “kein Leiberl” mehr hatten. Arm sind auch die SPÖ und ÖVP Stammwähler, denn die können diesmal nur mit argem Bauchweh ihrer Partei die Stimme geben.
    Am schlimmsten aber finde ich das Versagen der gesamten Finanzabteilung incl. Landesrechnungshof. Wie kann man nur soviel Geld verspekulieren und dann ganz unschuldig an allem sein wollen!

  747. Schleiereule | 17. April 2013 um 18:02 |

    Liebe Heidi, Recht hast du! Wäre ich ÖVP-Wähler, würde ich mich über alle Maßen gelinkt vorkommen, denn wie kann man jahrelang in der Regierung sitzen und total unschuldig und unwissend sein und glauben, dass man sich vor dem Wähler so einfach aus dem Dreck ziehen kann? Es ist wie in einer Schmierenkomödie und ein weiterer Grund, GRÜN zu wählen! (soll keine Manipulation darstellen!) 😉

  748. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 24. April 2013 um 07:08 |

    Diese Zwergegruppe ist besser als die im Zwergelgarten beim Schloss Mirabell. Vielleicht sollte die Zwerge von der Stadt angekauft und in der Orangerie im Mirabellgarten aufgestellt werden, zur Wahlwerbung auf neutralem Boden. Man könnte sie anschauen und sie bleiben trotzdem und klein. Ein schöner Gedanke. Sie würden auch nur einmal einen überschaubaren Preis kosten, wenn man sie dann nicht mehr braucht, könnte man sie ganz einfach vom Stadtgartenamt wegräumen lassen.

  749. Chrysanth von Großgmain | 25. April 2013 um 17:21 |

    Wunderschöne Arbeiten, auch die Idee, Politiker als Gartenzwerge darzustellen ist hervorragend. Viel Erfolg bei der Versteigerung!

  750. Cordula Auernigg | 26. April 2013 um 14:13 |

    Gratulation. Da sieht man wieder einmal, was die LehrerInnen alles für die Kinder tun! Herzlichen Dank für das Engagement.

  751. Hanns Mayr Hanns Mayr | 1. Mai 2013 um 18:30 |

    Die Bürgermeisterschwalben haben noch nie einen Schaden angerichtet und werden dies auch in Zukunft nicht tun, bei meiner Ehr als Weidmooskenner. Ausserdem habe ich gehört, es soll WaidmännerFrauen geben, die die Möweneier einsammeln für eine große Eierspeis für die Kiebitze, die Probleme mit dem Nachwuchs haben. Angeblich fressen die Möwen ja die Kiebitzeier nicht, sie sind nur weg, die Eier. Es sind auf den Feldern die jungen Kiebitze seit geraumer Zeit extrem selten geworden, hört man da und dorten.

  752. Chrysanth von Großgmain | 9. Mai 2013 um 21:06 |

    Ein sehr gut inszeniertes, starkes Stück das auf jeden Fall zum Anschauen ist. Ich war begeistert!

  753. Chrysanth von Großgmain | 9. Mai 2013 um 21:09 |

    Es ist wirklich zu befürchten, dass es eine Regierung mit Beteiligung der SPÖ geben wird. Dafür habe ich die Grünen mit der sympathischen Astrid Rössler nicht gewählt.

  754. Bernd Salomon Bernd Salomon | 10. Mai 2013 um 07:40 |

    Ich halte es für sehr vernünftig, wenn in einer so schwierigen Situation wie in Salzburg eine Regierung auf einer möglichst breiten Basis zustande kommt. Große Probleme können nur durch grosse Mehrheiten gelöst werden. Es spricht für die Weitsicht der Grünen, wenn sie für eine 3er Koalition Rot, Grün und Schwarz stehen. Die gekauften Stronachleute braucht in der jetzigen Situation niemand, der FPÖ Schnell soll endlich in Pension gehen.

  755. Stanislaus Pschemisl Stanislaus Pschemisl | 10. Mai 2013 um 09:39 |

    Das sehe ich nicht so, eine große Koalition kann nicht das Ziel dieser Wahl sein. Eine Abfuhr von 23% spricht eine deutliche Sprache, die SPÖ-ÖVP Partie will niemand mehr! Die Politiker gewinnen immer, trotzdem, wenn diese beiden Parteien wieder gemeinsm mauscheln finde ich es zum Kot…n! Sie haben bis jetzt viel Sch….e gebaut und werden es wieder tun. Bei meiner Ehr.

  756. Eine begeistert geschriebene Kritik, die zum Opernbesuch animiert!

  757. Hanns Mayr Hanns Mayr | 29. Mai 2013 um 21:34 |

    Mir gefällt das Bild mit der Packung Salzbaurger Land Milch am Bordell in der Herrengasse am besten. Das Rot au8f der Milchpackung passt sehr gut zum Rot der “Laterne”! 😉

  758. Hanns Mayr Hanns Mayr | 30. Mai 2013 um 14:42 |

    Der kulinarische Charme von Lamprechtshausen sind die 3 Kebapstände an den Ortseinfahrten, vielleicht macht einmal jemand ein Fotobuch darüber. Würstelstand gibt es im größeren Umkreis keinen, hat es aber auch nie gegeben.

  759. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 31. Mai 2013 um 13:08 |

    ich liebe solche dokus. als student habe ich vor sehr vielen jahren einmal im rahmen einer studienarbeit an der folkwangschule für bildende künste eine dokumentation über pommesbuden im ruhgebiet gemacht. leider sind die arbeiten verschollen.

  760. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 31. Mai 2013 um 13:11 |

    sehr schön, karl.

  761. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 31. Mai 2013 um 13:12 |

    möge uns solches lange erhalten bleiben!

  762. Hanns Mayr Hanns Mayr | 7. Juli 2013 um 10:04 |

    Die Idee gefällt mir, dass man die Schule als Schule zusperren könnte. Dann hätten endlich wieder alle Ausstellungsstücke von früher im Museum platz, es ist doch jammerschade, was alles weggeräumt wurde!

  763. Arnsdorf wird NIE auf seine Volksschule verzichten!

  764. Cordula Auernigg | 14. Juli 2013 um 19:47 |

    Ich bin heute extra durch Arnsdorf gefahren, die Baumaske ist weg. Kommt jetzt das Käsegeschäft oder doch nicht?

  765. Cordula Auernigg | 14. Juli 2013 um 19:49 |

    Wundeschöne Bilder! Ich liebe diese bunten Farben.

  766. Pauline Trausnitz auf Facebook:
    Müsste eigentlich heissen: der Grössinger Willi in seiner Greißlerei, dem Kaufhaus Weissenbacher ……. Willi Grössinger hat Hilde Weissenbacher und das gleichnamige Kaufhaus geheiratet 😉
    Ich kann dem Inhalt des Artikels nur voll und ganz zustimmen

  767. Hilda Hammertinger auf Facebook
    Ja,ja, die Gemischtwarenhandlung Weissenbacher hatte was Besonderes. Willi Grössinger verstand es, sein Obst- und Gemüsesortiment an die Frau oder an den Mann zu bringen. Es wäre schön, wenn in den heutigen Lebensmittelgeschäften und Supermärkten kompetentes sowie engagiertes Verkaufspersonal frisches Obst- und Gemüse anbieten würde, sodass der Konsument förmlich vom Duft bzw. angenehmen Duft wie man das von Märkten kennt, angezogen wird. Vielleicht würden sich die Essgewohnheiten von so manchen Menschen positiv verändern, wenn die Sinne mehr aktiviert werden würden. Wie heißt es so schön: “Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen!” Damit es dazu kommt, braucht es das Schmecken, das Riechen, ein gewisses Ambiente,…

  768. Kurt G. Maurer Kurt G. Maurer | 28. Juli 2013 um 15:59 |

    Offensichtlich hat es der liebe Gott mit den freischaffenden Künstlerinnen in der Fürbergstrasse gut gemeint, es gab nur Sachschaden.

  769. Kurt G. Maurer Kurt G. Maurer | 28. Juli 2013 um 16:02 |

    Da ist eine wunderschöne CD entstanden mit luftiger, moderner Musik. Es beruhigt, dass die Fernsehshow “Deutschalnd such den Superstar” nicht jedes Talent in die Pampas schickt.

  770. Heide-Maria Müller | 28. Juli 2013 um 16:41 |

    Bin ganz deiner Meinung. Im Supermarkt bleibt einem meist gar nichts anderes übrig, als Verpacktes zu nehmen. Kaufe gerne bei den Lieferinger Bauern jeweils am Mittwoch, z.B. Krinner oder Haiml. Die haben sehr viel Auswahl und neben Obst und Gemüse auch Bauernbrot und Grammelschmalz usw. Schmeckt ganz einfach besser und ein kleines Tratscherl ist auch immer drin…..

  771. Heide-Maria Müller | 28. Juli 2013 um 16:45 |

    Klingt echt lieb und interessant, den Namen Muzibuz muss ich mir merken, für die nächsten Hamsterbesitzer…

  772. Heide-Maria Müller | 28. Juli 2013 um 16:49 |

    Ja, ich liebe Salzburg ! Und mir machen die vielen Touristen auch nichts aus, außer sie verstopfen die Neutorstraße. Ein guter Tipp ist das Mozart´s am Residenzplatz am Abend bei einem Prosecco-Aperol- was man da für Leute sieht !! Und der Residenzbrunnen in der Abendsonne glitzert wunderbar !!

  773. Hanns Mayr Hanns Mayr | 2. August 2013 um 07:31 |

    Diese Musik aus dem benachbarten Laufen kann begeistern. Hut ab.

  774. Kurt G. Maurer Kurt G. Maurer | 9. August 2013 um 14:32 |

    Die Postler haben früher die Postkarten und Ansichtskarten auch schon gelesen!

  775. Bernd Salomon Bernd Salomon | 28. August 2013 um 20:24 |

    Die Rechtschreibreform bringt nur, dass man sich überhaupt nicht mehr auskennt. Das ist doch alles nur Arbeitsbeschaffung für überbezahlte pragmatisierte Akademiker.

  776. Bernd Salomon Bernd Salomon | 1. September 2013 um 18:01 |

    Ja, Oberndorf ist mehr als Schifferstechen und Salzachweihnacht. Gratulation zu dieser Aktion!

  777. Cordula Auernigg | 2. September 2013 um 08:23 |

    Es freut mich, dass auch bayrische Künstler in Oberndorf dabei sein werden! Mir gefällt die Aktion des “einigeln”s sehr gut.

  778. Oberndorf ist und bleibt das Zentrum im nördlichen Flachgau, noch dazu, wo es künstlerisch bergauf auf geht, wie es ausschaut. Das aufstacheln, wie überall plakatiert wird, ist eine gute Sache und gefällt mir ausgesprochen gut. Das Programm kann sich sehen lassen, ich ziehe meinen Hut! Endlich gibt es einmal ein Ereignis, abseits der Stille-Nacht-Herrlichkeit.

  779. Nur damit ich es richtig verstehe, die Gesamtkosten belaufen sich auf 45.000 € und es werden 60 Veranstaltunen statfinden. Das heißt dann, jede einzelne Veranstaltung wird mit 750 € vom Land gefördert. Den Igel habe ich heute vormittag beim Einkaufen in Oberndorf gesehen, es schaut interessant aus, wie halt moderne Kunst ausschaut. Der Veranstaltungsmix gefällt mir, das darf man bei den auflaufenden Kosten auch erwarten. Eine gute Aktion, wenngleich die Nachhaltigkeit für Oberndorf bescheiden ist, wie ich meine. Hoffentlich hinterlassen die Veranstaltungen in der Region den bleibenden Eindruck, dass es ein reges und sehr buntes kulturelles Treiben gibt!

  780. Bernd Salomon Bernd Salomon | 18. September 2013 um 21:42 |

    Herrliche Fotos! Das Konzert vom Jazz Doc war sehr gut, ich habe ihn auch schon einige Male in Salzburg und in Michaelbeuern gehört. Schade, dass sie nicht in der Originalbesetzung gespielt haben, da sind sie sensationell.

  781. Bernd Salomon Bernd Salomon | 24. September 2013 um 21:08 |

    Ich kann mich dem vollinhaltlich anschließen. Die Gewalt in den Computerspielen, aber auch in vielen Spielfilmen ist unerträglich!

  782. Bernd Salomon Bernd Salomon | 7. Oktober 2013 um 21:22 |

    Dieser Kommentar trifft den Nagel auf den Kopf und ich kann mich dem nur vollinhaltlich anschließen!

  783. Rochus Gratzfeld
    Verstecken. An Zäunen verrecken. In Wäldern verbergen. Totale Destruktion neben konstruktiver Lust am Leben. Unter dem fliehenden Kopftuch schutzlose Schönheit. Auch Freude. Und Tanz. Und Familie. Treffen sich hinter eingeschossenen Wänden. Kindertrostlos. Grenzen zur Hoffnung meist unüberwindbar. Doch Stolz.

    Eine berührende Fotoreportage, bei der die Schönheit der Protagonistin verwirrt.Eigentlich nicht ins Bild passt und doch genau dorthin gehört. Europa wach auf!

  784. Das war ein Superkonzert mit erstklassigen Musikern an den Instrumenten und 2 außergewöhnlichen Stimmen! Dazu die Kombination von Piano, Gitarre und Sax ist sensationell. Gratulation und danke für den schönen Abend! Vielleicht gibte es Ähnliches auch einmal in der “Nachigelzeit” zu hören.

  785. Heide-Maria Müller | 17. Oktober 2013 um 11:33 |

    Liebe Elisabeth ! Tolle Kritik ! Habe ein bisschen gezweifelt, ob Faust II als spannendes Theaterstück gezeigt werden kann, aber jetzt möchte ich es mir auch gern anschauen. Die Photos machen auch Lust auf mehr !

  786. Fisch aus der Region ist das höchste der Gefühle, obwohl auch da immer wieder Fertigfutter von Konzernen wie das Lagerhaus im Spiel ist. Dennoch ist dieser fett gemästete Fisch meist besser als alles, was von weit her angeblich ganz frisch kommt.

  787. Ein echt geiles Kochbuch, das ich nur weiterempfehlen kann!

  788. Da bin ich dann mit meinen 42 Jahren im schönen Lampelhausen ganz einfach zu jung, um in die Gemeindepolitik zu gehen. Vielleicht kommt ja vor den nächsten Gemeideratswahlen noch eine Grüpnpartei dazu, dort sind dann vielleicht auch unter 50ig-jährige Gemeindepolitiker erlaubt?

  789. Heide-Maria Müller | 7. November 2013 um 10:28 |

    Hallo Elisabeth, du beschreibst den etwas verwirrenden Inhalt und wie dieser in Szene gesetzt wurde wirklich gut. Mir hat das Stück nicht so wirklich gefallen, etwas arg klischeehaft und übertrieben. Aber die schauspielerische Leistung war bis auf ein paar Hänger beachtlich, da es sich ja um schwierige Texte handelt, die man auch noch überzeugend und komisch bringen muss.

  790. Kurt G. Maurer Kurt G. Maurer | 15. November 2013 um 16:18 |

    Mit dem Ragginger Hans geht in Anthering eine theaterspielende Institution in Pension. Hoffentlich bleibt er uns noch als Kabarettist beim Raggei Bräu seiner Söhne erhalten, soviel ich weiß, ist er auchnoch beim Adventsingen in Salzburg aktiv. Ich war und bin von seinem komödiantischen Talent begeistert, ein Prost auf den Hans!

  791. Bernd Salomon Bernd Salomon | 18. November 2013 um 23:55 |

    Ein Text, der jedermann/ -frau bekannt sein sollte. Ich werde mir das Stück in 2 Wochen anschauen und bin schon sehr gespannt darauf. Es ist auch für Salzburg ein wichtiges Stück und ich hoffe, es wird von einer breiten Masse an Menschen wahrgenommen.

  792. Diese bunten Süppchen schauen ja sehr köstlich aus. In diesem Etablissement kommen offensichtlich auch die kulinarischen Genüsse nicht zu kurz!

  793. Es ganz einfach Tatsache, dass man für keinen anderen Beruf auch nur eine annähernd so gute Ausbildung braucht wie für den Politiker. Dann kommt noch der exquisite Charakter dazu, den Politiker brauchen. Gell.

  794. Cordula Auernigg | 27. Dezember 2013 um 13:40 |

    Das Buch war mein Wehnachtsgeschenk, es gefällt mir sehr gut. Könnte man sich im Ernstfall sogar selber schenken, glaub ich. 😉

  795. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 19. Januar 2014 um 18:51 |

    Merci, Chrysanth!

  796. Bernd Salomon Bernd Salomon | 26. Januar 2014 um 10:26 |

    Meine Frau hat das gestern nachgekocht und es hat gut geschmeckt. Ich möchte mich heute einmal beim Bernhard Gössnitzer für seine guten Rezepte bedanken. Mit Freude denke ich an seinen Haselreither Rogganen Nudeln, die seither regelmäßig bei uns auf den Tisch kommen!

  797. Heide-Maria Müller | 29. Januar 2014 um 10:23 |

    Also ich bin für Tempo 80. Die Autos stoßen ja nicht nur NO2, sondern auch etliche andere Schadstoffe aus und der Verkehr wird sicher noch zunehmen. Wenn Tempo 80 nur von Abfahrt Nord bis zur Abfahrt Wals oder so gilt, ist der Zeitverlust nicht so schlimm ( 1,5 Minuten??) . Aber vor allem die Sicherheit im Lieferinger Tunnel ( früher liebevoll Gabitunnel) genannt erscheint mir wichtig, denn da fahren manche wie die sprichwörtlichen g`sengten Sauen. Sollte sich herausstellen, dass das Tempolimit zusätzlichen Stau verursacht, schaut die Sache anders aus, aber dafür gibt es ja den Probelauf.

  798. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 30. Januar 2014 um 21:00 |

    Die unglaubliche Aggressivität mit der der Falke Harlander seine eigene politische Karriere auf den Weg bringen möchte ist unerträglich. Populistische Argumente, die bei solchen Punkten sollen, deren Gehirn nicht über die Motorhaube des eigenen noch so kleinen Autos hinausdenken kann. Argumente gegen Tempo 80 hat Harlander nicht. Hat niemand. Brutale Stimmungsmache zum Einfangen kleiner egoistischer Geister. Schade, wenn sich Politik so spielt. Und besonders schade, dass der Landeshauptmann seinen Falken wieder fliegen lässt, nachdem er ihn während der Koalitionsverhandlung auf den Handschuh gesetzt und die lederne Haube übergezogen hatte. Neuer Stil. War damals noch sein Motto. Aber jetzt ist wieder Wahlkampf. Und der Falke darf jagen. Prolog: Ein Falke hat irgendwann ausgedient. Dann gibt’s keine Fleischbröckchen mehr.

  799. Hanns Mayr Hanns Mayr | 4. Februar 2014 um 09:28 |

    Wenn es die Polizei schon nicht schafft, die 100 km/h zu kontrollieren, wie soll es dann mit den 80igern gehen. Ich stehe auf dem Standpunkt, man sollte die bestehenden Regeln konsequent exekutieren, dann braucht man keine neuen.

  800. Ich wünsche dem Honzi den Sieg und somit den Bürgermeistersessel. Es wird auch in Seeklirchen für eine Ablöse Zeit. Vielleicht bekomme ich dann auch einemal von ihme ein Seiderl Bier und ein Gulasch!

  801. Bernd Salomon Bernd Salomon | 7. März 2014 um 09:48 |

    Nackte Frauen jeder Altersgruppe sind an sich schon Kunstwerke! Ich liebe sie alle.

  802. Bernd Salomon Bernd Salomon | 7. März 2014 um 09:50 |

    Alles Gute für Dein Antreten bei der Bürgermeisterwahl in Seekirchen!

  803. Hanns Mayr Hanns Mayr | 14. März 2014 um 08:30 |

    Lieber Honzi, wäre ich ein Seekirchner hätte ich Dich gewählt, schon wegen Deiner Kochkünste! Ich freue mich, Dich wiedereinmal trommeln zu hören.

  804. Hanns Mayr Hanns Mayr | 14. März 2014 um 08:31 |

    Also Aktfotos sind mir, wenn sie nicht ganz so abstrakt sind, schon lieber. 🙂

  805. Bernd Salomon Bernd Salomon | 30. März 2014 um 20:08 |

    Eine gelungene Präsentation des Fotografen, die Fotografien gefallen mir ausgezeichnet.

  806. Cordula Auernigg | 4. April 2014 um 19:25 |

    Diese Fotografien mag ich. Gratulation zur gelungenen Arbeit.

  807. Cordula Auernigg | 4. April 2014 um 19:26 |

    Ausgezeichnete Arbeiten, ich werde sie mir am kommenden Wochenende anschauen.

  808. Hanns Mayr Hanns Mayr | 13. April 2014 um 08:36 |

    Die Festung ist immer einen Besuch wert! Wenigstens ein bi zwei Mal jedes Jahr wandere ich vom Müllner Bräustüberl über den Mönchsberg zum Stift Nonnberg und da dann irgendwo herunter. Gar nicht so selten trinke ich dann in der Paul Stubm (ab 17 Uhr offen, Sonntags nie!) in der Herrengasse ein kühles Bier und verspeise eine herrliche Jause dazu, das ist dann Salzburg, wie ich es mag. 😉

  809. Bernd Salomon Bernd Salomon | 13. April 2014 um 09:51 |

    Diese Aktion kann ich auf jeden Fall unterstützen, hoffentlich finden sich viele Teilnehmer! Es lebe die Vielfalt!

  810. Schleiereule | 27. April 2014 um 18:23 |

    Ein gutes Buch dazu ist von Dr. Christina Fitz “Pferde fit füttern”!

  811. Anna Schiester | 29. April 2014 um 16:57 |

    Freut uns sehr, dass es Ihnen gefallen hat, Frau Müller! 🙂 Anna von den Grünen Salzburg (Presseteam)

  812. Heide-Maria Müller | 30. April 2014 um 10:29 |

    Da läuft einem ja das Wasser im Mund zusammen ! Toller Bericht !

  813. Bernd Salomon Bernd Salomon | 9. Mai 2014 um 07:29 |

    Fakt ist, dass die Qualität der Schulausbildung so nach und nach nach unten, auf den kleinsten gemeinsamen Nenner herunternivelliert wird. Die Neue Mittelschule hat sich ja auch als Flop erwiesen, auch wenn die Politik ganz anders davon redet. Die sagen aber auch, dass keine Steuererhöhungen kommen und ähnlichen Blödsinn.

    Frustrierend ist die Tatsache, dass unsere Mittelschulen schon heute nicht mehr die notwendige Basis zu einen Hochschulstudium liefern können und daher die Unis Aufnahmetests durchführen müssen. Aber alles wird besser.

    Interessant ist es dann schon, wenn man beobachten kann, dass die Kinder vieler Politiker die elitären Privatschulen bevölkern ganz unabhängig davon, welch politischer Ideologie sie anhängen. Motto: Eigene Eliten heranbilden und das Volk verblöden lassen.

  814. Cordula Auernigg | 9. Mai 2014 um 08:06 |

    Auch wenn sie noch so gut kochen, schön langsam sind die Grünen in die Jahre gekommen und verstehen die Zeichen der Zeit nicht mehr, weil anders kann man den Maulkorb für den Parteijugend-Chef Cengiz Kulac nicht erklären. 🙁 http://derstandard.at/1399506932371/Gruene-erteilen-jungem-Gruenen-Auftrittsverbot-in-Schulen

  815. Cordula Auernigg | 9. Mai 2014 um 08:09 |

    Ich kann mich dem “Offenen Brief” von Christoph Janacs vollinhaltlich anschließen!

  816. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 11. Mai 2014 um 19:03 |

    Vielen Dank für den Bericht.
    Ich kann alle Interessierten nur einladen, einmal diese wunderbare Region zu besuchen.
    Sich eine Meinung zu bilden, abseits der Bilder im Kopf.

  817. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 11. Mai 2014 um 19:05 |

    Ich freue mich sehr, dass Akzeptanz über Intoleranz gesiegt hat. Und Klasse über Masse.

  818. Hanns Mayr Hanns Mayr | 16. Mai 2014 um 08:03 |

    Für alle, die über den Leberkäse alles oder vieles wissen möchten, gibt es im Lebensministerium die Info dazu: http://www.bmlfuw.gv.at/dms/lmat/lebensmittel/trad-lebensmittel/fleisch/fleischprodukte/leberkaese/Leberkaese-d/Leberkaese%20d.pdf

  819. Hanns Mayr Hanns Mayr | 16. Mai 2014 um 08:04 |

    Neben den Veranstaltungen in der ARGE liebe ich auch das ARGEbeisl, das muss einmal gesagt werden. Die kochen gut, das Bier ist frisch, Herz was willst Du mehr!

  820. Heide-Maria Müller | 17. Mai 2014 um 16:21 |

    Dieser Theaterabend war wirklich sehr bedrückend. In beinahe jeder Szene erkannte man im übertragenen Sinn einen Bekannten oder Verwandten, der “Ähnliches” mitmachen musste oder muss. Besonders beeindruckend spielte Paul Maresch den entstellten Gregor Samsa, aber auch Rupert Huttegger als Onkel Willi (eigentlich Laienschauspieler) hat mich sehr berührt. Ein Abend, an den ich noch lange denken werde.

  821. Heide-Maria Müller | 17. Mai 2014 um 16:33 |

    Seit ich selbst in die Schule gegangen bin, während der Schulzeit meiner Kinder und jetzt, wo sie das alles ,Gott sei Dank, hinter sich gelassen haben erlebte ich eine Reform im Bildungswesen nach der anderen -oder diverse “Schulversuche”. Leider kann ich keinerlei Verbesserung erkennen, es wird alles nur verkompliziert und man versucht alles vergleichbar zu machen. In Wirklichkeit kommt es nur auf eines an, nämlich auf GUTE LEHRER – und diese werden jetzt noch mit allen möglichen unsinnigen Aufgaben zugeschüttet. Das BIFIE scheint mir sowieso unfähig zu sein, wie sonst kann es sein, dass sie es nicht einmal schaffen, alle Matheaufgaben in den Umschlägen zu versenden, die doch sogar mit “Sicherheitstransporten” zu den Schulen geliefert worden sind ???

  822. Bernd Salomon Bernd Salomon | 19. Mai 2014 um 12:12 |

    Was sag´ich immer, lieber gesund und reich als krank und in den Armen von Ärzten! Gottseidank gibt es sie und die hohe Wissenschaft der Medizin und Gottseidank bin ich momentan gesund. bei den Aussichten kann einem das Kraksein ganz schön vergehen! Das Stück kann ich mir wegen meiner ausgeprägten Krankenhausphobie und Weisskittelallergie nicht anschauen, obwohl es offensichtlich gut sein dürfte! 😉

  823. weitere Artikel zum Thema in der Dorfzeitung:

    Entnervt – Debatte um Hitlers Geburtshaus will nicht enden.
    Von Norbert Mappes-Niediek.

    Sein Haus.
    Von Cathrin Kahlweit.

  824. Zäzilia Dottergelb | 23. Mai 2014 um 13:20 |

    Alles ist gut. Beim Augenarzt habe ich einen Kontrolltrmin in einem Jahr bekommen, beim Praktischen Arzt musste ich unlängst 2 Stunden warten. Gott zum Dank bin ich meistens gesund.

  825. Heide-Maria Müller | 23. Mai 2014 um 18:04 |

    Danke für den tollen Bericht. Jetzt freu ich mich schon richtig auf die Aufführung !Bis jetzt haben mir noch alle Ballett Events in der Rainbergbühne sehr gut gefallen.

  826. Bernd Salomon Bernd Salomon | 25. Mai 2014 um 15:54 |

    Herrliche Körper, wunderschöne Brüste, Herz was willst du mehr.

  827. Hanns Mayr Hanns Mayr | 28. Mai 2014 um 08:38 |

    Die Parteienförderung für die EU-Wahl schaut folgendermassen aus: ÖVP: 3,7 Millionen; SPÖ: 3,3 Millionen; FPÖ: 2,7 Millionen; Grüne: 2,0 Millionen; Neos: 1,1 Millionen.
    Bedauernswert wenig, was sie dafür an Information geboten haben.
    Info: EU-Wahl: Fünf Parteien bekommen insgesamt 12,8 Millionen Euro

  828. Bernd Salomon Bernd Salomon | 3. Juni 2014 um 23:42 |

    Herzliche Gratulation zum multikulturellen Engagement! Abtenau kannte ich bis jetzt nur als Schigebiet, die kulturelle Seite ist mir neu gefällt mir aber sehr gut!

  829. Hanns Mayr Hanns Mayr | 27. Juni 2014 um 15:05 |

    In Seekirchen wohnen schon immer die schönsten Mädels, die können keine Gelsenstiche brauchen! Ich liebe sie alle. <3

  830. Bernd Salomon Bernd Salomon | 6. Juli 2014 um 22:56 |

    Wunderschöne, minimalistische Arbeiten!

  831. Hanns Mayr Hanns Mayr | 11. Juli 2014 um 13:26 |

    Zuerst wird das Fleisch im Natursaftl gebraten, dann wird paniert, danach mit Käsefüllung und geräuchertem Speck und ganz zuletzt, kurz bevor es gewürzfrei zu riechen beginnt, hat es die Fleischreife, die zum Suren noch geeignet ist. Das Fleisch ist dann butterweich und zergeht fast von selbst.auf der Zunge. Tiere fressen es zu diesem Zeitpunkt meistens nicht mehr. 🙂

  832. Bernd Salomon Bernd Salomon | 28. Juli 2014 um 08:12 |

    Ölmalerei mit zum Teil fast naiven Motiven. Ich mag die Ruhe, die die Bilder ausstrahlen.Zudem bin ich ein Fan der Ölmalerei. 🙂

  833. Bernd Salomon Bernd Salomon | 4. August 2014 um 21:39 |

    Köstlich, den Ausdruck “Suppenbrunzer” haben ich ja überhaupt noch nie gehört!

  834. Hanns Mayr Hanns Mayr | 17. August 2014 um 08:42 |

    Die Fotos von Walter Schweinöster konnte man früher auch im Kurier anschauen. Sein letztes Salzburgbuch ist eines der besten am Markt. Das kleine Foto oben mit den nackerten Pensis ist sensationell, den Vogel aber schießt er mit folgender Pinzgauer Bauernregel auf einem seiner Bilder ab: “Der Bauer ist rasiert, die Bäurin auch, die Kuh, die hat kein Horn, so ists bei uns der Brauch”.

  835. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 21. August 2014 um 20:16 |

    Sehr interessante Arbeiten!

  836. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 21. August 2014 um 20:17 |

    Reduziert und klar.

  837. Sonja Schiff | 6. Oktober 2014 um 08:52 |

    Lieber Karl, danke für die Glückwünsche und für den Artikel 🙂 Freu mich über viele Besucherinnen auf meinem Blog.

  838. Bernd Salomon Bernd Salomon | 10. Oktober 2014 um 10:33 |

    Starker Artikel, alles Gute, viel Gesundheit für die Zukunft! Möge die Macht mit Dir sein 🙂

  839. Bernd Salomon Bernd Salomon | 10. Oktober 2014 um 10:35 |

    Ich hoffe es wird wieder an die rege Ausstellungstätigkleit wie es vor vielen, vielen Jahren beim Kulturverein skys war, angeknüpft!

  840. Schade, gerade bei dieser Inszenierung wären viele Bilder, wie normalerweise üblich, höchstwahrscheinlich schön! Wenigstens einige Kalenderbilder hätte ich erwartet.

  841. Gerne lese ich immer wieder die interessante Dorfzeitung.
    Diesmal fiel mir auf: Die Besprechung der RIGOLETTO Premiere beginnt (WARUM?) mit dem Lob einer Nebenrolle, das unberechtigt ist: Alexey Birkus hat im Schlusstakt seines Duetts mit Rigoletto das berühmte tiefe F nicht einmal angedeutet. Man erwartet ja ohnedies keine Gottlob Frick Tiefe, aber gar nichts ist doch zu wenig! Schade. Es ist nicht zum ersten Mal, dass seine fehlende Tiefe enttäuscht. Ansonsten singt und spielt er gut. Herr Birkus war mit Sarastro schon völlig falsch besetzt! Das schadete seinem guten Ruf!
    Ein Bariton ist eben kein Bass! Er ist ansonsten in Spiel und Gesang sehr gut!

    Mit besten Grüßen und den besten Wünsch für die Zukunft
    Prof. Mag. Ferdinand Dreyer

  842. Bernd Salomon Bernd Salomon | 13. November 2014 um 08:56 |

    Es ist halt für einen guten Zweck.

  843. Den Oberndorfer Wochenmarkt gibt es schon seit einiger Zeit, schön langsam etabliert er sich. Auffallend ist der große Anteil an bayrischen Standlern.

  844. Bernd Salomon Bernd Salomon | 5. Dezember 2014 um 09:52 |

    Eine begrüssenswerte Aktion die hoffentlich auch in anderen Häusern Schule macht. Würde aktuell wahrscheinlich auch der SALK gut tun, vielleicht ließen sich so die fehlenden Ärzte anlocken?

  845. Hanns Mayr Hanns Mayr | 6. Januar 2015 um 18:00 |

    Das ist ein guter Vorsatz für das kommende Jahr, ich werde mich wieder öfter zu Wort melden!

  846. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 12. Januar 2015 um 20:31 |

    Auch ich wünsche der Dorfzeitung alles Gute für das noch junge Jahr.
    Möge sie noch viele weiter Jahre die Landschaft der Internetmedien bereichern.
    Liebe Grüße
    Rochus

    PS: Schöner Beitrag

  847. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 12. Januar 2015 um 20:36 |

    Klasse!

  848. Hanns Mayr Hanns Mayr | 16. Januar 2015 um 11:26 |

    Ich benutze regelmäßig die Lokalbahn und habe dort noch nie schlechte Erfahrungen gemacht. Dieser Betrieb leistet sich aber auch noch Schaffner und ich bin froh darüber.

  849. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 16. Januar 2015 um 18:35 |

    Ich empfehle dringend, diesen “Erfahrungsbericht” auch der ÖBB-Leitung zukommen zu lassen.

  850. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 16. Januar 2015 um 18:37 |

    Merci, Karl!

  851. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 18. Januar 2015 um 11:57 |

    Merci für die Publikation! LG R

  852. Bernd Salomon Bernd Salomon | 19. Januar 2015 um 20:41 |

    Wunderschöne, bunte, warmherzige Bilder!

  853. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 24. Januar 2015 um 20:15 |

    Wenn Überheblichkeit und Dummheit sich paaren, kommt so etwas heraus. Und wie ich schon an anderer Stelle sagte, Traditionshäuser sterben langsam, aber sie sterben. Wenn sie nicht lernen, sich den Bedürfnissen der Menschen anzupassen.

  854. Hanns Mayr Hanns Mayr | 2. Februar 2015 um 14:14 |

    Das Medousa Standl war lange Zeit der einzige Grund, warum ich ab und zu am Oberndorfer Wochenmarkt vorbeischaute. Beim Gmiasei gibt es noch eine Vielfalt, die ihresgleichen sucht, wenngleich auch nur wenig selbst produziert wird. Den Demeterhofbauern mag ich wegen seiner Bodenständigkeit, den Zaglauerbauern wegen der XXL Eier. Der Fischhäuslstand hat gute heimische Fische und der Biohof Lecker einige sehr gute Käse. Alles andere ist da und gut, aber nicht weltbewegend. Bemerkenswert ist vielleicht die Tatsache, dass so viele Händler aus dem benachbarten Bayern kommen.

  855. Bernd Salomon Bernd Salomon | 27. Februar 2015 um 08:58 |

    Die Handschrift ist verzichtbar, reduziert sich doch das Schreiben bei vielen Wahl-Lemmingen ohnedies nur auf das Kreuzerl bei der angestammten Partei!

  856. So ein Schwachsinn! Leider läuft es in den Schulen nicht immer so, wie es sein sollte. Trotzdem, so schlecht sind unsere Schulen auch wieder nicht.

  857. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 7. März 2015 um 23:36 |

    …und dennoch. Ich gebe die Hoffnung nicht auf.

  858. Bernd Salomon Bernd Salomon | 25. März 2015 um 13:28 |

    Tatsache ist, dass die Schulabgänger immer schlechter werden. Es stand vor einigen Tagen in der SN: TU Wien – Maturanten können zu wenig Mathematik. es fehlt der “Drill und das Training”.

    Wenn ich mir viele der heutigen Politiker anschaue, wundert es mich nicht, dass die das nicht merken. 🙁

  859. Franz Huber | 4. April 2015 um 19:29 |

    Österreich ist das Land der Schulversuche, die viel kosten und nichts bringen. Vielleicht ist die Zentralmatura auch nur der Versuch, vom immer schlechter werdenden Schulsystem abzulenken. Vermutlich gibt es, wenn genug Schüler durchgefallen sind einen rechnerischen Weg, die Ergebnisse positiv werden zu lassen.

  860. Die Elisabeth Vorstadt gab auch der Elisabethbühne, ehemals im Keller der Elisabethkirche beheimatet, den Namen und die intellektuelle Starthilfe dafür, dass sich daraus das Salzburger Schauspielhaus entwickeln konnte! Beim Gärtnerwirt neben dem Itzlinger Bahnhof ist noch immer gut essen, wenn gleich auch die Raucherei etwas stört.

  861. Schade ist, dass an der Ecke St. Julienstraße – Hausbergstrasse die Steirische Weinstube und der Puff im selben Haus einige Etagen darüber zugesperrt hat. Das dezente rote Herz im Fenster hat mich des Öfteren spätnachts nach Hause geleitet.

  862. Juan Palma Hohmann | 11. April 2015 um 21:54 |

    Hallo Flo,
    kennst Du mich noch? Wir waren zusammen in der Mediengestalter-Fortbildung bei IBB in Bochum?.
    Kann man Dich per Mail erreichen? Die E-Mail-Adresse, die ich von Dir habe, funktioniert nicht mehr.

    Viele Grüße aus Essen
    Juan

  863. Gefällt mir!

  864. Hans, über beide “Einrichtungen” habe ich in meinem Buch MULTI-KULTI. LEBEN IN ELISABETH VORSTADT, berichtet.

  865. Feine Einblicke!

  866. Sepp Aigner | 24. April 2015 um 08:40 |

    Das kann doch nur ein Witz sein, einzig Seekirchen bringt die Voraussetzungen für ein Flachgauer Zentrum mit sich!

  867. Die Stolpersteine liegen schon sein längerer Zeit wieder an Ort und Stelle.

  868. Sepp Spatzenegger | 26. April 2015 um 14:19 |

    Wir haben zwar jetzt eine Bürgermeisterin, ich glaube aber dennoch, dass Seekirchen eine sehr gute Wahl wäre!

  869. Siegfr. Eder | 27. April 2015 um 20:05 |

    Was heißt bitte “beim ehemaligen Bahnhof” ? – Die Murtalbahn fährt doch wohl noch, oder ?

  870. Hanns Mayr Hanns Mayr | 8. Mai 2015 um 10:16 |

    Schaut ja beunruhigend gesund aus und den Namen Marengo habe ich überhaupt noch nicht gehört! Für mich ist das ein gelblicher Gemüseeintopf und sonst nichts. Auf Dauer hätte ich bei soviel grün die Angst, dass mir längere Ohren wachsen könnten! 🙂

  871. Sepp Aigner | 8. Mai 2015 um 11:18 |

    Da ist wohl für jeden Geschmack etwas dabei! 🙂 🙂

  872. Hanns Mayr Hanns Mayr | 8. Mai 2015 um 11:23 |

    Liebe Frau Schiff,
    bei aller Liebe zu den pensionierten Rindviechern, eine schnurrende Kuh habe ich noch nicht gesehen, bei meiner Ehr’ !

  873. SCauen Sie sich das oben verlinkte Video an. Der Stier schnurrt!

  874. Schade, dass der ÖBB sich noch nicht für Eure richtige und tierschutzgerechte Lösung der Taubenprobleme entschieden hat. Dabei hat Euer System doch schon prima funktioniert, bevor ihr “ausgegliedert” wurdet.
    Ich drücke Euch die Daumen, dass sich hier bald was ändert. Viel Erfolg wieterhin!

  875. Herrlich bayrisch, das Bier, die Buam und feschn Dirndln.

  876. Hanns Mayr Hanns Mayr | 15. Juni 2015 um 08:11 |

    Diese Moorbahn ist ein Kapitel für sich, schade ist, dass die alte Bockerlbahn von Bürmoos Zehememoos bis ins Weidmoos abgebaut wurde. Jetzt, nach der Renaturierung und dem Ausbau zum Vogelparadies wäre das eine wahre Sensation.

  877. Wurde die im Freilichtmuseum Grossgmain aufgebaut?

  878. Rochus Gratzfeld gratzfeld | 19. Juni 2015 um 22:01 |

    grossARTIG

  879. Hanns Mayr Hanns Mayr | 22. Juni 2015 um 08:57 |

    Es ist schändlich, wie mit den Flüchtlingen umgegangen wird. Es denkt auch niemand darüber nach, wieso es so viele Flüchtlinge gibt und es werden täglich mehr. Amerika ist immer unschuldig, bei den Chinesen weiß man nicht genau, woran man ist und Europa ist behäbig, fett und faul.

  880. Friedrich Mayerhofer | 5. Juli 2015 um 21:54 |

    Ich habe die Inszenierung auch gesehen und war begeistert. Schade, dass keine Bilder gezeigt werden, die Kulisse war einsame Spitze.

  881. Friedrich Mayerhofer | 8. Juli 2015 um 22:39 |

    Hört sich interessant an, da werde ich demnächst einmal vorbeischauen. Ich kann mich noch an das Bierdepot und den aktiven Braugasthof erinnern, das Neue schaut aber auch gut aus, soweit man es auf den Fotos erkennen kann.

    Fritz

  882. Hans Lutsch | 11. Juli 2015 um 05:24 |

    Berührend geschrieben, berührend erzählt, berührend.

  883. Kurt G. Maurer Kurt G. Maurer | 11. Juli 2015 um 16:39 |

    Eines der besten Stücke, das ich seit längerer Zeit gesehen habe!

  884. Rochus Gratzfeld gratzfeld | 12. Juli 2015 um 22:49 |

    Ein wunderbares Projekt von SONJA SCHIFF. Fühle mich geehrt, dabei sein zu dürfen. Und finde es toll, dass die DORFZEITUNG darüber berichtet.

  885. Hanns Mayr Hanns Mayr | 28. Juli 2015 um 07:00 |

    Ich kenne die Produkte von Medousa vom Oberndorfer Wochenmarkt und kaufe dort immer das Silverleaf Olivenöl, frischen Parmesan und marokkanische Oliven. Die Qualität ist supergut, kann ich nur weiterempfehlen!

  886. Bernd Salomon Bernd Salomon | 31. Juli 2015 um 07:24 |

    Ich fühle mich nach der Lektüre dieses Buches in meiner Skepsis Bioprodukten gegenüber bestätigt. Wichtiger als BIO ist, dass ich den Produzenten kenne und ihm vertraue!

  887. Bernd Salomon Bernd Salomon | 31. Juli 2015 um 07:27 |

    Der Stöger Ernstl ist bekannt für seine gute Qualität. Ich kaufe schon seit Jahren sein griechisches Olivenöl und den korsischen Schafskäse.

  888. Dorli Damjanovic | 31. Juli 2015 um 07:30 |

    Ich bin ein Fan der Salzburger Festspiele und freue mich schon auf den Jedermannbesuch – hoffentlich am Domplatz! Selten sieht man so viele gut angezogene Menschen in der Stadt.

  889. Sigrun Nowotzin | 7. August 2015 um 07:05 |

    Mit solchen Aktionen erhalten die Salzburger Festspiele Sympathiepunkte!

  890. Bernd Salomon Bernd Salomon | 9. August 2015 um 14:53 |

    Konstantin Wecker ist einer der Großen unserer Zeit.

  891. Friedrich Mayerhofer | 11. August 2015 um 16:12 |

    So einen nenne ich auch mein Eigen, er ist ein Erbstück von meinem Salzburger Opa!

  892. Dr. Werner Linnemayr ist am 15. August 2017 verstorben. RIP

    Parte

  893. Wolfgang Grammel | 17. August 2015 um 22:17 |

    Sich über die jeweiligen eigenen Interessen austauschen, hilft derlei Situationen zu vermeiden 😉 Auch mich begleitet Konstantin Wecker seit Jahrzehnten. Einmal fragte mich eine Kollegin zum Thema Lebensversicherungen, worauf ich sinnierte, wann ich meine LV abgeschlossen hatte. Daraufhin sagte die Kollegin: “Da war ich noch gar nicht geboren.” Hi hi, da fühlte ich mich kurzfristig alt. Aber wer nicht alt werden will, muss jung sterben, was ich nicht möchte. Somit habe ich mit dem Älterwerden kein Problem.

  894. Lieber Karl, leider ist Brauchtum bei uns in Salzburg zu Missbrauchtum degeneriert. Missbraucht durch Den Kommerz. Durch die rechte Brut.
    Danke für deine anerkennenden Zeilen!
    Liebe Grüße
    Rochus
    PS:
    Beispiele
    …auf der Alm
    …BlasiMusi
    …Percht und Krampus

  895. Bernd Salomon Bernd Salomon | 12. September 2015 um 18:44 |

    Die Bilder sind super, wenngleich der klassisch-raunzende, weintrinkende Wiener fehlt! Bei meinem nächsten Wienbesuch werde ich mir die Typen etwas genauer anschauen. 🙂

  896. Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich wende mich mit einer kurzen Anfrage an Sie: Als Ensemblemitglied des Theaters der Freien Elemente wurde ich inzwischen von mehreren Zuschauern darauf angesprochen, aus welchem Grund ihr ansonsten sachkundiger und intressanter Bericht über unser Theaterstück “Geht´s noch?” nicht unter “Bühnen” sondern unter “Schleppnetz” gestellt wurde.

    Da ich – wie auch das ganze Team – über diesen Umstand ebenfalls verwundert bin und für weitere Anfragen gewappnet sein möchte, wäre es hilfreich, wenn Sie mir die Gründe dafür erläutern würden.

    Desweiteren möchte ich mich als regelmäßiger Leser der Dorfzeitung bei dieser Gelegenheit für ihre tolle redaktionelle Arbeit und ihr Engagement für die hiesige Kulturszene herzlich bedanken.

    Mit freundlichen Grüßen und bestem Dank im Voraus
    Josef Geigl (email an die Redaktion vom 24. 9. 2015)

  897. Faninasting stuff I been to the live show full impact and great !!!!!
    edv rosegger

  898. Bernd Salomon Bernd Salomon | 25. September 2015 um 10:54 |

    Ist das wirklich wichtig, wo ein Artikel gelistet ist? Ich wäre froh, wenn überhaupt jemand etwas zu einem Stück schreibt!
    Bernd

  899. Hans Neumaier | 20. Oktober 2015 um 19:54 |

    Schade, dass ihr diesmal so wenige Bilder zeigt! Interessant wären auch Fotos von den Musikern gewesen.
    Schöne Grüße Hans

  900. Lieber Hans,
    besser als viele Bilder ist: einfach schnell Karten reservieren und unseren “Talisman” mit den jungen Musikern anschauen und genießen!
    Man “muß” nicht “alles” vorher sehen. Einfach einmal überraschen lassen!
    Wir würden uns über deinen Besuch sehr freuen!

    Das Ensemble Theater Anthering

    PS: Liebe Frau Elisabeth Pichler: Herzlichen Dank für den tollen Bericht!
    Wir freuen uns!!!

  901. Vielen herzlichen Dank für den Besuch und diese wunderbare Kritik!

    Lieber Hans Neumaier, weitere Fotos gibt es auf der Website des Theaters Anthering:
    http://www.theater-anthering.at (Galerie).

    Beste Grüße
    Hermann

  902. Markus Kammerlander | 25. Oktober 2015 um 11:58 |

    Kurze Anfrage: Gibt es bei den Vorstellungen den legendären Voglwirtsleberkäse zu kaufen?

  903. Jetzt gibt es den Leberkäse vom KERNEI ! (=Catering) 🙂

  904. Der “TALISMAN” ist noch am 30. und 31. Oktober sowie am 6.; 7. und 8. November im Kulturzentrum VOGLWIRT in Anthering jeweils um 19:30 Uhr zu sehen!
    Es gibt noch Karten für alle Vorstellungen!
    Infos zum Stück und für Kartenreservierungen unter: http://www.theater-anthering.at
    Restkarten gibt es immer an der Abendkasse ab 18:30 Uhr
    Viel Vergnügen!
    Euer Theater Anthering

  905. Markus Kammerlander | 1. November 2015 um 15:23 |

    So schönste auch sind, mir ist so ein Regenschirm ganz einfach zu teuer!

  906. Geschätzter Herr Tierschützer
    Ja eine Taube ist auch ein “Tier” – hat natürlich seine Berechtigung artgerecht zu leben !

    Keine Berechtigung im Falle einer entgleisten Überpopulasierung so wie wir es hier in unserer Stadt vorfinden.
    Ganz abgesehen von den zerstörerischen Erscheinungen in den Mauerwerken und den daraus auch aus öffentlichen Mitteln zu finanzierenden Sanierungsmaßnahmen!
    Auch gewisse Wildarten sind zahlenmäßig zu begrenzen um nicht einer Zerstörung in Wald und Flur Vorschub zu leisten!
    Ich würde Ihnen empfehlen Ihren Taubenfetischismus einmal zu überdenken und die Realität eines mit Vernuft bedachten Menschen zum Durchbruch zu verhelfen!

    Ein kopfschüttelnder Bürger dieser Stadt!

  907. Kleine Anmerkung:
    Es ist zwar meine Adaption (=Stückfassung) des weltberühmten Romans, aber nicht die 2014 mit dem „STELLA-Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum“ als „Herausragende Produktion für Kinder“ ausgezeichnete Produktion des Theater des Kindes in Linz. Die hier besprochene Version ist die ebenso gelungene Neuinszenierung 2015 durch Mathias Schuh und die theaterachse.
    Vielen Dank aber für das Lob zur Fassung und auch zur Inszenierung von Mathias Schuh,
    Markus Steinwender

  908. Der Weihnachtsdchmarrn ist der HIT mit frischen Äpfel, Rosinen, Zimt und Walnüssen

  909. Best Schmarrn in town!

    Schöne Grüsse aus dem Atelier!

  910. Markus Kammerlander | 12. Januar 2016 um 00:04 |

    Selbstständig heißt selbst und ständig. Nicht mehr und nicht weniger. ?

  911. Sigrun Nowotzin | 15. Januar 2016 um 12:34 |

    Hackeln, hackeln, hackeln, oder Bundespräsident werden. Der Job wäre gerade vakant und ist gar nicht so schlecht dotiert.

  912. Gerd Schreiner | 29. Januar 2016 um 10:30 |

    Das kann aber nur mit einem Publikum funktionieren, das bereit ist, für Musik zu zahlen. Edelschnorrer die nichts geben, sind der Tod für “Freiwillige Spenden” und Live-Musik in kleinen Kneipen, wie auch das Unikum eine ist.

  913. Gerhard Maier | 17. Februar 2016 um 12:25 |

    Wo genau war der Standort dieses Parks? Ich kann mich als Neubürmooser (2014) nicht daran erinnern.

  914. Eine weitere Bereicherung der Dorfzeitung, Reiseberichte aus erster Hand. Freu mich schon wie die Reise weitergeht. Kompliment an die Ideengeber und die Reisenden.

  915. Bernd Salomon Bernd Salomon | 6. März 2016 um 10:30 |

    Wolfgang Ambros ist noch immer eine Klasse für sich! Prokopetz, Fälbl und Eberhartinger sind kongeniale Partner auf der Bühne, auch der Rest des Teams ist super. Ich bin froh, dass ich im Konzert war!

  916. Gerd Schreiner | 11. März 2016 um 07:37 |

    Beneidenswert!

  917. Markus Kammerlander | 17. März 2016 um 23:45 |

    Es sollte die Pflicht eines jeden Jägers sein, dass er sein erlegtes Wild selber isst!

  918. Milli Dürager | 25. März 2016 um 14:15 |

    Super Fotos, die machen Lust auf Neuseeland!

  919. Bernd Salomon Bernd Salomon | 2. April 2016 um 10:09 |

    Das beste Land für Backpacker überhaupt! Leider ist man immer zu kurz in Neuseeland, wenn man nicht gerade Auszeit macht. Schöne Fotos, die Serie Reiseberichte gefällt mir sehr gut.

  920. Milli Dürager | 8. April 2016 um 07:13 |

    Ein umtriebiger junger Mann dieser “seli”!

  921. Zäzilia Dottergelb | 15. April 2016 um 10:50 |

    Hofer, what else?

  922. Bernd Salomon Bernd Salomon | 17. April 2016 um 19:35 |

    Lugner an die Macht, schlechter als die anderen 5 kann er auch nicht sein!

  923. Bernd Salomon Bernd Salomon | 19. April 2016 um 10:42 |

    SchwarzWeiss hat eine ganz eigene Qualität! Die Serie gefällt mir sehr gut.

  924. Markus Kammerlander | 27. April 2016 um 18:43 |

    Geile Cartoons, gratuliere seli. Am Frustigsten ist aber, dass ich am 22. Mai zwischen Pest und Cholera wählen muss! ?

  925. Milli Dürager | 29. April 2016 um 07:32 |

    Schlumpfeis und Apfeleis mag ich beide nicht besonders. Das Apfeleis hat den Vorteil, das mir der Geschmack bekannt ist, das Schlupfeis schmeckt in jeder Eisdiele anders.

  926. Dirk Neumüller | 1. Mai 2016 um 19:55 |

    Kann man Schloss Leopoldskron jederzeit besichtigten? Öffnungszeiten?

  927. Vielen Dank Milli

  928. Der Spaziergänger Der Spaziergänger | 13. Mai 2016 um 06:04 |

    Tatsache ist, dass auch die ÖVP dämlich ist, wenn sie Neuwahlen provozierrt, denn auch sie wird nicht gewinnen. So bleiben sie wenigstens noch 2 Jahre im Amt und können bei sehr guter Arbeit vielleicht etwas Terrain gewinnen oder wenigstens nicht noch weiter absinken.

    Einige Zitate von Peter Dausend aus aus der Wochenzeitung “Die Zeit” bringen die politische Situation schön auf den Punkt:

    “… ein Konjunkturprogramm für Patreiüberdruss und Rechtspopulismus”

    “Faymann gilt als Mann, der seinen politischen Standort an der jeweils jüngsten Umfrage ausrichtet”

    “In dem Moment, in dem Faymann seine Haltung (Willkommenskultur) aufgab, gab er dem Rechtspopulismus recht.”

    “Als sich abzeichnete, daß keine Flüchtlinge mehr aus Österreich kamen, atmete Berlin hörbar auf.”

    “Österreich im Jahr 2016 – eine Blaupause für Europa 2030?”

  929. Gerti Franz | 13. Mai 2016 um 08:53 |

    Listen To Leena macht echt geile Musik!
    Listen To Leena | Decrypted https://www.youtube.com/watch?v=chOWK5h9QYU
    Listen To Leena | White Elephants https://www.youtube.com/watch?v=eL6Nvj-kOCM

  930. Zäzilia Dottergelb | 20. Mai 2016 um 10:41 |

    Lieber seli,
    Deine Cartoons sind Spitze! Ich werde Dich bald wieder einmal in der Auerspergstraße in Salzburg im Atelier besuchen.

    Liebe Grüße
    Zäzilia

  931. Bernd Salomon Bernd Salomon | 21. Mai 2016 um 08:08 |

    Am schönsten schaut die Krawatte mit dem grünen Jackerl aus, ist doch gar keine Frage!

  932. Hans-Jürgen Weber | 25. Mai 2016 um 23:06 |

    Schön anzusehen wie wundervoll unser Körper ohne Kleidung ist…ich möchte diesen besonderen Tanz auch erlernen!

  933. Seit 3 Tagen bin ich stolzer Besitzer so eines edlen, original Kirchtag Regenschirmes!

  934. BluesLover | 4. Juni 2016 um 22:45 |

    Hallo Herr Traintinger! Gib’s von dieser Band eigentlich auch eine Website? Man findet einfach unter “Andrew Harrison & Band” nichts, aber auch gar nichts im Web 🙁

  935. Vielen Dörfern in nördlichen Flachgau geht es ähnlich, die Wirte sterben aus. Auch viele kleine Handwerker und Geschäfte schließen ihre Geschäfte. Schade. Ich habe vom Hager in Bürmoos noch meinen Erstkommunionsaunzug bekommen!

  936. Hallo, das erste Mal habe ich ihn als Harry Hinteregger zusammen mit Michi Brandl auch im Unikum gehört, die beiden waren wirklich gut. https://www.youtube.com/watch?v=NrHXtgng1ns

  937. Hoffentlich wird das mit der Wahlanfechtung durch die FPÖ nichts, eine schlechte Optik ist es allemal. Wie konnte so ein Blödsinn mit der Briefwahl passieren, das darf doch nicht wahr sein!

  938. Die Kunstaktionen im Seniorenheim sind super! Mir haben ganz besonders die Hände gefallen. Gratulation liebe Gitti für Dein Engagenment!

  939. Bernd Salomon Bernd Salomon | 9. Juni 2016 um 18:32 |

    Super Fotoserie, Gratulation!

  940. Sehr gute Bilder, perfekt bearbeitet.

  941. Extrem geile Österreichhymne! Besser als das Land der Berge …

  942. Gerti Franz | 17. Juni 2016 um 08:11 |

    Mittlerweile ist es so, dass man bei den großen Supermärkten nur mehr einzeln in Plastik verpacktes Obst kaufen kann. Die Menschheit müllt den Planeten immer mehr zu und wundert sich, dass sich das Klima verändert.

  943. Früher einmal beherbergte das Hitlerhaus die Lebenshilfe, das war sicher die beste Nutzung!

  944. Wolfgang Ecker Wolfgang Ecker | 23. Juni 2016 um 08:35 |

    Mir gefällt die Idee eines Hauses des Verantwortung sehr gut. Zur Nutzung wäre eine Ausstellung über die Verbrechen der Hitlerzeit sinnvoll. Franz Jägerstätter, der nicht weit entfernt gelebt hat, wäre ein gutes Thema, stellvertretend für alle Opfer des Nationalsozialismus. Auch Ernst Josef Winter, ein geflüchteter Östereicher, der als erster Soldat der US Armee bei Burghausen österreichischen Boden betreten hat, würde sich gut eignen, um auf die Befreiung vom Terror hinzuweisen.

  945. Rochus Gratzfeld gratzfeld | 23. Juni 2016 um 20:00 |

    Geburtshäusern grosser Persönlichkeiten wird ja in ganz Österreich, ganz Europa, Bedeutung zugemessen, die meist touristischen Interessen zuzuordnen ist. Insofern ist es ja schon was, dass klein Adolf hier in die Windeln geschissen hat. Aber stopp. Sagte ich “große Persönlichkeiten”? Eine solche war Hitler nie. Er war ein menschlich verarmter erbärmlicher Massenmörder. Dass heute wieder vermehrt Verwirrte den Arm zum Gruß heben – Jack the Ripper hätte sich solch posthume Verehrung sicher sehr gewünscht. Aber er war ja nur ein Winzling unter den menschlichen Bestien – verglichen mit Hitler. So gibt es eigentlich zum Abriss dieser Brutstätte – wurde er hier auch gezeugt, oder hinter einem Busch weiter unten am Fluss? – nur eine vernünftige Alternative. Eben das HAUS DER VERANTWORTUNG. Angefüllt mit Themen, die den Gestrigen von heute den Geschmack am Unseligen von damals vergehen lässt.

  946. Bernd Salomon Bernd Salomon | 29. Juni 2016 um 13:58 |

    Ein genialer Zeichner der österreichischen Seele, herrlich versaut, ein Maler der hässlichen Leute, genau so, wie wir welche sind. RIP

  947. Die Engländer glauben noch immer, die EU Länder wären ihre Kolonien. Guten Morgen. Ohne die Einwanderer aus den ehemaligen Kolonien wären sie schon lange an ihrem blauen, luftarmen Blut erstickt!

  948. Ich Blauäugige habe geglaubt, der Burkini wäre ds Thema, oder wenigstens das obenohne Baden im Lepi in Salzburg

  949. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 8. Juli 2016 um 21:43 |

    Sehr schöne Bilder! Toll, das die Tierarztpraxis sich immer wieder der Kunst widmet. Bravo.

  950. Dirk Neumüller | 9. Juli 2016 um 09:48 |

    Ich war vor einigen Tagen beim Fuxn, mittlerweile kann man dort ganz gut essen!

  951. Thomas von Salzburg | 11. Juli 2016 um 12:28 |

    Was ist wirklich geschehen:

    Der Obmann der “Arge Volkstanz” Herr Wolfram Weber hatte ohne jegliche vorherige Absprache mit dem Tanzleiter und dem Veranstalter vom Fackeltanz drei Leute aus seinem interkulturellen Tanzkreis (den es noch nicht einmal so lange gibt wie die mitwirkenden Integrationstanzkreise beim Fackeltanz) mitgebracht und diese im negativen Sinne regelrecht “vorgeführt”, um offensichtlich selbst zu “glänzen”. Dass er damit die anderen Fackeltanzteilnehmer vor vollendete Tatsachen stellte, war ihm entweder nicht bewusst oder egal – man weiß es nicht – und für die drei Leute aus seinem Tanzkreis umso mehr bedauerlich und schade. Die gemeinsame Diskussion und konstruktive Kritik – auch und besonders im Rahmen eines Aussprache-Versuchs in der Kulturabteilung der Stadt Salzburg – brachte jedoch keine Besserung sondern verschärfte die Situation nur noch umso mehr, sodass betroffene Personen auf Facebook usw. die Heimatvereine als ausländerfeindlich beschimpften. Woher sie mit offensichtlich falschen Informationen gefüttert wurden, kann sich ja wohl jeder denken. Wenn jemand wie der Obmann der “ARGE Volkstanz” so unsensibel ist und so handelt, ist dieser der falsche Mann für diesen Verantwortungsvollen Posten.

  952. Sonja Schiff | 13. Juli 2016 um 15:15 |

    Diesen Mann vermisse ich sehr! Immer noch.

  953. KH habt nicht nur bei uns in der Gegend viel bewegt, er hat auch zahlreichen Künstlern zu ihrer heutigen Bekanntheit verholfen. Kunst im öffentlichen Raum war für ihn ein wichtiges Thema.

    3 Fotoausstellungen von mir hat er eröffnet: In der Galerie im Kraftwerk Riedersbach, in der BH Salzburg Umgebung und in der BH Urfahr Umgebung. 2 Fotoserien liefen über Jahre in der Oberösterreichischen Schulgalerie, die von Ihm aufgebaut und betreut worden war.

  954. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 13. Juli 2016 um 22:44 |

    War es nicht einfach nur eine Chance? Eine Chance, schnell und unkompliziert die Situation zu nutzen? Zeichen zu setzen. Und gab es da nicht Aussagen…ich meine sie gehört zu haben…von… wenn dies die Entwicklung ist, dann tanzen WIR NICHT mehr mit? Egal. Oder auch nicht. Für 2017 wünsche ich mir einen Fackeltanz unter Beteiligung von Flüchtlingen. Gut überdacht. Bestens geplant. Professionell kommuniziert. Wer dann NICHT MIT möchte, soll zuhause bleiben.

  955. Thomas von Salzburg | 14. Juli 2016 um 15:00 |

    Der Fackeltanz wurde gegründet von Salzburgern zur Begrüßung der Gäste die an den “Salzburger Festspielen” teilnehmen.
    Warum darf eine Salzburger Traditionsveranstaltung keine Salzburger Traditionsveranstaltung bleiben die schon Jahrzehnte lang mit Salzburger Heimatvereinen gestaltet wird?
    Für die Interkulturelle Begegnung gibt es ja ohnehin den “Tanz der Kulturen” bei dessen Proben und Aufführungen sich die Teilnehmer aus verschiedenen Kulturkreisen begegnen.
    Beim Salzburger Landesfest “200 Jahre Salzburg bei Österreich” trat z.B. am Sa. eine Albanische Tanzgruppe mit ihren Regionalen Trachten auf, da hätte es auch nicht gepasst wenn irgend welche Trachtler aus der Salzburger Region mitgemacht hätten.
    Gerade das Regionale sollte Regional bleiben, es bedeutet aber nicht dass es keine anderen Begegnungen geben soll wie den “Tanz der Kulturen”.

    Zu Herrn Weber der das alles als Medialen Aufhänger für seine Person missbraucht hat sei noch gesagt: dieser Herr hat seine Wurzeln in der “Salzburger Volkskultur” und kommt aus dieser, leider hat er es sich mit den Leuten verscherzt aus deren Kulturkreis er selbst groß geworden ist, daher ist ihm ein miteinander mit allen Vereinen egal da er nichts anderes mehr hat als seinen “Tanz der Kulturen” obwohl dieser Herr der Obmann der Salzburger “ARGE Volkstanz” ist und es diesen seinen Posten ohne die “Salzburger Heimatvereine” nicht geben würde.

    Es stellt sich einem die Frage ob so ein Mann in dieser Verantwortungsvollen Position als Obmann der “ARGE Volkstanz” in Salzburg noch Tragbar ist.

    Vor allem wenn das Groh der Heimatlichen Vereine ihn ablehnt und er diese eigentlich unterstützen sollte.

  956. Gerti Franz | 17. Juli 2016 um 11:52 |

    Herr Gratzfeld hat Recht, am Hitler Adolf war nichts groß und bedeutend. Irgendwo habe ich von einer Entpolitisierung des Hauses gelesen, dies Idee finde ich gut. Die Lebenshilfe, die schon einmal drinnen war, sollte wieder hineinkommen. Wegreissen würde ich das Haus nicht, auch glaube ich nicht, dass ein Supermarkt da drinnen gut wäre. Eine Werkstatt der Lebenshilfe wäre perfekt, die suchen doch sowieso immer passende Gebäude und mit etwas Geld müsste sich das Haus doch adaptieren lassen. Eine Infotafel zur Geschichte ist dann menr als genug

  957. Ich habe ihn immer gemocht. Allen anderen Politikern kann ich auch nicht trauen, er ist wenigsten fesch.

  958. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 22. Juli 2016 um 21:15 |

    Ein Großer, dessen Engagement besonders den Kleinen galt.
    Leider ist mit seinem Ableben auch der Stahlpark sanft entschlafen.
    Ich denke immer wieder an ihn. Sehr gerne und mit Hochachtung.

  959. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 22. Juli 2016 um 21:19 |

    Köstlich!

  960. Josef Becvar | 24. Juli 2016 um 10:46 |

    Diese Art von Gurkenzubereitung ist einzigartig und man bekommt sie nur beim Heurigen, zu kaufen gibt es sie nirgends! Schön kalt bereichern sie jede Heurigenplatte.

  961. Seit 1. Juni 2016 hat der Voglwirt wieder geöffnet. Ein neuer Pächter führt den Betrieb. Dae Gasthof wurde um einen sehr schönen Gastgarten erweitert. Ob es wieder den berühmten Leberkäse gibt, wird zu überprüfen sein.

  962. Eine lustige Truppe, die dem zahlreich erschienenen Publikum gestern in Wals viel Freude bereitete!

  963. Marlene Berger-Stöckl | 8. August 2016 um 11:38 |

    Kleiner Hinweis:
    Meines Wissens baut Simon Angerpointner den Laufener Landweizen schon seit über 30 Jahren an. Verwertet wird er im Moment hauptsächlich über das Bioflaschlbrot von Jessica Linner aus der Ökomodellregion.

  964. Jeden Dienstag und Samstag kann man Gebäck vom Laufener Landweizen in der Bäckerei Wahlich in Surheim kaufen oder direkt im kleinen Kaffee beispielsweise bei einem Frühstück verkosten. Das Spitzweckerl verträgt sich mit etwas Butter und einer Scheibe Käse hervorragend! 🙂

    Blick von Frühstückstisch zum Fenster.

  965. Leider wurden alle Videos vor geraumer Zeit auf PRIVAT gestellt und können nicht mehr angeschaut werden. Vielleicht sind die bitterbös-satirischen Texte nicht mehr tragbar. Für wen eigentlich?

  966. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 17. August 2016 um 13:29 |

    Was wurde aus Sue B ?

  967. Ich habe auch schon länger nichts mehr von ihr gehört, werde nachfragen, was los ist! 😉

  968. Markus Kammerlander | 19. August 2016 um 13:52 |

    Schade, dass sie bei den Sommerspielen nicht Schifahren, da wären wir wirklich gut! ?

  969. Am schönsten ist der Hirnbalkon, dort wird dann vermutlich der Salzburger Gestaltungsbeirat residieren! 🙂

  970. Zäzilia Dottergelb | 9. September 2016 um 06:21 |

    Sapperlott, da gibt´s ja fast so viel Kukuruz wie im Tullnerfeld und in der Südsteiermark und dabei leben in diesem Dörflein fast keine Schweine!

  971. Bernd Salomon Bernd Salomon | 23. September 2016 um 13:35 |

    Ich habe mit diesen Karten gestern meinen ersten Walat gewonnen, es war ein Farbenbock, der durchgegangen ist!

  972. Steile Truppe mit einen guten Sound! Klasse Sängering, kenn ich von den Greyhounds

  973. Klassiker können immer wieder begeistern, diese Inszenierung tut das ihre dazu! Pauschallob an das Ensemble, die Vorstellung am Mittwochabend war beeindruckend gut.

  974. Von der Blueswuzlerin zur Jazzsängerin, gratuliere!

  975. Sportliche Typen, diese FotografenInnen 🙂

  976. Selten kommt etwas Besseres nach! Der Neugebauer hat schon viele Reformen verhindert, sein Nachfolger wird das genauso tun. Offensichtlich sind die Beamten die einzigen in der Republik, die wissen was arbeiten heißt und wie viel sie wert ist!

  977. Josef Becvar | 21. Oktober 2016 um 09:48 |

    Verkehrstechnisch ist Salzburg sowieso ein Wahnsinn! Innen ausschließlich Öffis und Fußgänger, die Autos sollten ausgesperrt bleiben, alles andere ist sinnlos.

  978. Bernd Salomon Bernd Salomon | 25. Oktober 2016 um 12:00 |

    Schilda fängt schon beim 6-spurigen Gabitunnel an, von dem nur einige wenig profitierten, mindestens 8-spurig wäre zukunftsorientiert gewesen. Ein Kapuzinerbergtunnel hätte die ganze Altstadt entlastet, wurde geplant und schubladiert. Schickt doch endlich die aktuelle Politikergarde in den Zoo nach Hellbrunn, dort werden sie gefüttert und begafft!

  979. Bernd Salomon Bernd Salomon | 25. Oktober 2016 um 12:03 |

    Die Sicherheit wird dann zum Problem, wenn schon die Blauen auf Gott vertrauen! Die Wahlplakate vom Hofer sind doch das letzte! Schade, dass der Van der Bellen nicht wirklich charismatisch ist und zuweilen viel Blödsinn redet oder geredet hat. Trotzdem ist er der einzig mögliche BP für mich.

  980. Zäzilia Dottergelb | 26. Oktober 2016 um 10:41 |

    Der Hias ist und bleibt ein umtriebiger Geist. Es ist klass, dass seine Tochter, wie es scheint, mit dem Theater weitermacht.

  981. Zäzilia Dottergelb | 26. Oktober 2016 um 10:42 |

    Wir leben in einem Land der Abzocker und der Staat geht mit gutem Beispiel voran!

  982. Freunde ihr müsst doch nur die Salzach umleiten und es ist Platz genug für alle Unsinnigkeiten vorhanden.

  983. Das sind doch alle zusammen schlatzige Brüder (und Schwetsern), die nur den eigenen Profit im Auge haben. Pfuiteife!

  984. Hannes Huber spielt die geilste Gitarre weit und breit!

  985. So kann ich mir eine Oper auch vorstellen! Klasse Bilder!

  986. Liebe Sonja,
    herzlichen Dank für diesen beeindruckenden Artikel, der zu heftigem Nachdenken anregt!

  987. Ein spannender Denkansatz.

  988. Bernd Salomon Bernd Salomon | 6. November 2016 um 23:37 |

    Die Fotodrucke auf 3 Ebenen in Farben aufgelöst habe ich so noch nie gesehen. Klasse Arbeit!

  989. Unsere Sicherheit steht auf sehr wackeligen Beinen. Sogenannte Demokratien werden schön langsam zu Diktaturen (Polen, Russland, Türkei, …), die Amis wählen womöglich Trump und in Brüssel hat man wie immer die Hosen voll. Da ist gar nix sicher in Europa,

  990. Josef Becvar | 11. November 2016 um 08:42 |

    Dieser Schmalzlockenträger kann für die Vielzahl der Wähler die USA wieder zu alter Stärke verhelfen! Auch die amerik. Frauen stehen auf starke Männer, sonst hätten sie ihn nicht gewählt. In mehreren Bundesstaaaten wird der Haschsichanbau legalisiert. Etwas strange sind sie schon, diese Cowboys!

  991. DREH DICH NICHT UM.
    HERE COMES THE PRESIDENT!
    Fuck. Bill hätte ein Blow Job fast das Amt gekostet.
    Fuck. Donald steckt ihn einfach rein.
    No is not a no. Fuck. I am the President.
    Bill spielte, Donald macht ernst.
    Bück dich Baby. I am the President.
    Love my daughters tits.
    Bin nicht auf Drogen, bin auf Viagra, Pfizer. Amerika first.
    Fuck. I am the President.
    Bück dich Welt.
    Amerika first.
    Ich nehme euch alle. Anal.
    Fuck. I am the President.
    https://youtu.be/VpaCs8ZLj64
    Epilog
    Putin und Erdogan applaudieren.
    Hofer kennt sich thematisch nicht wirklich aus.
    Strache bestellt noch mal Bier.
    Seehofer fühlt sich zu alt für derartigen Kram. Das Herz.
    Petry masturbiert.
    Ich kotze.

  992. Elisabeth Pichler Elisabeth Pichler | 13. November 2016 um 10:02 |

    Liebe Sonja,
    gehöre zu den Wenigen, die völlig Deiner Meinung sind. Auch ich will da auf alle Fälle alleine durch und mir nicht zuschauen lassen. Ich hoffe nur, dass meine Kinder das akzeptieren werden.

  993. Geile Fotografien, vorbeischauen solang sie noch hängen!

  994. Freut mich, dass ihr Farbe bekennt und zu VdB steht,meine Stimme bekommt er auch!

  995. Sind es nicht die kleinen Schweinereien, die das Leben lebenswert machen? Auch ein Schweinsbraten mit Knödel und Kraut ist etwas Herrliches, da schmeckt selbst mir ein Pfiff Uttendorfer Bier dazu. 🙂

  996. Ich bin ein großer Fan vom Salzburger Christkindlmarkt (http://www.christkindlmarkt.co.at/), die haben den besten Punsch von Österreich und Ungarn zusammen!

  997. Zäzilia Dottergelb | 16. Dezember 2016 um 07:25 |

    Geile Bilder Hermann, gratuliere Dir. Leider kann ich zu den Fotoklubabenden fast nie kommen, vielleicht wird es nächstes Jahr besser.

  998. Das Problem ist, dass heutzutage viele mit dem Zug nach wie fahren und daher die Warnhinweise bei der Stadgrenze an der Westautobahn: “Wien ist anders” nicht mehr sehen! Daher haben viele Landeier dann zwangsweise einen Kulturschock.

  999. Bernd Salomon Bernd Salomon | 17. Dezember 2016 um 09:36 |

    Super Fotos von meinem bevorzugten Schi- und Wandergebiet!

  1000. Ich mag Theater sehr, vielen dank für die tollen Informationen.

    Lg anna

  1001. Ich finde Tattoos sehr schön. Sofern sie nicht im Gesicht sind.

    Lg Sina

  1002. Ein gutes neues Jahr dem Team der Dorfzeitung! Ich bin seit Jahren ein begeisterter Leser dieses bunten Kulturjournals und möchte mich für Ihr Engagement bedanken.

  1003. Ein Glas Prosecco auf die Dorfzeitung, Prosit 2017!

  1004. Von: Marktgemeinde Drösing
    Betreff: Schottergrube Drösing

    Nachrichtentext:
    Sehr geehrter Herr Dr. Traintinger!

    Sie haben am 6. Juni 2012 auf der Internetseite “dorfzeitung.com” Fotos von der Betriebsanlage der Schottergrube in Drösing veröffentlicht. Ich möchte Ihnen mitteilen, dass die Anlagen bereits im Jahr 2014 von der Pächterfirma entfernt wurden. Auch alle behördlichen Verfahren sind abgeschlossen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Josef Kohl
    Bürgermeister der Marktgemeinde Drösing

    Sg. Herr Bürgermeister
    vielen Dank für die Mitteilung. Es ist sicherlich wichtig und gut, dass die alten Industrieanlagen ordnungsgemäß entsorgt wurden. Genauso sollte es sein.
    Mir ging es damals in erster Linie um die “schönen” Fotos. 🙂

    KTraintinger

  1005. Josef Becvar | 5. Januar 2017 um 10:25 |

    Das ist/ war das Bad meiner Jugend. Im Winter das Hallenbad, im Sommer das Lepi.

  1006. Grundgütiger, da gibt es einmal Schnee im Land und dann fehlt das Moos, um die Lifte zum Laufen zu bringen! Heiliger Mandarin, bitte für uns!

  1007. Bernd Salomon Bernd Salomon | 7. Januar 2017 um 16:41 |

    In Göming wird intensivste Landwirtschaft betrieben und darüber sollte man nachdenken. Ob das der richtige Weg der Landwirtschaft ist, wird erst die Zukunft zeigen.

  1008. Bernd Salomon Bernd Salomon | 7. Januar 2017 um 16:43 |

    Das Bad meiner Jugend. Ich war schon jahrelang nicht mehr dort und jetzt wird es abgerissen. So ist das Leben.

  1009. Ich glaube in diesen Zeiten sehnen wir uns alle nach Frieden.

  1010. Ich liebe das Steirische Backhendl mit lauwarmen Kartoffel- und Vogerlsalat und Kernöl. Dazu ein Vierterl Gelber Muskateller vom Groß und die Welt ist wieder in Ordnung.

  1011. Kurt G. Maurer Kurt G. Maurer | 2. Februar 2017 um 14:31 |

    Die Amis haben den Präsidenten bekommen, den sie verdienen! Sie sind die Abkömmlinge von Glücksrittern und solchen, die Europa verlassen mussten, aus welchen Gründen auch immer.

  1012. Also ich würde den beiden Herren im Zell am See auf jeden Fall zur bleifreien Munition raten, schon wegen der Medaillions für die Gäste, denn die sollen ja wiederkommen. Das Land fördert diese neue Munition ja offensichtlich auch, hört man aus dem Chiemseehof.

  1013. Fotos wären halt wünschenswert!

  1014. Kurt G. Maurer Kurt G. Maurer | 20. Februar 2017 um 09:27 |

    Ich war dabei, es war das geilste Konzert seit längerer Zeit in unseren Breiten!

  1015. Bernd Salomon Bernd Salomon | 21. Februar 2017 um 15:11 |

    Bitte was ist jetzt genau der Unterschied zwischen dem gebauten nund nicht in Betrieb genommenen Kernkraftwerk in Zwentendorf (Kreisky SPÖ)und den Eurofightern (Schüssel VP Riess-Passer FPÖ)? Waren nicht beides Fehlinvestitionen, die der Steuerzahler bezahlen durfte?

  1016. Zäzilia Dottergelb | 27. Februar 2017 um 08:59 |

    Ok, einen Fingerabdruck auf ein Bild setzen, damit kann ich notfalls leben aber zur eindeutigen Identifikation draufspucken, finde ich schon krass!

  1017. Nun, ein PR Gack, der UNart nicht zu ART macht.

  1018. Hanns Mayr Hanns Mayr | 3. März 2017 um 12:29 |

    Die Fotos sind beeindruckend, vor allem dann, wenn man Hunde mag. Gratulation an den Fotografen und danke an die Tierärze in Lamprechtshausen, die solche Ausstellungen ermöglichen!
    Hanns

  1019. Danke Hanns. Freue mich über deine Rückmeldung! LG R

  1020. Gestern Abend stand die Ilias für mich am Aboprogramm. Es war mir klar, dass es ein schwieriges Stück werden würde, ich nahm mir auch die Zeit, den Inhalt zu rekapitulieren und mich darauf vorzubereiten. Trotzdem konnte mich diese Inszenierung in keinster Weise fesseln. Das war auch der Grund, warum ich seit längerer Zeit wieder einmal ein Theater zur Pause verlassen habe.

  1021. Da sieht man es wieder einmal, unsere Politiker verdienen zuwenig! Die wirklich guten Köpfe sind in der Privatwirtschaft, übrig bleibt das, was uns gerade regiert. Weit sind wir gekommen.

  1022. Kurt G. Maurer Kurt G. Maurer | 26. März 2017 um 18:55 |

    Das Ambiente ist megageil, der Kaffee schmeckt wunderbar. Die Eisauswahl war beim Opa besser, da sollte daran gearbeitet werden.

  1023. Das Preis-/ Leistungsverhältnis ist bescheiden. Für den Preis hätte ich mir eine etwas größere Auswahl erwartet. Die Musik war super!

  1024. Bernd Salomon Bernd Salomon | 27. März 2017 um 07:54 |

    Ein modernes Kaffeehaus mit Stil. Mir taugt´s!

  1025. Gefällt mir sehr gut. LG R

  1026. Danke Rochus. Freut mich, wenn sie Dir gefallen.
    Schöne Grüße nach Ungarn!

  1027. Vielen Dank für die tolle Besprechung meines Thrillers. Als Autor, der sehr viel Herzblut in den Thriller gesteckt hat, freut mich das natürlich sehr. Der nächste Winter kommt bestimmt…;-) Um die Wartezeit zu verkürzen, empfehle ich den rasanten SÖLDNER DES GELDES. Mehr: http://www.peter-beck.net

    Und: Kompliment zum tollen Webauftritt der Dorfzeitung.com

  1028. Josef Becvar | 21. April 2017 um 08:44 |

    Kann man diese Liegenschaften mit Seezugang auch untervermieten? Wo im Land muss man ansuchen, wenn man größer Flächen anmieten möchte?
    Besten Dank im Voraus,
    Jusef Becvar

  1029. Bernd Salomon Bernd Salomon | 23. April 2017 um 09:54 |

    Meine Maturareise ging vor 7 Jahren in die Türkei und es war echt cool. Ich finde es schade, dass diese Destination für mich gestorben ist.

  1030. Es schneit schon wieder hier in Salzburg, das wird die gerade blühenden Obstbäume abermals treffen! Die heurige Obstrernte dürft bescheiden ausfallen. 🙁

  1031. Schön, dass es jetzt in Laufen diesen Raum gibt!

  1032. Wolfgang Ecker Wolfgang Ecker | 1. Mai 2017 um 20:13 |

    Tolle Bilder, Gratulation!

  1033. Zäzilia Dottergelb | 3. Mai 2017 um 20:10 |

    Schön auf den Punkt gebracht. Ich habe Herrn VdB auch nicht gewählt, trotzdem ist er mein Präsident. Diese Diskussion um die Kopftücher für alle in Österreich ist ganz einfach lächerlich, als ob wir keine anderen Probleme hätten! Mir taugt es überhaupt nicht, was gerade politisch in der Welt abläuft!!

  1034. Goldhauben haben bei uns eine lange Tradition, die zu festlichen Anlässen getragen werden. Es gibt dazu auch keinen politischen oder religiösen Hintergrund. Die Kopftücher der Muslime sind da ganz anders einzuschätzen.

  1035. Ich als Künstler kann die Meinung von Herrn Rochus Gratzfeld zu diesem Bericht nicht ganz teilen. Aber es gibt ja die Meinungsfreiheit, daher ist seine Meinung völlig legitim. Als Künstler beschäftige ich mich schon seit über 28 Jahren mit diesem Thema, was ich künstlerisch mache. Daher kann ich nur sagen, was heute Gut ist, ist morgen vielleicht schon schlecht – so auch in der Kunst.

    Vor fast 30 Jahren wurde ich in Salzburg bzw. in Österreich mit zahlreichen Preisen überhäuft. Aber als Österreich dann zur EU kam, wurde ich als Künstler mit der gleichen Kunst danach in der Stadt Salzburg bei einer Ausstellung politisch zensuriert. Was für mich als Künstler völlig klar war, wer von wem Angst hat das die Wahrheit nicht ans Tageslicht kommt. Das ist auch in den Printmedien seit längerer Zeit so. Das alles macht es für mich als Künstler erst interessant meinem Thema sich anzunehmen um aufzuzeigen, wo andere wegschauen – ja bewusst wegschauen um ja keine Probleme zubekommen.

    Als Künstler muss man bei gewissen Themenbereich völlig unparteiisch sein, sonst ist man befangen in seiner Arbeit. Man muss mit jedem GUT reden können, in gleicher Augenhöhe bzw. auf geistigen Niveau sich bewegen, ohne den anderen gleich zu beleidigen, dass nenne ich Menschenwürde. Ich habe in all den Jahren gelernt, auch eine andere Meinung zu akzeptieren, was bei so manchen Menschen nicht immer der Fall ist. Heute gilt bei vielen nur noch EINE Meinung. Und das nenne ich geistig Entartete Kunst im 21. Jahrhundert, da brauchen wir nicht mehr auf die Zukunft zu warten – die gibt es bereits schon. Ich habe zu meinem künstlerischen Thema im Ausland mehr Erfolg als bei uns in Österreich – leider. Bei uns wird bewusst viel totgeschwiegen.
    Es gibt keine schlechte Kunst, sondern Kunst die nicht, oder noch nicht verstanden wird.

    Meint: Fingerprint on Art.

    Mit freundlichen Grüßen
    ÖKO -Maler
    Werner Reiter
    http://www.fingerprint-on-art.com

  1036. Für meinen Geschmack war der Klamauk aauf der Bühne zuviel. Bei dritten Durchlauf des Stückes war es schon fast nicht mehr auzuhalten, obwohl die SchauspielerInnen ihr Bestes gegeben haben.

  1037. Zäzilia Dottergelb | 12. Mai 2017 um 08:19 |

    Solange in Österreich ROT oder SCHWARZ gewählt werden, ändert sich nichts!

  1038. Bernd Salomon Bernd Salomon | 12. Mai 2017 um 10:20 |

    Meine Prognose: Neuwahl im kommenden Herbst. NEOS + Stronach aus dem NR. Großer Wahlgewinner ÖVP Sebastian Kurz. Rote schwächeln, FPÖ holt auf und GRÜN wird unwichtig.

  1039. Jetzt ist es so weit, das Land lässt die Hose herunter und vermietet die Seegrundstücke an die Bonzen zum Schnäppchenpreis. Soviel zum Politikercharakter. Man sieht, die Vorwahlzeit hat begonnen. Es geht um Pfründe und nicht um das Land.

  1040. Der Göd Der Göd | 14. Mai 2017 um 18:59 |

    Unter einem Kurz wird für mich die ÖVP wieder wählbar! Ich hoffe er hat die Schneid, mit den alten Sesselpickern aufzuräumen und mit einer neuen, jungen, engagierten VP durchzustarten. Neuwahlen sind notwendig, die Grünen, die Blauen und die Neos haben das schon lange gefordert, jetzt ist zu befürchten, dass sie die Hose voll haben und sich nicht trauen!

  1041. Endlich ein junger, fescher Mann mit Schneid, ich wünsche ihm alles Gute!

  1042. Gotthard Eder Gotthard Eder | 16. Mai 2017 um 10:56 |

    Lieber Karl,
    WOW! Das ist toll geworden! Gratuliere!
    (Originalkommentar vom 7. Juli 2011)

    Endlich ein Forum, wo wichtige Geschehnisse des Dorfgeschehens aus der Vergangenheit auch der Nachwelt in Erinnerung behalten werden. Die ganze Mühe, die hinter diesem Mammutprojekt „Kandidatur als UNABHÄNGIGE LISTE“, stand, erstmals in der Lamprechtshausener Lokalpolitik, wo max. 3 etablierte Parteien sich die Pfründe immer „harmonisch“ aufgeteilt hatten, ist damit nicht umsonst gewesen.
    Ein großes Konvolut an Schrifttum und Aufzeichnungen liegen im Archiv. Freue mich, wenn du Dir soviel Mühe machst, dieses zu sichten und nach Deinem Gutdünken in Deine Chronik aufnimmst …. Hab´ da auch großes Vertrauen zu Dir. Autoren und Redakteure sind auch nur Menschen und sehen oft subjektiv viele Dinge anders ….

    Auch unsere Kandidatur – meine Meinung und ich bekomme das auch heute noch bestätigt – hat ihre positiven Spuren in der Gemeindeentwicklung hinterlassen. Das steht fest. Ich bin stolz 15 Jahre mitgewirkt zu haben, die Weichen für Lamprechtshausen – nicht nur einmal – etwas anders gestellt zu haben. Im Nachhinein gesehen, absolut zum Wohle der Gemeindeentwicklung. Wie man sieht an allen Ecken und Enden: Lamprechtshausen ist seither anders geworden, freundlicher, offener, moderner.

    Wenn auch da und dort manche Dinge noch immer recht langsam vorwärts kommen, es bewegt sich auf jeden Fall. Sehr vieles im Guten: Betriebsansiedlungen, die sich sehen lassen können, ein Kreisverkehr, der inzwischen von einer großen Mehrzahl der Bevölkerung begrüßt wird. Der Schul-und Kindergartenbetrieb wurde mit viel Aufwand großartig ausgebaut. Das Zentrum entwickelte sich – auch Dank eines aufgeschlossenen Grund- und Gebäudeeigentümers – in den letzten 10 Jahren zu einem Impulszentrum.

    Ärzte, Geschäfte, Apotheke (ein über lange Jahre mühsam betriebenes Unterfangen…), Die erweiterte Ortszentrumsentwicklung (viele Wohnungen und Häuser sind entstanden, viele scheinen in den nächsten Jahren noch zu entstehen) ein neuer Bahnhof – ich erinnere mich, noch zu unserer Zeit hatten wir bereits über lange Jahre dieses Zukunftsprojekt auf dem grünen Tisch. Und jetzt wird bereits gebaut! Vieles, vieles ist – wie man sieht – in Bewegung geraten.

    Last but not least, die UMFAHRUNGSGESCHICHTE.
    Bei einer meiner letzten Sitzungen 2004 wurde endlich der Grundsatzbeschluss (1 Gegenstimme) gefasst, statt der OST- der WEST-Umfahrung in Zukunft den Vorzug zu geben. Man möchte meinen, nach 14 Jahren heftiger Überzeugungsarbeit, mein schönstes Abschiedsgeschenk!
    Ist doch damit abgewendet worden die schönsten Siedlungsräume von Lamprechtshausen mit einer Umfahrung zu belasten. Wieder dieses Misch-Masch an Verkehrs-Betriebs-und Wohnlandschaften entstehen zu lassen…. In allen künftigen Flächenwidmungsplan-Beschlüssen wird – sofern es jemals überhaupt finanziell noch möglich ist – diese WEST-Trasse als künftige Umfahrungstrasse aufscheinen. Wasser wird bis dahin den PLADENBACH noch genug runterrinnen….

    Aber immerhin. Das ursprünglich (( seit 1976….) so hartnäckig von den etablierten Parteien im Ortsparlament vertretene OST-Umfahrungsprojekt einschließlich des geplanten Betriebsansiedlungsgebietes bei der Käserei, das konnten wir durch tatkräftige Unterstützung namhafter, kritischer Bürger, verhindern.
    ORTSZENTRUM, DORFERNEUERUNG,(Dorfplatz Lamprechtshausen und Arnsdorf, wenn wir uns erinnern…) WEST- statt OSTUMFAHRUNG, u.a. das waren Themen für die wir wahrlich 3 Perioden Gemeindepolitik heftig gekämpft haben.

    Ich möchte mich heute noch bedanken bei meinen Mitstreitern, die so tapfer den Mut hatten mit mir NEUE WEGE zu gehen. Um nur einge Namen zu nennen: Hannes GISSER, Hr. SCHLOSSER; Ingrid STRASSER, Gerhard LACHNIT; KLAMPFER Hans, Peter ARMSTORFER und die vielen weitere fleißige Helfer/innen, die immer tapfer uns zur Seite standen, teilweise als Kanditaten, teilweise einfach nur als Helfer im Hintergrund.
    Vielen DANK!

    Und es waren UNSERE Themen, die wir von 1989 bis 2004 bestimmen durften und konnten. Wie man sieht, sind nun auch die nachfolgenden Gemeindevertreter unter dem noch in unserer letzten Periode 1999 bis 2004 neu gewählten Gemeindeparlament mit Bürgermeister Hans GRISSNER, Vizebürgermeister Gottfried SCHLAGER und Ing. Bernhard MüHLBAUER, sehr bemüht, sensibel für Lamprechtshausen-Arnsdorf tätig zu sein. Wunder wirken kann in der heutigen Zeit ohnedies kaum mehr ein Volksvertreter.

    Aber er kann aus den vorhandenen Mitteln immer versuchen das BESTE für alle seine BÜRGER zu erreichen – nicht nur für einzelne Privilegierte…. Allerdings, wie heißt es in einem sehr bekannten Zitat?: „Jedem Menschen Recht getan….. ist eine Kunst, die niemand kann“ …… Das gilt in hohem Maße gerade für die Politik … Tagtäglich zu hören und zu lesen …. Möge aber Lamprechtshausen noch recht lange eine rührige, aufmerksame und vor allem erfolgreiche Gemeindevertretung haben …. Das wäre meine Wunsch für ein noch schöneres, menschlicheres und kulturell höchst aktives Lamprechtshausen. Das Fundament durften wir, so möchte ich behaupten, heftig mitbauen und mitgestalten. 15 interessante, aber auch sehr anstrengende Jahre waren es.

    Noch einmal zu Deinem Vorhaben, lieber Dr. Traintinger.
    Dein Engagement, dieses Historie in Zukunft in Dein Projekt „Dorfzeitung“ einzubauen, kann nicht hoch genug gewürdigt werden. Ich finde das in unserere ohnedies so schnelllebigen Zeit wichtig unseren nachkommen so ein bisserl Geschichte zu erhalten. Was passiert oft mit wichtigen Ereignissen: Sie geraten zu schnell in Vergessenheit. Die Nachwelt wird es Dir hoffentlich irgendwann einmal danken. Eine Dorfchronik dieser Art wird es wohl kaum in einem Ort geben.

    Gotthard E d e r

    Kulturell ist mir 2000 bis 2003 ein absolut erfreuliches Werk gelungen: Meine „Stille-Nacht-CD in 15 Sprachen einschließlich allen 6 Strophen in Original-Fassung. Siehe „http://www.stillenacht-cd.at“ (Kleine Eigenwerbung…)

  1043. Wohnt Gotthard Eder noch in Lamprechtshausen, ich habe ihn schon seit Jahren nicht mehr gesehen? Er war damals ein umtriebiger Geist mit interessanten politischen Ansätzen, ein Vorläufer der heutigen Namenslisten quasi.

  1044. Bernd Salomon Bernd Salomon | 2. Juni 2017 um 18:56 |

    Jetzt werde ich mir doch den Tesla etwas genauer anschauen müssen, der fährt ja angeblich 350 km weit.

  1045. Kurt G. Maurer Kurt G. Maurer | 14. Juni 2017 um 07:43 |

    Vom Schlossgarten hat man auf jeden Fall einen wunderschönen Blick auf die alte Innbrücke mit der Rottmündung und auf Schloß Neuhaus.

    Die Idee, in diesem wunderschönen Ambiente Kunst zu präsentieren, gefällt mit ausghesprochen gut!

  1046. Gerti Sonnenfeld - Eder | 23. Juni 2017 um 09:40 |

    Guter Artikel und KLASSE Fotos!
    Mein Paris Aufenthalt im Oktober ist schon gebucht, ich freue mich darauf!

  1047. Das Buch von Sonja Schiff ist sehr empfehlenswert. Ihr Blog: http://www.vielfalten.com/

  1048. sonjaschiff | 28. Juni 2017 um 21:48 |

    Lieber Karl, danke dir vielmals! Für Besuch und für Bericht. Es hat mich wirklich SEHR gefreut, dass Elisabeth und Du zur Uraufführung gekommen seid. Und es macht mich glücklich, dass es Dir/ Euch gefallen hat.

  1049. Ich kann dem Artikel nur beipflichten. Diese Oper war etwas ganz Besonderes! Manches war akustisch nicht so leicht zu verstehen, aber das geht mir bei anderen Aufführungen auch nicht anders. Ich hatte mir auch gedacht, dass Sonja, die ja als Autorin die Vorlage für das Stück geschaffen hat, auf die Bühne geholt wird. Das wurde leider verabsäumt. Mich hat die Komposition übrigens total begeistert, dieser kafkaeske Tatsch und die Kostüme der Musiker hätten auch perfekt nach Prag gepasst. 😉

  1050. Klaus Hinterholzer | 30. Juni 2017 um 22:48 |

    Es schmerzt ungemein, wenn man zuschauen muss, wie sich die Grünen selber zerlegen.

  1051. Veronika Konrad Veronika | 3. Juli 2017 um 12:34 |

    Die Oper war super, sehr berührend!! Und ich stimme Karl zu. Sonja hätte auf die Bühne geholt werden müssen.

  1052. Es fehlen Theodor Kürzl und Peter Reutterer aus Bergheim, um nur 2 zu nennen. Bei den Theatern könnte man das Antheringer und den Freiraum Oberndorf ergänzen. Erwähnenswert wäre auch das Bürmooser Kellertheater um Gerhard Riedl, die fast alle Stücke selber geschrieben haben.

  1053. Ewig schade, dass nicht alle Männer so schön gebaut sind!

  1054. Klaus Hinterholzer | 9. Juli 2017 um 22:57 |

    Briefe an Leonie – ein schön gemachter Blog mit lesenswerten Geschichten!

  1055. Kurt G. Maurer Kurt G. Maurer | 11. Juli 2017 um 20:54 |

    Der Typ hat eine klassisch schöne, zeitlos elegante Rubensfigur!

  1056. Bernd Salomon Bernd Salomon | 12. Juli 2017 um 20:06 |

    Vermummt demonstrieren geht gar nicht! Ich würde die schwarzen Chaoten für den angerichteten Schaden bezahlen lassen!

  1057. Jeder Gegenmaßnahme zur ausufernden Argrarindustrie ist maximal zu unterstützen! Small is beautiful!

  1058. Da ist einiges schief gelaufen. Den schwarzen Block würde ich als mögliche Terroristen einschätzen und geschlossen einkasteln. Für die Politiker könnte man eine Berghütte, ein einsames Alpenhotel oder eine Insel suchen, da wäre der Aufwand für die Bewachung nicht so groß. Es ist nicht sauber, was der Steuerzahler da alles bezahlen darf.

  1059. Die Zuffenhausener bauen schon immer klasse Sportautos!
    Als Panzerbauer wurden sie nicht wirklich berühmt, es gab den Elefant (Jagdpanzer) und den Panzerkampfwagen VIII Maus.

  1060. Heinrich Frei Heinrich Frei | 16. Juli 2017 um 18:41 |

    G-20 in Hamburg: Friedliche Demos und Krawalle

    Anlässlich der Zusammenkunft der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer, des G20 Treffens in Hamburg demonstrierten 100’000 Menschen. 20’000 Polizisten sicherten das G20-Treffen, trotzdem kam es zu Krawallen. Die Medien berichteten nicht gross über die Anliegen der Demonstranten. Im Mittelpunkt der Berichterstattung standen die kleinen Gruppen die sich als Steinewerfer bemerkbar machten, die brennenden Autos, die Plünderungen. Die Wochenzeitung bildete da eine Ausnahme. Anna Jikhareva schrieb: «Die Kritik an den Ausschreitungen greift zu kurz: Am Gipfel in Hamburg wie an der Niederschlagung der Proteste bestimmte die Macht über das Recht». Sie dokumentiere wie die so genannten Einsatzkräfte auch mit Gewalt gegen friedlich Demonstrierende vorgingen. (1) Das Festival der Exekutivgewalt» von Anna Jikhareva und Florian Bachmann, WOZ Nr. 28-30 13. Juli 2017)

    Missachtung Bürgerrechte, Dominanz Repression

    Der Anwaltliche Notdienst des G20-Gipfel in Hamburg stellte fest: „Während der G20-Proteste in der vergangenen Woche haben staatliche Stellen systematisch Grundrechte verletzt und rechtsstaatliche Prinzipien ausser Kraft gesetzt. Eine erste Bilanz offenbart mit einigen Tagen Abstand in der Summe, die weitgehende Missachtung von Bürgerinnenrechten bei gleichzeitiger Dominanz repressiven polizeilichen Handelns. Es bedarf daher einer rückhaltlosen und genauen Aufklärung aller Sachverhalte». (2) https://www.anwaltlicher-notdienst-rav.org/de/presse

    Zum Feindbild «Islamisten» kommt wieder das Feindbild «Linke»

    Durch die Krawalle G20 Krawalle wurden Linke bis hin zu den Grünen wieder einmal ins Abseits gestellt. Falls es Krawallanten nicht geben würde, müsste man sie erfinden, um Protestierende zu kriminalisieren. Das Feindbild «Islamisten» wird nach den G20 durch das Feindbild «Linke» ergänzt. Die Fiktion der islamistischen Terrorbedrohung, die Elias Davidsson in seinem Buch Psychologische Kriegsführung und gesellschaftliche Leugnung (3) dokumentierte wird ergänzt durch Feinde von links, die auch die Demokratie ins Chaos stürzen wollen.

    Agents Provocateur am G-8-Gipfel in Genua und in Zürich

    Zu den G20 Krawallen in Hamburg kann man auch daran er erinnern, dass es auch schon Agents Provocateurs, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei oder der Geheimdienste gegeben hat, die nicht nur Undercover spionierten, sondern sich auch an Ausschreitungen beteiligt haben.

    So ist zum Beispiel. bekannt, dass bei den blutigen Strassenkämpfen anlässlich des G-8-Gipfels in Genua vom 20. – 22.7.2001 V-Leute in den “schwarzen Block” eingeschleust worden waren, ihnen angebliche “Waffen” untergeschoben und Beweise manipuliert wurden.

    https://youtu.be/3eKhKW5x4qI

    Auch in Zürich wurden in Gruppen die verdächtig waren, von Polizei unter falschen Namen Fahnder eingeschleust, „Marco Schmidt“ (1980-83), „Willy Schaller“ 1980-85, „Henry Gasser“ 1985-86, „René Gross“ (1986) und weitere „Insider“. Um oppositionelle Gruppierungen in ein schlechtes Licht zu stellen, wurden von den Fahndern, den Maulwürfen, auch rabiate Mittel nicht abgelehnt. Walter Truninger, alias „Marco Schmidt“ „gab zu, dass er das Legen einer Bombenattrappe vor dem El Salvador-Konsulat in Zürich-Altstetten am 21. Januar 1983 befürwortet habe und beim Erstellen wie beim Legen derselben dabei gewesen sei“. (Seite 196 des Untersuchungsberichtes „Staatsschutz der Stadt Zürich)

    (4) Siehe: Sie “beschützen” nicht nur unsere Demokratie, verhindern nicht nur Terroranschläge, Geheimdienst-Aktivitäten auch in der Schweiz, Von Heinrich Frei
    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20008

    NATO hat von den G-20 Protesten nichts zu befürchten

    Andreas Wehr kritisierte in den Neue Rheinischen Zeitung, dass in Hamburg pauschal die Mächtigen dieser Welt angeklagt wurden, ohne wirklich die Schuldigen zu benennen die «die für die Zerstörung Jugoslawiens, Afghanistans des Irak und Libyens verantwortlich sind und die heute den Krieg in Syrien und im Jemen sowie in der Ukraine befeuern.» Andreas Wehr meinte weiter: « Die in Hamburg anwesenden Repräsentanten des „Westens“ und der NATO haben daher von solchen Protesten nichts zu befürchten.

    (5) Wer demonstriert da gegen wen? Von Andreas Wehr
    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23803

    G20 Erfolg: Treffen zwischen Trump und Putin

    Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, sieht auch Positives beim G20 Treffen: Sie schrieb, «Jenseits der vorhersehbaren Differenzen mit der US-Regierung beim Handel und Klima markiert das Hamburger G20-Treffen am 7. Juli 2017 einen bemerkenswerten Erfolg, nämlich die schon lang ersehnte Begegnung des US-Präsidenten Donald Trump mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin».
    Viellicht stimmt dies Sichtweise: Trump und Putin sollen zur Beendigung des Syrienkrieg in Hamburg Vereinbarungen getroffen haben.
    Luz María de Stéfano Zuloaga de Lenkait ist chilenische Rechtsanwältin und Diplomatin (a.D.). Sie war tätig im chilenischen Außenministerium und wurde unter der Militärdiktatur in Chile aus dem Auswärtigen Dienst entlassen.

    (6) G20-Erfolg: Begegnung von US-Präsident Trump mit russischem Kollegen Putin Im Einklang mit etablierten Regeln für zivilisierte Weltordnung Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait
    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23803

    Fussnote

    (1) Das Festival der Exekutivgewalt» von Anna Jikhareva und Florian Bachmann, WOZ Nr. 28-30 13. Juli 2017)
    (2) https://www.anwaltlicher-notdienst-rav.org/de/presse
    (3) Zur Fiktion der islamistischen Terrorbedrohung: Elias Davidsson, Psychologische Kriegsführung und gesellschaftliche Leugnung. Die Legende des 9/11 und die Fiktion der Terrorbedrohung.
    (4) Siehe: Sie “beschützen” nicht nur unsere Demokratie, verhindern nicht nur Terroranschläge, Geheimdienst-Aktivitäten auch in der Schweiz, Von Heinrich Frei
    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20008
    (5) Wer demonstriert da gegen wen? Von Andreas Wehr
    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23803
    6) G20-Erfolg: Begegnung von US-Präsident Trump mit russischem Kollegen Putin Im Einklang mit etablierten Regeln für zivilisierte Weltordnung Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait
    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23803

  1061. Bernd Salomon Bernd Salomon | 18. Juli 2017 um 19:44 |

    Ein nettes Lesebüchlein, aber auch nicht mehr. Leider wurde die Chance nicht genutzt, eine wirkliche Übersicht zusammenzustellen, die Leitfiguren kennt ohnehin jeder Interessierte.

  1062. Kinderschänder sollten zwangskastriert werden, am besten mit 2 Ziegelsteinen.

  1063. Hanns Mayr Hanns Mayr | 24. Juli 2017 um 22:35 |

    Diese Flachgauer Literatur Landschaft ist leider eine ziemliche Monokultur, der die bunten Blumen vieler zeitgenössicher Literaten fehlen. Ein Liteaturführer ohne den Anifer Christoph Janacs geht gar nicht!

  1064. Kurt G. Maurer Kurt G. Maurer | 26. Juli 2017 um 22:10 |

    Gefällt mir, dass ihr auch Nichtfestspielberichte aus Salzburg bringt!

  1065. Jaromir Andrysek | 27. Juli 2017 um 11:07 |

    Ich kann mir das sehr gut vorstellen, weil ich sie kenne. Nur eine Randbemerkung: sie sind aus der Tschechischen Republik, obwohl zu den Slowaken sind sie sehr nah.

  1066. Diesen “geografischen” Fehler werde ich gleich korrigieren, danke für den Hinweis!

  1067. Bernd Salomon Bernd Salomon | 28. Juli 2017 um 11:24 |

    Die pilzgrüne Liste wird von Tag zu Tag interessanter! Es ist kaum zu glauben, wie weit der originalgrüne Selbstzerfleischungsprozess schon fortgeschritten ist.

  1068. Laubfrosch Laubfrosch | 29. Juli 2017 um 15:24 |

    Tarockkurse werden in zahlreichen Volkshochschulen angeboten! Tipp für Wals und Umgebung: http://www.zentrumwalserbirnbaum.at/tarock/

  1069. Das Tarokieren ist ein Spiel, das ich vom Zuschauen allein nicht lernen konnte. Mir hat es vor vielen Jahren Bernhard Müller bei einem Kurs in Lamprechtshausen beigebracht. Schöne Grüße an ihn, falls er hier mitliest.

  1070. Für Profis: Der Tarockcup Austria! http://www.tarockcup.at/

  1071. Aloisia Gasteiger Aloisia Gasteiger | 2. August 2017 um 11:30 |

    Wir (in Unken) spielen wie schon unsere Großeltern um Zwetschkenkerne

  1072. Ein Orig. Wiener Schnitzel hab ich am liebsten vom Schwein und da den Kaiserteil, sehr dünn und knusprig goldgelb schwimmend im Schweinsschmalz herausgebacken. Dazu liebe ich einen Erdäpfelsalat und ein Krügerl Ottakringer Goldfassl.

  1073. Hanns Mayr Hanns Mayr | 4. August 2017 um 22:49 |

    Der schärfere der beiden Humuse schmeckt saugut! Normalerweise mag ich das Kichererbsenzeugs nicht gern, aber dieser Humus kann etwas.

  1074. Gratulation zur Musik, das Zuhören war ein Genuss!

  1075. Kurt G. Maurer Kurt G. Maurer | 9. August 2017 um 18:05 |

    Ein seichtes Stück mit leichten rassistischen Tendenzen ohne wirklichem Inhalt und sehr guter musikalischer Umrahmung in einem wunderschönen, stimmungsvollen Aufführungsort. Das Gesamtpaket ist erträglich.

  1076. Leider wurde diese Trattoria mittlerweile geschlossen.

  1077. Vor vielen Jahren war mein bevorzugtes Jausenlokal in der Salzburger Altstadt die Delikatessen Imbiss Stube Schwaighofer am Kranzlmarkt, die es leider schon länger nicht mehr gibt. Der Würstelstand am Alten Markt ist keine kulinarische Alternative sondern maximal eine Notlösung vorm Verhungern!

  1078. Feinkost Reichl in der Wierner Philharmonikergasse war berühmt für seine lauwarmen Schinkenkipferl! Die gibt es auch nicht mehr. Schade,

  1079. Bernd Salomon Bernd Salomon | 13. August 2017 um 15:39 |

    Bei meiner Katze wirken die Frontline Tropfen gegen Flöhe ganz gut, essen möchte ich das giftige Zeugs aber nicht!

  1080. Musical-Workshop mit Songs und Szenen im Stil des Musical-Hits

    Du hast Lust, auf einer Bühne zu stehen?
    Du willst singen, tanzen und eine tolle Rolle spielen?
    Dann bist Du hier richtig!

    Plakat

    In diesem Kurs wird mit einem Musical-Profi ein Musical einstudiert und zum Abschluss vor Familie und Freunden aufgeführt. Es wird eine Woche lang geschwitzt und trainiert, Tanz- und Gesangsübungen wechseln sich ab mit Schauspiel- und Sprechtraining. Es entsteht ein Stück, in dem alle Mitwirkenden eine Rolle bekommen, die zu ihnen passt. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Teilnehmen können alle von 8 bis 16 Jahren! Individuell passt Harald Buresch, der selber in über 20 Musicals in Hauptrollen auf der Bühne stand, ein Stück im Stil des Musical-Hits „Tanz der Vampire“ auf die Teilnehmer an. Mehr Infos unter http://www.haraldburesch.at

    Veranstalter : Theater und Kulturverein Oberndorf
    Veranstaltungsort: Freiraum Oberndorf Gaisbergstraße 19

    Workshop Zeiten: MO 14. August bis FR. 18. August

    Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr, Freitag ab 13 Uhr
    Bitte mitbringen: Jause, Schwarze und Weiße Kleidung (Leggings, Hosen, Strümpfe; Socken, T-Shirt, Blusen und Hemden)
    ACHTUNG: Begrenzte Teilnehmerinnenzahl
    Anmeldung: bis 25. Juni 2017 bei Gertraud Gefahrt-Rakuschan Tel: +43 0681 8170 5252
    Unkostenbeitrag : 120 € inkl. Mittagessen und 2 Eintrittskarten für die Premiere am Freitag 18.8. um 15 Uhr
    Abendvorstellung : Freitag 18.8. um 17 Uhr Eintritt 8 €

  1081. Astrid Rieder Astrid Rieder | 15. August 2017 um 09:52 |

    Hervorragende Aufführung, gratuliere!

  1082. Es wird Zeit, menschenwürdige Regeln für die Zuwanderung aufzustellen. Populistisches Geschwafel kostet Menschenleben!

  1083. Bernhard Müller Bernhard Müller | 18. August 2017 um 06:23 |

    Mutterberatung, Schularzt, Sprengelarzt, Rotes Kreuz,… zeigen wie vielseitig er war und mit welcher Überzeugung und mit welchem Ernst er seine Aufgaben erfüllte.

    Besonders lagen ihm Kinder auf dem Herzen. Ein Unfall in der Schule, ein Anruf und Werner war zur Stelle, egal wieviele Patienten im Wartezimmer warteten.

    Seine unkomplizierte und sehr direkte Art stieß nicht immer auf Zustimmung. Aber er machte nie ein Hehl daraus, wie ernst es um einen stand.

    Nach außen wirkte er hart, in seinem Innersten war er jedoch weich, einfühlsam und hilfsbereit – und ein Freund mit Handschlagsqualität. Er war ein ausgezeichneter Diagnostiker.

    Von der Medizin abgesehen verfügte er über ein umfangreiches Allgemein- und auch Fachwissen mit Schwerpunkt auf Geschichte, Kultur und nicht zu vergessen die humoristische Seite.

    Er hinterlässt eine große Lücke.

  1084. Ich habe gar nicht gewußt, dass wir in Salzburg einen so bekannten Fotografen haben! Die Bilder auf 500px sind eine Wucht. Gratulation.

  1085. Bernd Salomon Bernd Salomon | 28. August 2017 um 07:36 |

    Ich kaufe schon seit langer Zeit im Aglassinger Bauernmarkt ein und kann ihn wärmstens weiterempfehlen. Normalerweise sollte auch noch in den kommenden Wochen ein Hoffest anstehen.

  1086. Zum 25 Jahr Jubiläum des Bio-Bauernmarkes Aglassing findet am Sonntag 10. September 2017 ein Hoffest ab 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr statt.

  1087. 800.000 weitere Euros für den Straßenverkehr als Werbung für die Bahn ?????

    Die Bürgermeister der Gemeinden Göming, Lamprechtshausen und Oberndorf wollen den Stille Nacht Kreisverkehr zum Jubiläumsjahr 2018 just 150 Meter vor dem unbeschränkten Bahnübergang an der Einfahrt Oberndorf Nord mit einer Lokomotive ausstatten, anstatt mit dem Denkmal für 200 Jahre Stille Nacht, dem „Stille Nacht Bogen“ als Tor in die Stille Nacht Region mit dem symbolträchtigen Durchblick nach Maria Mösl.

    Die Bürgermeister ziehen diese Direktwerbung (obwohl Werbung im Kreisverkehr strikt verboten) einer künstlerischen Gestaltung zum Kunstwerk, das diese Region weltberühmt gemacht hat vor – bedeutet: In der vom Fließverkehr umrundeten Insel steht unerreichbar eine Lokomotive, die nicht fahren kann oder darf. Das Bild ist eindeutig: Was früher die Bahn war, ist heute das Auto (das Bild umgekehrt zu lesen eigentlich absurd).

    Es sollte aber allen logischen Lesarten zum Trotz, angeblich eine Werbung zum Umsteigen auf die Bahn werden. Ein „park and ride“ geht sich bei der nahe gelegenen Haltestelle Ziegelhaiden leider nicht aus, dafür eine Lokomotive im Kreisverkehr an der Zufahrt dazu. Diese Logik versteht außer den Bürgermeistern nun wirklich niemand. Es sollte wohl eine Nostalgielok werden, ähnlich wie in L´hausen die Bockerlbahn; das heißt dann also: Umsteigen auf die gute alte Zeit von vorgestern! Und es sollte dann wohl, da ja die Verkehrsinsel nicht betreten werden darf, insgesamt drei Zebrastreifen in den Kreisverkehr geben – auch eine „Neuerung“, damit der billigere Abstellplatz außerhalb der Remise auch erreicht werden kann.

    Mein Vorschlag:
    Ein Denkmal für Mülltrennung – drei große Container mit drei Signalfarben – viel moderner … und nötiger!

    Geschrieben von einem Kiebitz aus Oberndorf

  1088. Lieber Oberndorfer Kiebitz,
    es ist wohl unbestritten, dass der Kreisverkehr beim Lagerhaus draussen Sinn macht, auch wenn er viel Geld gekostet hat. Diese Sicherheitsmassnahme hat nichts mit Bahnwerbung zu tun. Die Bahn ist wichtig, sichere Straßen aber auch. Ob im Kreisverkehr etwas künstlerisch Wertvolles steht oder nicht, ist für mich nebensächlich.

  1089. Nachdem ich vor 32 jahren meine Tierarztpraxis eröffnet hatte, ging ich auch zu Dr. Werner Linnemayr, dem ortsansässigen Humanmediziner und stellte mich vor. Sein Kommentar war damals: “Ah, der neue Kollege bestialis! Alles Gute und auf eine gute Zusammenarbeit. Wenn es einmal passt, würde ich gerne bei einem Kaiserschnitt bei einer Kuh assistieren!”

    Ein, zwei Jahre später hat es dann gepasst. Eine Kalbin beim Rosenstatter – Scharingerbauer in Hausmoning konnte nicht gebären und Werner assistierte bei der OP. Es war damals Winter und im alten, finsteren Stall war kein Platz, daher verlegten wir den Kaiserschnitt kurzerhand ins Freie. Die Kalbin wurde an einem Baum vor dm Stall angebunden. Während der Op zählte er gewissenhaft die Anzahl der Instrumente, damit wir ja nichts in der Kalbin vergessen. Begeistert hat ihn, dass wir bei einer stehenden Kuh bei leichtem Schneefall operierten. Ebenso war er von der Größe des Kalbes, das wir herausholten, angetan. “Die Dimensionen bei einem Rind sind halt doch etwas ganz anders als bei uns Menschen”, hat er unter der OP immer wieder gesagt.

    Es ist alles gut gegangen, Dr. Werner Linnemayr war den beste Assitent den ich je bei einem Kaiserschnitt hatte.

  1090. Kreisverkehre erhöhen die Verkehrssicherheit und sind zu befürworten. Beispiele in Italien gibt es genug!

  1091. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 5. September 2017 um 20:27 |

    Klasse Karl. Auch ich dokumentiere Kreisverkehre. In Österreich und in Ungarn. Vielleicht machen wir mal eine gemeinsame Ausstellung zum Thema? Herzliche Grüße aus Sarród, Rochus.

  1092. Es ist beschämend, wenn das ganze Denkmal eine Steinplatte und ein Marmorstein auf einer bestehenden Platzeinfriedung ist! Das in der Steinmauer plazierte Textschild macht das Denkmal auch nicht bedeutender.

    Kann Lamprechtshausen mit seiner Geschichte noch immer nicht besser umgehen? Ein alleinstehendes Denkmal wäre wohl das Mindeste gewesen! Der gewählte Ort ist schon passend, war doch der Gasthof Stadler ein zentrales Gebäude im Putschgeschehen von 1934.

  1093. Bernd Salomon Bernd Salomon | 9. September 2017 um 18:23 |

    Ein herrliches Bild! Was gibt es schöneres als einen Lockenkopf.

  1094. Jetzt kenne ich mich nicht mehr aus. Stimmt es also doch, dass der Stille-Nacht-Käse kommt und deswegen die neue Käserei schon wieder erweitert werden muß? Vorgestellt wird er angeblich, hört man vom Stammtisch beim Wirt in Weidenthal, zur Stille Nacht Jubiläum. http://salzburg.orf.at/news/stories/2851339/

  1095. Keine Antwort ist auch eine Antwort.

  1096. Zäzilia Dottergelb Zäzilia Dottergelb | 18. September 2017 um 20:33 |

    Ich habe gar nicht gewusst, dass Salzart so gut gesponsert wird. Zählt man die grossen Posten zusammen, bleibt für neue, junge kulturelle Aktivitäten nicht viel übrig. Auch das örtliche Bildungswerk ist ganz gut dotiert.

    Schade, dass die beiden anderen Kandidatinnen keine Meinung zur Kulturpolitik haben.

  1097. Schneidig, liebe Marina. Meine Stimme hättest Du, dürfte ich wählen! Ich halte Dir die Daumen für den Wahlsieg am Sonntag. ?

  1098. Kurt G. Maurer Kurt G. Maurer | 19. September 2017 um 09:33 |

    Der ehemalige SPö Chef gibt seine Stimme an Andrea Pabinger von der ÖVP, steht im aktuellen Blickpunkt Lamprechtshausen. Das spricht eindeutig für Andrea und ganz heftig gegen Bernhard Mühlbauer. Wendehälse mag ich nicht.

  1099. Ein wichtiger Beitrag! In erster Linie stören mich Dummschwätzer und Laaschatzer.

  1100. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 20. September 2017 um 12:35 |

    Künstlerinnen und Künstler dürfen sich gerne melden!

  1101. Sg Redaktion,
    als ich heute Morgen die Krone in die Hand nahm, hätts mich fast umgehauen!

    Ein wegen Untreue verurteilter Bürgermeister hat nach kurzer Zeit in der AK einen guten Job! Ja wo gibts denn sowas?

    Das würde einem einfachen Bürger wohl nie passieren! Man sieht, dass die AK -Zwangsmitgliedschaft sofort abgeschafft gehört, bei solchen Machenschaften!

    Und diese “glorreiche” Tauschbörse geht auch ohne AK!

    Grüße,
    Michael Honzak

  1102. Bernd Salomon Bernd Salomon | 22. September 2017 um 12:05 |

    Am Geilsten ist das Handy ohne Telefonierfunktion! Ist doch lächerlich wie viele Menschen glauben, immer erreichbar sein zu müssen. Arme Würstchen.

  1103. Gratulation an die Wahlsiegerin!
    Diese Wahl ist ein schwerer Rückschlag für die Flachgauer Männerwelt. Burschen in Lamprechtshausen was seit ihr doch für Weicheier, wenn ihr eine Frau braucht, die euch sagt, wo der Bartl den Most holt!

  1104. Lieber Karl,
    danke für dein Engagement und deine Werbung für die regionale Kultur (in diesem Fall für Literatur) im Flachgau. Wie man im Kult gesehen und gehört hat, gibt es auch hier Qualität. Schade nur, dass bei solchen Veranstaltungen weder andere Medienvertreter noch Buchverleger den Weg finden, um sich einmal abseits von Mainstream ein Bild der lebendigen Kulturszene in der Region zu machen.

    Mit besten Grüßen bis zum nächsten Mal
    Christian

  1105. Eine Veränderung kann es nur geben, wenn Sebastian Kurz mit deutlichem Vorsprung gewinnt und sich mehrere Koalitionsvarianten ergeben. Bedauerlicherweise haben sich die Grünen selbst ins k.o. begeben, türkis grün hätte etwas gehabt.

  1106. Als erste Maßnahme welcher Regierung auch immer sollten in Österreich die Adelstitel wieder eingeführt werden. Ich schau mir die TV-Diskussionen gerne an, mit fehlt nur eine royale Partei. Pilz, Kern und die Grünen brauche ich weniger. Der Islam ist für mich kein Thema, ich brauch ihn auch nicht.

  1107. Je mehr Schmutzkübel über Sebastian Kurs ausgeschüttet werden, umso größer ist offensichtlich die Angst, dass er wirklich mit großem Abstand gewinnen könnte! Meine Stimme hat der Jungspund, obwohl mir an ihm auch nicht alles gefällt.

  1108. Kurt G. Maurer Kurt G. Maurer | 2. Oktober 2017 um 07:51 |

    Die Wahlkämpfer*innen an der Basis sind nie die Verursacher der Schmutzkübelaktionen, es sind immer die in den Führungsetagen.

  1109. Menschen sind schon komische Wesen , ständig suchen sie perfekte ” Vertreter ” und sind doch auch selbst voller ” Fehler ” ! Wie wärs wenn wir einfach den anderen gegenüber genau so tolerant wären , wie zu uns selbst !? Die Bezeichnung Wahlkampf sagt ja schon alles , seids friedlich , das Leben ist zu kurz um es sinnlos schwer zu machen !

  1110. Warum Mozartkugeln? Sie haben einen braunen Schokoladekern und sind bunt eingewickelt. Passt doch.

    Trotzdem. Sind eine weltberühmte Salzburger Delikatesse, die von verschiedenen Herstellern angeboten werden. Infos zu dieser Köstlichkeit finden Sie bei der Food & Lifestylebloggerin “DIE GUTE GÜTE” aus Salzburg: Mozartkugeln – der ultimative Test.

  1111. Leider habe ich von dieser Veranstaltung nichts mitbekommen, Fotoausstellungen interessieren mich immer!

  1112. Rudolf Gmeinbauer | 4. Oktober 2017 um 22:27 |

    Vielen Dank für den tollen Artikel. Es freut mich sehr, dass unsere Präsentationen so guten Anklang gefunden haben.

  1113. Der Spaziergänger Der Spaziergänger | 7. Oktober 2017 um 17:15 |

    Bei den Vorträgen sah man neben absoluten Profis auch einen kaugummikauenden und wassertrinkenden Referenten. Schade eigentlich, wenn sich jemand so grottenschlecht verkauft.

  1114. Laubfrosch Laubfrosch | 7. Oktober 2017 um 20:18 |

    Diese Bloggerkonferenz in Salzburg ist leider an mir vorbei gegangen. Spannende Themen waren da dabei. Was ein Nudge ist, hätte ich auch gerne gewußt!

  1115. Kurt G. Maurer Kurt G. Maurer | 10. Oktober 2017 um 09:41 |

    Ich kann den Fernsehduellen überhaupt nichts abgewinnen. Die Interviews in den SN waren hingegen sehr lesenswert!

  1116. Bernd Salomon Bernd Salomon | 13. Oktober 2017 um 10:22 |

    Edmund Rilling ist einer der arriviertesten Künstler des Berchtesgadener Landes und war auch für die Salzburger Nachrichten tätig.

  1117. Ich bin sehr sehr traurig über das Wahlergebnis der GRÜNEN. Der ewige Nörgler Peter Pilz ist in keinster Weise ein Ersatz für die Grünbewegung. Kontrolle ist kein Wahlprogramm. Wie kann ein grün denkender Mensch die grüne Partei in den Abgrund stürzen? Die GRÜNEN haben Peter Pilz zu dem Bekanntheitsgrad verholfen, den er heute hat. Das ist sein Dank dafür. Es geht Peter Pilz offensichtlich nur um sich selber. Grün ist anders.

  1118. Das Stück konnte auch mich, einen nicht ausgewiesenen Opernfan, durch seine schöne Musik und die farbenfrohe Ausstattung begeistern! Der Applaus des begeisterten Publikums war wohlverdient!

  1119. Ich gratuliere allen Mitwirkenden zu dieser gelungenen Veranstaltung. Jede Hilfe, die ein krebskranker Mensch bekommen kann ist wichtig. Herzlichen Dank für das Engagement.

  1120. Herr Gratzfeld,
    ich glaube, Sie malen den Teufel an die Wand. Zum ersten Mal mit den Blauen sind die Roten zusammengegangen, das wir immer wieder vergessen.
    Des Grünendebakel, viele Grüne haben ROT gewählt, ist ein echtes Problem. Offensichtlich waren sie doch nicht so gescheit, wie sie immer gemeint haben.
    LG Kathi

  1121. Halloween, diesen neumodernen Schmarrn mag ich nicht.

  1122. Ich bin bei Menasse und glaube auch, dass die geforderte direkte Demokratie eine Gefahr sein kann! Um Ovid zu zitieren: „Principiis obsta“
    Die Serie “Gedanken aus Bleistift” gefällt.

    Michael Fischer
    Bad Füssing, D

  1123. Brigitte Kainberger Brigitte Kainberger | 1. November 2017 um 12:58 |

    Das Winterfest ist jedes jahr wieder ein Erlebnis, nicht nur für Zirkusfreunde! Alles Gute, ich bin auch heuer wieder dabei.
    Brigitte

  1124. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 1. November 2017 um 15:06 |

    Laubfrosch, mein Nachwort zum Trost…

  1125. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 1. November 2017 um 15:07 |

    Poseidon, merci!

  1126. Noch sind die Koalitionsverhandlungen nicht abgeschlossen. Erst das Ergebnis wird zeigen, welche Auswirkungen Türkis-Blau haben wird. Alle aktuellen Verschlechterungen sind noch auf die bestehende Gesetzeslage zurückzuführen.
    Beunruhigend in ganz Europa ist das Lauterwerden der Rechtspopulisten und der Zulauf zu ihnen. Auch die Linken helfen dagegen nicht wirklich. Das Mittelmaß geht verloren, das ist das wirkliche Problem.

  1127. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 4. November 2017 um 22:37 |

    Raphaela, ja, der Verlust der Mitte ist fatal und ein Zeichen gesellschaftlicher Radikalisierung. War noch nie gut. Eine “Linke” gibt es in Österreich nicht – großes LEIDER. Die SPÖ hat ihre Basis verloren und jetzt in der Opposition eine ordentliche Chance, diese zurückzugewinnen. Wenn sie sich von schwarz-braun klar distanziert. (BLAU ist ein ZYNISMUS.)

  1128. Flirten zu Zeiten des #metoo …..

    Die Grapscherverlängerung

  1129. Manche gehen über Leichen, was ist neu daran? Es ist Charaktersache, ob man so etwas tut oder nicht und Macht setzt einen speziellen Charakter voraus. Es darf den Mächtigen nicht stören, ab und zu über Jemanden hinwegzusteigen, auch wenn es Kollateralschäden dabei gibt.

  1130. Zuerst Saufen bis zum Abwinken und dann sich nicht mehr erinnern können, geht für den Aufdecker Nr. 1 gar nicht. Zuerst vor der eigenen Tür kehren und vor allem, ganz leise sein. Solche Politiker sind verzichtbar.

  1131. Sexuelle Übergriffe sind in jeder Form abzulehnen und dürften in der heutigen Zeit kein Thema sein. Selbst das verharmlosende Grapschen ist da keine Ausnahme und auch kein Kavaliersdelikt. Ich finde es gut, dass Frauen die Schneid aufbringen und diese Übergriffe thematisieren.

    Menschen mit einem Frauenbild wie Peter Pilz haben in der Öffentlichkeit für mich keinen Platz mehr, schon gar nicht, wenn sie sich als Saubermänner geben.

  1132. Kaum zu glauben, dass derlei in unserer ach so modernen und aufgeklärten Welt noch immer ein Thema ist.
    Frau Schiff, danke für diesen Artikel.

  1133. Reinhard Waltl Reinhard Waltl | 12. November 2017 um 13:57 |

    Am 25. Oktober 1977 habe ich das Rauchen gelassen und bin dabei geblieben. Von 60 Marlboro auf Null. Heuer habe ich 40 Jahre Freieheit gefeiert!!

    Am 8. Dezember 1979 habe ich radikal zu Trinken aufgehört und habe seit damals nie mehr einen Tropfen Alkohol angerührt! Ganz im Gegensatz zu meinen eigenen Brüdern, die sich jahrelang sinnlos besoffen haben!

    Am 13. Juni 1981 wurde ich Vegetarier und habe ein bewusstes Leben mit Gott angefangen.

    ABER 2 Monate später, am 25. Juli 1981, hat mich mein eigener Bruder in Greifenburg/ Kärnten wie ein Verrückter angebrüllt.

    HANS, der Arzt, hat mir mit dem Irrenhaus gedroht!
    Aber selbst war er voll betrunken! Wie eben so oft in seinem Leben!

    Ich habe mein Leben sehr früh ganz bewusst und anders gestaltet! Wie die eigene Mutter!

    Und genau deshalb hassen mich die Brüder! Denn keiner meiner Brüder hat sich am Beispiel der tief gläubigen Mutter orientiert!

    Ihr eigenes Versagen und ihre Absage an den Gott ihrer Mutter sind wohl die Erklärung für dieses absurde Verhalten!

    Das Resultat: Bruder Hans, der Arzt, hat Krebs im Endstadium, aber ist nur wenige Jahre älter. Rauchen, Saufen und unmäßig essen!

    Der andere Bruder, Josef, der Polizist, ist letztes Jahr an Lungenkrebs gestorben. Nur 2 Jahre älter als ich.

    Und der älteste Bruder, Ewald, auch Arzt, hat heute eine schwere Atemwegserkrankung…kann nur mehr schwer atmen! Er hat immer Marlboror geraucht und nicht ungerne getrunken.

    Der Vater ist relativ früh gestorben…Alkohol und Rauchen!

    Und die gläubige Mutter?? Sie ist am 04. Februar 2017 mit fast 102 Jahren gestorben … 6 Wochen vor ihrem 102ten Geburtstag! Diese gläubige Frau hat immer mit Disziplin gelebt, war trotzdem lustig und fröhlich, aber eben auch tief gläubig!

  1134. Hoffentlich ist die Raucherei in den Wirtshäusern bald vorbei! Es ist unerträglich, wenn man nach einem Gasthausbesuch das Gwand zum Auslüften auf den Balkon hängen muss.

  1135. Alles hat ein Ende, auch Bürgermeister Häupl wird abtreten. Bei den beiden möglichen Kandidaten wird sich auch entscheiden, ob eine Farbmischung mit rot künftig in Richtung violett oder gelb gehen wird. Es wird spannend in Wien.

  1136. Bernd Salomon Bernd Salomon | 19. November 2017 um 11:19 |

    Ich freu´mich schon auf die Registrierkassen an den Standln! Ein Hoch auf die Kontrollore, die es immer wieder schaffen, die arbeitende Bevölkerung auszusackeln. Es frustriert ungemein, dass es mehr Kontrollore als Arbeiter gibt! Darüber sollte die neue Regierung nachdenken.

  1137. Zäzilia Dottergelb Zäzilia Dottergelb | 19. November 2017 um 19:04 |

    Die ersten beiden Stücke waren langatmig aber noch erträglich, die Jause ihr Geld nicht wert. Die Oper hat mir gut gefallen, die Komödie war für die Fische. Summa summarum, es war schwieriger Abend der so keine Wiederholung braucht.

  1138. Meine Gratulation mein Dank gehen an Karin Podhajsky, sie ermöglicht es bildenen Künstlern in Oberndorf ihre Werke zu präsentieren. Die Ausstellungsmöglichkeiten in der Stadt Oberndorf sind, wie überall in der Gegend, sehr überschaubar!

  1139. Danke lieber Gotthard,
    … für den schönen würdevollen Nachruf zum Heimgang in die Ewigkeit von Frau Dir. Ottilie Aigner.

    Diesen Nachruf habe ich mit Bedacht und großem Ernst gelesen und dabei erfahren, dass sie im “Buch Deines Lebens” wohl etliche Seiten “mit geschrieben” hat und dadurch Deinen Lebens-Weg begleitete.

    Mit guten Gedanken begleite auch ich sie und die SALEM-Familie, mit auf dem Weg ins Licht; von der “Stillen Nacht” zur himmlischen Friedens-Heimat !

    Mit lieben Dankesgrüßen
    Gerhard


    Gerhard Lipfert
    Geschäftsführer

    SALEM International gemeinnützige GmbH
    Christliches Sozialwerk
    non-profit welfare Organisation
    Lindenhof Salem – 95346 Stadtsteinach

  1140. Die Drucke im Benediktussaal gefallen mir sehr gut. Sie zeigen interessante Blicke auf Lamprechtshausen. Die Vernissage war ein gelungenes Fest mit einem superguten Kuchen.

  1141. Überführten Tätern sollte man mit einer Kneifzange die E… abzwicken!

  1142. Bernd Salomon Bernd Salomon | 4. Dezember 2017 um 14:14 |

    Wie könnte Literatur wichtig sein, wenn es die Schulen schon nicht schaffen, sinnerfassende Lesekompetenz zu lehren!

  1143. Klasse Fotos zu einem interessanten Thema. Bergauer hat auch klasse Industriefotos (KTM)!

  1144. Kurt G. Maurer Kurt G. Maurer | 7. Dezember 2017 um 15:02 |

    Gratulation zu dieser Kocherei! Viele reden nur, Ihr habt geholfen. Hoffentlich gibt es NachahmerInnen.
    Kurt

  1145. Ha, dumm ist nicht der der nimmt, sondern immer der der zahlt!
    Soll heißen, die nächste Wahl kommt bestimmt.

  1146. Rochus Gratzfeld Rochus Gratzfeld | 10. Dezember 2017 um 19:04 |

    Mutiges und tolles Projekt mit wunderbaren Fotoarbeiten.
    Gratulation lieber Joachim!

  1147. War heute ein kurzweiliger Theaterabend, der Lust auf mehr gemacht hat. Gratulatuion an das Team!

  1148. Liebe Sonja,
    herzlichen Dank für diesen Artikel. Meine Freundin hatte vor über 10 Jahren Brustkrebs und hat das alles gut überstanden. Einzig ihre Ehe ist damals in die Brüche gegangen, ihr damaliger Mann ist mit der Situation nicht fertig geworden. Ihr persönlich hat eine Psychotherapeutin geholfen. Heute ist sie wieder glücklich verheiratet.
    Dir liebe Sonja, auch wenn ich Dich nicht persönlich kenne, wünsche ich alles Gute!
    Raphaela

  1149. Ich mag nur Herrenpilze und da gehört er offensichtlich ja nicht dazu.

  1150. Cartoon by Honzi
    Hans Mayr so schnell kann´s gehen!

  1151. Bernd Salomon Bernd Salomon | 25. Januar 2018 um 23:56 |

    Die Deckelbrüder waren mir schon immer suspekt! Die Mensuristen sowieso.

  1152. eigendenken.at eigendenken.at | 6. Februar 2018 um 17:59 |

    Auch seit Jahrzehnten stramme Anti-Faschist/inn/en können erkennen, dass EXTREMISMUS in JEDER Richtung:
    1) für ALLE von Übel ist! – Keinem MENSCHEN nützen oder helfen Scheuklappen!
    2) ein Zeichen mangelnden Selbstbewusstseins ist, das Lob und Bestärkung sucht.
    3) Lob und Bestärkung fördert allerdings “unerwünschte Nebenwirkungen”, die bis zu Gewaltexzessen führen können! – Das wäre wohl das größte Übel…
    4) Hilfreich für ALLE erscheint es, wenn Fehler unserer Mitmenschen möglichst VERSTÄNDNISVOLL aufgeklärt werden und im WERTSCHÄTZENDEN Diskurs FRIEDLICH beseitigt werden:
    Das verhindert Verzweiflung(staten) wie:”Ich werd´s Euch schon zeigen!” und bahnt – als ein mutiges Beispiel – Extremist/inn/en den nötigen Weg zur Reintegration.

    Die mediale Aufregung über Liedtexte, die bereits zum Zeitpunkt ihrer Verlegung unakzeptabel waren(!) erscheint von Zeitpunkt und personeller STOSSrichtung her GEZIELT INSZENIERT und leistet weder dem Ansehen der teilnehmenden “Hetzgesellschaft” einen guten Dienst noch der HÖCHST NOTWENDIGEN Weiterentwicklung unserer DEMOkratie!

    Die DEMOkratie muss nämlich getragen werden von VERANTWORTUNGSBEWUSSTEN Bürger/inne/n, die den MUT haben, EIGENE Meinungen zu erarbeiten, ihre WERTE zu vertreten und auch den Mut haben, Fehler einzugestehen! Diese selbst- und verantwortungsbewusste Haltung braucht (leider!) dringend öffentliche ANERKENNUNG + UNTERSTÜTZUNG!
    Auf solchen Bürger/inne/n ruht die Hoffnung überzeugter DEMOKRAT/INN/EN, die ihr menschliches Ziel zwischen (zu Recht!) zerbröselnder PARTEIEN-Herrschaft und heraufdräuendem Führerkult ernsthaft gefährdet sehen!
    Der neue Weg: Mut zur VIELfalt! – Angst vor EINFALT! Denn: WAHRER MUT tut ALLEN gut…

  1153. eigendenken.at eigendenken.at | 6. Februar 2018 um 18:01 |

    Warum kann ich meinen mühsam formulierten Kommentar nicht vor der Freischaltung kopieren??? – Das ist UNAKZEPTABEL!

  1154. Der Lugner ist schon lange kein Thema mehr und auch seine Stars werden immer älter. Es Dnagt der Zahn der Zeit am alten Glemmer. Da freue ich mich schon eher auf Elisabeth Köstinger, unsere Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus!

  1155. Man kann den Kindern nicht früh genug beibringen, dass Kultur zum Leben gehört! Jede Freizeitbeschäftigung ohne Smartphone und Computer ist gut und sinnvoll. Mein Dank gebührt allen Beteiligten an diesem Projekt!

  1156. Es ist immer wieder faszinierend, wie gut Kinder Theater spielen können, wenn man sie lässt! Die musische Ausbildung für Kids sollte man unbedingt fördern.

  1157. Normalerweise funktioniert das in Österreich so, dass alles möglich ist, wenn man jemanden kennt der jemanden kennt. Warum soll das in Salzburg anders sein! 🙂

  1158. Aus is und goa is und schad is, dass woa ist!

  1159. Benno Oberdanner | 19. Februar 2018 um 13:52 |

    .. du schreibst, ein Trägerverein, der das Odeion weiterführen sollte, wurde nicht gefunden. Wurde denn gesucht??
    LG
    Benno

  1160. Meine Herren, leidet ihr unter Schlafstörungen?

  1161. Bernd Salomon Bernd Salomon | 28. Februar 2018 um 22:08 |

    Selbst die Deutschen und Italiener haben kapiert, dass Rauchen ungesund ist!

  1162. Stille Nacht wird bei uns zuhause nur am Heiligen Abend gesungen und zwar alle 3 Strophen. Der ganze Wirbel zum 200jährigen Jubiläum ist verständlich, mir aber viel zu viel. Spannend hört sich open space in der Salzachhalle an und auch die Lisi Fuchs in Arnsdorf.

  1163. Bernd Salomon Bernd Salomon | 4. März 2018 um 21:56 |

    Ich lerne zum 200er Jubiläum die 4. Strophe auswendig!

  1164. Hanns Mayr Hanns Mayr | 9. März 2018 um 09:37 |

    Ich wähle in Salzburg GRÜN, weil mir die Frau Rössler gefällt. Es geschieht noch viel zu wenig für den Umweltschutz, das Kasperletheater rund um das Rauchen ist unerträglich. Ohne sehr viel grünes Engagement wird es in Zukunft nicht gehen. Leider sind bei den Grünpolitikern zu viele WürstelInnen dabei. Daher verhindern sie selbst, dass sie mehr Möglichkeiten der Gestaltung erhalten.

  1165. Wie verzweifelt müssen die Grünen sein, wenn sie ihre Spitzenkandidatin auf Plakaten in Gummistiefeln und als Nichtpolitikerin darstellen? Das ist doch Dünnbrettbohrerei!!

  1166. Salzach Schiffer | 12. März 2018 um 20:14 |

    Die Oberndorfer sitzen lieber zuhause. Dazu