Das Salzburger Volksfest zu Ehren des Landespatrons neigt sich seinem Ende entgegen: Das Bier ist getrunken, die Hendl verzehrt und die nostalgischen Fahrgeschäfte kommen bis zum nächsten Jahr ins Depot.
Auch die Hirschfänger an den Lederhosen blieben heuer erstmals brav daheim. „Gefahr im Verzug“, ruft die neue Zeit – und Salzburg nickt. Dafür glänzt ein endloses Meer aus Tracht, das man sonst das ganze Jahr vergeblich sucht.
Und ja, die Damen-Welt in ihren Dirndln zeigt auf diesen Festen noch immer, was sie hat – ganz ohne Nachpfeifen. Gut so. Der Besucherandrang beweist: Tradition lebt weiter, auch ohne die Messer an den Lederhosen!

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Die Preise am Ruperti waren, was das Bier betrifft für Salzburger Verhältnisse sehr bescheiden. Für ein Seiterl habe ich vor einigen Monaten am Hagenauerplatz bereits 5,30 € bezahlt. Macht für den Liter stolze 15,90 € – teurer ist nicht einmal die Wiesn in München!