Salzburger Farbenspiel

Farbenspiel

Die Salzburger Magistratsabteilung für Einbalsamierung und Stillstand hat dieser Tage die bunten Aufkleber auf manchen Schaufenstern beanstandet. Sie würden das Ortsbild stören, hat es geheißen.

Es denkt sich niemand etwas dabei, wenn es in der Getreidegasse fast nur noch Souvenirläden gibt. Letztendlich geht es um die Marie! Die vielen, unterschiedlichen Geschäfte, die einmal den Charme der Getreidegasse ausgemacht haben, sind fast alle weg. Die Gasse ist austauschbar geworden. Aber die bunte Werbung ist zuviel.

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Marie

Im Zusammenhang mit Geld und Wien bedeutet „Marie“ ein umgangssprachliches Synonym für Geld. Diese Bezeichnung stammt wahrscheinlich von der historischen Silbermünze Maria-Theresien-Taler, die seit 1741 geprägt wird und einst als Handelsmünze und Zahlungsmittel in vielen europäischen Ländern verwendet wurde. Obwohl der Taler heute hauptsächlich ein Sammlerobjekt ist, hat sich der Begriff „Marie“ in Wien und Umgebung als Ausdruck für Geld erhalten.

In der Umgangssprache wird „Marie“ oft verwendet, um über finanzielle Angelegenheiten zu sprechen, wie z.B. „Her mit der Marie“ oder „Die Marie stimmt“. Diese Redewendung ist besonders in Wien verbreitet und wird oft humorvoll oder ironisch verwendet, um auf Geld oder finanzielle Situationen hinzuweisen

1 Kommentar zu "Salzburger Farbenspiel"

  1. Das Problem mit den zu bunten Auslagen wird sich bald von selber lösen! In der Getreidegasse findet mam immer mehr leer stehende Geschäfte, die abstrus hohen Mieten haben schon lange die netten kleinen Geschäfte vertrieben. Der Charme der Getreidegasse ist schon längst verloren gegangen.

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