Die Salzburger Festspiele suchen ein Ausweichquartier für die Umbauzeit des Großen Festspielhauses – ein Unterfangen, das in einer Stadt wie Salzburg schnell zur Geländestudie wird. Denn Grünland bleibt hier unantastbar, selbst wenn Hochkultur höflich anklopft. Eine Konzerthalle auf der grünen Wiese? Zu gewagt, heißt es.
Nun tritt überraschend die Stieglbrauerei auf den Plan. Dort denkt man schon länger daran, die eigenen Erweiterungsflächen für die Zukunft abzusichern – und plötzlich scheint eine Kooperation gar nicht so abwegig. Was wäre, wenn man die Bedürfnisse der Brauerei und jene der Festspiele miteinander verknüpfen würde? Ein Schulterschluss zwischen Kultur und Kulinarik, zwischen Arie und Aromahopfen.
Wie dieses Zusammenspiel konkret aussehen könnte, weiß noch niemand. Ob Opernhaus mit Hopfenduft oder Probenraum zwischen Sudkesseln – die Fantasie darf frei fließen. Und genau so fasst es ein Spaziergänger in Maxglan zusammen: „Spannend, was da wohl gebraut wird.“

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