Die Schwammerlsuche

Mushrooming

Alle Jahre wieder streifen die behördlich beeideten Natur-Sheriffe und Hilfssheriffe durch die Schwammerlwälder und bestrafen alle die Schwammerlsucher, die mehr als die erlaubten 2 kg der begehrten Pilze im Gepäck haben.

Professionelles Schwammerlsuchen (lt. Lungauer Querschläger: Mushrooming)  ist in unseren Breiten unerwünscht und verboten! Gewöhnlich gut informierte Kreise aus Seekirchen berichten, dass abgenommenes Schwammerlgut da und dort aus Spargründen in Gemeinschaftsküchen verkocht werden sollen.

Cartoon by Honzi

Dorfgockel

Sie schätzen unsere Cartoons oder den Spaziergänger? Das freut uns sehr!
Freunde helfen der Dorfzeitung durch ein Abo (=Mitgliedschaft). Auf diese Weise ist es möglich, unabhängig zu bleiben.

Es gibt zwei einfache Wege, zum Freund der Dorfzeitung zu werden.

Überweisung der Abogebühr (ohne Kreditkartenabo)
Sie werden für ein Jahr ein außerordentliches Vereinsmitglied (ohne Rechte und Pflichten) des Herausgebervereins (Kulturverein Dorfzeitung KULTUR online) zum Jahrespreis von 54 €. Es ist dazu ihre Post- und E-Mailadresse notwendig, damit wir die Rechnung für den Mitgliedsbeitrag schicken können. Nach Eingang der Zahlung bekommen Sie einen Steady-Gastzugang für 1 Jahr. Verlängerungen sind möglich. Kontaktformular >

Direktabo mit Kreditkartenzahlung
Ein weiterer Weg ist ein Direktabo via Steady, wie es im Folgenden beschrieben und angeboten wird.

INSERT_STEADY_CHECKOUT_HERE

Views: 0

2 Kommentare zu "Die Schwammerlsuche"

  1. Spaziergaenger | 25. August 2010 um 18:36 |

    Es gibt nicht Besseres als die panierten Parasolpilze meine Oma!

  2. Pfifferling | 24. August 2010 um 08:19 |

    War nicht vor ein paar Tagen die traditionelle Promi-Pilz-Fütterung im Salzburger Hotel Sacher, mit dem das Ende der Festspielsaison eingeläutet wird? Da trifft sich normalerweise beim Schwammerlessen alles, was Rang und Namen hat, der Ruf der Küche ist legendär!

Hinterlasse einen Kommentar