Spitzengage für Topleistung

Spitzengagen für Spitzenleistung

Ach, diese ewige Neiddebatte – sie wabert durch die Stammtische wie abgestandener Wein. Kaum ist von guten Gagen die Rede, schon wird über Ungerechtigkeit gemurrt. Dabei, Hand aufs Herz: Unsere Honorare sind keine Gier, sie sind Anerkennung – für Jahre voller Sitzungen, Empfänge und endlose Opernbälle.

Als ob wir mit unseren Bezügen die Finanzen der Republik retten könnten! Wir investieren schließlich in Gespräche, Ideen und Netzwerke – irgendjemand muss doch die Visitenkarten mit Haltung und Niveau verteilen.

Und wenn uns dafür ein wenig Neid entgegenschlägt – bitte sehr. Selbst der Habsburgerschatz hat jahrzehntelang niemandem gefehlt. Wir leisten unseren Beitrag am liebsten ganz still, ganz diskret – mit Stil, Pflichtgefühl und einem prall gefüllten Terminkalender. Das Jammern ist wirklich unangebracht – schließlich haben wir doch alle genug auf dem Teller.


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3 Kommentare zu "Spitzengage für Topleistung"

  1. Die ÖVP liefert mit Wöginger, Mahrer und einer starrköpfigen Edtstadler derzeit beste Vorarbeit für die Freiheitlichen, während Svazek unbehelligt bleibt und die Salzburger Sozis kaum bemerkt werden, was das politische Schauspiel zugleich ernüchternd und unfreiwillig komisch macht. Kickl lächelt im Hintergrund.

  2. Na bravo! Jetzt verdient der Mahrer schon fast wie ORF-Stars. Da fragt man sich wirklich, ob Funktionäre neuerdings im Showbusiness tätig sind. Manche arbeiten – andere kassieren.

  3. Bernd Salomon Bernd Salomon | 12. November 2025 um 23:30 |

    Dieser Herr in der Wirtschaftskammer hat sein Ablaufdatum erreicht.

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