„Pikante Vorwürfe im Spesen-Skandal um Strache. Partei zahlte für Sex-Pillen“ konnte man am Freitag in der Kronenzeitung lesen. Die Aufarbeitung der Probleme rund um den ehemaligen FPÖ Chef treibt bizarre Blüten.
Vergessen ist die Zeit, als er der nach Knittelfeld am Boden liegenden FPÖ zu einem sensationellen, für die politischen Gegner beunruhigenden Höhenflug verhalf. Offensichtlich war er seiner Zeit weit voraus, als er sich damals schon nachhaltig um neue Parteimitglieder bemühte.
Denkt man an seine zahlreichen Auftritte beispielsweise in Bierzelten und anderen Massenveranstaltungen, dann ist es doch verständlich, dass er jede nur erdenkliche Hilfe annahm, um „seinen Mann zu stellen“. In den Ausbau der kommenden Fangemeinde wurde kräftig investiert. Was soll daran falsch gewesen sein? Jetzt mit dem Groschenzählen anzufangen ist doch Kleinkrämerei. Oder?

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Das einzig Beruhigende an der FPÖ ist, dass sich diese Partei immer dann, wenn es augenscheinlich zuviele Mitglieder gibt, spaltet. Die Blauen wissen offensichtlich, dass ihnen wahre Größe nicht gut tut.