Weil die große Hitze erst im Anmarsch und zudem heute im Restaurant Ruhetag ist, nutze ich die Gelegenheit für feine Vorbereitungen auf die kommende Eissaison. Selbstgemachte Eiswaffeln oder zarte Biskotten stehen am Plan – als Dekoration fürs Eis oder als kleines Teegebäck.

Von Bernhard Gössnitzer aus Eggelsberg, OÖ.
Gerade in heißen Ländern trinkt man gerne Tee zur Abkühlung. Warum also nicht ein feines Stück Gebäck dazu reichen? Ich weiß dabei ganz genau, was ich dafür verwende und genau das möchte ich auch meinen Gästen anbieten.
Ob als Begleiter zum Eis oder als süßer Snack zwischendurch: Hausgemacht schmeckt einfach besser. Und mit dem Duft frisch gebackener Waffeln in der Luft steigt auch die Vorfreude auf den Sommer.
Meine hausgemachten Biskotten als Eiswaffel-Ersatz
Natürlich enthalten sie keine bedenklichen Inhaltsstoffe. Spuren von Ei und Milch jagen dem passionierten Veganer wohl auch keinen großen Schrecken ein. Das Aroma ist vielleicht künstlich – aber wo ist es das nicht? Hausgemacht kommen bei mir nur Ei, Zucker und Mehl hinein.

Hier das Rezept:
- 2 Eier
- 100 g Zucker
- 125 g Mehl
Eier mit Zucker schaumig schlagen, Mehl unterheben. Die Masse in langen Streifen auf Backpapier spritzen, kräftig mit Zucker bestreuen und vor dem Backen 20 Minuten stehen lassen.
Backzeit: 15 Minuten bei 160 °C.
Danach auskühlen lassen und in einer Dose aufbewahren – hält sich als Dauergebäck wunderbar!
Ein ähnliches Gebäck sind die sogenannten Zuckerstangerl.


Die Alternative, Eiswafferl aus Industriefertigung
Hier die Zutatenliste einer gängigen Sorte, wie sie üblicherweise als Eisbecher-Schmuck verwendet wird:
Zutaten:
Zucker, pflanzliche Fette (Palm, Kokos) in veränderlichen Gewichtsanteilen, Weizenmehl, Sojamehl, Emulgator Lecithine (Soja), Palmöl, Backtriebmittel Natriumkarbonate, Aroma, Speisesalz.
Kann Spuren von Schalenfrüchten, Ei und Milch enthalten.

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