Seltene Arten | Vernissage: 27.02.20 Bürmoos
Rosemaria Ott – Seltene ArtenTextilkunst Seltenen Arten widmet sich eine aktuelle Kunstaustellung im Bürmooser Torf Glas Ziegel Museum. Das nahegelegene Moor und seine kostbaren Naturschätze…
Rosemaria Ott – Seltene ArtenTextilkunst Seltenen Arten widmet sich eine aktuelle Kunstaustellung im Bürmooser Torf Glas Ziegel Museum. Das nahegelegene Moor und seine kostbaren Naturschätze…
Der längste „Fluss“ in unserer Gemeinde ist der Rottbach, allgemein nur das „Kaiserbacherl“ genannt. Der viel längere Pladenbach stellt zwar auf eine gewisse Länge die…
Wenn man der Bürmooser Landesstraße entlanggeht in Richtung Eching, so zweigt kurz vor der Überquerung der Trimmelkamer Bahn rechts ein Waldweg ab. Nach einigen hundert Metern geht es über einen beschrankten Bahnübergang in Richtung Eching.
Wenn man von der Ortsmitte in Richtung Eching marschiert und beim Turnerwirt abbiegt, dann kommt man auf einer asphaltierten Straße durch den Wald. Bei Häusern vorbei sieht man dann auf der Hügelkuppe den Almbauer.
Der Grund für den Ankauf dieser Lichtung (Einfang) 1874 für die Errichtung eines Wirtshauses direkt am Rand des großen Bürmooser Moores dürfte die Gründung der Bürmooser Glasfabrik, der Benedikthütte, im Jahr 1972 gewesen sein.
Wenn ich jemand im Ernst so schimpfen höre – meist klingt das weit weniger vornehm wie im Titel – dann nehme ich das auch immer persönlich.
Am 19. April 2008 fand in der Flachgauer Gemeinde Bürmoos das 2. Ignaz-Glaser-Symposion, organisiert vom Salzburger Bildungswerk (Daniel Krainer), statt.
Dieses Traditionswirtshaus lag am Bürmooser Ortsrand an der Straße nach Obereching und ist schon seit vielen Jahren nicht mehr in Betrieb.
In der Vielvölkergemeinde Bürmoos lebten seit der Gründung vor rund 160 Jahren die unterschiedlichsten Nationen zusammen und das meistens relativ konfliktlos. Der derzeitige Stand ist 47 Nationen bei rund 5.000 Einwohnern. Alle sind sie Zuwanderer, denn vorher gab es hier nur Moor und Wälder.
Vom 1. bis 23. April 2006 fand im Gemeindezentrum Bürmoos das 1. Ignaz-Glaser-Symposion statt. Das gewählte Thema könnte heute nicht brisanter sein.
Der Männergesangsverein wurde 1894 gegründet. Das war die Zeit als Ignaz Glaser mit seiner Glasfabrik für einen großen industriellen Aufschwung in der Flachgauer Gemeinde sorgte.
In dieser Zeitungsrubrik geht es um lokales Geschehen im nördlichen Salzburger Flachgau, hautnah und bodenverwurzelt. Hier kennt man sich persönlich. Wir berichten über kulturelle Ereignisse im weitesten Sinn des Wortes im Dorf.
Seit einem guten Monat gibt es eine Fachbookgruppe unter diesem Namen, die Bilder vorwiegend aus den Gemeinden Anthering, Nußdorf, Dorfbeueren, Göming,Lamprechtshausen, Bürmoos und St. Georgen sammelt.
Seit 2012 findet in Bürmoos ein interkulturelles Frühstück mit dem Motto: „Gemeinsam aufgetischt“ statt.
Oskar war fassungslos! Der 18-jährige war heute zu seinem Chef gerufen worden. Dieser teilte ihm mit, dass er immer sehr zufrieden mit ihm als Kochlehrling war, aber nachdem seit dem Vorjahr die Nazis …
Am Rande von Bürmoos dämmert ein altes Haus an einem Waldrand dem Verfall entgegen. Es steht seit fast vierzig Jahren leer und hat eine für…
Nach dem Einmarsch der Nazis 1938 in Österreich wurde der Buchdrucker Arthur Kohn aus Salzburg verhaftet nach Dachau deportiert. Gleichzeitig auch der frühere Bürmooser Glasfabriksbesitzer Dr. Hermann Glaser und der Salzburger Rechtsanwalt Dr. Richard Weinberger. Ihr Vergehen: Sie waren Juden.
In den Salzburger Nachrichten schreibt Heinz Bayer in unregelmäßigen Abständen eine Kolumne über die sprachlichen Auswüchse in seiner Heimat, den Pinzgau. Wobei man dies wahrscheinlich durchaus auf alle Gebiete Österreichs übertragen kann.
In unserem Bestreben, fast verschwundene Dokumente einem interessierten Publikum wieder zugänglich zu machen, ist es uns gelungen, das Bürmooser Vereinesverzeichnis aus dem Jahre 2000 erstmals online zu stellen.
Die Bildungswerke sind als überparteiliche, konfessionell unabhängige, gemeinnützige Vereine organisiert und sollen die Erwachenenbildung und die sozialen Entwicklungsprozesse in den Salzburger Gemeinden kordinieren und fördern.