Ich bin nackt – Na und?
Krassimir Kolev bricht in Salzburgs Galerie toplev mit Akt-Klischees: Ungeschönt, selbstbewusst und befreiend nah am echten Leben.
Krassimir Kolev bricht in Salzburgs Galerie toplev mit Akt-Klischees: Ungeschönt, selbstbewusst und befreiend nah am echten Leben.
Michael Köhlmeiers Ausstellung „Dämonen“ im Literaturhaus Salzburg verbindet Malerei, Literatur und innere Abgründe in eindrucksvollen, farbintensiven Bildern.
Eine Ausstellung über Franziskus verbindet Kunst, Glauben und die lebendige Tradition der franziskanischen Ordensfamilie mit persönlichen Begegnungen.
In der Salzburger Andräkirche verwandelt Matthias Noggler die Pistole zwischen Pop-Art, Sakralität und Gewalt in ambivalentes Bildzeichen.
Leon Löwentrauts Ausstellung in Salzburg verbindet expressive Farbenergie, stille Bildräume und zeitgenössische Kunst zu eindrucksvollen Dialogen.
Florian Konecny zeigt in der Eboran Galerie faszinierende Insektenwelten zwischen Wahrnehmung, Verwandlung, Staunen und leisem Unbehagen.
Die Stadtgalerie Lehen erinnert an eine stille, beharrliche Künstlerpersönlichkeit und ein wichtiges Kapitel Salzburger Kunstgeschichte.
Peter Baldinger zeigt in Wien Bilder, die Wahrnehmung verunsichern und den Blick auf mediale Wirklichkeit neu schärfen.
ONE.einssein verbindet Kunst, Musik und Begegnung zu einem stillen, eindrucksvollen Projekt über Frieden, Wandel und Miteinander.
Im Salzburger Kunstverein wird Goya zum unheimlich schönen Puppentheater über Macht, soziale Rollen und die Gegenwart.
Im Kunsthaus Graz treten Helen Chadwick und Liesl Raff in einen spannenden Dialog über Körper, Natur und Verwandlung.
Im Kunsthaus Bregenz entfaltet KOO JEONG A eine stille Ausstellung voller Licht, Duft, Raum und kaum sichtbarer Kräfte.
Spiegelungen, ungewöhnliche Bildausschnitte und ein geschärfter Blick aufs Alltägliche prägen die Ausstellung im Bewohnerservice Gnigl-Schallmoos.
Fotoclub Oberndorf und Maler Andreas Dullnig fragen im forum1 Salzburg, wie echtes Sehen heute noch gelingen kann.
Im Salzburger Franziskanerkloster begegnen sich bei Dino Facchinetti kräftige Farben, maritime Symbolik und stille Bilder voller spiritueller Tiefe.
Kräftige Farben, klare Formen und viel Intuition: Melanie Gerlich zeigt in der Galerie Gerlich eindrucksvolle abstrakte Arbeiten.
Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll, wie sich Mädchenbilder von traditionellen Rollen bis zur digitalen Selbstinszenierung heute verändert haben.
Diese Ausstellung verbindet persönliche Erfahrungen, globale Krisen und leise Hoffnung zu einem begehbaren Raum des Nachdenkens.
Fotografie als Prozess: Henrike Stahl zeigt leise Bilder über Wachstum, Verantwortung, Natur und menschliche Entwicklung jenseits fixer Zuschreibungen.
Feine Linien erobern die Burgkapelle, verschieben Wahrnehmung, entschleunigen den Blick und machen Raum still erfahrbar